Dienstag, 18. Mai 2010

Weniger Geld für die Unis?

Weniger Geld für die Unis?

WTF - einfach sprachlos.


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Kommentare:

Christoph hat gesagt…

Warum brauchen wir denn so viel?
http://video.gmx.net/watch/7545543

kleiner Seitenhieb für dich

Anonym hat gesagt…

jeder der 150% der mindeststudiendauer erreicht hat, wird rausgeworfen. das wäre bei einem 8-semester-studium dann nach dem 12 semester. (ausgenommen sind natürlich schwangerschaften, unfälle krankheit, usw)
denn wer es in dieser zeit nicht schafft, der ist eh fehl am platz. folgen:
. weniger studenten, somit weniger geld notwendig.
. ehrgeizige und fähige studenten haben genügend plätze und mehr geld zur verfügung.
. niveau der unis steigt
. weniger neubauten werden benötigt.
usw...

Gebi Mair hat gesagt…

Das halte ich - mit Verlaub - für Unsinn: Studierende, die nicht studieren kosten auch nichts. Ich bin zum Beispiel beim Schreiben meiner Diplomarbeit. Ich blockiere keinen Platz in einem Seminar, ich brauche keine Prüfungen mehr, ich bin nur Student weil ich zu Hause an meinem PC tippe und mir Bücher aus der Unibibliothek ausleihe. Das kann ich aber sowieso, weil die Unibibliothek auch die Landesbibliothek ist. Wie werden also Kosten eingespart, wenn ich schneller fertig bin? Wie steigt das Niveau, wenn ich meine Arbeit schneller schreibe?

Anonym hat gesagt…

die ganzen vergünstigungen für studenten sind ja nur gerüchte und kosten nichts....
auch hast du sicher keinen betreuer für die diplomarbeit....
das niveau würde steigen, weil dann nur noch die fähigen und ehrgeizigen sudenten an der uni sind.

und tu nicht so falsch, du hast erst vor einigen wochen hier mitgeteilt, dass du deine letzte prüfung geschafft hast. also hast deutlich länger resourcen verbraucht als vorgesehen war. also, bitte verzichte auf solche lügen, dass dich nur das schreiben der diplomarbeit aufgehalten hat.

Gebi Mair hat gesagt…

Welche Vergünstigungen bekomme ich denn?

Ja, natürlich habe ich einen Diplomarbeitsbetreuer. Der bekommt für die Betreuung meiner Diplomarbeit von der Uni genau 0 Euro. Und das wird auch nicht mehr, wenn ich länger dafür brauche.

Ja klar habe ich Prüfungen gemacht, für die vorgeschriebenen 118 Semesterwochensemesterstunden. Ob ich die in 2 Semestern oder in 10 mache, kostet genau gleich viel.

Anonym hat gesagt…

stimmt, du hattest weder verbilligen eintritt in museen oder theater, auch wurde dir der günstige zutritt zu den sportstätten der usi verweigert usw. alle studenten haben diese vergünstigungen, nur nicht der gebi....
jetzt wirst aber lächerlich.
du hast wohl auch den einzigen betreuer, der sich mit deiner arbeitnur bei deren korrektur beschäftigt und dich im laufe der arbeit nie zu gesicht bekommt.

mit deinen prüfungen de du nicht in 10 semestern, sondern in 14 semestern!!!! du hast es so dargestellt, dass bei dir nur die diplomarbeit so lange dauert. und ja, es gibt viele prüfungen an der uni, an denen nur eine begrenzte zahl teilnehmen kann. bei mir gab es auch solche typen, die eine prüfung seit jahren bereits abgelegt haben sollten aber zu dumm waren und dann die plätze für richtige studenten belegt haben.
je mehr studenten, desto größer der administrative aufwand. aber diese mitarbeiter kosten ja deiner meinung nach auch nichts.

du hast auch letztes jahr von exkursionen berichtet, die du gemacht hast, obwohl du längst fertig sein hättest sollen. du hast hier auch resourcen und plätze verbraucht.

fakt ist, dass es auch richtige studien in inssbruck gibt (physik, chemie, usw...) dort sind solche studenten ein deutlich größeres finanzielles problem.

