Mittwoch, 25. März 2015

Deine Sparvorschläge sind gefragt

Wir werden in Tirol eine Verwaltungsreform starten, bei der nichts Tabu sein soll: Verwaltungsstrukturen, Förderungen, Subventionen, Pflichtausgaben, Doppelgleisigkeiten, Fonds - kurzum: Ausgaben und Einnahmen des Landes.

Hast du Ideen, wo eingespart werden könnte? Ich freue mich über alle Vorschläge und werde jeden Einzelnen prüfen. Bitte unten posten oder mailen. Wenn du also immer schon Anregungen zum Bürokratieabbau oder zum Ende von Verschwendungspolitik hattest - jetzt ist deine Expertise gefragt.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

den gebi mair könnt ma uns zb. locker sparen!

Anonym hat gesagt…

Man könnte sich auch so sinnfrei Kommentare sparen, wie von Ihnen. Herr Mair hat schon mehr erreicht in der Landesregierung, wie sie je schaffen werden. Also ich bin zufrieden mit seiner Arbeit. Bezüglich Einsparungen: Krankenkassen zusammenlegen wäre für mich am wichtigsten, aber ich glaub das ist ein Bundesproblem.

Anonym hat gesagt…

Mair, jetzt hapert es auch schon an der Rechtschreibung?

Anonym hat gesagt…

Meine Sparvorschläge:

1. Kürzung der Bezüge der Landtagsabgeordneten auf max. € 2000,- pro Monat, was ihrem tatsächlichen Arbeitsaufwand weit mehr entspräche als die € 4000,-, die sie jetzt beziehen.

2. Einsparungen im Asylwesen. Wie man heute Lesen konnte, werden da gerne mal Hunderttausende Euro für Mitarbeiterinnen hinausgeworfen, die jahrelang nicht einmal an ihrem Arbeitsplatz erscheinen. Da der Großteil der Asylwerber aus wirtschaftlichen Gründen zu uns kommt und ausschließlich aus sicheren Drittländern einreist, müsste Österreich und Tirol überhaupt kein Geld für diese Leute ausgeben. Es fehlt bei den Einheimsichen dringend.

3. Sinnvolle Einsparungen bei den Subventionen von Vereinen, die bisher nur den Zweck hatten, sich Wählerstimmen zu kaufen und bestehende Machtverhältnisse abzusichern.

4. Sofortiges Einstellen von Förderungen von Forschung für Gender-Unfug u. ä. pseudowissenschaftlichen Schwachsinn, mit dem selbst der größte Teil aller Frauen nichts anfangen kann.

5. Sofortiges Einstellung der Förderungen von Forschung für die Aufarbeitung der Nazizeit weil das Thema ohnehin niemand mehr hören kann und alle Täter aus der damaligen Zeit entweder tot sind oder inkontinent in Pflegeheimen dahin vegetieren.

6. Ausweisung straffällig gewordener Ausländer, die 60 % aller Straftäter in Österreich ausmachen und jährlich Milliarden an Strafvollzugsmaßnahmen verbrauchen.

Viele weitere Dinge würden mir und jedem vernünftig denkenden Staatsbürger einfallen. Aber nichts davon werden unsere Rot-Schwarz-Grünen Politiker umsetzen. Ihnen wird es weiterhin darum gehen, sich ihre Machtsphäre abzusichern. Deshalb wird auch weiterhin das Geld der Steuerzahler zum Fenster raus geworfen werden.

Anonym hat gesagt…

Ob Bundesproblem oder Landesproblem - beides würde unsere Steuergelder sparen.
- Krankenkassen zusammenlegen (siehe oben)
- Bezirksgerichte zusammenlegen (zumindest Silz und Telfs)
- Militär-, Landwirtschafts-, etc. -Attachés an allen möglichen Botschaften zumindest teilweise einsparen (oder deren Sinnhaftigkeit erklären)
- UMIT, Med.Uni, Uni zusammenlegen... allein die Kosten für Rektorate und Uni-Räte ...

Anonym hat gesagt…

Gebühren für Einsprüche bei öffentlichen Ausschreibungen senken. Klein und Mittelbetriebe könnten sich dann den Einspruch leisten, als Resultat würden Ausschreibungen fairer und die Beschaffung billiger.

