Montag, 28. April 2014

Geh mit Gebi

Nach der Wahl gibt es eine Fortsetzung, das habe ich vor der Landtagswahl versprochen. Und Versprechen soll man halten, auch wenn sie schon ein bisschen her sind. Herzliche Einladung und bitte um kurze Anmeldung bei mir, damit ich in etwa Bescheid weiß wie viele Menschen kommen werden.


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ist es so eine Art CSD zu fuss?

Anonym hat gesagt…

Politik als Freizeitevent also: Mair lädt um neomarxistisch antiheteronormativen Öko-Wandertag ein. Geht's noch peinlicher? Hat man sich beim letzten Wahlkampf deshalb über Mair nicht schon genug lustig gemacht?

Anonym hat gesagt…

lasst uns doch einen internationalen tag gegen heterophobie veranstalten!

Anonym hat gesagt…

Herr Mair, Sie haben in einem Gespräch mit Markus Koschuh folgende Feststellung gemacht:

"Ich werde ja hochbezahlt, mir lustige Sachen auszudenken."

Siehe: http://provinnsbruck.at/allgemein/das-weltbild-des-gebi-m/

Da weder Felipe noch Baur widersprachen, ist das wohl das neue Selbstverständnis der Grünen.
Nicht genug, dass die Grünen ein falsches Wahlversprechen gemacht haben, sie sehen ihre neue Rolle jetzt in "lustige Sachen ausdenken". Statt, wie es der Wählerauftrag war, Grüne Politik zu machen, verstehen Sie, Herr Mair, Ihren Auftrag in Narreteien und Clownerien.
Wenn die Tiroler Landtag nicht zu einer Klamauk-Bude verkommen soll, sollten Sie, Herr Mair, schnell in einem Zirkus anheuern. Alternativ in den Zoo, dort geht es im Affenhaus ja auch ganz lustig zu.

Anonym hat gesagt…

Mair hat - wie andere Leute auch, die ihr Leben lang keiner ehrlichen Erwerbsarbeit nachgegangen sind - kein Gespür dafür, dass man im Leben etwas leisten müsste. Muss man ja auch nicht mehr. Man lässt in Österreich eine immer kleiner werdende Minderheit arbeiten, lässt diese Minderheit immer stärker zur Ader und finanziert damit einen immer stärker anwachsenden Apparat an Staatsbediensten, Politikern und Transferleistungsempfängern.

Alles seit Jahrzehnten zwar nicht mehr finanzierbar - aber wenn's bis jetzt funktioniert hat, wieso sollten die damit aufhören?

Anonym hat gesagt…

Wenn ich das richtig sehe, verwenden Sie über dem Homepage-Hinweis "tirol-andersrum.at" den Tiroler Adler. Haben Sie hierzu die Berechtigung? Bitte um Nachweis.

Anonym hat gesagt…

Schaut man aber genau, erkennt man den Tiroler Adler, seitenverkehrt und ohne Zunge, mit dem Farbsymbol der Schwulen, Lesben und Transen, eben andersrum und sprachlos.

mia hat gesagt…

öhm ja, dann bin ich mal die erste die sagt, dass ich das für ne schöne idee halte. fand das schon während der wahl nett, habs damals aber zeitlich nie geschafft. werde mich bemühen diesmal dabei zu sein :-)

Anonym hat gesagt…

öhm ja, ein schöner ausflug für andersrume blondinnen

mia hat gesagt…

mia nochmal an den anonym unter meinem post von 18:37

und was genau ist dein problem wenn ich da gern mitwandere? es ist ein hoffentlich schöner samstag vormittag. im fall der fälle ich würde in der stadt bleiben und wie so viele einkaufen gehen, wär ich vielleicht in irgendeiner schlange vor dir gestanden und hätte dich zwei minuten wartezeit gekostet, so sparst du dir das und den anblick der blondine dies offenbar nicht magst ohne sie zu kennen (die ich nebenbei eh nicht bin).
ich finds schade, dass es hier offenbar nur ums aufregen an sich geht. was geht es dich an was der gebi an einem freien samstag macht. lass ihn und alle die spaß dran haben laufen, wandern, radeln oder sonst was machen, das betrifft dich doch in keiner weise.
wo gehts denn hin wenn wir uns hier gegenseitig vorwerfen was wir an unseren freien tage unternehmen. das is ja wohl jeder und jedem seine sache.