Gebi Mair hat gesagt…

Ich glaube, dass ich - seit ich im Landtag bin - keine Studentenermäßigungen im Theater oder Museum in Anspruch genommen habe. Ich kann es nicht schwören, aber ich bin mir da ziemlich sicher. Auf der USI war ich einmal, das ist aber schon einige Jahre her... Auf allen Exkursionen war noch Platz für mehr Menschen, und es gab dafür keine finanzielle Unterstützung für die TeilnehmerInnen, weder für mich noch für andere.

Wofür entsteht der administrative Aufwand der Uni, wenn ich im Computersystem bleibe?

Ich will kein Geld für mich, sondern für ein Universitätswesen, das qualitativ gut arbeiten kann. Wir sind halt ein Land, das von den intellektuellen Ressourcen seiner BewohnerInnen lebt. Diese Ressourcen kann man auch beschneiden, aber klug ist es nicht auf Dauer...

Anonym hat gesagt…

ob du diese vergünstigungen in anspruch nimmst oder nicht, kann man dir glauben oder auch nicht. fakt ist, dass sie auch ewigen studenten zur verfügung stehen und von den meisten dieser genützt werden. also kostenfaktor.
ein student ist im normalfall ein netto-empfänger was sozialleistungen angeht, solange er studiert. ein weiterer kostenfaktor.
in vielen studien entstehen durch geräte, verbrauchsmaterialien und persönlich betreuung enorme kosten. ewige studenten sind auch hier ein kostenfaktor.
auch computerdatenbanken müssen gewartet werden.
usw...

interessant ist, dass du offen für ewige, unfähige und faule studenten stehst und kämpfst. sinnvoller wäre, den fähigen und zielstrebigen studenten zu fördern.
aber wenn man sich die grünen ansieht, kannst du gar nicht anders, dann das sind die grünen wähler und politiker. den rekord hält vermutlich der kärntner grünen-chef holub, der seid ca. 26 semester publizistik studier.

also, es gibt keinen grund, warum die 150% regelung nicht sinnvoll wäre. höheres niveau, mehr geld und platz für fähige studenten usw.

powi-student hat gesagt…

Herr/Frau anonym sollte zuerst einmal eine Universität von innen sehen, bevor er/sie so einen Blödsinn daher schreibt.

Anonym hat gesagt…

@powi-student:
zu dumm für dich, ich habe ein richtiges studium unter der mindeststudiendauer abgeschlossen. mein studium hatte deutlich über 200 semesterstunden und nicht lächerliche 118. bei meinem studium sind im ersten studienabschnitt mehr semesterstunden zu absolvieren. dieser abschnitt dauer 6 semester.
also, du solltest vielleicht mal ein richtiges studium 1 semester lang probieren, bevor du so einen blödsinn daher schreibst.....

bist sicher auch so ein gebi-typ, der die lächerlichen 118 semesterstunden nicht in annähernd 4 jahren schafft und deshalb auch für ewige studenten kämpft....

powi-student hat gesagt…

"bist sicher auch so ein gebi-typ, der die lächerlichen 118 semesterstunden nicht in annähernd 4 jahren schafft und deshalb auch für ewige studenten kämpft...."
Aber sicher doch!
Ich werde ein 8-Semester-Studium + ein 10-Semester-Studium in 12 Semestern abschließen.
Hoppla! Da geht es mit deinen Vorurteilen aber den Bach runter...

Schon alleine das Argument "in vielen studien entstehen durch geräte, verbrauchsmaterialien und persönlich betreuung enorme kosten. ewige studenten sind auch hier ein kostenfaktor." ist hirnrissig.
Ob ich eine Woche lang jeden Tag 1x in die Pizzeria oder 7 Wochen lang 1x pro Woche in die Pizzeria essen gehe, verursacht die gleichen Kosten.
Auf die Universität angewendet:
Ob jemand einen Drucker 10x pro Tag und das 1 Tag lang benutzt oder einen Drucker 1x pro Tag und das 10 Tage lange benutzt, ist absolut das gleiche.
Oder hast du das in deinem "richtigen" Studium anders gelernt!?

