Sonntag, 13. März 2011

Die Forschung der Forschungssprecherin Karin Hakl

Karin Hakl kennen nicht so viele Menschen. Sie ist Nationalrätin und Forschungssprecherin ihrer Partei, der ÖVP. Außerdem ist sie mit dem ehemaligen Raiffeisen-Boss Fritz Hakl verwandt, sie ist Mitglied des Wirtschaftsbundes der ÖVP. Einer breiteren Öffentlichkeit wurde sie nur bekannt, als sie erklärte, die eingetragene Partnerschaft für gleichgeschlechtliche Paare sei nicht allen Beamten am Standesamt zumutbar. Auch als dreiste Verteidigerin des Fremdenrechtes in Österreich machte sie sich einen Namen. Und vielleicht kennt man sie noch durch ihr Statement in der Ganzen Woche 26/2008, wonach sie klug und hübsch sei und deshalb noch mehr verdienen müsse.

Die heutige Tiroler Tageszeitung berichtet über die Diplomarbeit der Forschungssprecherin Karin Hakl. Wer für die universitäre Forschung sprechen will, muss sich auch fragen lassen, wie es um die eigenen Standards dabei aussieht. Sie hatte "nicht das Gefühl, mich zu übernehmen", sagt sie über ihre 31seitige wissenschaftliche Arbeit für ihren Titel als Magistra der Rechtswissenschaften, die mit "Sehr gut" beurteilt wurde. Der Begriff Plagiat trifft für diese Arbeit übrigens etwas zu kurz, aber das mag jedeR selbst beurteilen.

Das Motto von Nationalrätin Karin Hakl ist übrigens "Leistung muss sich wieder lohnen!", weshalb ich mir gedacht habe, es macht vielleicht Sinn, sich die geistige Leistung in ihrer Diplomarbeit anzusehen und ich darf deshalb diese Arbeit empfehlen: "Muss sich Leistung wieder lohnen? Eine wissenschaftliche Betrachtung der Diplomarbeit von Karin Hakl."

Kommentare:

LuFi hat gesagt…

Ich schreib gerade selber meine Dipl.... und wenn man sieht dass jemand mit SOWAS durchkommt... absolute Frechheit. Kannst du das irgendwie anzeigen oder so ???

Anonym hat gesagt…

Nicht bekannt- nur verwandt?
Denke nicht, dass sie den Tirolern, und Tirolerinnen (! ), ganz unbekannt ist. Zur NR- Wahl (welche? gg) überzeugte ihr hübsches Konterfei auf 3-eck- Ständern auch den VP- Stammwähler( O-Diktion: "die schiane Goas" ).
Verwandt? ich mein Tochter. Und vor dem NR war sie in eine BBT- Firma als Prokuristin geparkt. vorher reingesteckt

Anonym hat gesagt…

karin hakl ist eine integere extrem freundliche person. zeig mir erst eine/n politiker, der alle anliegen innherhalb kürzester zeit abarbeitet und nach möglichkeit selbst persönlich beantwortet.
sie kann doch nix dafür, dass der fritz hakl, ehemaliger raiffeisen-boß, ihr vater ist. extremste sippenhaftung gab es nicht einmal bei den nazis...
würde man gleich agieren, gäbe es keinen androsch (-ex-frau verwandt
mit ehemaligem bundespräsidenten) fischer (vater staatssekretär, ehefrau tochter des generaldirektors der wr. städtischen) josef pröll (neffe des landeshauptmannes) etc. pp. - das ließe sich übrigens bei jeder partei, auch bei den grünen, fortsetzen.
frau hakl ist halt eine frau (ich behaupte schließlich auch nicht, dass sie es als pubertierendER teenager bei manchen GLATT leichter hätte. LOL) - glaubst du, du hast das recht alle außer dir als dumm abzuqualifizieren... achja, du hast ja in der mindeststudiendauer von fast 10 jahren dein politikwissenschaftsstudium beendet...
greif frau hakl gefälligst sachlich an aber mach dich doch nicht noch unwählbarer.
du bist sehr hochnäsig - ich frag mich, wofür.

Gebi Mair hat gesagt…

Ma, sie kann verwandt sein, mit wem sie will. Ich hab ja nicht ihren Stammbaum veröffentlicht, sondern eine Betrachtung ihrer Diplomarbeit.

Anonym hat gesagt…

Schau einmal deine Arbeit an anstatt die Arbeit anderer pausenlos herabzuwürdigen.
Du bist wohl der fieseste Typ im ganzen Land.
Schäm Dich!!

Anonym hat gesagt…

http://tinyurl.com/6kwtkfz

Theresa hat gesagt…

Man muss einfach festhalten, dass sich Diplomarbeiten der verschiedenen Studien stark unterscheiden. Dass man in der Politikwissenschaft, einem Studium, in dem das Hauptaugenmerk auf Seminaren und den dazugehörenden Seminararbeiten liegt, eine wissenschaftlich einwandfreie Abschlussarbeit schreiben muss, ist logisch.
Im rechtswissenschaftlichen Studium hingegen stehen die großen Prüfungen - Bürgerliches Recht, ZGV etc.- im Mittelpunkt, auf die oft monatelang gelernt werden muss. Die Diplomarbeit bleibt dabei oft die einzige wissenschaftliche Arbeit im gesamten Studium.
Ein guter Student ist noch lange kein guter Politiker und umgekehrt!

Anonym hat gesagt…

diplomarbeiten oder dissertationen werden universitär geprüft - und nicht vom politischen gegner.
frau hakl hat ein weiches herz und kümmert sich - wo sie nur kann - persönlich um die nöte der bürger.

jeder politische gegner ist sachlich angreifbar. es wäre von dir klug, sachlich zu argumentieren. frau hakl mag auch fehler machen - so wie du auch.

Anonym hat gesagt…

Ich gebe Theresa recht. Ein juristisches Studium kann man sicher nicht nur auf eine Diplomarbeit beziehen.

Aber ehrlich gesagt und bei aller liebe, das gelieferte ist eine sehr schwache Arbeit. Und dafür hat es ein sehr gut gegeben? Wer war hier bitte Betreuer? Der Landeshauptmann?

