Mittwoch, 23. Januar 2013

Der Selbstbedienungsladen einiger ÖVP-Mitarbeiter

"Selbstbedienungsladen einiger ÖVP-Mitarbeiter" nennt der heutige Falter das Innenministerium unter Günther Platter und Maria Fekter. Der Vorwurf macht sich an einem Rohbericht des Rechnungshofes fest, der unter anderem feststellt, dass es aus dem Innenministerium unzulässige Auftragsvergaben und nicht nachvollziehbare Auftragswerte gab. Im Zentrum steht dabei die Firma Headquarter, inzwischen umbenannt in ADpartners, an der nicht nur der Kabinettsmitarbeiter von Ernst Strasser, Christoph Ulmer, beteiligt war, sondern auch der heutige Hauptgeschäftsführer der ÖVP Tirol, Martin Malaun. Welche Geschäfte bemängelt der Rechnungshof hier also unter anderem?

551.000 Euro für eine obskure Homepage www.innensicher.at
250.000 Euro für "strategisch-politische Beratung"
170.000 Euro für "Beratungsleistungen"
190.000 Euro für Folder
200.000 Euro für die Konzeption einer PR-Aktion für PolizeischülerInnen
113.112 Euro für Coaching im Fall Arigona
140.000 Euro für Martin Malaun von Günther Platter
117.000 Euro für Beratung im Fall Eberau

Martin Malaun, bekannt nicht nur aus dem ÖVP-Schmierenstück "Tiroler Blattl", sondern insbesondere auch aus der Telekom-Affäre mit ÖVP-Nationalrätin Karin Hakl hat jedenfalls Aufklärungsbedarf, genauso wie sein Parteiobmann Günther Platter.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

das ist ein alter hut und dein bericht irreführend - wurde längst schon in der zib gebracht. wohnt eigentlich noch euer bescheidener oberaufklärer pilz wie ein fürst in einer luxuswohnung um eine miete wie ein bettler? er hat nämlich gemeint, dass er von dort "nie im leben" auszieht. die övpler hauen zumindest ab - siehe switak. der gift-pilz bleibt...

Anonym hat gesagt…

welche politische richtung der falter hat, solltest fairerweise auch dazu sagen - und wenn alle mengen im detail vorliegen, wurde sicher nicht getrickst. das der mitzi zu unterstellen, die aufgrund ihres mundwerks und zwar selbst zu den eigenen parteifreunden jahrzehnte auf einen övp-ministerjob warten musste, ist makaber.
schotter-mitzi ist eine erfolgreiche unternehmerin. und offenbar neben mikl-leitner die einzige, die den mund aufmacht und nicht nur wie faygmann und auch spindelegger nur kuschen.

Anonym hat gesagt…

Ach lass sie doch. Immerhin haben die sich ja selber bedienen müssen ^^ wäre ja normalerweise eine Zumutung..

Anonym hat gesagt…

Halt die Fresse landtagsschwuchtl

Anonym hat gesagt…

Das mögen die ÖVPler gar nicht, wenn Ihre Mafiamachenschaften aufgedeckt werden, wie man im Forum wieder deutlich lesen kann. Elendes Handaufhalterpack, gehört mit nassen Fetzen aus dem Land gejagt!!

Anonym hat gesagt…

nein, i würd sie mit gaaaaaanz langen dildos, die jeder schwule zu hause hat, hinausjagen... lol