Das gleiche gilt für Prüfungen: ob jemand 10 Prüfungen in 1 Jahr oder 1 Prüfung pro Jahr 10 Jahre lang macht, ist absolut das gleiche. An der Universität meldet man sich nämlich nur für Lehrveranstaltungen an, die man auch effektiv besucht. Wo man nicht angemeldet ist, kann man auch niemand anderem einen Platz wegnehmen.
Aber das wirst du in deinem "richtigen" Studium wohl auch anders gelernt haben.

Anonym hat gesagt…

du wirst, hast aber noch nicht. sprich, du hast es vor.
warum nennst du nicht die semestersunden sondern die semester? würds peinlich sein, dass deine beiden studien zusammen gerade mal das ausmachen, was mein studium an semesterstunden hatte? :-)

"Ob jemand einen Drucker 10x pro Tag und das 1 Tag lang benutzt oder einen Drucker 1x pro Tag und das 10 Tage lange benutzt, ist absolut das gleiche. " 10 tage in standby kosten aber auch geld und sind somit teurer als 1 tag betrieb....
hättest was gescheides studiert, wär dir diese peinlichkeit jetzt nicht passiert. :-)
und auf mein studium angewendet, der "drucker" muss so modifiziert werden, dass nur ich mit meiner arbeit etwas anfangen kann damit. wenn ich meine diplomarbeit hinausgezögert hätte, wäre dieser "drucker" lange für andere zwecke nicht brauchbar. auch nicht für aufträge zu analysen aus der wirtschaft, die der uni geld bringen. ob biologie, chemie, mineralogie, physik, usw sind auch laborplätze notwendig. da gibt es förderungen für projekte. ist das labor länger belegt als fürs projekt vorgesehen, kann kein neues projekt eingereicht werden und somit keine euen förderungen.

es gibt prüfungen, bei denen eine maximale teilnehmerzahl existiert. studenten, die schon einige jahre drüber sind nehmen dann den fähigen studenten die plätze weg.
ein beispiel für solche prüfungen: http://www.uibk.ac.at/biochemistry/teaching/exams.html

praktika sind das selbe. da gibt es eine maximale teilnehmerzahl. die entsteht, da die geräte an denen die praktika stattfinden zum teil mehrere millionen euro kosten. da ist es nicht möglich einfach mal 10 geräte anzuschaffen. auch hier behindern die ewigen studenten die fähigen. und wenn du an solchen geräten die diplomarbeit machst, ist eine persönliche betreuung erforderlich. auch die computerarbeitsplätze müssen finanziert werden. vielfach ksoteten die lizensen der benötigten software enormes geld. damacht es schon einen unterschied, ob 5 arbeitsplätze notwendig sind, oder 8 weil ein paar leute mit der diplomarbeit nicht weiterkommen.

powi-student hat gesagt…

"du wirst, hast aber noch nicht. sprich, du hast es vor."
Ich habe bisher jede Prüfung, bei der ich angetreten bin, bestanden und nur bei 1 Prüfung einen 4er bekommen. Also dürfte das bei den restlichen, wenigen Prüfungen, die ich noch brauche, kein Problem sein.

"warum nennst du nicht die semestersunden sondern die semester? würds peinlich sein, dass deine beiden studien zusammen gerade mal das ausmachen, was mein studium an semesterstunden hatte? :-)"
Alleine die Tatsache, dass du von Semesterstunden sprichst, zeigt mir, dass du vom Universitätswesen überhaupt keine Ahnung hast.
Aufwachen! Es gibt nun ECTS-Punkte, die die Arbeitsleistung messen. Und da werden es bei mir nach Studienabschluss 540 ECTS-Punkte sein.

"und auf mein studium angewendet..."
Das mag für dein Studium gelten, aber Gebi (und ich) studieren nun mal nicht das selbe wie du, weswegen deine Argumente komplett für die Fische sind!