Anonym hat gesagt…

ein normaler mensch sollte hetero sein und punkt. alles andere ist ein irrweg.

mia hat gesagt…

ach da drum gehts. dann weiß ich ja bescheid woran ich bin

Anonym hat gesagt…

"wo gehts denn hin wenn wir uns hier gegenseitig vorwerfen was wir an unseren freien tage unternehmen. das is ja wohl jeder und jedem seine sache."

Mal langsam! Niemand wirft Gebi vor, dass er gerne wandern geht. Soll er das tun - so oft er will.

Was die Leute aufregt ist die Tatsache, dass eine abgehobene Politikerkaste auf Steuergelder einen auf Freizeit macht statt sich um jene Probleme zu kümmern, die den Leuten unter den Nägeln brennen. Und bei diesen Problemen handelt es sich nicht um die ohnehin längst realisierte Gleichberechtigung von Schwulen sondern um Probleme, von deren Existenz Mair nicht einmal etwas ahnt.

So lange wir eine immer größere Zahl an Arbeitslosen haben, so lange die arbeitende Bevölkerung durch eine ständig anwachsende Abgabenlast immer weiter in die Knie geht, so lange sich das Bildungswesen im freien Fall befindet und Menschen trotz 40jähriger Vollbeschäftigung mit Mindestrenten abgespeißt werden, ist es zynisch und widerlich, Wandertage zu veranstalten, bei denen so getan wird, als würde man sich um Themen kümmern, die von Relevanz wären.

mia hat gesagt…

Bildung - wichtig
Arbeitsmarkt - wichtig
Wirtschaft - wichtig
Gleichstellung -wichtig

und da gibts noch viele andere wichtige themen. an allen ist noch zu arbeiten. allein dass sie, der sich vermutlich weniger mit dem thema Gleichstellung beschäftigt (wenn es sie nicht direkt betrifft ist das auch irgendwo verständlich?) denken, eine tatsächliche Gleichstellung sei erreicht zeigt, dass da noch ein haufen arbeit zu erledigen ist.
dass das sogar an einem samstag passiert wo sonst nicht gearbeitet wird sollte ihnen doch entgegenkommen. so bleiben theoretisch mo-fr um sich andren themen zu beschäftigen. aber mir ists natürlich am liebsten wenn alles ausreichend beachtung findet. niemandes thema sollte zu kurz kommen.

mia hat gesagt…

ZUSATZ

wenn würde ich ihm dann vorwerfen themen zu vernachlässigen, aber den einsatz für etwas sollte man nicht als negativbeispiel für engagement anführen...gut dass er etwas tut das vielen menschen wichtig ist. ich sag danke weil ich dazugehöre.

unwählbar hat gesagt…

da ich am Samstag nicht mitgehen werde, die frage an den Gebi hier: was sagst du dazu, dass doch 54% der Tirolerinnen und Tiroler der Meinung sind, dass ihr schwarzer geworden seid, die ÖVP aber nicht grüner, seit ihr in der Regierung seid? Nicht einmal die Hälfte der Bevölkerung ist mit der Regierungsarbeit zufrieden. Bist du mit einem solchen Feedback zufrieden?

Nachzulesen übrigens hier:
http://www.tt.com/politik/8281136-91/umfrage-ein-jahr-schwarz-gr%C3%BCne-koalition-in-tirol.csp

Anonym hat gesagt…

Ist das jetzt nur ein Wandertag für Andersrume?

Anonym hat gesagt…

"Ist das jetzt nur ein Wandertag für Andersrume?"

Na klar. Hetero ist out heutzutage. Wer in sein will, muss schwul sein oder - noch besser - transgender. ;-)

nicht der Gebi hat gesagt…

Seht euch die Folge von South Park Metrosexualität an, dann wisst ihr was los is.