Mag. Karin Hakl, LL.M. hat gesagt…

Während ich als Tochter geschiedener Eltern bei meiner allein erziehenden Mutter lebend schon dieser zuliebe keine Zeit zu verschwenden, v.a. aber auch kein Geld hatte, mich unbezahlt in die Wissenschaft zu vertiefen, fiel das Ihnen, Gebi Mair, mit einem bezahlten Landtagsmandat wohl leichter. Ich und viele meiner Kollegen haben sich den Lebensunterhalt während des Studiums härter verdienen müssen als mit lustigen Flashmobs anlässlich von Museumseröffnungen. Insofern empfinde ich den Hinweis auf meinen Vater und dessen (spätere) Karriere als geschmacklos.
In weiter Folge arbeitete ich eineinhalb Jahre bei Gericht und dann als Gesamtprokuristin und Leiterin der Rechtsabteilung bei der Brenner Eisenbahn GmbH, wo es unter meiner Führung gelang, das bislang größte und umfassendste UVP-Verfahren Österreichs für die Unterinntaltrasse (im Übrigen in enger und guter Kooperation mit 8 Bürgerinitiativen….) erfolgreich abzuschließen. Ich war damals weder politisch tätig noch ÖVP-Mitglied o.ä., wobei mein Chef der spätere SPÖ-Landesrat DI Hans Lindenberger war, der mich wohl kaum wegen meiner politischen Nähe eingestellt hätte. Meinem ihm nicht bekannten Vater, von dem wir getrennt lebten, hätte er diesen „Gefallen“ wohl auch nicht getan.
Eine Dissertation zu verfassen, was ich gerne gemacht hätte, konnte ich mir nach Ende des Studiums ohne voll zu arbeiten finanziell nicht leisten. Als überzeugte Europäerin habe ich daher in weiterer Folge berufsbegleitend, unter hohem finanziellen Aufwand und mit Einsatz meiner gesamten Freizeit und meines gesamten Urlaubs, bei o.Univ.-Prof. DDDr. Waldemar Hummer und o.Univ.-Prof. Dr. Michael Schweitzer meinen „LL.M. - Master of Laws (Europarecht)“ gemacht. Meine Masterarbeit „Die offene Koordinierungsmethode und die Veränderung des Gemeinschaftsverfahrens“ habe ich noch digital, sollte Gebi Mair sie online stellen wollen, kann er sie jederzeit bei mir anfordern. Sie umfasst „nur“ 61 Seiten in Schriftgröße 12 ohne Inhaltsverzeichnis, Anhänge und Literaturverzeichnis („nur“ 82 Seiten insgesamt), wird also den Ansprüchen des Gebi Mair als „Experten-für fast-alles-und-alle-Fächer“ evtl. wieder nicht gerecht.
Noch ein kleiner Tipp für Gebi Mair: Vielleicht sollte Ihr Lebenslauf auf die eigene oder zumindest auf die Homepage der Grünen. Dem dort immerhin vorhandenen Lebenslauf ist zu entnehmen, dass Ihr eigener beruflicher Werdegang ausschließlich innerhalb der Partei der „Grünen“ stattfand – vom „Aktivisten“ zum Mitarbeiter und Abgeordneten. Dass Sie Ihr Studium inzwischen offenbar abgeschlossen haben, ist noch nicht aufgenommen. Da man ja nicht von selbst darauf kommen würde, empfehle ich, den Studienabschluss in Ihrer Vita zu ergänzen!

Gebi Mair hat gesagt…

Ja die Masterarbeit würde mich sehr interessieren: bitte an gebi.mair@gruene.at schicken, danke.

Mag. Karin Hakl, LL.M. hat gesagt…

Hier noch einmal Teil 1 meiner Ausführungen, von denen Teil 2 zuerst als Kommentar übernommen wurde:
Mit einiger Belustigung fand ich meine Diplomarbeit samt „wissenschaftlichen“ Kommentaren des „Experten-für-fast-alles-und-alle-Fächer“ Gebi Mair nach fast 20 Jahren hier. Geschrieben wurde sie auf der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Innsbruck bei O.Univ.-Prof. Dr. Karl Weber, der in Österreich (übrigens vor allem auch von den Grünen…) häufig als Experte und Gutachter herangezogen wurde und wird und der über einen ausgezeichneten Ruf im Verfassungs- und Verwaltungsrecht verfügt. Sie wurde mit „Sehr gut“ beurteilt. Hinsichtlich der Wissenschaftlichkeit der Kommentierung durch Gebi Mair (immerhin „Experte-für-fast-alles-und-alle-Fächer“) 20 Jahre später und fachfremd verkneife ich mir Kommentare…
Vor fast 20 Jahren waren die großen „Hürden“ des rechtswissenschaftlichen Studiums die die „großen“ Prüfungen „Bürgerliches Recht“ und „Strafrecht“, mündlich und schriftlich, „Römisches Recht“ im 1. Studienabschnitt und „ZPO – Zivilprozessordnung“ mündlich usw. Gegenüber den Diplomprüfungen kam der Diplomarbeit zum Abschluss (außer bei jenen Studenten, die eine weitere wissenschaftliche Karriere anstrebten) eine untergeordnete Rolle zu. Noch heute wird auf der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Uni Wien gar keine Diplomarbeit gefordert! Bis kurz vor meinem Abschluss wurden auch im Jusstudium gar keine Diplomarbeiten, ja nicht einmal Dissertationen, verfasst – man war mit dem Abschluss und den letzten Prüfungen Dr. iur. Wir hatten kein Internet zur Recherche zur Verfügung (heute unvorstellbar) und verfügten über keine PCs. Vielmehr schrieben die meisten meiner Kollegen ihre Arbeiten auf Schreibmaschine bzw. ließen die Arbeiten, zunächst handschriftlich verfasst, von professionellen Schreibkräften (oder den Sekretärinnen der Eltern) abtippen. Ich lieh mir einen Computer, den ich mir niemals hätte leisten können, aus, und bezahlte dafür monatelang mit dem Babysitten der Kinder des Eigentümers. Angesichts der „großen“ mündlichen und schriftlichen Prüfungen unseres Studiums waren die wenig Stoff umfassenden Prüfungen anderer Studienrichtungen (wie des zB von Ihnen absolvierten und 2010 abgeschlossenen Politikwissenschaftsstudiums) von uns belächelt. In diesen Studien wurden wiederum mehrere kleinere schriftliche Arbeiten gefordert. Unsere Prüfungen waren wiederum viel „kleiner“ als zB die der Mediziner, die nach Studienabschluss und nach damals ausschließlich mündlichen Prüfungen ohne schriftliche Arbeit bzw. Dissertation „Dr. med.“ wurden.
Die Rechtswissenschaften sind ein lebendiges Fach, bei dem es einerseits um die Kenntnis des Rechts ging und geht. Andererseits stehen, da rechtliche Normen nichts statisch sind oder sein dürfen, vor allem auch Fragen der „Gerechtigkeit“ im Zentrum. „Gerechtigkeit“ war und ist notwendigerweise sehr subjektiv und wenig messbar. Die Aufgabenstellung bei meiner Diplomarbeit war bei einem damals neuen Thema, über welches wenig Literatur zur Verfügung stand, in einem Aufsatz einige damals aktuelle Fragen sehr subjektiv aus Sicht einer Studierenden, die auch in den USA studiert hatte, zu behandeln. Keinesfalls war es Aufgabe oder Thema, eine wissenschaftliche Abhandlung über die Geschichte des Universitätswesens o.ä. zu verfassen! Von Umfang und Inhalt her genügte meine Diplomarbeit für ein „Sehr gut“. Ich hatte daher keinerlei Anlass, 300 Seiten zu schreiben oder auf der Suche nach Literatur quer durch Europa zu reisen, was ich wohl getan hätte, hätte man es gefordert. Aber, s.o., die Prüfungen standen weit mehr im Mittelpunkt als die schriftlichen Arbeiten.

Anonym hat gesagt…

Gebi Mair und wie heißt dein Motto?
Ich denke: "Bediene dich solange du kannst"
Für dein Nichtstun, bist du sogar ein Kanditat für den Posten des BP.

Anonym hat gesagt…

Der Frauenhasser Gebi Mair ist bei der grünen Partei.
Sehr interessant.

Anonym hat gesagt…

Der Frauenhasser Gebi Mair ist bei der grünen Partei.
Sehr interessant.

Christoph hat gesagt…

Gebi,

da hast du mal wieder richtig drübergeschlagen.

