Dienstag, 2. Juni 2015

Bald spielt hier die Musik

Für das Haus der Musik in Innsbruck wird es nun Ernst: 58 Millionen Euro investieren Stadt Innsbruck und Land Tirol und mit einem kleineren Anteil auch der Bund in das neue Gebäude. Das Ziel ist ein offenes Haus im Herzen der Stadt, das viele Funktionen vereint: Konservatorium, Symphonieorchester, Blasmusik, Sängerbund, gemeinsame Nutzung mit dem Landestheater und auch offene Nutzungen für Musik ohne Verbands-Bindung. Auf die kulturelle Nutzung freue ich mich schon. Über einen weiteren Nutzen dürfen sich viele Menschen unmittelbar freuen: Bau, Ausstattung, Einrichtung - die 58 Millionen Euro dürfen durchaus auch als kleiner Konjunkturimpuls in Innsbruck gelten. Und dann kommt es natürlich zu einer Aufwertung der Gegend zwischen Hofburg, Landestheater und SOWI: die Gestaltung des Vorplatzes ist nämlich noch offen. Ich hoffe dass dabei möglichst viel Platz für FußgängerInnen geschaffen werden kann.

Gestern jedenfalls wurde der endgültige Fassadenentwurf präsentiert. Was meint ihr?


Mehr Informationen über Zeitpläne und geplante Nutzungen gibt es hier.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Za wos brauch ma des?

http://gebimair.blogspot.co.at/2011/01/za-wos-brauch-ma-des-die-tiroler.html

Ja mei,

Anonym hat gesagt…

Als die Grünen noch in der Opposition waren, wurde heftige Kritik am Bau des Hauses der Musik geübt. Der angeführte Artikel "Za wos brauch ma des" von Mair aus dem Jahr 2011 zeigt das eindeutig. Dass Linksextreme nicht viel Sinn für (westliche) Kultur haben, ist hinlänglich bekannt. Ausnahmen gibt es nur dann, wenn man Linksextreme an den Futtertopf lässt und sie dadurch bereit sind, das nach zu plappern, was man ihnen vorgibt.

Wie peinlich diese GrünInnen doch sind!

Und dass Mair sich in erster Linie um den Platz für Fußgänger vor dem Haus der Musik sorgt und nicht darum, was IM Haus der Musik läuft, zeugt von seiner Bildungsferne.

Anonym hat gesagt…

Vielleicht bereitet sich Mair, als Politiker im Schnupftuch entsorgt, auf einen Job als Stadtführer vor.

Anonym hat gesagt…

Ich war bislang wirklich der Meinung, Herr Mair verfolge mit diesem Blog eine durchdachte Strategie. Er wolle u.a. seine Gegner absichtlich provozieren, stelle sich manchmal naiv, unwissend bis dumm. Das war eine krasse Fehleinschätzung meinerseits sowie eine Überschätzung seiner Fähigkeiten. Inzwischen und vor allem mit diesem Artikel ist mir allerdings klar geworden: Herr Mair leidet vermutlich an einer seltenen Form von jugendlichem Gedächtnisschwund bzw. bei den Grünen hat eine Vergangenheitsverdrängung von enormem Ausmaß eingesetzt. Erstaunlich am Rande: Mit keinem Wort hat er bislang erwähnt, dass: a) die Grünen in der Steiermark und im Burgenland (In der Stmk leben fast doppelt soviele Menschen wie in Tirol! ) nur bescheidene Ergebnisse und Gewinne verzeichnen. Demgegenüber kommt die FPÖ (Ich mag sie nicht sonderlich) der realen Macht immer näher. b) Die ÖVP und jetzt auch die SPÖ (!!!) öffnen sich zur FPÖ hin führen sogar Koalitionsverhandlungen mit ihr. Die Grünen spielen nur eine geringe Rolle. Nach den nächsten NR - WAHLEN werden die Grünen vermutlich noch immer nicht in der Bundesregierung sitzen.

Anonym hat gesagt…

Ich bin ja sehr verwundert, dass sich der Gebi gar nicht über die Koalitionsverhandlungen im Burgenland echauffiert hier. ;) Naja vielleicht hat er erkannt, dass die Grünen in Tirol ja auch umgefallen sind und der VP unter dem Teppich entgegen gekrochen. Da ist es dann halt schwer, den Mund aufzureißen. Und ob es jetzt scwarz - grün oder rot-blau ist, ist ja irgendwie Wurst. Flexibel sind eh inzwischen alle Parteien. Und genau deshalb muss man sich vor der F nicht fürchten.