Anonym hat gesagt…

Selten so was Menschenverachtendes gelesen, als die gehässigen Kommentare auf diesem Blog! Dass hetero "normal" ist und homo nicht, das erinnert stark an die 30er und 40er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Ich bin hetero, kein Gebi-Fan und kein Grünwähler (auch kein enttäuschter Ex-Grüner), aber wie es hier zugeht, ist beleidigend, diskriminierend und einfach nur dumm! Ja, damit gemeint ist jener, der behauptet, nur Heteros seien "normal"! Erschreckend!

Anonym hat gesagt…

Wer hier am lautesten gegen Homosexualität schreit, dessen Zumpferl dürfte das kleinste sein! Ist so eine ähnliche Geschichte mit den Porschefahrern: Die haben zwar ein supergeiles Auto, dafür läufts bei denen aber - laut Studien - im Bett nicht so gut!

Anonym hat gesagt…

hier wurde nicht geschrieben "muss", sondern "sollte". Das ist eine Ansicht und eine freie Meinung. Offensichtlich wird die freie Meinung hier nicht toleriert. Diejenigen die immer laut Toleranz fordern, können andere Standpunkte nicht verstehen und wollen dies auch nicht. Keine ist dazu verpflichtet, eure Wertvorstellungen zu teilen.

mia hat gesagt…

dito

Anonym hat gesagt…

@ Poster vom 29. April 2014 23:14:

Volle Zustimmung! Der heutige linksversiffte Gesinnungsterrorismus fordert zwar Toleranz für alles und jeden, der auf der Opferliste der Gutmenschen steht, gleichzeitig wird aber jeder, der anderer Meinung ist, als reaktionär, ungebildet oder gar nationalsozialistisch eingestuft.

Das erinnert mich stark an "1984" von George Orwell, ein Buch, das - wie man hört - heutzutage in den Schulen nicht mehr gelesen wird. Wahrscheinlich liest man heute stattdessen Jean Zieglers oder Stephan Hésells neokommunistische Hetzschriften.

Ich bin FÜR Meinungsvielfalt und gegen jene antiliberale und antidemokratische Haltung, wie sie von den GrünInnen und anderen linksextremen Gruppierungen eingenommen wird!

Anonym hat gesagt…

Sie sind für Meinungsvielfalt und bezeichnen Hessel und Ziegler als "neokommunistische Hetzschriften"? Hetze gegen wen? Gegen die Großkonzerne, die die Bauern in den Anbaugebieten für Kakao, Kaffee, Baumwolle etc. ausbeuten, auspressen und zu Tausenden in den Tod treiben? Oder Hetze gegen die gierigen Manager und Banken, die ganze Länder ausplündern, diese an der Börse zu Tode spekulieren, die Jugendarbeitslosigkeitsraten von bis zu 50 % und mehr verursachen? Und das als nicht vermeidbare Kollateralschäden verbuchen, während sie Millionen von Boni und Abfindungen kassieren? Oder gegen wen richtet sich die Hetze sonst? Bitte um Aufklärung! Und weil wir schon dabei sind: Sagen Sie mir grad, welche nicht "linksversiffte" Partei jemals etwas fürs Volk getan hat. Vielen Dank schon mal!

Anonym hat gesagt…

Eine Gesellschaft lebt vom Dialog; und hat in dieser auch eine konservative Meinung Berechtigung.

Anonym hat gesagt…

Natürlich hat eine konservative Meinung auch ihre Berechtigung! Aber wer sich so ausdrückt wie angesprochener anonym, muss sich auch gefallen lassen, dass nachgefragt wird. Oder habe ich mit meinem Posting in irgendeiner Weise irgendjemandem seine Meinung abgesprochen. Eigentlich habe ich nur nachgefragt, was genau dieser anonym mit "Hetze" meint. Insofern unterstütze ich ja den Dialog! Alles klar!

Anonym hat gesagt…

Alles klar? So wars gemeint ...

