Donnerstag, 18. Oktober 2012

Wos tuasch du auf meim Grund? / Piz Val Gronda

Lachgas-Franz hat einen guten Witz: "Der Herrgott kommt nach Tux, um nachzuschauen, ob die Menschen mit seiner Schöpfung zufrieden sind. Er trifft einen Tuxer und sagt zu ihm: 'Grüß Gott, mein Name ist Gott. Ich wollte nachfragen, ob ihr mit meiner Schöpfung zufrieden seid, ob alles passt, ob's euch gefällt, was ich für euch geschaffen habe.' Da schaut der Tuxer Gott an und sagt zu ihm: 'Wos tuasch du auf meim Grund?'"

Die folgende Geschichte spielt nicht in Tux, sondern in Ischgl. Am kommenden Wochenende werden wir den Piz Val Gronda erwandern und in der Gegend auch biwakieren, Einladung hier. Wir wollen uns vor Ort anschauen, welches Naturjuwel hier durch die Fehlentscheidung der Landesregierung bedroht ist. Ein schönes Bild vom derzeitigen Zustand und von der drohenden Zerstörung kann man sich übrigens hier machen.

Nun hat mir die Agrargemeinschaft Fimba-Alpe geschrieben. Man könnte erwarten, dass sie empört darüber sind, dass ihre Alm durch die Nutzung als Skigebiet entwertet wird, dass Schäden an der Natur entstehen, die die Bewirtschaftung schwieriger machen. Man würde eben die typische Reaktion von naturverbundenen Landwirten erwarten, wenn ihre Lebensgrundlage bedroht ist.

Weit gefehlt: Als Bedrohung sieht die Agrar offenbar nicht einen Lift auf ihrer Alm. Sondern diejenigen, die vor der Naturzerstörung warnen. Man merkt, dass in den Agrargemeinschaften heute nicht mehr hauptsächlich Bauern sind, sondern Hoteliers. Und sie kündigen rechtliche Schritte gegen unsere Aktion zum Schutz des Piz Val Gronda an.



Das ist interessant. Auf der Fimba-Alpe fürchtet man sich vor ein paar Naturschützern, aber nicht vor der Naturzerstörung. Dazu kann man auch nachlesen, womit der Gemeinderat von Ischgl kürzlich befasst war: Ein Schwerverkehrsweg ins Fimba. Im Gemeinderat wurde das so begründet: "Auf Grund der jährlichen großen Baustellen der SSAG [Silvretta Seilbahn AG] ergibt sich sehr viel Schwerverkehr. Dadurch entstehen immer wieder gefährliche Situationen mit Fußgängern." Die Kosten teilen sich die Silvretta Seilbahn, die Vorarlberger Illwerke und die Agrargemeinschaft Ischgl, die Haftung übernimmt die Gemeinde.

Ich habe der Agrargemeinschaft geschrieben, dass wir uns selbstverständlich an die geltende Rechtslage halten und dass wir darüber hinaus keinerlei Müll etc. zurücklassen werden. Außerdem lade ich sie ein, sich an unserer Aktion zum Schutz der Bergwelt und unser Eintreten für einen nachhaltigen Tourismus zu beteiligen.

An so eine Einladung hat man in Ischgl aber offenbar auch schon selbst gedacht. Auf Facebook schreibt mir jemand: "@Gebi: wir werden euch empfangen... Diskussionsbereit ???" Auch sonst haben sich manche Reaktionen gewaschen. Ein Hotelier schreibt mir, in offensichtlicher homophober Anspielung: "Naja da wird schon niemand erfrieren, wenn so ein toller Heizkörper dabei ist! (...) Ps. Bitte Piste nicht beschädigen!" 

Darüber hinaus gibt es aber auch zahlreiche positive Reaktionen: "Ich hoffe, dass es ein toller Erfolg wird. Ich wünsche euch das Beste, ein tolles Wetter und dass alles unfallfrei vonstatten geht.", "(...) also diese Aktion gefällt mir sehr", "Hab zwar selber keine Zeit und keine Kondition ^^ möchte euch diese Aktion aber ans Herz legen", "bin für Naturschutzthemen nicht leicht zu begeistern, aber was Gebi Mair und Ingrid Felipe hier machen ist schon toll."

Noch keine Reaktion, weder positiv noch negativ haben wir übrigens vom Umweltlandesrat (SPÖ) erhalten, den wir natürlich ebenfalls eingeladen haben.

Wir treten natürlich jedenfalls friedlich und mit Rücksicht auf die Natur für die Belange der Umwelt und der Tiroler Bergwelt ein. Zahlreiche TeilnehmerInnen an der anspruchsvollen Aktion am Piz Val Gronda haben sich bereits gemeldet und sind bereit, ein Zeichen zu setzen. Wir freuen uns darauf und hoffen, einen Nach- und Umdenkprozess zu starten.

