Freitag, 17. Juli 2009

Que sera sera

Seit Monaten geht mir ein Lied nicht mehr aus dem Kopf, und zwar dieses:


Gestern bin ich endlich draufgekommen, woran das liegt. Ums Eck meiner Wohnung steht ein Geigenspieler, und der kann ungefähr zwei Lieder. Sein Lieblingslied von den zweien ist, Überraschung: Que sera sera. Es ist nur ein leises Hintergrundgeräusch, dafür den ganzen Tag. Lustigerweise habe ich das bisher nie als nervig empfunden, ich habe mich nur gewundert, warum mir immer dieses Lied einfällt. Damit ich nicht immer die schrecklich langweilige Version im Kopf habe, die er den ganzen Tag spielt hab ich mich ein bisschen umgesehen. In dieser Version finde ich das kleine Liedchen ja schon viel spannender, das wäre meinem Geigenspieler vielleicht auch zu empfehlen:



Wenn noch jemand bessere Versionen davon kennt: Bitte posten.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Seit wann traut sich ein rumänischer Strassenmusikant in die Villengegend von Innsbruck???!!!!

Vielleicht haben sie einen I-Pod irgendworumliegen, auf dem dieses Lied läuft??

Gebi Mair hat gesagt…

Billa statt Villa

Ich hab keine IPod, und ich wohn nicht in einer Villa, sondern über einem Billa. Villengegenden in Innsbruck wären ja meiner Einschätzung nach der Villensaggen, die Hungeburg oder Igls, und da wohne ich nirgends, sondern in der Innenstadt in einer Mietwohnung ;-)

Anonym hat gesagt…

Innenstadtwohnung? Gott war das klar.

Warum nicht O-Dorf oder Pradl? Schon auffallend, wie sich die grüne Multikultitruppe von ihren Ausländern fernhält. Die braucht man ja nur als Stimmvieh, um sich Abends in Restaurants bekochen zu lassen oder sie im Bedarfsfall autochthonen an den Hals zu hetzen (Copyright Hrdlicka)

"Integrieren" und "sich bereichern lassen" kann sich ja der Pöbel, für den empfindet man auf Seiten der Grünen ja sowieso nur mehr Abscheu.

Nachsatz: Mich würde der durchschnittliche Ausländeranteil in den Wohnbezirken der Abgeordneten auf die Fraktionen umgelegt interessieren. Ich gehe jede Wette ein, dass der Wert bei den Grünen niedrig, wenn nicht gar der Niedrigste ist.

Anonym hat gesagt…

mich tät das schon nerven..

aber ich wohn in pradl und da ist auch tag und nacht gegröle, gesindel und sonstiges "buntes allerlei" am weg.

zum glück bin ich im 2. stock, im erdgeschoß würd ich mich abends nicht mehr trauen die fenster aufzumachen.

die polizei steht fast jede nacht in der straße und muß wegen ruhestörungen eingreifen. mit offenem fenster schlafen kannst so ziemlich vergessen.

weiß nicht ob es in anderen stadtteilen anders ist - wahrscheinlich nicht. aber man gewöhnt sich irgendwann an alles.

habe freunde in münchen, wenn ich da übernachte (im erdgeschoß) ist alles friedlich und ruhig.

polizei sei dank? man weiß es nicht!

Sebastian Wolak hat gesagt…

nettes comment, denke nur, dass der ausländernateil überall gleich ist, sowohl bei mir im saggen, als auch in der innenstadt... nur kommt es eben darauf an, welche schicht von ausländern dort wohnt. A propos Ausländer? Sie alle in einen Topf zu werfen, nenn ich etwas gewagt undmutig?!

lg Sebi

Anonym hat gesagt…

Naja, das mit dem ausländeranteil zweifel ich mal an. glaub nämlich nicht, dass der z.b. in der Altstadt gleich groß ist wie in Pradl(Rapoldipark).

ansonsten gebe ich dir natürlich recht: man hat einfach über jahrzehnte puren unterschichtenimport betrieben, das rächt sich jetzt. die sache ist halt die, dass die grünen diesen unterschichtenimport ganz bewusst fördern, mit den eingewanderten dann aber schon sowas von nix zu tun haben wollen (abgesehen von den erwähnten beispielen). komisch, weil die uns ja angeblich "bereichern".

Ich lass mich aber gerne vom gegenteil überzeugen. Frage an Gebi: wie viele ausländer hast du in deiner wohnung aufgenommen? z.b. den von dir zitierten straßenmusikanten? man muss ja menschlich bleiben...

Dr. Christian Warum hat gesagt…

Das schwule Aidsmarokkanergesindel gehört abgeschoben. Und zwar sofort! Da muus man den künftigen Stadtrat Federspiel einfach unterstützen! christian.warum@live.at