Montag, 12. September 2011

Wie viel Skandal steckt in der FPÖ?

Kommentare:

horoscope hat gesagt…

Ich finde Ihre Seite super, ich wünsche Ihnen viel Erfolg, weil Sie es verdienen viel Glück und herzlichen Glückwunsch zu diesem wunderbaren Ort!

numerologue hat gesagt…

Eine schöne Entdeckung der Site, wir danken Ihnen für das, würde ich, und ich würde über mich reden!

Anonym hat gesagt…

Mit Interesse höre ich den Beitrag.
Es stellte sich wiederholt die Frage, von welchen Geldern eigentlich das von der FPÖ geförderte und beworbene und unterstützte Tibet-Zentrum in Hüttenberg/Kärnten, das 2006 noch in den Medien als angehende Privatuniversität für Buddhistische Philosophie und Tibetische Medizin beworben wurde, derzeit und seit 2006 finanziert wird. Herr Haider mit Kollegen ist höchstpersönlich nach Dharamsala/Indien gereist um den Dalai Lama einzuladen. Der Grund für das Interesse bleibt unklar.
Die Firma Rogner, die anfangs mitarbeiten wollte, hat sich offensichtlich verabschiedet. Aus der Privatuniversität ist ein Verein geworden. Die Frage stellt sich wiederholt: woher kommen die Gelder?

Anonym hat gesagt…

deine abneigung gegenüber der fpö in allen ehren: glaubst du wirklich, dass die gesamte schwarze mannschaft über 7 jahre hindurch nichts davon wusste? wer wollte den karl heinz grasser denn als kanzlerkandidaten aufbauen -
haider oder schüssel?
ich habe weder das bzö noch die fpö je gewählt. ich bin aber auch nicht auf dem linken auge blind.
bis heute weiß man vom roten bawag-skandal so gut wie gar nichts. es gab einen ögb-chef verzetnitsch, der darin verwickelt war und noch viele spö-spitzen mehr. hier ging es immerhin um milliarden. beim fischer-haberer udo proksch ging es frisch um 7fachen mord.
es gibt in österreich KEINE partei, die nur lauter lämmer in ihren reihen hätte. bei der fpö kamen zudem aufgrund ihres enormen wachstums in der haider-ära (viele Jahre bis 1986 rund 3% wähler) vor allem jene zum zug, die telegen waren (anstatt fachlich sattelfest). du wirbst doch auch in erster linie mit deinem aussehen...
wie gesagt, der telekom-skandal gehört ohne ansehen der personen aufgeklärt. aber eines muss man sagen: ohne mittun der dortigen manager wäre der skandal nicht möglich gewesen.
ich wäre überhaupt für das schweizer-modell, nämlich weit mehr die bürger in entscheidungen einzubinden und die regierung nach der jeweiligen stärke der einzelnen parteien zusammen zu setzen. dann wäre nämlich mancher schwachsinn - stichwort eu - nicht in der form passiert wie er passiert ist.