Mittwoch, 12. August 2009

Sexarbeits-Debatte auch in Deutschland

Hier ein guter Bericht über die Debatte zur Sexarbeit in Deutschland. Der Artikel ist lesenswert, weil darin auch Sexarbeiterinnen zu Wort kommen und zeigen, auf welchem Holzweg Landesrätin Zoller-Frischauf (ÖVP) ist.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

die zoller frischauf is geistig unschuldig - das erkennt jeder 100 km gegen jeden wind; trotzdem find i es a wahnsinn, jetzt die ganze homepage der hurerei zu widmen. tirol hat wahrlich andere sorgen.


entsorgts amal die ganzen polithuren, wär mir nit sicher ob ma dann überhaupt no an politiker ham... aber politprostitution wird ja bekanntlich fürstlich belohnt und nit bestraft - wurst, wieviel menschen dadurch geschadet wird!!! A M E N

Anonym hat gesagt…

Hat zwar nix mit der dummen Knispserin zu tun....

Wenn man die heutige Tiroler Woche liest, könnte man meinen der Überbacher ist Büroleiter von der Zach. Der scheint mir überhaupt äußerst seriös zu sein und hilft sicher niemanden bei ungünstigen Artikeln...

Anonym hat gesagt…

Irr, wie ihr euch widersprecht. Liegt euch wirklich was an den Frauen? Dann schafft Beratunsstellen, die die Prostituierten so schnell wie möglich vom Strich wegkommen. Sieh dir doch mal ne Prostituierte an, die ein paar Jahre anschaffen war, und sag mir dann, dass das noch viel mit eurer "Menschenwürde" oder "Frauenrechten" oder "Emanzipation" zu tun hat.

Aber ihr habt ja andere Ziele. Widerlich.

Gebi Mair hat gesagt…

Kein Problem: Ich habe im Landtag auch schon einen Antrag eingebracht, eine anonyme Anlauf- und Beratungsstelle für SexarbeiterInnen zu schaffen. FÜR den Antrag gestimmt haben wir Grüne, GEGEN den Antrag gestimmt haben ÖVP, SPÖ, FPÖ und FRITZ.

Ich habe auch im Innsbrucker Gemeinderat 2006 bereits einen ähnlichen Antrag eingebracht, der wurde dem Stadtsenat zugewiesen und dort von FÜR INNSBRUCK schubladisiert.

Ich bin nicht blauäugig, keine Angst (also, physisch schon, aber nicht politisch).