Anonym hat gesagt…

"Sie sind für Meinungsvielfalt und bezeichnen Hessel und Ziegler als "neokommunistische Hetzschriften"? Hetze gegen wen?"

Hetze gegen den Westen, der als Urheber jeden Übels auf diesem Planeten bezeichnet wird - vom islamischen Terror bis zum Klimawandel. Hetze gegen Juden bei gleichzeitiger Verharmlosung des palästinensischen Terrors. Hetze gegen jeden, der mehr verdient als der Durchschnitt. Hetze gegen jeden Liberalen, Konservativen, Rechten .... Noch mehr gefällig?

"Gegen die Großkonzerne, die die Bauern in den Anbaugebieten für Kakao, Kaffee, Baumwolle etc. ausbeuten, auspressen und zu Tausenden in den Tod treiben?"

Da sieht man mal, wie sehr diese konsequente Hetze dieser Autoren die Hirne ihrer Leser frittieren kann. Afrika profitiert von der Globalisierung, im Gegensatz zu Europa. Wird ihnen jeder erklären, der einen Funken Ahnung von Volkswirtschaft hat. Aber Sie glauben wahrscheinlich lieber an die Lieblingstheorie der Linksextremen, die Dependenztheorie, nach der es "denen" so schlecht geht weil es "uns" so gut geht. Vor 40 Jahren zwar wissenschaftlich widerlegt worden, aber so herrlich geeignet, den Hass auf die eigene Kultur zu pflegen, dass die Linken einfach weiter dran glauben, wie manche Kinder sich den Glauben ans Christkind so ungern nehmen lassen.

Auf all die anderen typisch linksextremen Resentiments möchte ich gar nicht genauer eingehen. Lohnt sich nicht. Leute, die immer noch nicht kapiert haben, dass Politiker und Parteien und nicht Banken und Unternehmer Staaten in den Ruin führen, denen ist nicht zu helfen.

Zum letzten Absatz. Gar keine Partei hat jemals irgendetwas für das Volk getan. Ausnahmslos handelt es sich um Interessensvertretungen, die, sobald sie an der Macht sind, nur mehr ihre eigenen Interessen im Augen haben. Tirols Grüne sind das beste Beispiel dafür.

Manche kapieren das - manche nicht. Damit muss man leben. Blöd nur, dass jene, die es nicht kapieren, im Moment in den Medien die Deutungshoheit innehaben. Jedenfalls ist das, was die Linken bei jeder Gelegenheit fordern, nämlich mehr staatliche Eingriffe und weniger Freiheit des Einzelnen, nicht die Lösung sonder die Ursache all der Probleme der westlichen Sozialstaaten

Anonym hat gesagt…

"Afrika profitiert von der Globalisierung, im Gegensatz zu Europa. Wird ihnen jeder erklären, der einen Funken Ahnung von Volkswirtschaft hat."

Kann ich als (konservativer) Politologe und sonst noch was wiederum nicht bestätigen.

"Leute, die immer noch nicht kapiert haben, dass Politiker und Parteien und nicht Banken und Unternehmer Staaten in den Ruin führen, denen ist nicht zu helfen."

Banker sind mittlerweile Politiker und umgekeht; nicht nur im Euro-Raum. Bild dir selbst eine Meinung: http://vimeo.com/49730552

Anonym hat gesagt…

"Kann ich als (konservativer) Politologe und sonst noch was wiederum nicht bestätigen."

Ist aber so! Jene afrikanischen Länder, die am stärksten in wirtschaftlicher Verbindung mit westlichen Industriesstaaten stehen, geht es wirtschaftlich am besten. In diesen Ländern herrscht die geringste Säuglingssterblichkeit, die niedrigste Analphabetenquote.

Die Länder in Fernost haben es in den letzten Jahren nicht deshalb an die Weltspitze geschafft, weil irgendein Popsänger Benefizkonzerte für diese Länder gegeben hat sondern weil sie in wirtschaftlichen Kontakt mit dem Westen getreten sind.

