Dienstag, 26. Juni 2012

Freiwillig für die Umwelt

Seit 1. Juni gibt es ein neues Freiwilligengesetz in Österreich. Mit dem Gesetz wurde auch das bisher bekannte freiwillige ökologische Jahr durch ein "freiwilliges Umweltjahr" ersetzt.

Das Freiwillige Umweltjahr bietet jungen und engagierten Menschen die Möglichkeit, sich bei verschiedenen Einsatzstellen im Umwelt-, Naturschutz- und Nachhaltigkeitsbereich in ganz Österreich zu engagieren. Viele können diesen Einsatz als Berufsorientierung nutzen. Für die Freiwilligen gibt es Kranken-, Unfall- und Pensionsversicherung und neben Unterkunft und Verpflegung noch ein Taschengeld.

Eine runde Sache, möchte man meinen. Vor allem junge Frauen haben die Möglichkeiten des freiwilligen ökologischen Jahres bisher genutzt. Außerdem entstehen nicht nur praktische Erfahrungen in den Bereichen Umwelt- und Naturschutz, sondern auch eine Stärkung für das Bewusstsein für einen nachhaltigen Umgang mit Natur und der Umgebung des Menschen.

Nur: Das Land Tirol beteiligt sich nicht am freiwilligen Umweltjahr. Weder unterstützt das Land Tirol die Trägerorganisation noch gibt es eine Förderung für die Einsatzstellen. Zu wessen Lasten das geht? Zu Lasten der jungen Menschen und der Umwelt in Tirol. Aber das sind zwei Anliegen, für die die Tiroler Landesregierung noch nie besonders viel übrig hatte.






Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Als ich heute über den Sparkassenplatz ging, hörte ich ein unschönes Jammern. Also vom Hofherr kam es nicht. Daraufhin habe ich mich auf die Suche nach den Ursprung gemacht. Als ich dann vorm Landhaus war, war das Jammern und Schluchzen so unerträglich laut, dass ich bescheid wusste. Es kam vom Gebi, der gestern kleinlaut der Klage inhaltlich zustimmen musste und die Kosten tragen muss.

Anonym hat gesagt…

Ich glaube du sagst nicht die 100 ige Wahrheit. Dein Posting ist von 9:31 Uhr. Also musst du die Jammerei davor vernommen haben. Kann mir nicht vorstellen, dass der Gebi nach dem gestrigen grandiosen Vergleich heut so früh schon munter war. Das hat er doch sicher gefeiert, wie er dem Hofherr den Vergleich geradezu diktiert hat und in seinem Mut einfach den ganzen Klagsinhalt anerkannt hat. das soill ihm einmal einer nachmachen.

Löwe hat gesagt…

Auch wenn es optisch ein wenig unschön wirkt wenn Gebi zuerst volle Wucht droht und dann in einem Vergleich klein beigibt, aber es ist ein pragmatischer Weg.

Grundsätzlich erwarten wir uns doch von unseren Politikern pragmatische Lösungen und nicht das dogmatische durchpeitschen von Prinzipien ohne Rücksicht auf Verluste - oder?

Anonym hat gesagt…

grundsätzlich schon, jedoch macht sich der gebi hier sehr unglaubwürdig, ja schon etwas lächerlich.

Anonym hat gesagt…

Hallo Löwe,

sind sie irgendwo angerannt?

Anonym hat gesagt…

oje...
wenn i was für die umwelt tun will, brauch i dazu keine förderung. das mal vorweg. wer sich nur für was einsetzt, wenn er dafür flieder kriegt, ist erbärmlich - oder eben herr gebhard.

Anonym hat gesagt…

ich glaube, dass dieser arktile nicht mehr als ein ablenkungsmanöver vom gebi ist! niederlagen muss man ssich eingestehen, auch gegen hofherren!