Kommentare:

unwählbar hat gesagt…

Einem Grundeigentümer stehen gewsse Rechte zu, die dir nicht zustehen. Ich weiss nicht, ob du diese gefragt hast, bevor du deine Aktion öffentlich gemacht hast. Sollte man nämlich schon, ist eine Frage von Anstand. Ich glaube nicht, dass sie sich vor euch fürchten, auch nicht, dass ihr dort Müll hintelassen würdet, ich glaube, dass sie sich auf den Schlips getreten fühlen, da du tust, was du willst (in dem Fall find ich es übrigens super!), ohne Eigentümer zu fragen (was ich nicht super finde!)! Deine Reaktion hier finde ich sehr schade, da du das Problem so sicher nicht beruhigen wirst! So braucht ihr euch nicht wundern, wenn die Polizei kommt. Schade, denn die Aktion grundsätzlich fänd ich echt gut!

Ps.: Ob das Hoteliers oder Bauern sind, ist vollkommen egal, Eigentümer sind Eigentümer!

Anonym hat gesagt…

ich finde das eine tolle aktion. mit den hoteliers und den liftmenschen werdet ihr so oder so nicht reden können.
das ist eine frechheit vom gschwentner. er hat auch einen preis. er hat sich leider für einen guten posten kaufen lassen.
weiter so!!!!

Anonym hat gesagt…

Blasphemie! Gebi Mair vergleicht sich schon mit Gott.

Die Rechte eines Grundeigentümers sind zu respektieren, auch wenn dieser anderer Meinung ist als man selbst.

Gebi Mair hat gesagt…

Für alle, die sich mit dem Thema Agrargemeinschaften nicht so genau auseinandergesetzt haben: Der Verfassungsgerichtshof hat festgestellt, dass die Agrargemeinschaften, obwohl sie im Grundbuch stehen, nie Eigentümer der Gründe waren, sondern die gehören der Gemeinde. Somit handelt es sich bei Gründen der Agrargemeinschaften um öffentlichen Grund und nicht um Privateigentum.

unwählbar hat gesagt…

und mit dem bürgermeister hast des alles schon vorher besprochen, oder? ich glaube, ein bissl mehr miteinander reden hätte in diesem fall geholfen. vielleicht sind die ischgler so verbohrt, dass sie gerne nicht vom polizeichef davon gehört hätten. glaubst nicht auch, dass das besser gewesen wäre?

Anonym hat gesagt…

Mit dem Rechtstaat haben Sie wenig am Hut, Herr Mair? Sie verleumden dreist die Agentur Hofherr, wovon der Eintrag rechts oben auf ihrem Blog zeugt.

Sie pfeifen auf die einschlägigen Gesetze zum Schutz der Natur. (Lesen Sie bei ihren Freunden des ÖAV nach, was erlaubt ist) Camoen in freiuer Natur jedenfalls nicht. Sie gefährden den Pacherschen Löwenzahn. Das ist ein Verbrechen!

Quod licet jovi... Sind sie Jupiter. Sie missachten Grundeigentum und spotten noch darüber, wenn sich jemand wehrt.

Un d noch was Herr Mair: In Ischgl sind die Bauern auch Hotelliere. Ja und warum nicht? In Ischgl gibt es heute mehr Vieh als 1961. Dass Ischgl noch ein Bauerndorf ist, ist dem Tourismus zu verdanken.

Wäre es nach Ihnen gegangen, wären die Seitentäler Tirols ausgestorben und sie könnten dort durch den Jungwald abfahren, was sie nachweislich machen und was auch wieder ein Gesetzesverstoß ist.

Das ist Ihnen aber Wurscht, ebenso wie Erkenntnisse der Behörden gegen die sie auf die Straße bzw. den Piz Val Gronda gehen.

Soll der Rechtsstaat durch Ökofaschismus abgelöst werden. Wenn es nach Ihnen geht offensichtlich schon.

Anonym hat gesagt…

Habt ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht wieviel Steuern die Seilbahnwirtschaft und andere Unternehmen zahlen? Wieviel Arbeitsplätze sie schaffen? Woher euer Lohn von 6000 Euro kommt? Ihr wollt wirklich wieder auf Eseln durchs Land reiten!!!

kraftwerksdialog hat gesagt…

Diese reaktionen zeigen, wie gut die idee ist.

wieso soll eigentlich eine bergwanderung anmeldepflichtig sein?

aber zuzutrauen ists den agrariern, dass sie mit hubschrauber sich rauffliegen lassen und dort auf euch warten.

kurz franz jun. hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Mair.