Anonym hat gesagt…

Die Themen, über die sich Mair äussert, äussern darf muss man wohl sagen, sind mehr als dürftig.
Hier schreibt er über eine neue Immobilie in Innsbruck, dort über einen Namen, der ihm nicht gefällt und woanders berichtet er übers Schwulentreffen in Bukarest. Das ist es, womit sich dieser Mair beschäftigt. Die Grünen sind nur noch jämmerliches, erbärmliches Relikt einer einstmals stolzen und kritischen Bewegung.

Anonym hat gesagt…

Wenn man im Zusammenhang mit Mair von Klugscheisser spricht, stimm das nur zur hälfte.

ich bins hat gesagt…

"erbärmliches Relikt einer einstmals stolzen und kritischen Bewegung."

Wann waren die Grünen jemals kritisch? Hervorgegangen - wie die RAF - aus der Außerparlamentarischen Opposition waren die Grünen stets nichts anderes als Neokommunisten, die einst Stalin und Mao verherrlicht haben. In den 80er-Jahren haben sie als erste Gruppierung die Möglichkeit erkannt, mit frei erfundenen Öko-Horrorszenarien den Leuten Angst zu machen und damit Wählerstimmen zu lukrieren. Könnt Ihr euch noch erinnern an das Ammenmärchen vom "Waldsterben", dem die Grünen überhaupt ihren Einzug ins Parlament zu verdanken haben? Das Waldsterben war ein frei erfundenes Märchen, keine der damaligen Prognosen ist eingetreten - im Gegenteil: die Waldfläche in Österreich ist heute größer als noch vor 30 Jahren. Die Strategie der Grünen, nämlich mit den Methoden des Ökofaschismus geschickt die Marktwirtschaft zu diskreditieren, funktioniert bis heute bei wenig kritisch denkenden Menschen. Nur heute glaubt man nicht mehr ans Waldsterben, an das Ozonloch oder an die Schweinegrippe - heute fürchtet man sich vor dem angeblich von Menschen gemachten Klimawandel und das, obwohl die weltweiten Temperaturen seit 14 Jahren langsam fallen.

Das erklärte Ziel der Linken seit der 68er-Bewegung war die vorsätzliche Zersetzung bürgerlicher Werte und Gesellschaften. Dieses Ziel verfolgen die Grünen heute noch, was man an ihrem Engagement in Sachen Gender-Unfug und islamischer Massenzuwanderung erkennt.

Auch wenn die Linken den Eindruck vermitteln wollen, das kritische Denken gepachtet zu haben sind die Grünen das genaue Gegenteil einer kritischen Bewegung. Sie ignorieren, dass ihre marxistischen Lehren nicht nur von vorgestern sind, sondern auch 100 Millionen Todesopfer gefordert haben. Sie ignorieren, dass alle linken Experimente - von der klassenlosen Gesellschaft über die antiautoritäre Erziehung bis hin zu Multikulti - ausnahmslos gescheitert sind und unbeschreibbare Schäden verursacht hat.

Die Zeit der Linken ist aber endgültig vorbei. Das erkennt man an den Wahlergebnissen in sämtlichen EU-Ländern. Die Leute haben die Schnauze voll von linker Politik. Und auch wenn die Grünen jede Fortbewegung von links-außen als ein Heraufdämmern des Faschismus anprangern; Mehrheiten konnten die Grünen nie gewinnen. Bei einer Wahlbeteiligung von mittlerweile weniger als 50 % müssten die Grünen eigentlich längst zugeben, dass über 95 % der Österreicher GEGEN die Grünen sind.

Was den Grünen bleibt ist einzig die Überzeugung, moralisch allen anderen überlegen zu sein. So fühlt man sich nämlich, wenn man sich permanent zum Anwalt vermeintlicher Opfer ernennt. Peinlich wird die Sache nur dann, wenn sich heraustellt, dass man mit dieser Haltung wirklich Menschen opfert. Erinnert Ihr euch noch an die Forderung der Grünen, den Sex mit Kindern zu entkriminalisieren, und zwar einzig aus dem Grund, weil man sich zum Anwalt von Kindern machen wollte, die angeblich in ihrer sexuellen Entwicklung durch unsere "faschistoide" Gesellschaft gehemmt seien?

Aber diese Selbstgerechtigkeit der Gutmenschen wird von den wirklich kritischen Geistern in unserer Gesellschaft längst durchschaut und bleibt damit nur mehr attraktiv für Pubertierende.

Anonym hat gesagt…

Das kann man so stehen lassen.

Anonym hat gesagt…

"Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?

Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?

Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?

Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?"

zitert aus "Die Grünen - zwischen Kindersex, Kriegshetze und Zwangsbeglückung" von Michael Grandt

Anonym hat gesagt…

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