Nochmals: Die Dependenztheorie, nachdem es den Entwicklungsländern deshalb so schlecht geht weil sie in zu enger Kooperation mit dem Westen stehen, ist bereits vor 40 Jahren wissenschaftlich widerlegt worden. Erfunden haben sie die 68er, die für ihre antiwestlichen Resentiments so berüchtigt waren wie die Grünen heute.

Hessel und Ziegler sehen das bekanntlich anderes. Aber es handelt sich bei ihnen ja auch um bekennende Kommunisten. Letzterer ist sogar stolz darauf, den Massenmörder Che Guevara mal im Auto mitgenommen zu haben. Die 100 Millionen Opfer kommunistischer Gewaltherrschaft ignorieren diese Idioten eben so sehr wie die Tatsache, dass Kommunismus immer nur dort gutgeheißen wird, wo die Kommunisten nichts zu sagen haben.

Klar - mit 20 habe ich das auch noch anders gesehen. Und ich nehme mal an, dass viele Diskussionteilnehmer hier immer noch nicht aus ihrer Pubertät rausgekommen sind. Bei Mair ist die Sache da ziemlich klar. Aber heute bin ich älter, gehe arbeiten und muss die Hälfte meines Einkommens an den Staat abgeben, damit dieser jenen Mist finanziert, der Leuten wie Mair Macht und Einfluss sichert.

WIDERSTAND JETZT!

Anonym hat gesagt…

"Banker sind mittlerweile Politiker und umgekeht"

Um so wichtiger wäre doch, dass sich der Staat endlich aus der Wirtschaft raushält. Wieviel muss eigentlich noch passieren bis das auch der letzte Linke kapiert? "Mehr Staat", wie von den Linken permanent gefordert, kann jedenfalls nicht die Lösung für Probleme sein, die wir ohne diesen Staat gar nicht hätten. Das sollten sich Leute wie Mair hinter die Ohren schreiben wenn sie stolz Millionen verteilen, die andere erwirtschaftet haben, oder so tun, als wäre staatliche Umverteilung etwas wünschenswertes

Anonym hat gesagt…

Wichtig wäre zunächst einmal zu definieren, was "profitieren" oder "wirtschaftliche Anbindung" in diesem Zusammenhang bedeuten soll.

Zweifelsohne kann eine wirtschaftliche Anbindung an den industrialisierten Westen Vorteile mit sich bringen. Zur Zeit äußert sich das aber in einer fatalen Abhängigkeit zulasten jener Entwicklungsländer/Drittweltländer. Besonders kritisch ist hier die Tätigkeit des IWF und der Weltbank, die den Staaten jegliche Entscheidungsbefugnis "abnehmen".

Das Problem ist, dass der Staat nun einen zweiten Souverän bedient, neben dem Volk eben die Banken.

Anonym hat gesagt…

"Zur Zeit äußert sich das aber in einer fatalen Abhängigkeit zulasten jener Entwicklungsländer/Drittweltländer."

Völliger Schwachsinn! Entwicklungsländer leiden unter völlig überholten und mit der Moderne unvereinbaren Weltanschauungen, Aberglauben, religiösen (meist muslimischen Fanatikern), korrupten Politikern und - last but not least - an Entwicklungshilfegeldern, die zwar zur Beruhigung unseres pathologischen Schuldkomplexes geeignet sind, sicher aber nicht zur Bekämpfung von Elend. Denn Entwicklngshilfe fördert, wie alle Geldgeschenke, Passivität und Verantwortungslosigkeit.

Anonym hat gesagt…

"Völliger Schwachsinn! Entwicklungsländer leiden unter völlig überholten und mit der Moderne unvereinbaren Weltanschauungen, Aberglauben, religiösen (meist muslimischen Fanatikern), korrupten Politikern und - last but not least - an Entwicklungshilfegeldern, die zwar zur Beruhigung unseres pathologischen Schuldkomplexes geeignet sind, sicher aber nicht zur Bekämpfung von Elend. Denn Entwicklngshilfe fördert, wie alle Geldgeschenke, Passivität und Verantwortungslosigkeit."

