Mittwoch, 9. Juli 2014

Warum die Kalkkögel schützen?

Ich wollte gerade einen schönen Beitrag schreiben, warum man die Kalkkögel vor der Zerstörung schützen soll. Über das Landschaftsbild. Über die Geologie. Über erschließungsfreie Räume. Dann habe ich dieses Bild bekommen und ich glaube, ich spare mir die Beschreibung warum die Kalkkögel geschützt bleiben sollten:




Fotos: Sebastian Müller

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Würdet ihr dafür auch die Koalition platzen lassen?

Anonym hat gesagt…

Ohne Worte. Gebi fängt vorsorglich mit dem Sparen an. Ja, wer weiß?

Anonym hat gesagt…

Gebi, ich finde es super, dass du dich für den Schutz der Kalkkögel einsetzt. Euer Standpunkt, dass die Kalkkögel unantastbar sind, geht zumindest wieder einmal in die richtige Richtung. Aber Zukunft wird uns wahrscheinlich eines besseren belehren.

ABER, wie immer, bitte verkauft das Volk nicht für dumm. Die Kalkkögelangelegenheit ist im koalitionsfreien Raum angesiedelt. Dh der Zusammenschluss kann auch ohne Euch mit Mehrheit im Landtag beschlossen werden.

Nun eine Frage an dich Gebi. Angenommen (wovon ich stark ausgehe) die ÖVP findet eine Mehrheit im Landtag mit den Oppositionsparteien und beschließt den Zusammenschluss, werden ihr die Regierungszusammenarbeit dann aufkündigen?

Bitte um Antwort. Was sagen die Grünen, was sagst du in diesem Fall.

Meine Thesen: Die Regierungsarbeit wird jedenfalls fortgesetzt. Die Kalkkögel sind bewusst im koalitionsfreien Raum. Den Grünen war schon zu Beginn der Koalitonsverhandlungen klar, dass die Kalkkögel fallen werden. Die Grünen sind längst keine ökologische Bewegung mehr.

Anonym hat gesagt…

übrigens lustiger Artikel:

http://www.tt.com/politik/landespolitik/8623507-91/kalkkögel-lift-entscheidung-fällt-im-herbst.csp

"Bis dahin will auch VP-Klubobmann Jakob Wolf seinem grünen Pendant, Gebi Mair, erklären, was ein koalitionsfreier Raum ist. Wolf, selbst Jurist, hat sich nach eigenen Angaben noch nicht damit auseinandergesetzt, an welchen rechtlichen Schrauben zu drehen ist, damit das Ruhegebiet Kalkkögel mit einem Lift überspannt werden kann. Für Gebi Mair ist ganz klar: „Das Naturschutzgesetz steht nicht im koalitionsfreien Raum, wie man am Beispiel der Weisungsfreiheit des Landesumweltanwalts sieht, die wir koalitionär verhandelt haben.“ Erklärungsbedarf ortet Mair keinen. Wenn, dann in Richtung Projektanten. „Denen muss man erklären, warum die Kalkkögel schützenswert sind.“

Anonym hat gesagt…

Auch mit Bahn würde das Bild aus dieser Perspektive gleich schön aussehen ... man würde sie einfach nicht mal erkennen ;-)

Anonym hat gesagt…

Es ist ja eine schon bekannte Tatsache, dass die Grünen in Tirol wie die Dominosteine umfallen. Und jetzt schön langsam dämmert es auch den Dümmsten an der Basis: Es ist von Anfang an nie um die Durchsetzung grüner Ideen gegangen. Wichtig war lediglich, dass die Grünen in die LR - und zwar um JEDEN PREIS! - kommen. Wenn die Grünen nun aber nicht einmal ihre Lieblingsprojekte durchbringen, kann man raten, wie "grün" das Land tatsächlich ist. Das Einzige, wovon die Grünen derzeit wirklich profitieren ist die Tatsache, dass die Tiroler Bevölkerung nicht besonders klug ist und auch nicht in der Lage zu sein scheint, klar zu denken und Konsequenzen zu ziehen. Die Sündenfälle füllen inzwischen bereits Bücher.