Ich kann es jetzt dann gar nicht mehr in Worte fassen. Du nutzt die Politik als deine private Spielwiese. Bezahlt von uns.

Und wenn ich schaue was du verdienst, kommt mir wirklich alles hoch.

Wie tief willst du noch gehen?

Mach du mal selber was und reite nicht ständig auf anderen Personen rum (die in der zwischenzeit eine gscheide Arbeit machen).

S.g. Frau Hackl:
Sie müssen sich nicht rechtfertigen, vor allem nicht auf so eine Meldung.

jusstudent hat gesagt…

Lieber Gebi Mair,

zuerst einmal einfach kritisieren ohne die Fakten anzuschauen, das ist wohl Ihr Motto..

Dass es bei Diplomarbeiten im rechtswissenschaftlichen Studium Unterschiede zu Diplomarbeiten in anderen Studien gibt ist selbstredend - während man in naturwissenschaftlichen Studien viele Dinge immer noch erforschen kann, ist das bei uns anders.

Noch dazu gibt es wahrscheinlich in keinem anderen Studium - außer dem der Medizin - dermaßen umfangreiche Prüfungen, ich denke da nur an Straf - und Strafverfahrensrecht, Bürgerlichem Recht usw.

Wenn ich das Studium / die Studiendauer der Frau Abgeordneten Hakl und Ihnen vergleiche, so muss ich doch feststellen, dass Karin Hakl ihr Studium in kurzer Zeit mit guten Noten abgeschlossen hat, Sie jedoch beinahe zehn Jahre benötigt haben.

Ein Freund von mir hat auch eine 30-seitige Diplomarbeit geschrieben und hat inzwischen eine erfolgreiche Firma..die Diplomarbeit sagt schon sehr viel über die Verfasserin/den Verfasser aus mhm..

Qualität vor Quantität, bei Ihnen gilt dieses Motto wohl umgekehrt..

Und Ihre politische Arbeit mit der der Mag. Hakl zu vergleichen ist überflüssig.. Sie sind der Erste der bei Hetzkampagnen des HC Strache o.a. aufschreit, ich frage mich, was ist das? Nichts anderes als eine Hetzkampagne gegen Karin Hakl, ausgehend von Ihnen!

Liebe Karin Hakl, die Tiroler Bevölkerung weiß, was Sie für die Bürgerinnen und Bürger leisten, lassen Sie sich nicht von irgendwelchen Neidern von Ihrem Kurs abbringen!

Gebi Mair hat gesagt…

Unbestritten gibt es in einem Jus-Studium auch noch andere Prüfungen, so wie jedes Studium Lehrveranstaltungsprüfungen oder Ähnliches kennt. Ich denk mir halt, wer diese Prüfungen schafft, kann sicher auch einen besseren Text zur Diplomarbeit schreiben als der vorliegende ist.

Anonym hat gesagt…

Gebi du bist zu weit gegangen.

jusstudent hat gesagt…

Nocheinmal: Die Kernarbeit eines Jusstudenten liegt nicht im Verfassen der Diplomarbeit sondern im Bestehen der sehr großen (!) Prüfungen, auf die man sich teilweise mehrere Monate vorbereiten muss

Gebi Mair hat gesagt…

Passt schon, aber man lernt da auch, ein juristisches Thema kompetent zu bearbeiten, oder?

jusstudent hat gesagt…

Was auch geschehen ist, ein Universitätsprofessor der Rechtswissenschaften kann dies meiner Meinung nach besser beurteilen als ein Absolvent der Politikwissenschaften oder? - ich sag nur Note: sehr gut -

Gebi Mair hat gesagt…

Ja davon ist auszugehen. Das Dekanat der Rechtswissenschaften hat nun übrigens überlegt, ob man die Diplomarbeit von Karin Hakl und ihren akademischen Grad nicht noch einmal öffnen soll, angesichts dieser Leistung.

jusstudent hat gesagt…

Dann müssten ca 90% der Diplomarbeiten der rechtswissenschaftlichen Fakultät geöffnet werden!

Lieber Gebi Mair,bitte hören Sie auf mit Ihrer Hetzkampagne und fangen Sie an ernsthaft politisch zu arbeiten..
Ich bin mit Sicherheit kein Freund der FPÖ, aber schimpfen Sie nicht über HC Strache, wenn Sie selber solche Aktionen veranstalten! WER SELBST IM GLASHAUS SITZT SOLL NICHT MIT STEINEN WERFEN!

Anonym hat gesagt…

so ein Pech mit dem deutschen Minister a. D. Es Gibt noch andere dürftige Heftchen in der ULB, Prince Schaumburg- Lippe, wurde mal näher diskutiert.
Scheint nur mir es so, dass hier Politiker und Nachwuchs- Parteigänger unter sich ein bissl privat flamen? Für die weite Welt ist das irrelevant. Falls zutrifft, dass
"[während] man in naturwissenschaftlichen Studien viele Dinge immer noch erforschen kann, ist das bei uns anders.", wäre für Hakl und zum Unternehmertum (welches? gg)berufene Verfasser 30 seitiger Diplomarbeiten eine Ius-FH die geeignetere Ausbildungsstätte. Entlarevend finde ich dann doch die "Sekretärinnen der Eltern" (c) Hakl.

Anonym hat gesagt…

ich such die "wissenschaftliche betrachtung" - und find sie nicht!

jetzt lieber gebi hast du dich in die zwickmühle gebracht:
du mußt jetzt mut und ausdauer beweisen und wirklich eine WISSENSCHAFTLICHE betrachtung verfassen (nicht so was wie dein peinliches machwerk)

oder

du mußt den artikel streichen und dich entschuldigen

Doris hat gesagt…

Ich heiße Doris Hakl-Oberleiter und bin die Schwester von Frau NR. Karin Hakl. Ich habe heute, Herr Mair Ihre Kommentare und Befindlichkeiten bzgl. der Arbeit meiner Schwester gelesen und möchte nun auch meine Meinung kundtun.
Ich bin seit 20 Jahren im Schuldienst tätig. Als Lehrerin an der größten Volksschule Innsbrucks habe ich in dieser Zeit bereits einiges an Sorge, Leid und auch an Problemen mitbekommen, die jede Familie von Tag zu Tag zu meistern hat. Nebenbei habe ich mich auf eigene Kosten zur Dipl. Mediatorin und Dipl. Mal- und Gestaltungstherapeutin weitergebildet und bin im Begriff, die Ausbildung zur Lebens- und Sozialarbeiterin abzuschließen.Das alles soll für mein Leben ein Beitrag am Menschen sein. Das alles wäre wohl nicht schaffbar gewesen, entstammte ich nicht einer wunderbaren Familie, die mir stets Halt und auch Rat geschenkt hat. Sowohl mein Vater, als auch meine Mutter und meine Geschwister sind für mich in jeder Hinsicht wunderbare Menschen.... unterstützend, intelligent und sie haben ihr Herz am rechten Fleck, was sie uns stets im Umgang mit Menschen und Werten vorgelebt haben. Zum Glück hatte es niemand von uns auch nur einmal nötig, andere abzuwerten, um das eigene Image vermeintlich aufzupolieren. Ich persönlich glaube, dass jeder Mensch, mit oder ohne Studium einen Beitrag zum Allgemeinwohl zu geben hat und dass die Länge einer Diplomarbeit wohl kaum ausschlaggebend dafür sein kann, was er in Liebe bewirkt. "Ist diese Welt eine bessere, Herr Mair, weil es Sie in ihr gibt?" Diese Frage kann ich, ohne mit der Wimper zu zucken für meine gesamte Familie mit einem eindeutigen "JA!" beantworten und lasse Sie Ihnen hier, damit sie sinnvoll Zeit damit verbringen können, wenn Sie denn möchten, vor Ihrer eigenen Türe zu kehren. Und wer weiß, vielleicht bewirkt diese Frage ja etwas in Ihnen und Sie dürfen in ihr etwas für sich selbst erkennen. Ich wünsche Ihnen das von Herzen und hoffe, dass Sie nun damit fortsetzen, sich um die wirklich wichtigen Themen für unsere Bevölkerung zu kümmern. Angesichts der Geschehnisse in Japan, sind wir alle aufgefordert, egal aus welcher Partei wir kommen, egal mit welcher Länge unserer Abschlussarbeiten, zu helfen und für unsere Kinder eine Welt zu schaffen, die auch noch in einigen Jahren bewohnbar ist. Jeder da, wo er ist und kann. Denn letztendlich sind wir in erster Linie alle Menschen und sollen miteinander nicht gegeneinander arbeiten. Jeder Beitrag zählt, auch der Ihre. Also verschwenden Sie nicht Ihre wertvolle Energie für solche wirklich peinlichen Schmutzkampagnen. Das war und wird immer ein Zeichen von Schwäche sein...

