Dienstag, 24. März 2015

Die Wirtschaftskammer - äußerst bescheiden

Ich habe länger überlegt, ob ich dieses Dokument veröffentlichen soll. Die Wirtschaftskammer hat uns einen Brief geschrieben in dem sie sich zur Klimaschutzstrategie des Landes äußert. Alle wissen, dass der first mover in der Wirtschaft erfolgreich ist - wer sich am schnellsten anpasst, wer als erster den entscheidenden Schritt macht wird einen Vorsprung gegenüber den anderen haben.

Und wie sieht das unsere Kammer? "Bescheiden" sei der Beitrag Tirols zum Klimawandel. Ja wirklich, das schreiben sie, die Tea Party von Tirol. Zum Nachlesen hier. Bescheiden scheint mir hier etwas ganz anderes zu sein.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Mair, Sie scheinen den Brief vom Präsidenten der Wirtschaftskammer nicht richtig verstanden zu haben. Er möchte auf seine Weise zum Ausdruck bringen, dass ihr Pseudo-Grünen euch, mit euren Textfassungen in unterschiedlicher Länge, schleichen und besser damit eine Buchstabensuppe kochen sollt.

Anonym hat gesagt…

Anonym, Sie scheinen den Brief vom Präsidenten der Ignoranz-Kammer nicht richtig verstanden zu haben. Er möchte in althergebrachter Manier einfach mal nichts tun und damit die Tragik der Allmende wie gewohnt voran treiben. Ist es nicht die Aufgabe unserer Vertreter genau jenes zu verhindern?

Anonym hat gesagt…

Das ist Schrecklich! Ob diese Herren Kinder oder Enkel haben?

Anonym hat gesagt…

die WK sagt nur dass ihr pfuscher seids, ohne richtigen plan und strategie! und da haben's hald mal recht! - mair - sie sind untragbar

Anonym hat gesagt…

In spätestens zehn Jahren werden wir über die Klima-Hysterie lachen so wie wir heute lachen, wenn wir uns die Weltuntergangsprognosen aus dem 80er-Jahren anschauen, denen zufolge kein Baum mehr in Mitteleuropa stehen dürften ("Waldsterben") oder die Ozonschicht der Erde längst zerstört sein müsste ("Ozonloch").

All diese ökofaschistischen Bedrohungsszenarien sind nur dazu da, von wesentlich bedrohlicheren Gefahren abzulenken und dem Steuerzahler in die Tasche zu greifen. Kein einzige ökofaschistische Horrormeldung hat jemals der Realität entsprochen. Und weil an das Ammenmärchen vom menschengemachten Klimawandel nur mehr eine rasch schwindende Minderheit der Bevölkerung glaubt, basteln die Ökofaschos schon an neuen Bedrohungsszenarien.

Wir haben fürwahr andere Probleme in unserem Land und die Wirtschaftstreibenden wissen das leider weit besser als jeder Politiker in Tirol.

Anonym hat gesagt…

@ Anonym 18:02
Der Kammer-Brief an Felippe zeigt zunächst einmal die Unkenntnis des Präsidenten einer Zielgruppen orientierten Ansprache. Er hätte ihn auch an die Bahnhofsmission oder anonymen Alkoholiker senden können. Das derzeitige Personal der Tiroler "Grünen" ist nicht imstande, grüne Standpunkte zu formulieren, zu artikulieren oder gar durchzusetzten. Nicht intellektuell, nicht moralisch und charakterlich auch nicht. Beispiel hierfür sei Baur's Geständnis, vor der Wahl sei die Wahrheit eine andere als nach der Wahl. "Clubomann" Mair mit seiner Aussage, er werde für das Ausdenken lustiger Sachen hochbezahlt, ein weiteres Beispiel närrischer Clownerie.
Wenn also Wirtschaftskammer und "Grüne" in einen Dialog treten, haben wir einen Buchstaben-Suppeneintopf, wer ihn denn mag.

lora hat gesagt…


Sincère félicitation pour votre blog, c'est un réel plaisir que de le parcourir. Surtout continuez ainsi. Je vous remercie pour ce magnifique partage.
Bonne continuation !

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