Donnerstag, 5. August 2010

Warum die Regierungschefs nicht über den Euro bestimmen sollten

In diesem Fall ist es noch mal gut gegangen. Der Euro liegt inzwischen wieder bei 1,32 US-Dollar, der Rettungsschirm von 750 Milliarden Euro, der aufgespannt wurde, hat die Angriffe auf den Euro tatsächlich abgewehrt. Warum trotzdem nicht die Regierungschefs der Staaten über den Euro bestimmen sollten, sondern eine demokratisch gewählte Fom mehr Sinn machen würde, erschließt sich vielleicht aus diesem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Rettung des Euro, hier nachzulesen.

Kommentare:

wome hat gesagt…

Doch interessant, dass in dem Beitrag Österreich nicht vorkommt. Dabei hatte sich unser Vizekanzler doch so gebrüstet, der Sprecher der "Kleinen" zu sein.

Anonym hat gesagt…

die ezb wird von einem sehr klugen mann geführt. wer was sagte, ist belanglos, das ergebnis zählt. will man das nicht, soll man die eu eben auflösen.
herr juncker konnte doch gar nix entscheiden - oder will er behaupten, dass luxemburg diese wahrlich gigantische kröte besser schluckt als das große und immer mächtiger werdende deutschland? oder wollte er gar den deutschen, die wieder einmal (fast alleine) für die stabilität sorgen, aufzwingen wie sie den euro retten sollen.

viel lärm um nichts würde ich sagen - mit der (klugen!) tendenz
manche eu-staaten vielleicht wieder
(zumindest was den euro betrifft) zu vertschüssen.