jusstudent hat gesagt…

Zumal es nicht möglich ist mit Ihnen sinnvoll zu diskutieren, da Sie mit Ihrer Art - keine Wertung! - nicht auf irgendwelche Kommentare eingehen, ein letztes Statement:

Im Rahmen dieser Kommentare muss doch selbst Ihnen klar geworden sein, dass diese Argumentation keinerlei wissenschaftlichen Hintergrund hat..
Entschuldigen Sie sich öffentlich bei Frau Abg. z. NR. Mag. Hakl für diese schändliche Schmutzkampagne!

Anonym hat gesagt…

wie bereits erwähnt, schätze ich frau mag. karin hakl sehr. die diplomarbeit hat ´jedenfalls den kriterien entsprochen.
ich finde es total schäbig von dir, gebhard, hier andere beurteilen zu wollen.
wenn ween persönlich beleidigen willst, dann fang bei dir mal an. ich bin sicher falls du objektiv bist hast du gar keine zeit mehr dich um andere zu kümmern.

jeder mensch mit einen hauch anstand kritisiert politisch andere (durchaus auch scharf!)fachlich. persönliche beleidigungen und ehrabschneidungen hingegen sind das widerlichste was es gibt.
bei frau mag. hakl muss man nicht a junges mandl sein - die behandelt jung und alt, dick und dünn, arm und reich immer gleich freundlich.
nimm dir an ihr ein beispiel!

Anonym hat gesagt…

Man muss hier etwas unterscheiden:

ich glaube nicht, dass die Diplomarbeit von Frau Hackl ein Sonderfall auf der Jus ist. Dies liegt aber mehr an den Vorgaben der Fakultät zum Verfassen von Diplomarbeiten. Diese Vorgaben hat Frau Hackl erfüllt. Über die Benotung ließe sich vielleicht streiten, allerdings fehlen hier Vergleiche.

Eine solch "schwammige" Beleg- und Zitierweise wäre bei den Geisteswissenschaften nicht zulässig.
Die Arbeit ist allerdings an der Fakultät für Rechtswissenschaften verfasst worden, nach deren Anforderungen mit der Note "Sehr gut".

Wenn es ein Problem gibt, dann eher in der allg. Handhabung und der Definition einer "wissenschaftlichen Abschlussarbeit" an jener Fakultät. Hier liegt der Hund begraben!

Gebi Mair hat gesagt…

Und als nächstes noch ein Posting vom Herrn Vater?

Ich warte immer noch auf die von Karin Hakl versprochene Master-Arbeit: gebi.mair@gruene.at Danke!

Anonym hat gesagt…

Dieses Posting von dir Gebi, sagt alles über deinen Charakter.

Anonym hat gesagt…

Dieses Posting von dir Gebi, sagt alles über deinen Charakter.

Anonym hat gesagt…

lieber gebi - wir warten auch noch gespannt auf die "wissenschaftliche Betrachtung"

ich hoffe sehr, dass du auch selbst einsiehst, dass das, was du da geschrieben hast, nicht unter die kategorie "wissenschaftliche Betrachtung" fällt (wenn nicht - dann gute nacht). da fehlt wohl einiges.

nochmals:

liefere eine wissenschaftliche betrachtung oder entschuldige dich!

Gebi Mair hat gesagt…

Ich habe für die sechs Seiten eine knappe Stunde gebraucht, immerhin musste ich auch recht oft "Strg+C" und "Strg+V" drücken. Ich denke, für ihre 31 Seiten dürfte Karin Hakl damit ungefähr 5 Stunden gebraucht haben, nachdem das Niveau ähnlich meiner Betrachtung ihrer Arbeit ist.

Aber ich bin schon gespannt auf die Masterarbeit, die Karin Hakl versprochen hat...

Anonym hat gesagt…

Die "Wissenschaftliche Betrachtung" von dir Gebi hat eigentlich schon dasselbe "wissenschaftliche" Niveau wie die Arbeit selbst

Anonym hat gesagt…

hallo GEbi! Irgendwie wurde da voll auf den SChlips getreten. Im zu Guttenberg-Kielwasser war die ein oder andere Magister- Fabel zu erwarten. Von Hakls Diplomarbeit habe ich aus der TT erfahren, in dem Artikel wird nirgends erwähnt, dass die Initative von Dir kam. Du hast dich halt da draufgesetz, die Arbeit gescannt und online gestellt. In die Bib kann jeder gehen und das Heftl ausheben. Weil hier "wissenschaftliche Betrachtung" etc. von Dir eingefordert wird: warst Du der Urheber der Geschichte? Wobei ich schon den Zusammenhang zur NR-Arbeit der Frau Hakl sehe.
Und danke für die Schilderungen von Karin und Doris;) Das hätte ich sonst nie gekriegt.
ICH WILL AUCH MIT LUSTIGEN FLASHMOBS GELD VERDIENEN!

Christoph hat gesagt…

Lieber Gebi,

verrate uns den wahren Grund, warum du derartig viel Energie in diese Sache steckst!

Da muss doch was gewesen sein. Grundlos attackiert man eine Person nicht auf diese Art und Weise.

Zusatzfrage:

Hättest du diese Geschichte in der gleichen Art und Weise vorangetrieben wenn du mit deinem Studium noch nicht fertig gewesen wärst? Betrachtest du Arbeiten aus deinem beruflichen Umfeld (Die Grünen) gleich kritisch? Oder ist für dich das erste Kriterium bei der wissenschaftlichen Betrachtung die Parteizugehörigkeit?

Wenn das die neuen Grünen sind, dann bin ich weg vom Fenster.

