Mittwoch, 17. Juni 2015

Unterstützung bei der Kinderbetreuung: jetzt gerecht

Wer in Tirol Unterstützung bei der Kinderbetreuung braucht weil er/sie etwa berufstätig ist, ein Studium absolviert oder auf Arbeitssuche ist, kann finanzielle Unterstützung dafür erhalten. Die Sache nennt sich Kinderbetreuungszuschuss und das Land stellt dafür jährlich etwa 300.000 Euro zur Verfügung.

Um Kinderbetreuungszuschuss zu erhalten darf man bestimmte Einkommensgrenzen nicht überschreiten, die Sache soll ja sozial treffsicher sein. Alleinerziehende mit einem Kind etwa werden bis zu einem Nettoeinkommen von 1.570 Euro (2015) unterstützt, Paare mit einem Kind bis zu einem Nettoeinkommen von 2.000 Euro (2015). Bei mehreren Kindern darf das Einkommen entsprechend höher sein. Dann werden je nach Notwendigkeit 40-60% der Betreuungskosten (ohne Verpflegungskosten) vom Land unterstützt. Details und Antragsformulare dazu finden sich hier.

Bis gestern stand der Kinderbetreuungszuschuss nur ÖsterreicherInnen und EU-BürgerInnen zur Verfügung. Durch einen Regierungsbeschluss wurde nun die Richtlinie geändert und der Kinderbetreuungszuschuss steht allen TirolerInnen zur Verfügung, egal ob sie hier geboren sind oder erst im Laufe ihres Lebens nach Tirol gekommen sind. Damit ist die Unterstützung für die Kinderbetreuung nun gerechter: für jene, die sie brauchen.

Oh, und bevor ich es vergesse: grün wirkt.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Grünen sind wieder einmal stolz, wenn sie Sozialleistungen an Ausländer verschenken können. Macht ja nichts, wenn wir dadurch noch attraktiver für Ausländer werden, die nur wegen dieser Sozialleistungen zu uns kommen und uns gleichzeitig die Staatsschulden über den Kopf wachsen. Und wie wär's mal mit einem "Danke" an jene ehrlich arbeitenden Steuerzahler und Leistungsträger, die all diese Geldgeschenke finanzieren?

Anna hat gesagt…

Glaubst du ernsthaft, dass unsere Kinderbetreuung gerecht ist? Bist du wirklich so naiv? Aber natürlich wird nur gesagt, wenn man Geld weiterbringt. Es wird nie darauf geschaut, was die andere Seite ist. Wie viel verdient denn eine Person, die in einem Kindergarten arbeitet? Und wie viel Verantwortung bekommen die dafür? Und wie kann es sein, dass Kindergärtnerinnen und Kindergärtner gleich viel verdienen, obwohl die einen 9 Wochen alleine im Sommer frei haben und andere 5 Wochen im ganzen Jahr? Und wie kann es sein, dass sich ein grüner Klubobmann so weit aus dem Fenster lehnt, wo er doch so wenig Ahnung hat?

Oh, und bevor ich es vergesse: grün verarscht!

Anonym hat gesagt…

Unsere Machthaber sind immer froh, wenn Kinder möglichst früh in Betreuungseinrichtungen kommen. Dann können sie um so früher mit linker Ideologie indoktriniert werden. Deshalb gab's ja auch in den kommunistischen Ostblockstaaten eine Pflicht, seinen Nachwuchs schon im Kleinkindalter in staatliche Einrichtungen zu unterzubringen.

Anonym hat gesagt…

Beim Mair wirkt einzig seine katastrophale Interpunktionsschwäche. Er lernt es einfach nicht.

unwählbar hat gesagt…

ich find die interpunktionsschwäche nicht schlimm, eigentlich nervt mich das ewige reduzieren der postings auf beistriche und punkte massiv. aber wenn ihre größte anforderung an einen politiker die rechtschreibung ist, schön.
mich nervt mehr der inhalt der postings. selbstverliebtes schönreden von gravierenden fehlern der heutigen gesellschaft und deren vertretung, der politik! wie kann ein weltoffener (nach eigener ansicht) politiker wie gebi mair so wenig ahnung von realen problemen haben? natürlich soll bildung für alle möglich sein und natürlich sollen alle die gleichen chancen haben, aber wenn man die grundlegenden probleme wie etwa wohnungspreise ständig ignoriert, macht man direkt werbung für hc strache und sein braunes gefolge. ich mache die aktuelle regierung dafür verantwortlich, dass die FPÖ immer mehr stimmen bekommt, denn diese regierung macht keine politik für die bevölkerung sondern für die fpö! in diesem sinne: grün wirkt!

