Donnerstag, 1. November 2012

Für einen menschenfreundlichen Verkehr


Ich freue mich sehr über TeilnehmerInnen an der Aktion am Südring diesen Samstag um 11 Uhr - für einen menschenfreundlichen Verkehr! Viele Hintergründe und ein sehenswertes Video zum Südring gibt es hier zu sehen.

Kommentare:

kraftwerksdialog hat gesagt…

netter querverweis.

aber sage bitte dem architekten zenz, dass 4.5° neigung keinen 10% entsprechen.
ist einfach falsch und macht diese unterstützung bissl kontraproduktiv.

walbar hat gesagt…

Sondern ca. 7,7 % (arctan von 4,5°)
Wer sich allerdings die Schweizer Richtlinien für Radwegbau ansieht, wird merken, dass im Idealfall (und wenn man so etwas Tolles um 40 Mio plant, sollte das schon drin sein) Radwegsteigungen zwischen 3 und 4 % liegen sollten.
Dass sich jetzt alle mit Elektrorädern auszustatten haben, weil unsere Verkehrspolitiker zu blöd sind, kann auch nicht die Lösung sein.

walbar hat gesagt…

sorry 7,8% - und tan meinte ich natürlich :-)

Anonym hat gesagt…

ist doch wurst. eine untertunnelung muss her. kreischen wird bei jedem furz irgendwer. zu prüfen ist einzig und allein was für die gemeinde gut und praktikabel ist.
wenn uralte frauen, die vermutlich die untertunnelung eh nicht mehr erleben, der frau oppitz protestunterschriften überreichen, so sollte diese halt nicht feig sein und klartext reden.
ich würde ganz hysterische leute halt korrekt ablösen. vielleicht bevorzugen die ja die brennerautobahn.
eine stadt ohne verkehr wirds nicht geben. auch würde innsbruck schon längst eine u-bahn brauchen.
diese kreuzung ist übrigens seit jahrzehnten eine verkehrshölle. wäre ich anrainer, wäre ich froh ohne lebensgefahr endlich die kreuzung überqueren zu können.

Anonym hat gesagt…

was mich ärgert ist die unfähigkeit der grünen, ein projekt dort auszudiskutieren, wo es hingehört: in der stadtregierung! verflucht nochmal, seids ihr alle so deppat?

Aber die eigene unfähigkeit so offensichtlich herzuzeigen, das ist wohl die grüne kompetenz! lächerlicher haufen!

Anonym hat gesagt…

Wofür wurden die GrünInnen eigentlich in den Stadtrat gewählt und übernahmen das Verkehrsresort, wenn es jetzt die GrünInnen sind, die zu Demonstrationen gegen völlig wahnwitzige Ideen in Sachen Verkehrspolitik aufrufen?

Politik machen ist eben doch etwas anderes als Marx lesen und im stillen Kämmerchen über die Verbesserung der Welt zu diskutieren.

Anonym hat gesagt…

Wie soll man denn in Innsbruck respektive Tirol auch nur ansatzweise grüne Politik machen können, wenn die Schwarzen schon seit Jahrzehnte - ach was, noch länger - alles, aber wirklich alles für die eigenen Leut' gemacht hat (und immer noch tut) und der Rest kann sch... gehn! Und dann sollen die Grünen, die jetzt ein paar Monate in der Stadtregierung sind, auf einmal alles so schnell wie möglich ohne großen Aufwand alles richten? Das wird sich wohl nicht ausgehen ...