Montag, 20. August 2012

Landesbank? Geht niemanden etwas an

Eine einfache Frage: Wie wurden bei der Hypo Landesbank Tirol die Kreditkonditionen für Tiroler Gemeinden und Unternehmer nach dem Italien-Debakel der Bank verändert? Also auf gut Deutsch: Zahlen Tiroler Unternehmen das Debakel der Hypo in Italien?

Das geht niemanden etwas an, findet zumindest der Landeshauptmann. Genauso wie die Frage nach den Beratern der Landesbank und ihren Kosten. Angesichts der Berater Birnbacher und Co bei der Kärntner Hypo (wir erinnern uns: das ist der mit dem Parteienfinanzierungs-Sparbuch an die ÖVP) ist das sicher auch in Tirol keine unzulässige Frage. Aber Günther Platter will sie nicht beantworten. Und auch sonst findet er, dass es unbotmäßig ist, zur Landesbank Fragen zu stellen.

Nur eine beantwortet er wirklich: Ob er zu Gunsten Tiroler Unternehmen bei der Landesbank interveniert hat? Nein.

Anfragebeantwortung hier nachlesen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

die hypo gehörte - österreichweit - privat geführt.
selbstverständlich wird wer die verluste zahlen - jedenfalls die steuerzahler. ein paar millionen verluste sind schlimm - die grüne absegnung von x-milliarden nach griechenland, den esm rettungsschirm und die 20 milliardenhaftung österreichs für bankrotte eu länder ist aber weit schlimmer.
da waren die grünen um kein haar besser als die spö oder die övp.

auch die grünen wahnvorstellungen wird wer zahlen müssen. natürlich die, die arbeiten und von der linken brut als "kapitalisten" beschumpfen werden.alles zahlen die arbeitenden - jeden schas den sich die spö in den letzten 50 jahren unter großem beifall der grünen ausdachte.
dagegen wüsste ich ein einfaches rezept (das übrigens bei allen politikerInnen, egal welcher richtung sofort hülfe): zuerst für die unmsetzung der so glorreichen ideen den politikern ihren bezug kürzen. bevor die nämlich auf 10 cent verzichten, setzen sie keine einzige wahnhafte idee um!! die hinterfotzige meinung "das zahlt der staat" heißt nämlich nix anderes als "das zahlen die arbeitenden dodeln, die sich nicht wehren können".
wie eine grünpartei, der ausländer wichtiger sind als die hiesigen bürgerinnen und bürger in innsbruck regierungsverantwortung übernehmen konnten, weiß vermutlich auch nur die machtgeile frau oppitz. der es in keinster weise um vernünftige gestaltung, sondern einzig und allein um ihren bürgermeistersessel ging.
innsbruck ist jedenfalls seuit dem abgang der hilde viel dreckiger und scheusslicher geworden. jedes bildmotiv wird vernichtet. wer istz zb. für diesen unsagbaren schas bei der innbrücke, wo früher die tabaktrafik war zuständig? will man brasiliens bretterbuden nachäffen?
hoffentlich weiß die zuständige person, dass diese bauten in brasilien verpönt sind. aber offenbar sind sie in innsbruck "in" - wenn auch nur bei depperten, die ohnehin zuviel verdienen.

Anonym hat gesagt…

Dass ein BankenGESETZ in einem Rechtsstaat berücksichtigt wird zu bekriteln, das kann auch nur von Gebi Mair kommen!