Mittwoch, 3. September 2014

Tourismusverband Innsbruck für unberührte Kalkkögel

Der Tourismusverband Innsbruck war bisher offiziell für die Zerstörung der Kalkkögel durch die Zerschneidung des Ruhegebiets mit einer Bahn. Das hat sich heute offenbar geändert. Auf der Facebook-Page des Verbandes wird nun mit "unberührter Natur" an den Kalkkögeln geworben. Ist der Tourismusverband umgeschwenkt oder sind das nur die vernünftigen und widerspenstigen Kräfte innerhalb des TVB? 446 Personen gefällt das übrigens schon.


Kommentare:

voyance par mail gratuite hat gesagt…

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Anonym hat gesagt…

Mair in seinem letzten "Aufsatz" zur Erschliessung der Kalkkögel:
"...dazu gibt es auch interne Berechnungen der Projektanten. Ich überlege mir derzeit, ob ich sie veröffentlichen soll."
Und, hat er veröffentlicht? Natürlich nicht! Wieder einmal nur Dummschwätzerei mit warmer Luft in schlaffen Sprechblasen.

Anonym hat gesagt…

Du findest die pläne auf www.kalkkoegel-retten.at - die gehen echt viel weiter als gedacht

Meera Saif hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Meera Saif hat gesagt…

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Meera Saif hat gesagt…

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Anonym hat gesagt…

Mair hat seine Überlegungen, Berechnungen der Projektanten zu veröffentlichen, wegen akuter Kopfschmerzen eingestellt. Überlegungen sind nicht sein Ding. Oder ist es die Angst vor den Projektanten, sich eine Watschn einzufangen? Egal, lieber ein Dampfplauderer ohne Courage als einer mit Tinnitus.

Anonym hat gesagt…

Die werden alle zittern vor den Enthüllungen durch KleinbeiGebi. Könnt ihr euch noch erinnern, wie er uns erzählt hat, dass denen bei Hofherr der Arsch auf Grundeis geht und dann hat er bei Gericht klein beigegeben, der Kleinbei GEBI

Anonym hat gesagt…

Das ganze Bla-Bla um die Kalkkögel ist doch nur peinlich. Haben wir keine anderen Probleme in unserem Land? Arbeitslosigkeit, Zuwanderung, Bildung, Gesundheit sind offenbar keine Themen mehr für die Grünen. Wahrscheinlich deshalb, weil sie bei den wirklich wichtigen Themen in der Vergangenheit immer falsch gelegen sind.

Anonym hat gesagt…

Vielleicht sollte dieser Mair sich einmal von Frau Meissner-Blau erklären lassen, was grüne Ideologie bedeutet, falls sie überhaupt mit diesem Kerlchen spricht. Mair verwechselt Idiotie mit Ideologie.

unwählbar hat gesagt…

jaja, die grünen Themen. LR Baur will ja auch keine Container für Flüchtlinge, bessere Lösungen bringt sie aber auch keine. Sollen sie lieber auf der Straße schlafen? Sorry, aber aktuelle Grüne sind weit weg von den echten Grünen. Freda M-B hat das schon gesagt und erkannt, aber niemand hat mehr Hoffnung, dass die aktuellen Grünen irgendwann selbstkritisch sein könnten.

Sonja Pitscheider hat, nachdem sie zwei Monate ihren Blog ignoriert hat, einfach alle Kommentare blockiert und gesperrt, damit sich niemand mehr kritisch äußern kann!
Uschi Schwarzl tut seit über einem Jahr nix mehr auf ihrem Blog, aber Hauptsache, alle Grünen müssen Blogs machen. Peinlich...
#bürgernähe

Anonym hat gesagt…

Eine Partei, die einfach mal so all ihre Ideale umkippt - so was hats bisher noch nicht gegeben. Ein Verrat an der Basis und am Wähler. Die größten Erfolge hatte die Partei BEVOR sie in den Nationalrat gewählt wurde. Das spricht doch für sich.

Österreich ist noch nicht bereit für eine Ökopartei. Die Grünen sind es offensichtlich auch nicht. Diese Menschen tun mir einfach nur leid.

Anonym hat gesagt…

Bürgernähe kennen die Grünen leider schon lange nicht mehr. Man sieht es genau hier bei Gebis feigem Schweigen. Fragen werden ignoriert, bei Pitscheider werden Kommentare (=freie Meinungen) überhaupt gesperrt, aber solange sie alle ihre dicken Gehälter bekommen, schei**** sie uns allen weiter auf den Kopf! Gebi, gibt es eine genaue Jobbeschreibung eines Klubobmannes?