Anonym hat gesagt…

Das sog. "grüne Projekt" ist gescheitert. Politisch gesehen ist die Bewegung bankrott. Warum? 1. Die Grünen setzen sich fast nirgends durch. Getan wird, was die ÖVP will. Kleine "Minierfolge" können über diese Tatsache nicht mehr hinwegtäuschen. 2. Die beiden Regierungsmitglieder (innen) glänzen durch Ankündigungen und z. T. durch Inkompetenz. Felipe faselt weltfremd und abgehoben dahin, schwenkt sich selbst das Weihrauchfass. Baur ist völlig überfordert. Anstatt brennende soziale Probleme endlich anzugehen, verzettelt sie sich auf Nebenschauplätzen, macht Ankündigungen, die sie dann wieder zurückziehen muss. Wohnungsnot und andauernde Probleme beim Vollzug der "Minisicherung" ignoriert sie. 3. Mair redet über Dinge, die er nicht versteht und outet sich fast wöchentlich als völlige Fehlbesetzung. 4. Weil die ProtagonistInnen völlig überfordert sind, musste G. Willi zeitweise wieder nach Tirol. 5. Bewusst und aus reiner Ignoranz lügen die Grünen die Bevölkerung z. B. beim Bettlereiproblem in Innsbruck an. Ausgerechnet die FPÖ beweist nun das Gegenteil - die Bettlerei in Innsbruck ist z. T. sehr wohl aggressiv und vor allem organisiert! - und führt die Grünen vor, die wiederum mit leeren Worthülsen, Phrasen, Plattitüden und höchst arroganten Wortmeldungen auffallen. 6. Alle wirklich relevanten Probleme verschwinden unter den Teppich oder fallen Alibiaktionen Aktionen zum Opfer. 7. Die einzige Strategie der Grünen in dieser Situation liegt darin, alle politischen Gegner undifferenziert anzupatzen und die VP zu schonen. Das "grüne Projekt" ist tot und am Ende.

Anonym hat gesagt…

R.I.P.

Anonym hat gesagt…

Grüne neigen übrigens dazu, sich weder durch empirische Nachweise noch durch gerechtfertigte Kritik irritieren zu lassen. Für eine Partei, die von "Bildunk" redet - ohne übrigens selbst zu wissen, was darunter verstanden wird! -, ist diese Lernresistenz bemerkenswert. Die damit einhergehende Arroganz ist nicht nur peinlich sondern einfach nur mehr dumm. Man ist gehalten, sich als ehem. Grünwähler schnell zu distanzieren und sich zu schämen dafür, dass man solchen Personen zu einem überbezahlten Job und einer gewissen Macht verholfen hat. Man muss sich der eigenen Dummheit wegen schämen. Ja, man muss sich den Vorwurf gefallen lassen, tw. selbst nicht ganz hell auf der Platte gewesen zu sein. Ich bin auch jemand, der auf die Grünen hereingefallen ist. Dabei bin ich meinen eigenen Einfällen in die Falle gegangen.

Anonym hat gesagt…

Oh, der Herr Mair ist nun bereits Geologe, Philosoph, Biologe und Kunsthistoriker. Was man auf der POWI nicht alles lernt! Ich dachte bislang, man lerne dort vor allem plaudern.

Anonym hat gesagt…

Die Grünen sollten auf ihre Gehälter verzichten und die Kalkkögel fressen. Berge und Felsen statt sozialer Gerechtigkeit und vernünftiger Wirtschaftspolitik.

Anonym hat gesagt…

Dass Grüne im Landtag sitzen erkennt man nur daran, dass die Zahl der Bettler massiv zugenommen hat, die Marokkaner-Bande in Innsbruck immer noch ihr Unwesen treibt und man für Millionen Euro öffentliche Fahrräder gekauft hat, mit denen niemand fährt.

Das war's mit den grünen Ideen. Alles andere ist viel Bla-Bla und Aktionismus. Mehr nicht!