Anonym hat gesagt…

Schade um die viele Energie - ich glaub Sie könnten sie sonstwo besser einsetzen!!Wissen Sie eigentlich alles besser? Gibt es irgendetwas, was Gebi Mair nicht kritisieren könnte?
Bitte zuerst Etwas leisten und die lieben Mitmenschen in Ruhe zu lassen und vor allen Dingen aufpassen, man weiss nie was einem selber auf den Kopf fällt.Wenn das Alles ist, was aus Ihrer Ecke der Grünen kommt, dann - nein,danke!!

Anonym hat gesagt…

Liebe Frau Mag. Hakl, einfach ignorieren, diesem Herrn sind Sie keine Rechenschaft schuldig!

Anonym hat gesagt…

1. Wann kommt jetzt die Masterarbeit?
2. Bereits einige Jahre vor der Arbeit von Frau Mag. Hakl gab es die AZR (Abkürzungs- und Zitierregeln der österreichischen Rechtssprache) und damit ein klares System für wissenschaftliche Referenzierung (zumindest seit den 80ern). Die Arbeit von Frau Mag. Hakl entspricht dem nicht.
3. Wenn die Diplomandin sogar ihre PC-Stunden "abarbeiten" musste: Wie finanzierte sie den USA-Aufenhalt?

Anonym hat gesagt…

Lustig, der Gebi muss auch unter Anonym schreiben. vermutlich hätte er sonst überhaupt keine Unterstützung. Aber wie wir es vom Gebi gewohnt sind, ist er nicht in der Lage es ordentlich zu machen.

p.s. ist deine Diplomarbeit online lieber Gebi?

Gebi Mair hat gesagt…

Keine Angst, wenn ich etwas poste, dann unter meinem Namen. Meine Eltern haben keine SekretärInnen, wie das bei Hakl offenbar der Fall war...

Apropos Frau Hakl: Wann bekomme ich die von Ihnen hier versprochene Masterarbeit zugemailt? Bitte an gebi.mair@gruene.at

Meine Diplomarbeit gibts meines Wissens nach nicht online. Ich habe der Uni Innsbruck sogar angeboten, sie zusätzlich digital abzugeben, um alle Überprüfungen einfacher zu gestalten, aber sie wollten sie nur auf Papier haben. Die Überprüfung würde aber vermutlich ein bisschen länger dauern als bei Frau Hakl, das Ding hat 300 Seiten und ist zu zwei Dritteln empirische Forschung.

Anonym hat gesagt…

Komisch, Frau Hakl hat die angeboten ihre Arbeitz zu schicken. dann fragt ein anonymer, wann die arbeit kommt. woher soll den dieser anonyme wissen, ob du die arbeit schon bekommen hast, oder noch nicht?
du bist einfach nur lächerlich.

diplomarbeiten haben je nach studienrichtung unterschiedliche längen. meine hatte auch "nur" 80 Seiten, hatte aber genug wissenschaftlichen inhalt um daraus 2 publikationen in fachjournals und eine posterpräsentation bei einem internationalen Kongress zu machen.

warum stellst du deine diplomarbeit nicht eindach hier rein?

Christoph hat gesagt…

Ich täte auch noch auf eine Antwort warten....

Diskussion stell ich mir anders vor..

Und die Meldung: "Meine Eltern haben keine SekretärInnen, wie das bei Hakl offenbar der Fall war..."
ist ja mal wieder unter aller Kritik..

Klingt mir nach einem traumatischen Erlebnis mit Mag. Hackl. Welches Gebi?

Anonym hat gesagt…

Nunja, hätte der Gebi die AZR gekannt, dann wäre seine Kritik an der Diplomarbeit weiter gegangen.
Ergo: Das AZR-Posting ist nicht von Gebi. Die AZR sind übrigens broschiert im Manz-Verlag erschienen - für den Fall, dass Frau Mag. Hakl eine Diss plant...

Anonym hat gesagt…

LOL! "Bis kurz vor meinem Abschluss wurden auch im Jusstudium gar keine Diplomarbeiten, ja nicht einmal Dissertationen, verfasst"
Vielleicht unterhält sich die Frau NAbg einmal mit dem ihr sicher bekannten Kollegen Gerhard Mader
(Diplomarbeit 1987: "Entwicklungstendenzen der Judikatur zu betrieblicher Übung und Gleichbehandlungsgrundsatz"). Seine Arbeit hatte laut ÖNB-Katalog immerhin 101 Seiten. Sechs Jahre vorher!

Gebi Mair hat gesagt…

Ich glaub, ich werd einen Hakl-Counter installieren, der die Tage zählt, bis sie mir ihre versprochene Masterarbeit schickt...

Anonym hat gesagt…

"Komisch, Frau Hakl hat die angeboten ihre Arbeitz zu schicken. dann fragt ein anonymer, wann die arbeit kommt. woher soll den dieser anonyme wissen, ob du die arbeit schon bekommen hast, oder noch nicht?
du bist einfach nur lächerlich.

diplomarbeiten haben je nach studienrichtung unterschiedliche längen. meine hatte auch "nur" 80 Seiten, hatte aber genug wissenschaftlichen inhalt um daraus 2 publikationen in fachjournals und eine posterpräsentation bei einem internationalen Kongress zu machen.

warum stellst du deine diplomarbeit nicht eindach hier rein?"


2 Publikationen? Wohl auf der Scherzseite. Und der Internationale Kongress handelte wahrscheinlich vom bodenlosen Niveauverlust bei Abschlussarbeiten. Ich mein, "eindach" - "Arbeitz" - "Fachjournals". Auch die Grammatik u. Stringenz unter aller Sau.

Und zu Fr. Hakl: Tja, erwischt, wie man so schön sagt. Aber es ist schön für mich zu sehen, dass die ganze NLP nix bringt und somit in absehbarer Zeit den Gulli runter verschwinden dürfte. Ich mein, findens des jetzt nicht ein bisserl dick aufgetragen? Babysitten um sich den Comp. ausleihen zu dürfen? Da hätt ich mir in erster Linie mal andere Freunde/Bekannte gesucht.

Und @ Schwester von Fr. Hakl: Das war auch mehr gut gedacht als gemacht. Jetzt Japan zur Ehrenrettung zu bemühen halt ich schon fast für ein bisserl makaber.

Generell: Das Jus - Studium wird von den meisten Studenten als Instrumentarium zum Cash - machen angesehen. Da braucht man auch nicht lange drüber diskutieren, das geben die meisten Jusler auch ganz offen zu. Punkt.
In letzter Konsequenz heißt das aber auch, dass vielen (nicht allen!!) Juslern wissenschaftliches Arbeiten tendenziell eher wurscht ist (s. Hakl), oder sie gegen die wissenschaftlichen Studien eine offene Ablehnung hegen (s. ebenso Hakl, der es geradezu komisch vorkommt, längere Zeit in Forschung zu investieren, wo doch dabei kurzfristig kein Gerschtl rausschaut). Wenn dann aber so eine Person verantwortlich für eigentlich rein wissenschaftliche Bereiche wird, haben wir halt die Probleme: Austerität und v.a. Vernichtung der Grundlagenforschung (v.a. in Geistes- und Naturwissenschaften, da´s ja kurzfristig kein Geld einbringt, und die Ergebnisse sich vielleicht erst in Jahrzehnten zeigen).

Gebi Mair hat gesagt…

Ich finde, dass es bei Karin Hakls Arbeit um die Kombination aus Länge und Qualität geht. Die Länge allein wäre tatsächlich kein Indikator. Aber wenn man sich anschaut, was auf den 31 Seiten zusammengeklaut wurde, dann spricht das Bände finde ich.

