Dienstag, 5. Mai 2009

Schluss, aus, vorbei?

Nicht dass es um viel Geld gehen würde, aber halt doch um 7.000 Euro. Das Autonome FrauenLesbenZentrum in Innsbruck erhielt bisher vom Land Tirol immer gerade so viel Geld, dass es überleben konnte. Nun hat Landesrätin Patrizia Zoller-Frischauf (ÖVP) beschlossen, die Förderung zu streichen. Wenn sich an der Entscheidung nichts mehr ändert bedeutet dies das Aus für das Autonome FrauenLesbenZentrum. Mehr Infos unter www.frauenlesbenzentrum.at

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Mir kommen die Tränen...
Aber was mich in diesem Zusammenhang schon immer interessiert hat: Sidn Lesben keine Frauen, weil man sie beide nennen muss im Namen dieses Zentrums?

Anonym hat gesagt…

wenn dafür die homosexuellen, zu der auch die lesben zählen und auf deren festln sie brav marschieren mehr bekommen, ist es mir egal. über die arbeit des frauen-lesben-zentrums weiß ich nix, sie ist offenbar unter dem ausschluss der öffentlichkeit erfolgt.
da bin i pragmatisch. allerdings könnte man durchaus in zeiten einer hoffentlich doch aufgeklärten sexualität ohne weiters das frauen-lesben-zentrum weiterhin stützen, vor allem wenn man bedenkt wieviel x-millionen der staat, also wir alle - ob wir wollen oder nicht - durch die verdoppelung der absetzbarkeit der kirchensteuer in zeiten rasender arbeitslosigkeit und inmitten einer verheerenden wirtschaftskrise den kirchen regelrecht in ihr gefräßiges maul stopfen. aber frau zoller-frischauf ist ja offenbar selbst auf ihren hühneraugen blind.

Anonym hat gesagt…

eine gesellschaft spiegelt sich im umgang mit minderheiten wider. modern sein heisst aufgeschlossen. da versucht offenbar die fotografin mit rezepten des 1000jährigen "reiches" - alles den minderheiten nehmen! - der wirtschaftskrise herr zu werden. das ist bereits einmal kläglich gescheitert.
weiß einer, wann sie endlich abtritt? wenn ich lachen will, dann möchte ich ins kabarett gehen und nicht die ansichten einer selbsternannten wirtschaftsfachfrau lesen.

Anonym hat gesagt…

die aktivitäten des autonomen frauenlesbenzentrums wurden immer nach außen kommuniziert - wer die öffentlichkeit ausgeschlossen hat, ist in der medienwüste tirol nicht schwer zu erraten!