Dienstag, 10. August 2010

Grüne Strategie für die Innsbruck-Wahl

Die Tiroler Tageszeitung hat im Grünen Sommerinterview ungefragt die Diskussion über die Grüne Strategie für die Gemeinderatswahl in Innsbruck 2012 eröffnet. In diesem Sinne meine Frage in die Runde: Was sollen die Innsbrucker Grünen tun, um 2012 möglichst erfolgreich zu sein? Vorschläge willkommen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Den Gebi Mair aus der Partei entfernen.
Ein ewiger Student ist kein Vorbild.
Jemande der gegen grundlegende Rechte (Unschuldsvermutung) auftritt ist nicht vertretbar.
Jemand der ohne Nachforschungen Lügen Weiterverbreitet ist nicht tolerierbar.
Jemand der gegen die Jugend kämpft (gegen Jugendspiele) ist eine Schande.
Jemand der prinzipiell NICHT antwortet ist in der Politik am falschen Platz.

SOlche Leute schaden nicht nur der Landespartei, sondern der gesammten Partei!!!!

Herbert hat gesagt…

... ist das jetzt die frage zur "Verbeugung vor dem Sommerloch"?

Grüne Strategien sollten die Grünen zunächst einmal intern klären.
das beginnt mit der frage, ob sich die Grünen - wie bei den altparteien selbstverständlich - sogenannte hinterbänkler leisten können.
Ich habe z.B. erst unlängst mitbekommen, dass es einen Innsbrucker Gemeinderat der Grünen gibt, der Thomas Carli heißt - ich hab noch nie was gehört oder gelesen von dem (im gegensatz etwa zu hof, stark, schindl, pitscheider - um bei den newcomern zu bleiben).
solche jungs erinnern ein wenig an die der 90er-SP: wichtig war denen nur "die idee vom eigenen schicksal".

Ansonsten - von außen betrachtet und völlig subjektiv:
die Grünen laufen gefahr nur noch als "Frauenpartei" wahrgenommen zu werden, als naive Anwälte aller AusländerInnen, als selbstverliebte Interessenvertreter der "Bobos" und generell als veränderungsscheu.

Zusatz: die Innsbrucker Grünen machen mir wenig kopfzerbrechen - in der landeshauptstadt Grün zu wählen war bislang nie eine überwindung - "Strategien" braucht es dagegen v.a. in der landespartei und in den gemeinden.
Insofern ist deine frage mehr ein ablenkungsmanöver vom Felipe-interview in der TT am 8.8.

Lesestoff:
http://derstandard.at/1280984045256/Gruen-Waehlen-ist-nicht-der-heisseste-Scheiss

Anonym hat gesagt…

Warum gibt der Gebi keine Antworten mehr?????

Gebi Mair hat gesagt…

Der Gebi wartet noch weitere Kommentare ab, um seinen eigenen Senf dazu zu geben ;-)

Anonym hat gesagt…

also i hab mir gedacht, mi trifft der schlag - von amerika bis russland werden personen gewählt. alle gemeinden in tirol wählen den bürgermeister als person.
kein wunder, dass ihr mit den schwarzen, roten und gelben NICHT für eine demokratischze wahl seids - es würdets haushoch verlieren und sicher nie im leben 2.stärkste kraft.schließlich will i wissen, wen i wähl. is nämlich der typ gut, ist mir die partei scheißegal (na fast zumindest).
die parteiprogramme sind eh alle gleich glaubhaft wie ratzingers predigten gegen eine kondomverteilung in afrika.
aber kein wunder bei dö unwählbaren blunznköpf - denkt der platter und hievt an politiker, den auch die leut mögen, aui, dann gute nacht.
siorry aber bei den grünen taugt mir nur die uschi und die linser - bei allen anderen könntest besser a traummännlein austellen. der fritz wird im jahre schnee amal schon was durchgesetzt haben - merkt er denn nit, dass er für enk de facto betonpatschelen bedeutet?
traut si das ihm niemand zu sagen?!
dann - will ja gerecht sein, handle i die anderen ab: frau pokorny sehr bemüht wie auch ihr holder gemahl bemüht ist für die stadt tätig zu sein. herr peer glaubt vielleicht, dass er schön ist, aber der wirkt wie ein verbissener buchhalter - und hat er ein anderes outfit wirkt er unecht.
über den gruber kann i nix sagen - außer dass er a blöde werbung hat.

und über die alleroberste müsstests mi schon foltern - i will nämlich nit kgb-artige zuständ, wenn i drüba was sag.

Anonym hat gesagt…

gebi bist jetzt schon a blaublüter, weil in der 3.person von dir redest...? :-)

Anonym hat gesagt…

Der Geabi gibt auch bei den anderen Themen KEINE Antwort. Immer dann, wenn er mit den vorgefertigten Partei-Sprüchen nicht kontern kann (also wenn es gilt, gegen Fakten zu argumentieren), dann schweigt er.

Al_Andalus hat gesagt…

-> weg von Bauvorhaben á la Betonlandschaften (Maria-Theresien-Str., Landhausplatz, neue UBI)
-> umbedingt Migration/Integration offen behandeln (als gegenpol zu möglichen hetzkampagnen)
-> Fahrradeinsatz begünstigen
-> Jugendarbeit fördern und ausbauen

...würde mir jetzt als Nicht-Innsbrucker dazu schnell einfallen
:-)

Anonym hat gesagt…

Ich habe mal ein paar Punkte erwähnt, die eigentlich grüne Themen sein sollten. Dies waren:
Anti-Fussgänger-Ampeln in Innsbruck
gebis Antwort darauf war, dass man sich an die zuständige Abteilung (ich glaube, das war ne Spölerin) wenden soll, da dies deren Kompetenz ist.
ALso, wenn man auf richtige Themen der Grünen setzt, rät selbst der Gebi sich an andere zu wenden...

Mars_Attack hat gesagt…

Das Echo auf die gestellte Frage ist überwältigend!
Die Innsbrucker Grünen & Freunde lassen sich offenbar nicht gerne vom Landtagsabgeordneten Mair in unnötige Strategiediskussionen manövrieren.
Die "Wiener Verhältnisse" sind im Moment spannend genug. Und so grün.
Die Landtags-AbgeordnetInnen der Tiroler Grünen, Herr Mair, sollten außerdem und insbesondere vor der eigenen Tür kehren.
Oder Zeitung lesen.
Sogar die TT ist dzt. interessanter als Ihr/dein Diskussionsvorschlag.

Anonym hat gesagt…

die strategie für innsbruck kann wohl für die grünen nur lauten - ja keine persönlichkeitswahl. sonst ade, 2. stärkste kraft...

die grünen setzten sich - leider auch in innsbruck - in erster linie für ausländer ein und für drogenabhängige assis. mit vorliebe natürlich auch für zugezogene, die sie dann flugs "eindeutschen" für ihren "skandal". lol