Ich stelle meine Diplomarbeit nicht online, weil es sich um eine empirische Arbeit handelt, in der viele persönliche Daten Dritter enthalten sind. Aus dem Schutzinteresse dieser Dritten heraus kann ich sie leider nicht veröffentlichen. Sie ist aufgrund der berechtigten Schutzinteressen Dritter von der Unibibliothek für fünf Jahre gesperrt und wird auch dort auch erst danach ausleihbar sein. Das ist in sensiblen wissenschaftliche Forschungsbereichen Standard. Falls jemand ernsthaftes Interesse am Inhalt der Arbeit hat, gehe ich sie aber gerne mit ihm/ihr persönlich durch, einfach Termin unter gebi.mair@gruene.at vereinbaren. Das habe ich auch mit einem/einer JournalistIn gemacht, der/die sich für Plagiate interessiert hat - dort liegt meine Arbeit derzeit als Beispiel für eine selbständig erarbeitete wissenschaftliche Arbeit.

Anonym hat gesagt…

@Anonym um 3:11

Jeder Mensch mit einem minimum an funktionierendem Gehirn erkennt, dass es bei "eindach" und "Arbeitz" um normale Tippfehler handelt die bei kleiner Tastatur (Handy) und schnellen Beiträgen schnell mal passieren. Geh mal auf deiner Tatsatur vom Buchstaben d eines nach links, dann bist du beim f. Und bei Arbeitz wurden einfach 2 Buchstaben die nebeneinander leigen gemeinsam angeschlagen.
Also Menschen mit etwas Bildung erkennen dies. Du offensichtlich nicht.

Kene Argumente aber gleich beleidigen. Typisch grüner Radikaler. Ist bei dir scher der Neid, weil du im Gegensatz zu mir null ereicht hast. Gib bitte Bescheid, ob du am Montag um 14:00 Uhr Zeit hast, dann gebe ich dir die erste Publikation persönlich. Die zweite ist noch bei der Begutachtung. (Peer-Review). Also Montag 14:00 vor der Hauptuni?

Im Anschluss ist dann aber eine öffentliche Entschuldigung von dir fällig.


Und Gebi, solange deine Arbeit nicht von der Öffentlichkeit auf Fehler durchsucht werden kann, sei mal lieber ganz ruhig.

Anonym hat gesagt…

zusatz: soll natürlich nach rechts bedeuten. wollte zuerst von f nach d gehen.

Anonym hat gesagt…

"Also Montag 14:00 vor der Hauptuni?"

Huch, ich dachte da eher um 12:00 vor der Turmuhr. Hab ich die Wahl der Waffen? (frei nach H. Grant: bin mir nicht ganz sicher, ob ich die Pistole oder den Degen mitnehmen soll).

"öffentliche Entschuldigung"

Ja klar. Du stattest dich mit Purpur und Diadem aus, und ich mach dann Fußfall und Gewandkuss. Danach dreh ich mir noch mit einer glühenden Zange meine E*er um. Ich würde Sonntag, 14:00 vor der Annasäule vorschlagen, du hast bestimmt Zeit.

"Ist bei dir scher der Neid, weil du im Gegensatz zu mir null ereicht hast."

Das musste jetzt aber wirklich mal in aller Bescheidenheit gesagt werden. Ich verneige mich gramgebeugt.

P.S.: Arme Kongressmitglieder.

Anonym hat gesagt…

Dachte ich mir, dass du nicht kommst. Deine kindlich dummen Aussagen zeigen nur dein geistiges Niveau.

Zuerst andere beleidigen und wenn es dann ernst wird (ich würde dir gerne den Beweis persönlich übergeben), dann hast die Hosen voll. Solche Menschen wie du sind das absolut Letzte. In einem Blog pövbeln und schimpfen, aber nicht den Mut haben, dem Diskussionsgegner persönlich zu treffen. Mir ist schon klar, dann wärst nicht mehr anonym und im Angesicht der Tatsachen, dass es die Publikation gibt, hättest nicht mehr pöbeln können.

Du bist das Paradebeispiel eines grünen, radikalen Kindskopf. Grpße Klappe, nichts dahinter.

Kreaturen wie du, sind es nicht wert. Nun ist dein Motiv und deine Feigheit bekannt, somit können deine Ausagen mich gar nicht beleidigen. Man sollte eher Mitleid mit dir haben.

Gebi Mair hat gesagt…

Und wieder ein bisschen runter mit der Aggression?

Lasst uns doch besser darauf konzentrieren, Karin Hakl zur Einhaltung ihres Versprechens zu bewegen, ihre Masterarbeit zur Verfügung zu stellen: gebi.mair@gruene.at

Anonym hat gesagt…

Lieber Anonym,

Das mit der Entschuldigung ist einfach putzig. Ist ja nicht so, dass ich dich namentlich beleidigt hätte. Mann, wie würdest du dir das vorstellen? Ich, anonym, entschuldige mich bei ebenfalls anonym öffentlich - ja für was denn eigentlich? Dass mich aufgrund deines - naja - gewöhnungsbedürftigen Schreibstils habe blenden lassen? Also gut: Ich, anonym, halte es für möglich, dass anonym nicht ganz so bes******* ist wie seine grammatikalischen und schriftstellerischen Fähigkeiten haben schließen lassen. Bussi.

Kann ja sein, dass du wirklich der großartige Denker bist, den du hier mimst (wobei ich da so meine Zweifel habe, ich mein, grad purer Intellektualismus schlägt einem bei der Literatur deiner Ergüsse ja nicht entgegen). Kann aber auch sein, dass du einfach ein Studium absolviert hast, bei dem die Publikationen einfach fix zum Programm gehören, und m.o.w. vom Prof. eingefädelt wurden (hier lesen glaub ich genug Studenten mit, du brauchst also kaum jemanden blenden).

Egal, gerade wenn du´s aus eigener Leistung geschafft hast, müssten dich m.o.w. billig erstandene und bedingt wissenschaftliche Abschlussarbeiten erst recht ärgern. Weils 1.) auf die Uni und 2.) auch implizit auf dich zurückfällt. Deshalb ist deine Position komplett inkonsistent und lächerlich. SACHLICH (!!!) hat der Gebi einfach, schon mal mit der grundsätzlichen Debatte, recht.

Und zum ideologischen Aspekt: Ich glaube, es gibt wenige Leute, die dem Gebi ideologisch derart fern stehen wie ich. Aber was mir imponiert: Er hat Courage und traut sich auch mal das Maul aufmachen. Klar, er fährt auch manchmal ein damit, aber er geht wenigstens mal ein Risiko ein.

@ Gebi: Ich wär für den Counter.