Anonym hat gesagt…

Mair, die Frage, ob alle CBL-Verträge gekündigt seien, haben Sie immer noch nicht beantwortet. Falls Sie bei der Formulierung unüberwindliche Probleme haben oder die Antwort zu schwierig erscheint, veröffentlichen Sie doch einfach ein Foto.

Anonym hat gesagt…

So ist es. Die Bettlerbande aus Osteuropa wird ebenso geschützt wie die mit Drogen dealende Marokkanerszene. Da wird dann ganz scheinheilig und heuchlerisch argumentiert, während sich Leute, die ihr Leben lang Steuern in dieses Land gepulvert haben, nicht mehr wissen, wie sie um die Runden kommen sollen. Am liebsten würden die Grünen noch die Sozialfonds diesen kriminellen Subjekten nachpfeffern. Ich rede hier explizit nicht von Flüchtlingen aus Syrien etc. Diese Menschen haben ohnehin die A-Karte gezogen. Für diese Gruppen erfüllt das Land aber nicht einmal die Quoten und das gesetzliche Minimum. Hier bringen die Grünen außer heißer Luft n i c h t s weiter. Über Wirtschaftskompetenzen brauchen wir nicht zu reden. Ich kann die Menschen, die inzwischen die F wählen zumindest verstehen. Es sind meistens die Marginalisierten und Getretenen. Diejenigen, die sich im Stich gelassen fühlen und ihr Heil nun bei den Rechten suchen. An dieser inzwischen gefährlichen Situation haben auch die Grünen mit ihrem abgehobenen Geschwafel schuld. Mögen sie am nächsten Wahltag den Lohn für ihre ekelhafte Arroganz und Ignoranz erhalten.

Anonym hat gesagt…

Oder eine Collage. ;-) Mit vielen Pfeilen und Diagrammen, die er eh nicht verstehen und nachvollziehen kann. Unterfüttert mit einem pseudowissenschaftlichen Blabla. Zitat Max Liebermann:"Ik könnte jar nich so viel fressen, wi ik gerne kotzen möchte!"

Anonym hat gesagt…

Ich bin auch dafür, dass die Kalkkögel so bleiben wie sie sind und nicht mit einem Lift überspannt werden. Denn logischer weise kommt zuerst ein Lift und dann folgen ein paar Pisten. Aber liebe Grünen ihre habt die Kalkkögel in den koalitionsfreien Raum gestellt und somit der Seilbahnlobby geopfert. Ihr habt es noch immer nicht überrissen, dass ihr von der "Mir für uns" Partei nur gebraucht werdet um bei Schweinerein wie Agrar, Lufthunderter etc. wo die VP keine andere Mehrheiten im Landtag gefunden hätte mitzustimmen. Ebenso stimmt ihr fleissig mit dass unsere Bergtäler geflutet und zubetoniert werden und versucht die Rettung des Inns als Gewinn zu verkaufen. Der Inn ist durch die Verbauung schon tot und den Rest macht der Schwellbetrieb und das alljährlichen Schwemmen.
Für mich macht ein Politiker aus, dass er zu seinen Prinzipien steht und Rückgrat zeigt. Aber bei euch ist es so offensichtlich, dass es euch nur um die eigene Versorgung geht, sonst würde man nicht Umfaller am laufenden Band produzieren.

Anonym hat gesagt…

Der Mair checkt einfach nicht, dass er sich zu schon lange zum Deppen gemacht hat. Von dem kommt nichts, rein gar nichts, was irgendeine Substanz hat. Ein Schwätzer, mit der Aura eines Parasitens.

Anonym hat gesagt…

In der Koalitionsvereinbarung steht:
https://www.tirol.gv.at/fileadmin/regierung/downloads/koalitionsuebereinkommen-2013.pdf

"Der Schutz
unserer natürlichen Lebensgrundlagen ist Zukunftsaufgabe und „Zukunftsversicherung“
zugleich."

Sehr abstrakt. Werden hier Seilbahnen als Lebensgrundlage erachtet?

