Donnerstag, 28. Mai 2009

Graf muss gehen

Weil Martin Graf (FPÖ) als dritter Nationalratspräsident wirklich unerträglich ist: www.ruecktritt-martin-graf.at/

Mit seinem Bekenntnis gegen den Antifaschismus ist er nicht mehr tragbar. Ich erwarte mir nun endlich, dass auch die Tiroler ÖVP und SPÖ sich gegen Graf als Redner am rechten Burschenschaftskommers in Innsbruck vom 19.-21.6. aussprechen und sich davon distanzieren. Das ist schon längst überfällig, nun hat die Forderung aber neue Brisanz.

Kommentare:

Frau Kompott hat gesagt…

... die GRÜNEN müssen bei der kommenden EU-wahl froh sein, wenn sie 1 mandat erreichen.
... und SPÖ wie ÖVP tun auf ihre art alles dazu, dass in absehbarer zeit die FPÖ stimmenstärkste partei in österreich wird.
... eure tugendhaftigkeit ist zum kotzen und eines ganz gewiss: politisch kurzsichtig

grüßgott,
frau kompott

imariabwe douglas hat gesagt…

Gebi Gebi Gebi!!

Auch deine Äußerungen sind langsam nicht mehr tragbar!! Die Politiker sind allesamt verlogene Personen!

Dass Sie schon wieder hussen und Stimmung machen gegen etwas was nicht in ihr grünes Weltbild passt, ist mir vollkommen klar!!

Daher bin ich überzeugt, dass die Eva und ihre Frauenpartei bei den nächsten Wahlen sogar noch hinter der Liste "Milchbauer-Sepp" sein werden!!

Viel Erfolg in der Zukunft!
In der Politik haben sie keine!

schönen Tag noch!

Anonym hat gesagt…

es darf NIEMALS eine anlassgesetzgebung geben, auch wenn ich grafs kommentar richtung muzikant für dumm halte (mehr als dumm war er nicht!).
dass man einen nationalratspräsidenten abmurcksen will, geziemt an diktatorische zeiten. auch der anderswo getätigte hilferuf an fischer stellt mir die haare zu berge.

graf ist EIN gesicht der österreichischen parteienlandschaft und wurde - durchaus in kenntnis seiner politischen herkunft unds seiner standpunkte bzw. art - als nationalratspräsident mit deutlicher mehrheit gewählt. jetzt eine umänderung der geschäftsordnung wäre für jeden demokraten das undemokratischte was es gibt und ist strengstens abzulehnen. ebenso ein hinauswurf, der für mich für alle mit einer demokratischen gesinnung absolut unvereinbar wäre.

wäret den anfängen. fliegt heute (zugegebenermaßen der zündler) graf, segelt morgen ein anderer unbequemer! soweit darf es nie wieder kommen. muzikant ist alles andere denn heilig. trotzdem natürlich hätte sich ein nr-präsident gewählter ausdrücken müssen.

ich plädiere an martin graf freiwillig zurück zu treten. im staatsinteresse. alles andere, besonders ein zwangsabgang, hätte verheerende demokratiepolitische auswirkungen und bedeutete ein freibrief für eine anlassgesetzgebung und somit das ende der demokratie.

es gilt für ALLE streng zu unterscheiden - was ist parteipolitischer gusto und was ist gut fürs land!

Dr Christian Warum hat gesagt…

Vorweg: Graf hat auf total unqualifizierte kollektive Angriffe und in sich haltlose Verleumdungen Muzikants "Kickl agiere wie Göbbels" im Wissen, dass dieser ein diesbezügliches Privileg besitzt (selbst wenn er die Freiheitlichen kollektiv als Kinderschänder bezeichnen würde müßte er vermutlich mit keiner Verurteilung rechnen),reagiert. Daran ändert auch die die Tatsache wenig, dass Herr Muzikant vor allem unter gewaltbereiten Linksextremisten aus dem (politisch) grünen GEBI-UMFELD, welche beispielsweise vorletzten Mittwoch friedliche bürger und Exekutivbeamte bespuckten mit dem Umbringen bedroht, sowie mit Flaschen beworfen haben und in den nächsten Wochen (stichwort Chaostage) ganz Innsbruck unsicher machen werden, ein Idol darstellt falsch reagiert, denn: Wenn man bei ihm auf dem ihm angepaßten Niveau antwortet, dann macht man sich eben aufgrund der noch vorherrschenden Einseitigkeit in der VERÖFFENTLICHTEN MEINUNG (Es werden sogar zitate aus dem Zusammenhang gerissen und dadurch verfälscht um Graf einseitig zu belasten) automatisch zum Bösewicht (Muzikant ist ja über jeden Wahrheitsbeweis erhaben).

Es wäre daher wesentlich zielführender einfach auf die Fakten (siehe oben) hinsichtlich seiner Person sachlich hinzuweisen und ihm dadurch ohne Emotionen klar machen, dass er in Österreich keinen ernstzunehmenden Stellenwert besitzt, da die IKG nicht einmal 10.000 Personen vertritt, von denen sich auch nicht alle mit diesem Kerl identifizieren können und wollen.

Graf und anderen Freiheitlichen sei daher gesagt: LASST EUCH NIE MIT PRIMITIVEN MENSCHEN AUF EINE KONFRONTATION EIN, SIE ZIEHEN EUCH AUF IHR NIVEAU HERUNTER UND SIND DARIN BESSER. Dies vor allem dann wenn Sie einen falschen Opferbonus (Muzikant wurde erst nach der NS-Zeit geboren) in ihrem sinn bis zum Exzess auskosten.

Deshalb: DEN TYPEN BITTE NET AMAL IGNORIEREN, sachlich hat er ja wenig zu bieten, ODER???

Dr Christian

Anonym hat gesagt…

den graf? stimmt.

Anonym hat gesagt…

ein klassischer warum. gut, dass ich noch nicht gefrühstückt habe, sonst käm's mir wieder hoch.

PS: wetterwarnung: auf grund schwerer paranoia wird herr c.w. die nächsten wochen verstärkt nur noch virtuell unterwegs sein, da ihm vor lauter angst vor gefärbten haaren die knie zu sehr schlottern.

Gebi Mair hat gesagt…

Das Gerede von der "Anlassgesetzgebung" geht mir ziemlich auf den Geist. Jedes Gesetzt hat einen Anlass hoffe ich; man wird ja nicht völlig ohne Anlass Gesetze schreiben...

Wer so argumentiert, und das tut vor allem die ÖVP, will jemanden schützen, in dem Fall Herrn Graf. Schade, dass sich die ÖVP das nicht offen zu sagen traut, wen sie hier unterstützt.

Dr. Christian Warum hat gesagt…

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