Anonym hat gesagt…

Ich habe dir Angeboten, persönlich meine Arbeiten (Diplomarbeit und Publikation) zu übergeben. Somit wärees mit der Anonymität au gewesen. Aber DU hast die Hosen voll und bleibst lieber anonym und pöbelst hier herum. Hättest nur einen Funken Anstand, würde dir ein Treffen nichts ausmachen. Dann könntest aber nicht mehr anonym pöbeln und du deine pseudointelektuelles Gehabe wäre dahin.
Wie bereits oben erwähnt, sollte jeder gebildete Mensch Tippfehler erkennen und die von dir gebrachten Beispiele sind mehr als eindeutig nur Tippfehler. Nebenbei sei noch gesagt, das hier ist ein Blog und kein Schreibwettbewerb.
Bei einer Diskussion wird meist kein Burgtheaterdeutsch verwendet. Wärst du wirklich gebildet, könntest du auch einschätzen, wann welche "Sprache" verwendet wird.
Du hast keine sachliche Kritik zu meinem Beitrag bringen können, sondern nur persönlich und dümmliche Bemerkungn. Dir geht es offensichtlich nicht um eine sachliche Diskussion. Man sagt zu solchen Leuten auch Forumstrolle

Anonym hat gesagt…

Dafür brauch ich dich nicht treffen (ich tipp nämlich immer noch zu 99,99% auf Fake). Wenns eh schon so oft publizitiert und rezitiert wurde (und es dir - offensichtlich - derart wichtig ist), gibst du mir jetzt einfach Heft/Nr./Autor, und ich les es mir durch. Wenn du schon so ein selbstsicheres Bölzchen bist, macht dir das nix aus.

Und ohne jetzt in deine "Hasste Hosen voll, Aller?" Semantik verfallen zu wollen: Du kannst auch unter deinem Klarnamen (was ich im Angesichte deines heroischen Gemüts schon von anfang an vermutet hätte) posten, und gleich den Namen deiner Dipl. Arbeit angeben, zumindest würde ich mir da bei einer derart großartigen Arbeit nix denken. Falls ich sie dann auch so gut finde (und ich darüber überhaupt befinden kann), werd ich dich auch artig für deinen Beitrag zur Wissenschaft loben. Ein mieserabler Forendiskutant bleibst aber trotzdem ;-).

Ich find das Ganze zwar irgendwie infantil, aber mittlerweile auch derb interessant und belustigend.

Anonym hat gesagt…

Ja genau, ich soll hier einseitig meine Anonymität aufheben, damit du weiterhin anonym pöbeln und Unwahrheiten verbreiten kannst. Du gehörst zu der Sorte Menschen, die es unmöglich machen mit seinem Namen zu posten. Du hast jetzt schon Lügen verbreitet wie:
.ich habe nie etwas von rezitiert erwähnt.
.ich habe nie in dem Prologehabe "Hasste Hosen voll, Aller?" geschrieben
usw...

Beruflich kann ich es mir nicht erlauben, dass so ein Spinner (du bist ein solcher) mir in öffentlich falsche Aussagen anhängt.

Fakt ist immer noch, dass ich dir angeboten habe, bei einem PERSÖNLICHEN Treffen dir die Arbeiten zu geben. Dann hätten wir beide die Anonymität aufgegeben. Aber diesen Schreitt fürchtest du wie der Teufel das Weihwasser. Warum wohl?

Von dir ist noch nichts sachliches gekommen, sondern nur Pöbelein und Lügen. Du bist einfach nur ein ein grüner Forumstroll.

Anonym hat gesagt…

Ich versteh das Problem nicht. Ich soll mich ja auch öffentlich bei dir entschuldigen (dein Vorschlag, ich darf zitieren:

"Im Anschluss ist dann aber eine öffentliche Entschuldigung von dir fällig."

), also warum kannst du dann nicht öffentlich deinen Namen nennen?

Und ich nehme an, dein Arbeitgeber würde es sehr begrüßen, wenn du in dieser Sache für Klarheit sorgst (oder hast du dein Genie bei der schriftlichen Bewerbung etwa absichtlich verborgen, du Schlingel ;-)).

Tja, wie man sieht, haben die Kampfposter aus der Fallmerayerstraße 4 wieder mal allerhand zu tun. Gebi, da hast du wieder mal in ein Wespennest gestochen.

Anonym hat gesagt…

Die Entschuldigung sollte NACH (falls dir die Bedeutung dieses Wortes nicht bekannt ist, so nimm ein Lexikon) der persönlichen Übergabe erfolgen.

Solange ich anonym bin und von aanonymen grünen Radikalis beleidigt werde, wird es meinem Arbeitgeber egal sein. (Ist eigentlich logisch und sollte jedes Kleinkind erkennen)
Probleme gäbe es, wenn ich nicht anonym bin und so eine grüne Witzfigur wie es du bist mir nicht getätigte Aussagen anhängt (wie du es auch getan hast)

Also sind deine Bemerkungen wie immer nur dümmlich und zeigen von deiner geistigen Unreife.

Anonym hast eine große Klappe. Aber keinen Mut und Anstand. Sehr lehrreich, welche dubiosen Typen dem Gebi anhimmeln....

Warum hast den nun Angst, dich mit mir zu treffen?

Anonym hat gesagt…

Junge, die Blind-Date Nummer kannst du knicken. Du bist mir offen gesagt ziemlich unsympathisch (und verdammt unheimlich), und den Typ Mensch meide ich nach Kräften. Gegen den Vorschlag (der auf deinem basierte) war nix einzuwenden.

Außerdem habe ich das Gefühl, dass unsere Beziehung ihren Nullpunkt erreicht hat. Ich werde dich also in Folge ignorieren. Jedoch werde ich deine Gefühlsausbruche aus Spaß an der Freude registrieren.

Alsdann, Jar Jar. Noch vieles Glücks beim eindach Veröffentlichung in des Fachjournals. Ich muss weiter. Warp 9.

P.S.: So von Anonym zu Anonym: Ich glaube, du hast ziemlich ernste Probleme, die relativ schnell professioneller Hilfe bedürfen.

Anonym hat gesagt…

Wenn hier jemand Hilfe benötigt, dann bist es eindeutig du. Denn ich habe kein Problem, mich mit dir zu treffen und somit meine Anonymität aufzuheben. Ganz einfach deshalb, weil ich in der realen Welt auch die im Internet angeführten Sachen erreicht habe und kein Versager bin.

Du scheinst nur in der Anonymität des Internets stark zu sein. Vor einer realen Begegnung hast Angst, weil da herauskommen würde, dass du einfach nur ein Versager ohne jegliche Qualifikation bist. Somit ist wohl eindeutig geklärt, dass DU professionelle Hilfe benötigst.

Alleine deine Sprache, die dir ja angeblich so wichtig ist, zeigt, dass du maximal 14 Jahre alt bist. Kein erwachsener Mensch schreibt:"Junge, die Blind-Date Nummer kannst du knicken."
Also, mach brav weiter deine Hausübungen und lerne ordentlich auf die Schularbeiten. Dann wird vielleicht einmal etwas aus dir.

Anonym hat gesagt…

Obenstehendes nenne ich mal das Lopatka- Syndrom. Solange jemand rücklings sekkieren bis einmal was -zurecht zurückkommt, und dann umgehend bei der nächsthöheren Instanz weinerlich petzen.
Zu Vorwürfen wie Angst, fehlender Anstand: sachlich sieht anders aus
anderer anonym,

Anonym hat gesagt…

auf die sachliche Argumentation von mir, dass die Länge einer Diplomarbeit nicht viel über die Qualität dieser aussagt, kamen nur Pöbelein und kein sachliches Gegenarbument. Um darüber hinaus sachlich über das von mir gebrachte Beispiel reden zu können (Länge und Qualität meiner Arbeiten) hätte er einem Treffen zustimmen müssen. Davor hat er sich gedrückt und Lügen verbreitet.