Anonym hat gesagt…

Was der Eumel Mair zu sagen hat, kann er getrost verschweigen. Das ist gehupft wie ghascht.

wadlbeißer hat gesagt…

Die einzg gute Entscheidung der Grünen Regierung war, Frau Imhof in die TIWAG zu setzen. Die sagt wenigstens, dass die Grünen Fehler machen. Doch von den grünen Regierungsohren prallt das einfach ab... Interessiert ja keinen, was Expertinnen oder Experten sagen. Es gibt nur eine Wahrheit: Gebis!

Anonym hat gesagt…

ja eh, wenn sich sogar eine TIWAG Aufsichtsrätin gegen die Pläne der Tiwag stellt, dann sollte das schon zu denken geben, oder? Aber unsere Regierung ist so selbstverliebt und machtgeil, dass einfach alles ignoriert wird... Tirol wird verkauft, aber Hauptsache, der Gebi bekommt seine dicken Schecks.... Traurig, was aus diesem Land geworden ist.

Anonym hat gesagt…

Lasst Mair doch seine Schecks. Glücklich machen sie ihn nicht, fragt mal den Judas.

Anonym hat gesagt…

Fragen wir Clubobmann Mair lieber etwas, was für ihn zu bewältigen ist: Wie die sind die Skibusfahrpläne heuer ins Kühtai und wie die Öffnungszeiten der Schwimmbäder? Sollten Sie, Herr Mair, mit der Beantwortung beider Fragen überfordert sein, reicht eine. Natürlich brauchen Sie hierfür einige Zeit der Recherche und Konsultation des Koalitionspartners, vielleicht geht es sich aber noch vor dem ersten Schneefall aus.

Anonym hat gesagt…

Herr Mair, eventuell ist es Andreas Brugger in den letzten Monaten gelungen, Ihnen den Text zur Agrar-Novelle etwas verständlich zu machen. Vielleicht nicht bis ins letzte Detail, doch so in ganz groben Zügen. Vielleicht ist Ihnen auch der Begriff "Überling" und dessen Bedeutung begegnet und erklärt worden. Dem Vernehmen nach soll es in Mieders eine Holzklau gegeben haben, in deren Folge nun Bürgermeister und Agrarobmann auf der Anklagebank Platz nehmen müssen.
Was sagen Sie dazu?

Anonym hat gesagt…

Es ist nicht bekannt, inwieweit Sie des Lesens im STANDARD kundig sind, Herr Mair. Dort ist heute zu lesen, das selbst der einstmals grüne Willi ein Rücktritt Felipes nicht ausschliessen kann. Ferner übt Bundeschefin Eva Glawischnig ebenfalls Kritik an die Tiroler "Grünen", Regula Imhof sogar heftige.
Mair, was sagen Sie dazu?

Anonym hat gesagt…

Dazu wird Mair sicher etwas zu sagen haben. Er verfügt über eine profunde Lebens- und Berufserfahrung, die er selbst über sich zum besten gibt:
"Berufliche Erfahrungen als Mitarbeiter in einer Einrichtung für wohnungslose Jugendliche in Innsbruck und politischer Referent von Bundesrätin Eva Konrad. Arbeitete auch als Skilehrer, Brotverkäufer und Babysitter."


Anonym hat gesagt…

der willi wäre bei der övp weit besser aufgehoben - wenn der den Rücktritt von Felipe nicht ausschließen kann, dann wohl deshalb weil er ihren Job möchte.

und dass mair nicht aus der Privatwirtschaft kommt, weiß man. aber das ist die regel der heutigen politiker-innen und nicht die ausnahme.
fein, dass ihr auf gebis page keifen könnt, bei den anderen salonheiligen habt ihr gar nit die Möglichkeit.

Anonym hat gesagt…

Die Politik in diesem ist an einem absoluten Tiefpunkt angelangt. Ersichtlich wird dies vor allem und auch in diesem Blog. Wenn andauernd und ständig nur mehr die Kalkkögel in der Hinterpampa thematisiert werden, während immer mehr Leute im Land um ihre nackte Existenz bangen, wird die Abgehobenheit und Arroganz der vorherrschenden Politikerklasse so klar wahrnehmbar wie noch nie zuvor. Der Niveaubruch wird dabei zusätzlich durch den Verweis auf Facebook-UserInnen, denen irgendetwas gefällt, deutlich. Wird Politik nun allein aufgrund von 400-500 Facebook-UserInnen, denen irgendetwas gefällt, vorbei an den wahren Problemen der Menschen im Land betrieben? Sind wir wirklich schon so tief gefallen oder geht es noch tiefer und banaler?

Florian Riml hat gesagt…

http://www.meinbezirk.at/fulpmes/chronik/mein-einblick-zu-den-kalkkoegel-axamer-lizum-d1084817.html