Mittwoch, 11. Dezember 2013

Budget-Landtag live

Heute und morgen findet der Budgetlandtag statt, in dem die schwarzgrüne Koalition ihr erstes Budget vorlegt. Und es ist auch das erste Budget in Tirol seit vielen Jahren, das mit einem Überschuss abschließt, mit dem wir Schulden zurückzahlen können.

Den Live-Stream aus der Sitzung gibt es hier:

 

Wenn der Live-Stream oben nicht geht gibt es hier und hier noch zwei weitere Möglichkeiten.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ach, Herr mair, bei finanziellen angelegenheiten sollten sie lieber still sein, denn davon verstehen Sie rein gar nichts.

Klar zahlt man auch 2014 Schulden zurück. Das wurde aber in den vergangenen Jahren genauso gemacht.
2014 muß man, wie in den vergangenen Jahren auch, neben den Zinsen auch Kapital tilgen. 2014 soll Kapital von 76,37 Mio getilgt werden. Dafür nimmt man aber auch neue Schulden von 76 Mio auf.
2013 hat man nur 54 Mio neue Schulden aufgenommen, 2012 waren es gar nur 37 Mio.
Steht alles im veröffentlichten Budget und den dazugehörigen Anlagen. Man muß es nur anschauen.

Wenn man es ein wenig aufmerksam anschaut, erkennt man übrigens auch "Widersprüche" bzw. (bewusste???) Fehler:
In der anlage "Schuldenstand-Schuldendienst" sind die im jahr 2014 zu tilgenden Zinsen auf die Kommastelle genau angegeben mit
€ 7,562.137,33.
Im Budget hingegen ist der 2014 zu leistende Zinsendienst abgerundet worden auf
€ 7,500.000,--.
Man "spart" also bei den Planungen ein bisschen was ein durch Abrundungen. Bei diesem einen Budgetposten sind es zwar nur € 62.137,33. Wenn man es aber bei mehreren Budgetposten ähnlich macht, kommt man leicht auf den angeblichen "Überschuss".

Es ist alles nur Budgetkosmetik, Herr Mair. Sie tun brav mit beim Überschminken der Pickel.

Anonym hat gesagt…

Ich fragte mich, was schlimmer ist: Ein Politiker, der mangels Lebenserfahrung und verblendet von linkslinker Ideologie, nicht weiß, wovon er redet, oder ein Politiker, der sich auskennt, und die Bevölkerung vorsätzlich wiederholt belügt. Mair gehört zweifelsfrei zu einer von beiden Gruppen.

Anonym hat gesagt…

Gerade habe ich gehört, wie Sie im budgetlandtag der Spö vorgeworfen haben, sie würde die Bezüge des amtsführenden Landesschulratspräsidenten, also eines Arbeitnehmers, kürzen wollen.

Aber, aber, Herr Mair! Der amtsführende LSR-Präsident ist KEIN Arbeitnehmer, sondern Funktionär. Daher sind seine Bezüge auch im Tiroler Bezügegesetz geregelt, so wie der der der Abgeordneten, der Klubobleute, der Regierungsmitglieder usw. Die Spö wollte also den (Mehrfach-)Bezug eines politischen Funktionärs kürzen.

Sie glänzen immer wieder durch Unwissenheit.

Anonym hat gesagt…

Kleinbei-Gebi sollte besser beim Malen nach Zahlen bleiben.

Anonym hat gesagt…

Ka woran es liegt aber: bei mir funktioniert der stream nicht. hab mac os x. ich fühle mich ausgegrenzt und diskriminiert.

Anonym hat gesagt…

Denken Sie doch nicht in diesen alten Kategorien. Die zweite Annahme trifft natürlich zu. Ad links: sowas gibts allenfalls noch in D, It und F. Die Grünen sind in manchen Belangen weniger links als die FPÖ. Freilich, mit dem Mundwerk sind sie sozial. Und das auch nur, um die Wähler zu täuschen. Und bei den paar lächerlichen Aufmärschen einiger grüner Pseudolinker marschiert doch fast niemand mit. Da würde sich ja die alte Linke schämen dafür. Schon des bescheidenen Niveaus wegen. Die Grünen sind eine Patchwork-,Flickenteppich und Allerleipartei ohne Rückgrat und Richtung.

Anonym hat gesagt…

"Die Grünen sind eine Patchwork-,Flickenteppich und Allerleipartei ohne Rückgrat und Richtung."

Sie sind vor allem eine Partei von Menschen, die der festen Überzeugung sind, im Besitz der moralischen Wahrheit zu sein und es deshalb als gerechtfertigt sehen, mit antiliberalen und diktatorischen Methoden ihre Werte anderen überzustülpen.

Darin gleichen sie aufs Haar den alten Kommunisten, die auch geglaubt haben der Zwecke heilige jedes Mittel, sogar Ausreiseverbote, Arbeitslager und Massenexekutionen.

Anonym hat gesagt…

Dass der Gebi den Tilg verteidigt und sich gegen die Demokratie wendet, ist schon öfter vorgekommen. Von Transparenz keine Spur.