Freitag, 17. Oktober 2008

Vertreibung scheitert - und geht weiter

Die Tiroler Tageszeitung berichtete heute, dass nach der Vertreibungspolitik am Hauptbahnhof nun der Landhausplatz Zentrum des Geschehens sei und man die Vertreibungspolitik dort fortsetzen wolle, weil sich die Menschen fürchten. Nachzulesen hier.

Ich finde, dass eigentlich klar ist, dass die Hardliner mit ihrer Politik gescheitert sind, und dabei noch großen Schaden in der Gesellschaft angerichtet haben. Jetzt braucht es einen Strategiewechsel. Die zugehörige Presseaussendung findet sich hier.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Dann bring doch selbst endlich mal einen vernünftigen Vorschlag, anstatt ständig gegen die 'anderen' zu wittern. Was ist denn deine "neue" Strategie???Sollen wir das Gesindel vielleicht auch noch integrieren und finanziell unterstützen?? Alle straffälligen (Schein)Asylanten so lange in Haft bis sie abgeschoben werden können. Das wäre die EINZIGE Lösung.

Anonym hat gesagt…

Super sag i lei!!!

Jetzt is der Dreck am Landhausplatz wo endlich mal Politiker und der feine erlesene Kreis Wind von der Problematik der Drogenneger bekommt!! So ises richtig!!

Vielleicht geschieht jetzt endlich was und der Dreck weat hoamgschickt!!!