Beispiel Diplomarbeit: sobald man z. B. 20 Seiten geschrieben hat, geht man zum Betreuer und bittet um ein Feedback. Ob man dem Betreuer die nächsten 20 Seiten in 1 Woche oder erst in 1 Monat abliefert, bedeutet für den Betreuer keinen Mehraufwand und verursacht deswegen auch keine zusätzlichen Kosten.

Ähnliches gilt für Prüfungen! Da melden sich die Studenten einfach an und wenn es mehr Studenten sind, dann wird die Prüfung eben in einem größeren Raum geschrieben. Da gibt es keine Prüfungen mit Teilnehmerbeschränkungen. So funktioniert das bei einem Politikwissenschaft-Studium. Aber wie ich schon vermutet habe, hast du von diesem Studium absolut keine Ahnung, weswegen du besser schweigen solltest.
Und wie bereits gesagt: deine Argumente sind in diesem Fall komplett für die Fische!

Bei den Praktika sind deine Argumente ebenfalls für die Fische. Da braucht es für Politik keine Geräte, Laborplätze usw. Deine Argumente sind in diesem Fall nur großes blabla.
Das Praktikum wird beim Politik-Studium extern gemacht und man sich den Praktikumsplatz selbst besorgen, z. B. Gewerkschaft, Parteien, öffentlicher Verwaltung. Wenn sich hier jemand nicht zusammenreißt, dann fliegt derjenige eben vom Praktikum raus und muss sich anderswo und wiederum selbst ein Praktikum suchen.
Eine Lehrveranstaltung zur Nachbereitung des Praktikums kann man erst bei Beendigung des Praktikums besuchen, also werden auch dadurch keine Kapazitäten besetzt und es entstehen auch keine zusätzlichen Kosten für die Universität.
Du hast NULL AHNUNG vom Politikwissenschaft-Studium.
Bleib bei deinem "richtigen" Studium. Das ist tausend Mal klüger.

Anonym hat gesagt…

1. es gibt studien, die erst vor kurzer zeit auf das punktesystem umgestiegen sind, oder es nur nebenbei mitlaufen lassen. denn es dürfen nicht beliebig viele punkte für ein studium vergeben werden und stunden kürzen ist bei manchen studien nicht möglich. du wirst wohl nicht eine brücke befahren wollen, die ein ingeneur geprüft und berechnet hat, bei dem diese lehrinhalt aber gekürzt wurde. so ist es auch bei uns so gekommen, dass manche sachen 1:1 umgerechnet wurde, manchew einige mehr etcs punkte als ss haben und andere weniger. nicht überall machen etcs-punkte sinn, darum ist ein vergleich mit ss sinnvoller und aussagekräftiger. da scheinst wohl eher du keine ahnung vom universitätswesen zu haben, oder zumindest nur von powi. es gibt aber auch eine welt außerhalb der powi.

2. die powi ist keine eigene universität, fallen kosten für ewige studenten in biologie, physik, chemie, mineralogie, usw an, so bleibt auch weniger geld für euch. also nicht für die fisch. und überhaupt, habe ich bei meinem vorschlag nicht speziell die powi angesprochen. der gebi und du haben sich sofort angegriffen gefühlt. warum wohl?

3. also eine diplomarbeit sollte eine wissenschaftliche arbeit sein. wenn dein betreuer dies wie einen schulaufsatz lesen kann, spricht das nicht gerade für deine arbeit. bei meiner arbeit musste er sich auch mit der materie tiefer befassen und überprüfen. und da macht es schon einen unterschied, ob der betreuer (der ja auch andere sachen zu tun hat) 6 monate oder 18 monate bei diesem thema auf den aktuellen stand sein muss. somit entsteht ein mehraufwand.

4. prüfungen und praktika sind ebenso ein sachliches argument, da ja erstens nicht speziell powi sondern die gesammte uni angesprochen wurde, und zweitens durch die zusatzkosten bei diesen studien auch die powi weniger geld hat. ich dachte als politikwissenschaftler sollte man etwas weitsicht besitzen. es existiert auch eine welt außerhalb der büros der powi.