Christoph hat gesagt…

Lieber Gebi,

warum sollte dir Karin Hackl die Diplomarbeit schicken?
Warum?

In einem Forum versprochen...
Naja, nach dem Geschehenen wäre ich vorsichtig dies auch tatsächlich zu tun.

Ich sehe es langsam echt nicht mehr ein wie du auf indirektem Weg unser Geld verpulverst!

Du bist Politiker!
Und zeigst in den letzten Wochen, Tag für Tag, was du für deinen Gehalt eigentlich tust. Andere provozieren, anderen nachsteigen, ein bisschen Landtag sitzen (natürlich mit Notebook -> FB, twitter,etc.)

Hast du deine Diplomarbeit vielleicht auch während der Arbeitszeit geschrieben?

Da du bereits ein paar Postings zuvor nicht auf meine kritischen (aber berechtigten)Fragen geantwortet hast gehe ich auch jetzt davon aus keine Antwort zu bekommen.

Aber vermutlich motiviert dich gerade dieser Satz doch zu antworten.

PS.:Lieber Gebi, habe dich als Politiker geschätzt und hatte Hoffnung, dass du ein wenig frischen Wind in die Poltik bringst. Dein eingeschlagener Weg zeigt mir aber doch dass dem nicht so ist. Schade..

Gebi Mair hat gesagt…

Karin Hakl muss überhaupt nichts. Aber sie hätte auch nicht anbieten müssen, mir ihre Masterarbeit zu schicken. Hat sie aber, deshalb halte ich es für legitim, entsprechend nachzufragen.

Anonym hat gesagt…

Ich würde die vergangenen Ereignisse (in Ö - Strasser, Hahn, jetzt in kleinerem Maßstab Hakl; D Guttenberg etc. etc.) als komplette geistige Bankrotterklärung des konservativen Lagers einordnen. Mit Verzögerung scheint sich hier die Entwicklung der DC Italiens abzuzeichnen: Eine politische Bewegung (ÖVP), die sich, einzig und alleine aus dem Motiv des persönlichen oder maximal parteipolitischen Vorteils willen, geradezu metastatisch in den politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Bereich ausweitet.

Dabei wird gefälscht, getrickst, betrogen und geschmiert was das Zeug hält. Schamgefühl kennen diese Leute nicht. Wozu auch? Bringt ja nix ein.

Und nochmals zu Hakl: Also, bitte, dem Gebi das jetzt vorzuwerfen, dass er das Wort Hakls einfordert, ist ja wirklich allerhand. Oder ist das Wort Hakls etwa nix wert? Mein Gott, die Dame hat sich halt verspekuliert, sie hat halt nicht damit gerechnet, dass Gebi darauf eingeht bzw. geglaubt, dass er einen Rückzieher macht (Er hat gepokert, er hätte ja genau so gut - wie es sich Hakl wahrscheinlich erwartet hätte, auf Ausgleich schalten können - schließlich ist damit die Integrität Hakls schonmal massiv in Frage gestellt).

Ich sehe Frau Hakl jetzt auch vor ihren eigenen Anhängern im Verzug, sowas kann sie sich immer wieder - zu recht - vorhalten lassen. Sowas wirft schon ein ganz schlechtes Bild.

Anonym hat gesagt…

frau hackl ihrem wort nachgekommen und die arbeit geschickt?

Anonym hat gesagt…

bist jetzt wohl irr geworden?... für die grünen bist wie 2 betonpatscheln...
dir muss frau hakl gar nix schicken, deine total zuwidere und unsympathische art kostet den grünen sicher viel mehr stimmen als du mit einigen wenigen milchbubis einbringst.
du bist zwar fleißig - aber du teilst nur aus. im grunde schreckst du die leute total ab, grün zu wählen. du musst bitte deine unsympathische gouvernantenhafte art loswerden. dann klappt es vielleicht nit nur mit den nachbarn. i bin sicher, das kannst du.

Anonym hat gesagt…

Ich hoffe, Fr. Hakl schickt dir die Arbeit noch, ansonsten hat sie jede Glaubwürdigkeit verspielt.

Anonym hat gesagt…

Die schickt nix und die schreibt hier auch nix mehr - gelesen hat sie es, blamiert ist sie (aber darauf kommt es in der ÖVP in diesen Tagen auch nicht mehr an).
Und überrascht ist auch niemand.

Anonym hat gesagt…

Wie sieht das jetzt eigentlich juristisch aus? Darf man Karin Hakl jetzt als Lügnerin bezeichnen?

Gebi Mair hat gesagt…

Wie du sie bezeichnest, musst du selber wissen. Klar ist, sie hat versprochen, sie zu schicken und das hat sie nicht getan.

Inzwischen hab ich ja ein ganz neues Gerücht zu ihrer Diplomarbeit gehört, mit dem würde ich sie doch gerne konfrontieren. Frau Hakl, lesen Sie hier noch mit, damit ich Ihnen die Frage stellen kann?

Anonym hat gesagt…

"Karin, mach was..."

Michael hat gesagt…

Gebi Mair, der immerhin innerhalb von 10 Jahren sein Studium der Politikwissenschaften abgeschlossen hat (etwas, das man sich nur leisten kann, wenn man a) reiche Eltern hat oder b) direkt vom Kindergeld in die politische Versorgung rutscht), spielt sich also als der große Universitäts-Kenner auf.

Ganz großes Kino...

Anonym hat gesagt…

also bitte - wenn sich politiker untereinander ihre studienarbeiten schicken um diese zu prüfen, dann schlagts 13.
i kann nur die meinungen einiger politiker unterstreichen, die da lautet, es wäre gut nicht ein leben lang in abgesicherten positionen tätig zu sein. ab in die freie marktwirtschaft - und zwar für alle.
die ganze politik heute ist ein einziger beamten- und parteienapparat.

Gebi Mair hat gesagt…

Nur, damit es nicht so stehen bleibt: Ich hab natürlich nicht 10 Jahre studiert, sondern 10 Semester, in denen ich auch tatsächlich Prüfungen gemacht habe, verteilt auf 7 Jahre. Kindergeld habe ich bis zum Alter von 22 Jahren bekommen, dann war Schluss; angesichts dessen, dass man Kindergeld theoretisch bis 27 bekommen kann, finde ich das nicht besonders lang.

Frau Hakl, denken Sie noch an Ihr Versprechen?

Anonym hat gesagt…

Vielleicht kann die Karin Hakl gar nichts für Ihre Diplomarbeit, weil sie diese gar nicht selbst geschrieben hat?

Wenn Karin Hakl, der fürs breite Grinsen bisher alles in den Schoß geschoben wurde - ob vom Vater oder Partei - ihre ach so tragische Familiengeschichte so weinerlich und ebenso lächerlich darbieten muss, ist auch im Parlament eine einfache "Dumpfbacke". Solche Typen sind auch der Untergang der ÖVP, weil ihnen jegliches Unrechtsgefühl abhanden gekommen ist.

Anonym hat gesagt…

lieber herr mair

gott sei dank ist die övp tot
leider haben sie zuert die braunen salonfähig gemacht und verbrecher wie grasser, strasser, gabmann und schuessel werden nicht verfolgt, aber immerhin ist sie tod

daher sollten sie auf der leiche nicht weiter herumtrampeln