Montag, 23. März 2015

Wo die Tamarisken wohnen

In Osttirol ist bei einigen Bürgermeistern der Blutzuckerspiegel ungesund hoch. Als Reaktion auf die Natura 2000-Nominierung der  Isel und ihrer Zubringerbäche hat Bürgermeister Andreas Köll vergangene Woche tatsächlich angekündigt einen Antrag stellen zu wollen, wonach der Nationalpark Hohe Tauern kein Natura 2000-Schutzgebiet mehr sein soll. Einen derart offenen Angriff gegen den Nationalpark habe ich schon lange nicht mehr gehört. Wir werden diesen Angriff natürlich abwehren, ebenso wie die Isel Natura 2000-Gebiet werden wird.

Für alle die sich gerne einmal einen fachlichen Überblick über die Tamariskenbestände an Isel, Schwarzach und Kalserbach verschaffen wollen sei diese Studie des WWF empfohlen, der die Bestände akribisch aufgelistet hat.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Mair macht jetzt auch medizinische Ferndiagnose und ortet bei Osttiroler Bürgermeistern steigenden Blutzuckerspiegel. Demnächst versucht er sich noch in Sachen Voodoo. Dabei kann Kleinbei-Gebi nicht einmal richtig Beistriche setzten.

Anonym hat gesagt…

Langsam hab ich die Schnauze voll von diesen Grünen! Wir haben in Tirol die teuersten Mieten bei den niedrigsten Einkommen in ganz Österreich, eine rapid ansteigende Arbeitslosigkeit und eine massiv zunehmende Ausländerkriminalität. Und unsere Regierung kümmert sich um angeblich vom Aussterben bedrohte Blumen? In welchen Elfenbeintürmen leben diese Leute?

Anonym hat gesagt…

http://www.pi-news.net/2015/03/innsbruck-nordafrikaner-bereichern-buslinien/#more-453362

Anonym hat gesagt…

Mair, wenn das Thema "Tamariske" durch ist, kümmern Sie sich dann endlich um geeignete Papageien-Nistplätze auf den Gletschern? Und noch etwas, Mair, lernen Sie endlich den richtigen Gebrauch der deutschen Sprache. Was Sie hier abliefern ist erbärmlich und beschämend. Lassen Sie Ihr Zeugs doch von einem Praktikanten oder dem Reinigungspersonal, gern mit Migrationshintergrund, korrekturlesen. Dann stimmt zumindest die Grammatik.

Georg hat gesagt…

Ein HOCH auf die Grünen in Tirol!
Das Durchhaltevermögen wurde bewiesen.
Jetzt heisst's: die übrigen Gewässer (z.B. im Stubai und die Sill) nicht achtlos verkommen lassen.

Und den verdrossenen Kommentarschreibern wünsche ich, dass Sie die Zeit finden, den schönen Tag an netten Orten in der Natur verbringen zu können.

Anonym hat gesagt…

Mair vermutet, nein er behauptet, der Blutzuckerspiegel ist bei einigen Bürgermeistern in Osttirol ungesund hoch. Krankheitsbilder sind sehr private, persönliche Angelegenheiten und unterliegen dem Datenschutz. Das sollte Mair eigentlich wissen.

Anonym hat gesagt…

Mair kann sagen, schreiben und behaupten was er will, den nimmt eh keiner ernst. Die einen nennen ihn Clown, die anderen Hofnarr.

Anonym hat gesagt…

OJe -jetzt is der gebi völlig durchgedreht. aber es kann ja auch nicht sein, dass auf ein mal der mensch mehr wert sein soll als a gschissene pflanzen. HAU AB MAIR - Di braucht kaner do!

Anonym hat gesagt…

Wie, Herr Mair, schaut Ihr Engagement bei den Geotrupidae aus der Familie Scarabaeoidea aus? Für die Erhaltung dieses einzigartigen Genres sollten Sie kämpfen und die Patronanz übernehmen.

Anonym hat gesagt…

Wusste ich es doch. Es dauert keine zwei Wochen und das scheiß Tamariskenthema ist wieder auf Mairs "Politagenda". Diesen Blog sollte man endlich einmal sozialpsychologisch und soziologisch untersuchen. Und zwar unter besonderer Berücksichtigung der Person des Blogerstellers. Alleine eine quantitative Analyse der Häufigkeit bestimmter Themen sowie Mairs Nichtstellungnahmen, würden ein ernüchterndes Bild liefern. Das Ergebnis einer qualitativen Analyse möchte man sich gar nicht erst ausmalen. Es würde verheerend ausfallen und deutliche Hinweise auf die Meinungselastizität bei den Grünen liefern.