Anonym hat gesagt…

Woher soll Mair denn eine Ahnung von realen Problemen haben? Er hat außer als Ferialpraktikant keinen einzigen Tag auf ehrliche Art sein Geld verdient, ist noch während seines Studiums Parteifunktionär geworden und verdient jetzt sein Geld damit "sich Luste Dinge einfallen zu lassen" (Zitat Mair). Es geht Politiker wie Mair ja auch gar nicht um die Bevölkerung sondern darum, sich als Gutmensch aufzuspielen und sich damit moralisch gegenüber dem "gewöhnlichen Bürger" überlegen zu fühlen. So ticken linkslinke Weltverbesserer nun mal. Aber leider waren es lauter linke Experimente, die unser Land in einen Operettenstaat verwandelt haben, der seine Bürger immer stärker enteigenet um linke Projekte wie die Islamisierung Europas zu finanzieren.

Anonym hat gesagt…

Dafür können wir jedoch jene für Kranke und Alte kürzen. ;-)

Anonym hat gesagt…

Wer soll das alles bezahlen? Wo wird dafür eingespart? Hat das Land trotz großer Arbeitslosigkeit wirklich soviel Geld? Wo ist dieses Geld?

Anonym hat gesagt…

Worüber sollte man mit Mair diskutieren wollen? Über grüne Politik, über grüne Ideologie oder gar über Anstand und Charakter? Also, bleibt nur die Interpunktion, die er mit entsprechender Hilfe vielleicht noch auf ein akzeptables Grundschul-Niveau bekommt.
Bei allen anderen Themen ist ein Papagei ein interessanterer Gesprächspartner.

Anonym hat gesagt…

Also: Ein Operettenstaat war Österreich vor Kreisky in viel höherem Ausmaß. Und die Grünen mögen ja alles Mögliche sein, aber in Tirol sind sie nicht besonders links. Andernfalls könnten sie mit der VP gar nicht koalieren. Ich sehe das größte Problem darin , dass alle unsere PolitikerInnen - egal ob rechts, mittig oder links - mit äußerst bescheidenen kognitiven Fähigkeiten ausgestattet sind. Das wiederum zwingt sie dazu, auf ihren Posten
innerhalb ihrer geschützten Werkstätten auf ewig kleben zu bleiben. Das Kleben aber zahlt sich bei uns in Österreich leider noch viel zu viel aus. Und was die BürgerInnen anlangt: Die meisten engagieren sich politisch gar nicht und viele gehen nicht einmal mehr zur Wahl. Das ist der wahre Grund dafür, dass sich bei uns die PolitikerInnen spielen können, bis der Staat völlig ruiniert ist. Irgendwie sind wir schon selbst schuld daran.

Anonym hat gesagt…

hej Gebi:))))

Anonym hat gesagt…

Die Grünen können deswegen mit der ÖVP koalieren, weil die ÖVP in den letzten Jahrzehnten ganz stark nach links gerutscht sind. Oder gibt es einen einzigen ÖVP-Politiker, der sich gegen den Umverteilungswahnsinn, gegen den überbordenden Sozialstaat, gegen Abtreibung o. ä. ausspricht? Also ich kenne keinen. Die Schwarzen haben lange gemerkt, dass man sich mit linker Politik - also mit Geldgeschenken an die Wähler - an der Macht halten kann. Zumindest so lange das Geld nicht ausgeht, was mittlerweile in der gesamten Euro-Zone aber leider der Fall ist. Deshalb stürzen die linken Regime ja in den letzten Jahren in sich zusammen wie Kartenhäuschen.

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