Dienstag, 25. Mai 2010

Die Regierung könnte, aber will sie?

Die Tiroler Landesregierung könnte dem Glücksspiel in Tirol über weite Teile das Handwerk legen. Aber will sie auch?

Nach § 19 Abs. 3 des Tiroler Veranstaltungesetzes könnte Landesrätin Zoller-Frischauf (ÖVP) definieren, dass Spielautomaten einer bestimmten Bauart in Tirol jedenfalls als Glücksspieler gelten und damit jedenfalls verboten sind. Somit können beispielsweise alle Hundewetten effizient untersagt werden, die derzeit viele Tiroler Familien ins Verderben stürzen. Hundewetten, das ist Glücksspiel auf aufgezeichnete Hunderennen, noch dazu häufig in betrügerischer Absicht durch den Lokalbetreiber. Das braucht wirklich niemand, und man könnte es sofort effizient untersagen und die Polizei dann kontrollieren lassen.

Jahrelang hat sich die Landesregierung dieser Verbots-Verordnung verweigert. Ich hoffe nun darauf, dass sie es endlich einsehen, ansonsten machen sie sich zum Handlanger der Glücksspiel-Mafia. Und niemand will, dass Peter Pilz Recht hat, indem er meinte, das Glücksspiel sei in Österreich in der Lage, Teile der Politik zu kaufen.


Bookmark and Share

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

da würden mich jetzt aber die zahlen interessieren, in wievielen lokalen solche hunderennen zu sehen sind, wieviele leute wirklich darauf wetten und wieviele familien dadurch ins verderben geraten sind.
bitte um fakten!!!!!!!!!
das klingt nun schon zu absurd, als das es eine größere anzahl am menschen betreffen würde. nebenbei, wenn jemand schon so spielsüchtig ist, dass er auf aufgezeichnete rennen mit hohen beträgen wettet, der wird dann eben auf etwas anderes wetten.

Anonym hat gesagt…

nicht so viele fakten auf einmal!

Anonym hat gesagt…

Kann man mit einem "Jedenfalls"-Verbot von Spielautomaten "bestimmter" Bauart, welche in "betrügerische" Absicht des Lokalbetreibers betrieben werden, auch "aufgezeichnete" Hundewette verbieten und somit Tiroler Familien vor dem "Verderben" retten? Gehe ich dann Recht in der Annahme, dass solche Spielautomaten "bestimmter" Bauart eventuell VHS- bzw. DVD-Player sind?
Interessante populistische These....

Anonym hat gesagt…

und so viele fakten bringt der gebi........

Gebi Mair hat gesagt…

Ich kenne in Innsbruck, ohne den ganz großen Überblick zu haben, 12 Lokale wo es Hundewetten gibt. Das ist aber kein Innsbrucker Phänomen, auch in Schwaz habe ich kürzlich ein Lokal mit Hundewetten gesehen. Dort stehen sie sogar an der Tür draußen angeschrieben, das ist in Innsbruck nicht so. Wie viel Geld damit umgesetzt wird, ist konkret natürlich schwierig zu sagen, das liegt halt in der Natur der Sache bei illegalem Glücksspiel...

Anonym hat gesagt…

Warum nennst du die lokale nicht???
also hast du keine ahnung, wieviel geld umgesetzt wird, oder ob tatsächlich häufig betrügerische absicht dahinter steckt.
du scheinst auh keine einzige familie zu kennen, die durch hunderennen ins verderben gestürzt wurde.
fakten sehen anders aus.

Anonym hat gesagt…

komm jetzt gebi, sei nicht so geizig mit den fakten!

Anonym hat gesagt…

in ein finanzielles desaster kommen nur jene, die diese spielhallen bzw. wettbüros besuchen.

in einen finanziellen supergau gelangen aber alle tiroler, die durch grüne mitunterstützung in bälde vor den ruin stehen werden, weil
- wir ständig in der eu für andere staaten blechen

- weil immer mehr asoziale ausländer zuziehen

- weil die grünen auch nur einen hauch einer leistungsuni ablehen


diese edlen grünen anliegen - die grünen ist doch tatsächlich ein österreich-partei - werden für alle UNSCHULDIGEN tiroler folgendes bedeuten:

- riesige staatsverschuldung
- streichung sozialer leistungen
- eine identitätskrise und sozialer unfriede durch immer mehr ausländische drogendealer
- anhebung des pensionsalters in den nächsten 10 jahren (eine erste etappe wird bereits 2011 oder 2012 erfolgen!!) auf 70 jahre.
- einen bazweichen euro um die südgfraster und die balkanländer in der eu zu halten etc. pp.

aber du darfst jetzt gerne recherchieren, ob es nicht noch vielleicht wetten auf ein illegales schneckenrennen gibt...

erwähne ja nicht die hahnenkämpfe und andere asiatischen oder afrikanischen unterhaltungen, weil dann habt ihr auch noch die ausländer weg, die einfach nur hier gut leben wollen oder wie ich finde - gut leben wollen auf kosten der österreicherinnen und österreicher.