Ihr Interesse an unseren Val Gronda in ehren. Allerdings wird die Sache langsam lächerlich.
Über 80% der Tiroler Landes Fläche sind unbewohnbar und wirtschaftlich nicht nutzbar.
Dort könnte die grüne Partei, Naturjuwele, Nationalparks oder Hochsicherheitszonen für die Grünen gründen. Warum allerdings für ihre Partei ausgerechnet die 15 -20 % von wirtschaftlich nutz u. bebaubarem Grund so interessant sind, umwelttechnisch zu schützen sei dahin gestellt. Tirol war bis vor gut 100 Jahren eines der ärmsten Länder Österreichs wenn nicht Europas. Erst durch den Tourismus erreichte unser Land in den letzten Jahrzehnten den Wohlstand in dem wir uns jetzt befinden. Dass das ganze Land Tirol direkt oder indirekt vom diesem Wirtschaftszweig abhängig ist sollte ihnen eigentlich schon bewusst sein. (es wird damit sogar so viel Geld in die Landes Finanzkasse gespült, dass es sich das Land Tirol leisten kann, Leute anzustellen und dafür zu bezahlen das sie gegen den Tourismus sind !!!!)
In Tirol selbst sind lediglich 3% vom Landesgebiet für Skigebiete verbaut und nicht 150%, wie es immer gerne dargestellt wird. Die Genehmigung des Bauvorhabens Val Gronda war eine wirtschaftliche notwendige Entscheidung, um im internationalen Toursismus weiterhin im Wettbewerb zu bleiben. (und wird bestimmt nicht die letzte ihrer Art sein, da es auch anderen Tälern und Orten in Tirol gleich geht!!!!)
Ihre Partei hätte bei der Umwelt so viel Arbeit die wirklich wichtiger ist und wäre, als eine Skipiste mit nicht mal 2 km Länge zu verhindern.
Transit? wenn sie und ihre Kollegin sich dort nur halb so viel einsetzen würden als wie sie sich für uns Ischgler einsetzen, wäre dem Land und vor allem der Umwelt um einiges mehr geholfen. Oder fangen Sie doch in ihrer eigenen Partei selbst an, oder wieso hat die grünen Partei ( bekanntlich ja eine der kleineren ) den größten Auto Fuhrpark in der Bundesregierung? (News Bericht).Dort lieber Herr Mair können sie ansetzen und wirken, oder wie wäre es wenn sie sich die Alpenvereines Hütten vorknöpfen? Am besten gleich bei der Val Gronda nahen Heidelberger Hütte ,die schon seit Jahren an keine Kanalisation angeschlossen ist ( wird da bei der Überfüllung der Grube etwa in den Fimbabach geleitet?). Schon sehr verwunderlich das Sie sich nicht um solche Projekte kümmern, oder liegt es einfach daran das solche Projekte nicht so medienwirksam sind wie ein Val Gronda, wo man sich Szene setzten kann( sind etwa Wahlen im Anmarsch ?) und sogar ich jetzt mit bekommen habe das es einen Gebi Mair gibt? Nichts gegen Umweltschutz, setzen Sie da an wo es nötig ist – und nicht dort wo 1000ende von Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen.

kurz franz jun.



Anonym hat gesagt…

Sehr geehrter herr mair!
Durch diesen blog ist mir bewusst geworden, dass sie immer über den piz val gronda reden, aber eigentlich keine ahnung haben von was sie eigentlich reden. Die hoteliere in ischgl sind auch bauern, drum sehen diese natürlich beide seiten der medaille. Weiters muss ich sie informieren, dass es für die alpe fimba diese erschließung positiv ist, da es durch diese piste wieder weidefläche für die kühe gibt. Aber sie behaupten, ohne einen funken ahnung über was sie eigentlich reden, dass es ok für die landwirte sei, wenn dieses gebiet zerstört wird.

Ich finde es ebenfalls schockierend, dass sie wirklich die dreistigkeit besitzen, ohne information der grundbesitzer, eine aufforderung zum öffentlichen kampieren/biwakieren zu veröffentlichen. Das just for info in tirol durch das tiroler campinggesetz untersagt ist.

Kümmern sie sich lieber um die wichtigen themen des naturschutzes (der meiner meinung nach wichtig ist). Missgunst ist kein naturschutz. In diesem falle hat nach langen 30 jahren die gerechtigkeit gesiegt.