Ich weiß nicht was Sie studiert haben, oder ob sie überhaupt studiert haben. Sinnerfassendes Lesen gehört offensichtlich nicht zu Ihren Stärken. Auch Ihre "Fachkenntnis" lässt sehr zu wünschen übrig.

Anonym hat gesagt…

"Ich weiß nicht was Sie studiert haben, oder ob sie überhaupt studiert haben. Sinnerfassendes Lesen gehört offensichtlich nicht zu Ihren Stärken. Auch Ihre "Fachkenntnis" lässt sehr zu wünschen übrig."

Allerdings habe ich studiert, wenngleich ich nicht auf eine linke Kaderschmiede gegangen bin und nicht Soziologie, Pädagogik, Politikwissenschaften oder "Gender, Culture, Social Chance" studiert habe.

Können Sie auch inhaltlich argumentieren oder sind Ihnen die Argumente schon ausgegangen. Beschäftigen Sie sich überhaupt mit dem Thema Entwicklungshilfe oder ist es Ihnen nur wichtig, dass das Ammenmärchen von wegen "wir sind so reich weil SIE so arm sind" weiter verbreitet wird?

Wie erklären Sie es sich, dass jene afrikanischen Länder, die am kürzesten kolonialisiert waren, heute wirtschaftlich am schlechtesten dastehen, wenn doch der böse Westen und die Kolonialisation der Grund für all das Elend in Afrika sind?

Wie erklären Sie es sich, dass es jenen Länder, die die engsten wirtschaftlichen und kulturellen Verbindungen mit dem Westen aufweisen, am besten geht?

Passt irgendwie so gar nicht zu: "Uns geht es gut WEIL es ihnen schlecht geht", auch wenn man mit diesem Spruch viele Pubertierende einlullen kann.

Außerdem kann man nicht gut die volkswirtschaftliche Forschung in ihrer Gänze ignorieren und stattdessen bei Jean Ziegler nachschlagen.

Also wo sind Ihre Argumente? Wo sind Ihre Beispiele, die die Dependenztheorie doch bekräftigen?

Anonym hat gesagt…

Wahrscheinlich habens Wirtschaft studiert. Darum denkens auch so engstirnig. Mehr war also nicht drin. Bei unseren Nachbarn wird eh schon über die Sinnhaftigkeit des Wirtschaftstudiums diskutiert: vermittelt kein Wissen, nur falsche Vorstellungen. Kein Wunder, dass sogar Investmentbanken lieber mit Politologen zusammenarbeiten. Naja sie haben ja noch Zeit sich einzulesen... und bitte nicht immer auf Sekundärliteratur zurückgreifen.

Anonym hat gesagt…

Ich gebe vielen Vorpostern und ihren z. T. bissigen Kommentaren ja recht. Man kann sich bei der Performanz ja nur mehr aufregen. Allerdings könnnen weder die Homosexuellen noch die Trabsgender etwas dafür, dass sie mit Mair eun bestimmtes Merkmal teilen. Und seien Sie versichert: Auch unter Homosexuellen ist Mairs Beliebtheit enden wollend. Auch sie möchten sich nicht instrumentalisieren lassen sondern nur in Frieden leben. Dazu brauchen sie aber keinen Mair und Co.

Anonym hat gesagt…

Homosexualität, Transgender usw. heißt für mich Werteverfall: zu keinem anderen Schluss kann ich kommen, wenn ich die Teilnehmer des Lifeball sehe.

Anonym hat gesagt…

Und wenn ich die Teilnehmer von ... sagen wir dem Ü30-Festl im Hafen sehe, dann denke ich mir auch: Werteverfall! So, und jetzt?

Anonym hat gesagt…

Und was die sexuele Ausrichtung mit Werten zu haben soll, verschließt sich mir komplett! Und noch was - für Sie wahrscheinlich eine Neuigkeit: Homosexualität lässt sich nicht heilen!

Anonym hat gesagt…

So, und noch was: Inhaltlich bin ich von den Grünen auch enttäuscht - v.a. was die Agrargemeinschafts-Sache angeht. Aber was hier in diesem Blog abgeht ist so was von menschenverachtend, beleidigend und unterste Schublade!