Anonym hat gesagt…

Ach, ist das Land jetzt dann bald pleite, weil die Grünen schon ganz verzweifelt nach Einsparungsmöglichkeiten suchen? Ist es jetzt schon so weit, dass wir uns Gedanken machen DÜRFEN, weil den Damen und Herrn PolitikerInnen nichts mehr einfällt, obwohl sie ein üppiges Gehalt beziehen und eigentlich genug Zeit hätten, zu denken? Oder ist das Ganze jetzt der Auftakt zu gewaltigen Sozialkürzungen unter grüner Federführung? (Stichwort: Mietzinsbeihilfe etc.) - Aber nun gut: Wir verkleinern den Landtag, wir denken die Politgehälter, wir streichen die zahlreichen BHS. Dann legen wir wie in der Stmk kleinere Gemeinden zusammen. (Hat man übrigens sogar in der Schweiz! !! gemacht! Nicht einmal im Lande der Kantone will man sich solche aufgeblähten Apparate mehr leisten, -obwohl man es im Gegensatz zu uns könnte!!!) - Die Landespensionem für unsere Landesbeamten gehören gesenkt. Für viele Anträge würde ein einziges Amt genügen. Den Bau des Brennerbasistunnels, der ohnehin nie in Betrieb gehen wird, würde ich sofort einstellen. Extravaganzen wie eine zusätzliche Bahn zwischen Innsbruck und Hall bzw. Völs: diesen Unsinn würde ich sofort beenden. Ebenso sinnlose Unterführung und Untertunnelungen in Innsbruck beim Inn etc. Und mir würde noch viel mehr einfallen, wo ausnahmsweise einmal nicht die Bevölkerung die Zeche zahlen muss. Ich verrate den Leserinnen aber gerne noch, was gespielt wird: Wegen der Bankenkatastrophe in Kärnten und den faulen Krediten bei der eigenen Hypo müssen wir jetzt sparen. Und darüber hinaus, weil die VP, mit der sich die Grünen jetzt ins Bett gelegt haben, jahrzehntelang nicht gespart sondern die eigene Klientel bedient hat. - Auf uns kommt eine Riesensauerei zu. Ich hoffe, sie ist groß genug, um diese LR mit einem einzigen Windstoß aus dem Amt zu fegen.

Anonym hat gesagt…

Vorschläge sind genug gekommen. Wollen wir wetten, dass KEIN EINZIGER davon umgesetzt wird. Wo kommen wir denn hin, wenn man sich als österreichischer Politiker um die Anliegen der Bevölkerung kümmert? ;-)

Anonym hat gesagt…

Bei so viel Vorschlägen wird Kleinbei-Gebi wieder schwindelig.

Anonym hat gesagt…

Die Förderungen für Trachten- und Musikvereine sowie die Förderungen für Sozialvereine, die keine konkrete Hilfe anbieten, können gestrichen werden.
Darüber hinaus gehören die Förderungen für Einrichtungen, die wegen Kindesmisshandlung in der Vergangenheit negativ aufgefallen sind, ersatzlos gestrichen. Man gebe mir die Liste, und ich weiß, was gestrichen werden kann. Die Förderungen für den Tourismus kann man ebenfalls streichen. Es gibt schon zu viel davon und ist höchst umweltschonend, wenn weniger Autos im Lande am Weg sind.

Anonym hat gesagt…

Die schwarz-grüne Regierung wird gar nichts an Subventionen streichen. Blöd waren sie. Immerhin gibt's als Gegenleistung Wählerstimmen.

Anonym hat gesagt…

Was man reduzieren oder streichen kann:
Reduzieren Ermessensausgaben im Straßenbau (nicht erst wenn die Pleite dräut, wie in Kärnten), wenn diese nur dem mot. Verkehr dienen.
Streichen von Förderungen für Gewerbegebiete auf der grünen Wiese.
Streichen von Investitionen in Umfahrungsstraßen und Kreisverkehre.
Streichen von Förderungen für Gemeinden, die zersiedeln (z.B. kein Geld mehr für Kanalbau, es ist sinnlos und rentiert sich dann auf die Dauer nur, wenn dort oben im Nirgendwo weitergebaut wird - für Menschen die dann ohnhin wieder Kilometerweit pendeln müssen)
Streichen von Förderungen für Projekte, die nicht an den ÖV angebunden sind.
Streichen von Förderungen für Gemeinden die Kommunalsteuernachlässe für Betriebe anbieten, damit diese aus zentralen Lagen an die Peripherie gehen.

Anonym hat gesagt…

Den Bundesrat bis zur Abschaffung statt mit teuren BR-Abgeordneten mit Landtagsabgeordneten beschicken (Sitzungsgeld). Oder den wirklichen Sinn erklären.