Sonntag, 7. April 2013

Hier fehlt ein Radweg!

Kinder auf Fahrrädern sind in der Stadt besonders gefährdet. Deshalb weist auf unseren neuen Plakaten auch ein kleines Kind auf Gefahrensituationen hin. Wir wollen damit auf besonders neuralgische Stellen aufmerksam machen und den Druck für neue Radwege in der Stadt erhöhen. Als Beitrag zur Verkehrssicherheit und auch als Beitrag für umweltfreundliche Mobilität.

Was Wien dank Grüner Regierungsbeteiligung schon geschafft hat, kann auch Innsbruck schaffen: Den Anteil der RadfahrerInnen signifikant erhöhen. Um zu erklären, wie das gehen kann, wird morgen die Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou bei uns in Innsbruck sein und uns auch im Wahlkampf unterstützen.

Wir brauchen Druck und Unterstützung der Bevölkerung, um RadfahrerInnen mehr Platz in Innsbruck zu geben. Das gilt für die Maria-Theresien-Straße, aber auch für viele andere Stellen. Hier gibts' ein Foto von der Querung beim Marktplatz, wo Vizebürgermeisterin Sonja Pitscheider und ich die Aktion gestartet haben. Über Hinweise auf gefährliche und verbesserungswürdige Stellen freuen wir uns!


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

toll. und andere sorgen habt ihr nicht? - das brettelebene wien mit Tirol zu vergleichen ist ein starkes stück. und euere grüne Griechin soll zuerst einmal ihre Heimat sanieren - bevor sie in Österreich gscheit wird. wollt ihr also auch den heizkostenzuschuss streichen wie in wien?

frau pitscheider ist ressortzuständige Stadträtin. nur weil sie nix zustande bringt, möchte sie dauernd die Bevölkerung in Geiselhaft nehmen. hat wohl sorge um ihren mehr als gut dotierten vizejob. und ich dachte immer frau Oppitz und frau pitscheider sind die besten Busenfreundinnen...
also doch nicht alles Gold was gelb glänzt. lol

Anonym hat gesagt…

euere vize kann sich von den Mädchen die Verkehrszeichen erklären lassen. vielleicht kann sie dann auch richtig Fahrrad fahren...

Matthias Scholz hat gesagt…

Also ich muss schon sagen, mein lieber Herr Anonym (das "Herr" nehme ich jetzt Mal an, bei so viel Heldenmut), was Sie sich trauen hier frei heraus zu sagen, dass ist schon heroisch! "Andere Sorgen habt ihr nicht", das ist mal eine konstruktive, unmissverständliche Vorgabe, um was die Grünen sich kümmern sollen: um was anderes!
Und dann hier: "die grüne Griechin", die zuerst mal "ihre Heimat" aufräumen soll, bevor der gestandene Tiroler Herr Anonym sich was sagen lassen will.
Da kennt er nix, der Herr Anonym, da nimmt er sich kein Blatt vor den Mund, der Herr Anonym, da redet er frei heraus!
Ja, Herr Anonym, von Ihrer Sorte brauchen wir mehr, die sich ungeniert trauen zu sagen, was sie NICHT wollen und wessen Hilfe sie NICHT brauchen, und das darf jeder wissen, dafür stehen Sie mit ihrem Namen, nicht wahr, Herr Anonym?
Der Hofer würde sein Leben sicher gern immer wieder geben, damit unerschrockene Tiroler Volkshelden wie der Herr Anonym in seine Fußstapfen treten können!

Anonym hat gesagt…

"Innsbruck ist Fahrrad-Hauptstadt"
...In keiner anderen Stadt werden mehr Alltagswege mit dem Fahrrad zurück gelegt als in Innsbruck.....

http://www.wienerzeitung.at/meinungen/blogs/freitritt/488035_Oesterreichs-Fahrrad-Hauptstadt-heisst-Innsbruck.html

Das hat Innsbruck ganz ohne Grüne beteiligung erreicht. Warum ist den nicht Wien die Fahrrad-Hauptstadt, obwohl dort die Grünen schon länger mitreden? Die Vassilakou möchte den Innsbruckern erklären, wie man mehr Leute zum Fahrradfahren bringt, obwohl die Wiener hinter den Innsbruckern liegen? (und das bei einer deutliche besseren geographischen Situation in Wien)
Gratulation, das ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Denkt ihr eigentlich, bevor ihr solche Aktionen durchführt?

Anonym hat gesagt…

Lol.

Wenn ich schon lese: das brettlebene Wien. 1. Entweder noch nie in Wien gewesen; denn im Vergleich zum wirklich brettlebenen Innsbruck (Ausnahme Hötting, und ein paar wenig besiedelte Randgebiete) ist Wien sehr schwer zum Radln. Steigungen überall.

unwählbar hat gesagt…

lustige kommentare...

trotzdem finde ich es ein wenig komisch, dass eine ressortzuständige stadträtin auf die straße geht, um zu zeigen, was sie vorhat. wenn das alle machen würden, dann wäre auf den strassen brutal viel los. aber naja, nachdem sie es nicht nötig findet, darüber auf ihrem eigenen blog zu schreiben, sondern nur der landtagsabgeordnete kurz vor der wahl, kann man es beruhigt als wahlkampf abtun und uns bei den grünen für noch mehr plakate bedanken. sind ja sonst noch keine da...

Anonym hat gesagt…

ich finde es makaber, wenn eine wiener politikerin den Tirolerinnen und Tirolern sagt wo es lang gehen muss. wurde der heizkostenzuschuss in wien gestrichen oder nicht? wie eine Person ganz richtig schrieb - Innsbruck war bereits österreichische fahhradhauptstadt - braucht ihr die grüne aus wien, dass das wieder anders wird?
wenn ich als ressortzuständige mich ganz offenbar nicht durchsetzen kann, dann lass ichs eben. ich kann doch nicht um meinen fetten sold zu behalten ständig wähler in Geiselhaft nehmen - um dann das grüne umfallen in zu wenig "Wählerwillen" umzufunktionieren, wie es eben grüne Tradition ist. eben alles verdrehen.

dass ausgerechnet die so klugen grünen offenbar nicht wissen, dass hofer ziemlich verrückt war - oder wollen jetzt die grünen auch Frauen mit längeren haaren öffentlich abscheren? - ist zach.
aber für Wendehälse typisch.

Anonym hat gesagt…

PS - die Sonja hat ja selbst auf ihrer Homepage mal den Kommentar einer leserin gehabt, dass sie offenbar gegen die Einbahn fährt.
ich habe spätestens im volksschulalter gewusst, was ein einbahnschild bedeutet.

das hat weder was mit schneid oder nicht schneid zu tun - besonders wenn die Sonja den genannten Artikel auf der Homepage unkommentiert ließ. ich sage ja nicht, dass ich immer nur vorbildlich unterwegs bin - das ist keiner.
aber man kann nicht in einer tour nur fordern, Fahrräder aus dem Rathaus wacheln lassen und Bevölkerung für die eigene arbeit einspannen. weil schließlich wird wohl im koalitionsübereinkommen die arbeit für die 6 jahre Regierungszeit festgesetzt worden sein.

schneid wäre - wenn die politisch zuständigen endlich selber die goschn aufmachen - oder zurücktreten. das versteh ich unter schneid. die Herrschaften werden nämlich fürs arbeiten bezahlt.oder haben sie für pure stänkerei ihr Gelöbnis abgegeben?

Avenir amour hat gesagt…

Ich mag diesen Blog, es ist eine große Freude, etwas Neues und Interessantes zu lesen.

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