Anonym hat gesagt…

"Aber was hier in diesem Blog abgeht ist so was von menschenverachtend, beleidigend und unterste Schublade!"

Was genau ist denn menschenverachtend oder beleidigend?

Anonym hat gesagt…

"Aber was hier in diesem Blog abgeht ist so was von menschenverachtend, beleidigend und unterste Schublade!"

Menschenverachtend ist hier nur die Intoleranz seitens der Linken Andersdenkender gegenüber. Für den Normalbürger (zumeist hetero) ist es schon ein starkes stück, wenn die genderterroristen uns offen vorleben, was so einfach nicht sein soll. Die Zukunft der Kinder ist ernsthaft gefährdet.

Anonym hat gesagt…

Menschenverachtend und beleidigend finde ich die ständigen Untergriffe gegenüber Gebi Mair. Man kann seine Politik ja kritisieren (mache ich ja auch), aber bestimmte Formulierungen (Homosexualität betreffend) sind echt arg. Wenn ich mal Zeit hab, suche ich ein paar raus, aber es dürfte klar sein, was gemeint ist, oder?

Anonym hat gesagt…

Interessanter Beitrag von Poier: http://www.krone.at/Stars-Society/Poier_Wurst_kuenstlich_hochgezuechtetes_Monster-Derbe_Sager-Story-403040

Anonym hat gesagt…

Die Transferleistungen haben ja nur eine Funktion: die Bevölkerung in Abhängigkeit zu halten von der regierenden Kaste. Keineswegs geht es hier um den Schutz sozial Benachteiligter. Leistung lohnt sich schon lange nicht mehr. Wer z B. Überstunden macht, wird steuerlich hart bestraft. Auch derjenige, der einen Job unter seiner Qualifikation annimmt, der Firma damit viel bringt, aber dann auf Transferleistungen angewiesen ist, um nicht zu verhungern. Bestraft werden aber auch kleinere Unternehmen. Ihnen wird die Expansion und das Schaffen von Arbeitsplätzen unnötig erschwert. Es gibt einige, die wirklich nicht arbeiten wollen. Der Großteil der ÖsterreicherInnen tut aber mehr als im EU-DURCHSCHNITT. Es ist auch witzig, dass man Arbeitenden und Unternehmen Geld wegnimmt und ihnen dann gnädigerweise ein paar Förderungen und Transferleistungen, hoher bürokratischer Aufwand inkl., als Almosen hinwirft. Das ist pervers. Und das sagt ein Linker jetzt!

Anonym hat gesagt…

Da Österreich nie Kolonien hatte, sehe ich halt so gar nicht mehr ein, dass wir uns hier mehr eingegagieren sollen als z B. GrGroßbritannien, Frankreich, die Niederlande, Belgien und Co. Diese Stasten sind für die Misere verantwortlich und haben eine weit höhere Verpflichtung als wir. Und dass wir billige Produkte von dort importieren müssen, liegt an der Gier der Unternehmen und der Tatsache, dass sich viele europäische Produkte schkichtweg nicht mehr leisten können. Für viele lautet die Alternative schlichtweg nur mehr: Nackt herumlaufen oder eben doch das Billigzeug zu kaufen. Von Ideologie und Dogmatismus wurde in der Geschichte noch niemand satt. Die Probleme der einfachen Menschen interessieren die Grünen jedoch nicht. Viel lieber reden sie einem dieser Menschen, die ohnehin schon ums Überleben kämpfen, noch ein schlechtes Gewissen ein. Diese Abgehibenheit und Arriganz ist schon schlimm. Und: Ich kenne keinen Grünen, keine Grüne, der ein armes Mädchen oder einen armen Jungen, der/die in einer Fabrik eines sog. "Entwicklungslandes" bis zu 14 Stunden schuften muss, adoptiert hätte. Keine und keinen! Nicht den Mair, nicht die Glawischnig, nicht die Felipe, nicht die Lunacek.... Warum nicht? Weil sie SelbstdarstellerInnen und EgoistInnen sind, die Wasser predigen und Wein trinken.