5. kosten studenten allgemein geld. allerhand vergünstigungen sind ja nur ein teil. die meisten österr. studenten sind netto-empfänger im sozialwesen. ob arzt oder krankenhaus, die meisten studenten zahlen nicht so viel ein, dass sie netto-einzahler werden. somit ist es relevant, ob man 5 jahre oder 7 jahre netto-empfänger ist.

was stört dich eigentlich daran, dass unfähige und faule studenten nach einer gewissen zeit von der uni fliegen? dich würde es maximal positiv treffen? im beruf ist es ja auch so. selbst ein lehrling kann nicht ewig für seine lehre brauchen, sonst fliegt er. oft schon, wenn sie einmal sitzenbleiben. warum soll man dann bei der zukünftigen "elite" und verantwortlichen nicht auch leistung fordern und unfähige aussortieren?

ein kleiner rat: blick mal über deinen tellerrand. die powi ist nur ein kleiner und international (forschung, usw) unbedeutender teil der uni innsbruck.

Anonym hat gesagt…

p.s. ich finde, man sollte powi, sport usw aufwerten. und zwar insofern, dass sie auch über 200 ss mit ordentlichen themen haben. besonders beim sport. (kenne einige sportwissenschaftler) das ist ja lächerlich, was dort verlangt wird. hier wäre vor allem enormes potential vorhanden. viele gebiete werden nur gestreift, obwohl sie für sport wichtig sind.physik: strömungslehre und klassische mechanik auf physiker niveau.
chemie: biochemie auch chemiker-niveau
anatomie auf pharmazeuten-niveau
diese leute werden zum teil kinder und jugendliche trainieren. das würde zwar bedeuten, dass ca die hälfte weniger sportwissenschaftler fertig werden, diese aber dann zur weltweiten elite gehören.

bei powi gäbe es genauso viel stoff. wer politisch tätig ist, hat in der regel auch ein fachgebiet. fällt dir nicht auf, wie wenig experten die grünen beim thema umwelt haben? (ökologen, chemieker, usw...) dann kommt es zu solchen peinlichen aussagen wie sie der gebi tätigte. (thema alternative energiequellen) der gebi kann nichts dafür, er hat es ja nicht gelernt. hier könnte jeder powi-student 50 ss in einen fachbereich belegen müssen. egal ob umwelt, soziales, usw.
nachdem viele der studenten politisch tätig sein werden, wäre dies nicht schlecht.

Christoph hat gesagt…

Oje Oje, wirtschaftlich kann man das nicht nennen.... Die Nutzung von Infrastruktur ob aktiv oder passiv kostet nun mal..

Klar das ihr das verteidigen wollt..

Und die meisten haben die Diplomarbeit nicht zu Hause geschrieben sondern in der SOWI-Aula während des Besetzungsvorganges

Al_Andalus hat gesagt…

@anonym mit 200 sst: auch in der politik tätig?

Anonym hat gesagt…

@al_andalus:
nein. das ist nichts für mich. zuerst jahrelang den parteigrößen in den hintern kriechen, um zu hoffen irgendwann mal selbst oben zu stehen. ich hasse es, wenn ich eine meinung vertreten müsste, die von der partei vorgegeben wird. da dies bei allen partein in österreich so ist, werde ich nie politiker werden.

Anonym hat gesagt…

i hun früher a null von den studenten ghalten bzw. is mir das eingredt worden. lassts die studenten in ruh. die halten sich grad so nach ihren vorgaben wie jeder andere mensch ah.
zum oberen - gewissen leut in den hintern zu kriechen - hab das jahrzehntelang gmacht - MUSST du.
oft langt schon eine neutrale haltung - nit nur in parteien -, dass dein end eingläutet wird.
es gibt KEINE partei, wo jeder tun kann was er will. je schlatziger wer is um so eher macht er karriere.
schau dir doch die politik insgesamt an.
heilige geghen selten in die politik, das darfst mir glauben.