Mit freundlichen grüßen

dd hat gesagt…

"Bild vom derzeitigen Zustand und von der drohenden Zerstörung kann man sich übrigens hier machen."

die vergleiche sind einfach nicht korrekt! sie wissen wie es vorher am paliner aussah? eben. und geblüht hat auf dem letzten bild noch nie was^^

reiner populismus, schade..

cordiabellonis hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Anonym hat gesagt…

i seh das nit als populismus, sondern als ureigenste aufgabe einer grünpartei.
i glaub kaum, dass die seinerzeit hainburg besetzer eine genehmigung einholten - der damalige innenminister blecha wollte sogar mit hilfe des militärs ordnung schaffen lassen. auch die gegner gegen den atommüll in deutschland dürften nicht um genehmigung fragen.

das gehört eben zu einer lebendigen demokratie. oder erwartet sich ein naivling, dass die gegner eine demonstration befürworten würden?

wenn man nur gegen etwas ist, wenn dies vorher von der gegenseite genehmigt wird, braucht es keine demokratie.
aber dann kreischen, dass die grünen sich nicht rührten...

der beitrag ist zwar typisch mair und voll auf angriff - aber in dem fall hat er eben recht.

Anonym hat gesagt…

Ist Krauthackl von der Krone krank,

dass er heute keine Gratis PR Seite für die Grünen geschrieben hat. Übrigens ein nettes Gespann: Die KRONE und die GRÜNEN. Das gefällt mir.

Anonym hat gesagt…

Es ist halt doch schon Wahlkampf und der Gebi hat angst, dass auf ihn vergessen wird. er hat selbst keine themen, also muss er die von der övp beschlossenen sachen stören. dass die ischgler bevölkerung, also die, die es am meisten betrifft, dafür ist, ist ihm schei*egal. grünes demokratieverständnis halt!

Anonym hat gesagt…

Eh schon egal in dieser Gegend. Ein normaler Mensch meidet den Ischgler Alpenballermann eh schon lange. Kein Wunder wenn ein Zuhälter dort die Zügel in der Hand hält.

Anonym hat gesagt…

Die Berge gehören uns allen und nicht dem Geldadel!!

Anonym hat gesagt…

der gebi sichert sich schon 1000x ab, dass er wieder zu seinem politischen futtertrog kommt, keine angst.

aber diese angelegenheit betrifft nun einmal den naturschutz - und da hat er recht.
dass die schmattigen ischgler hoteliers, denen der gulden aus den augen lacht, dafür sind, versteht sich von selbst.
i bin kein grüner, kann mit dem populismus der grünen nix anfangen, aber i bin für den naturschutz. und daher find i die aktion gut.

Anonym hat gesagt…

Tadsache ist, dass die Zahl der Skifahrer nicht mehr zunimmt. Also warum neue Anlagen in ungestörte Natur bauen, um 2xx Kilometer Piste zu haben... Es ist genug für jeden da, wie wäre es bestehende Anlagen weiter zu erneurern und in Stand zu halten (siehe Axamer Lizum und Schlick, Schrott + Schrott = doppelter Schrott und nicht - mal - ist Plus!) Deshalb muss einfach schluss sein mit Gigantomanie die wir eines Tages unseren Kindern erklären müssen. Die werden dann fragen warum manche in ihrer grenzenlosen Profitgier Alles irreversibel zerstört haben.

Hubi aus IBK hat gesagt…

hihihi!
Keine sonstigen Themen mehr?
Einfach nur zum laut AUSLACHEN xD

Anonym hat gesagt…

Ich mach mir solche Sorgen

um den Krauthackl von der Krone. Was ist bloss aus ihm geworden. Die tolle Besetzung des Piz Val Gronda durch Herrn Mair und Frau Felipe und noch ein paar Hochalpinisten ist ihm keine Erwähnung mehr wert. Nicht einmal im Sportteil oder als Tourentipp. Und das nach dem tollen Beginn seiner Kampagne für die Grünen und gegen die Ischgler Seilbahn Mafia. Herr Krauthackl (zweifellos werden Sie das lesen) bitte weitere Berichte über den Piz Val Gronda. Lassen sie nicht locker. Solche Journalisten (mutig, geradlinig, mit keiner,auch nicht mit einer guten Sache, gemein, objektiv und einfach super) brauch das Land.

Bitte, bitte, bitte, machen sie weiter, Herr Krauthackl.

Pletzer Gerald hat gesagt…

zu Kurt Franz jun.
Wie die Abwässer der Heidelberger Huette entsorgt werden, geht den Gebi nichts an, weil die in der Schweiz liegt. https://portal.tirol.gv.at/mapAccelWeb/ClientServlet?CMD=Init&VIEWID=-139&MAPWIDTH=807&MAPHEIGHT=569&OVMAPWIDTH=200&OVMAPHEIGHT=122&ACTION=0&TYPE=-1
Ansonsten: wenn sich niemand mehr für die Rechte der Natur einsetzen würde, dann würden es die grossen Parteien erst recht nicht machen, denn dort zählt nur der schnöde Mammon.
MfG Pletzer Gerald

A-ferner hat gesagt…

niemand braucht in unserem land irgendwo nachfragen,
wann,wo und wie lange er auf einen berg geht. es besteht das freie wegerecht.
ob das ischglern oder agrariern gefällt oder nicht, ist uninteressant.

so viel recht muß sein