"Im Wissen um unsere Verantwortung für das Land und die Menschen bekennen wir uns zu
den Schutzgebieten, bei denen Eingriffe undenkbar sind. Diese Bereiche sind durch das
Naturschutzgesetz definiert. Bei allen anderen Gebieten ist anhand konkreter Projekte im
Einzelfall und im Rahmen eines geregelten Behördenverfahrens zu entscheiden, was
genehmigungsfähig ist. Diese Interessensabwägung ist nie ersetzbar und muss als Gestaltungsraum für die Politik erhalten bleiben. "

OK. Bei welchen Schutzgebieten sind nun Eingriffe undenkbar (was sind Schutzgebiete ieS?). Wieder mal sehr abstrakt. Laut http://www.tiroler-schutzgebiete.at sind die Kalkkögel ein Ruhegebiet. Gem § 11 Tiroler Naturschutzgesetz ist in Ruhegebieten die Errichtung von Seilbahnen verboten. Ruhegebiete werden durch Verordnung von der Landesregierung erklärt. Laut Wikipedia sind Ruhegebiete im Tiroler Naturschutzrecht ein Werkzeug, Gebiete weniger unter allgemeinen Naturschutz, sondern einen Baustopp zu stellen (das ist auch aus § 11 ersichtlich und hat Wikipedia somit Recht, da vom Gesetzgeber offensichtlich nur ein Verbot zur Errichtung bestimmter Bauten zugunsten der Erholung des Menschen gewollt war). Die rechtliche Erläuterung meint dazu, dass die Erlassung einer derartigen Verordnung (Ruhegebiet) zur Folge hat, dass bestimmte Vorhaben (Seilbahnbau) unmittelbar kraft Gesetzes verboten sind und ist die Möglichkeit der Erteilung von Ausnahmebewilligungen von diesen Verboten nicht vorgesehen. Jedoch kann die Verordnung (Ruhegebiet) jederzeit aufgehoben oder ihr räumlicher Geltungsbereich eingeschränkt werden, sodass ein Vorhaben (Seilbahnbau) nicht mehr der Vorschrift widerstreitet. Dann wären wir wieder bei der in Tirol allgegenwärtigen Anlassgesetzgebung der Dummen. Wie im Koalitionsvertrag ausgehandelt, muss (bei allen anderen Gebieten) ein Gestaltungsspielraum erhalten bleiben und alle Interessen abgewogen werden; Ruhegebiete sind eben keine Schutzgebiete ieS. Dann könnte also doch eine Seilbahn im Ruhegebiet errichtet werden, da ja die Ruhegebiete weniger den Sinn haben etwas unter Schutz zu stellen, sondern nach den Intentionen des Gesetzgebers eben nur ein unmittelbarer (präventiver) Baustopp gewollt zugunsten der Erholung der Menschen gewollt war.

"Die Frage von Natura 2000-Nachnominierungen wird fachlich unabhängig geprüft und
bewertet. Das Land Tirol begegnet dem Netzwerk Natura 2000 offen und sorgt für eine
gute Einbindung der Betroffenen."

Man sorgt also für eine gute Einbindung der Betroffenen. Aha kling wieder mal nach dummer Anlassgesetzgebung zugunsten der Touristen und kaum intelligenten Touristiker, zulasten der Natur.

Anonym hat gesagt…

Fortsetzung:


"Die Tiroler Landesregierung unterstützt die Bemühungen der Geschäftsstelle der
Alpenkonvention, die Alpenkonvention und ihre Verpflichtungen verstärkt im Bewusstsein von Bevölkerung und Verwaltung zu verankern und zu berücksichtigen."

Die Alpenkonvention wird also berücksichtigt, nicht aber generell anerkannt. Obwohl Österreich die Alpenkonvention ratifiziert hat, wird diese international verpflichtende Vereinbarung nicht als Verpflichtung anerkannt. Auch erwähnt die Alpenkonvention mehr oder weniger nur, dass bestehende Schutzgebiete nicht angetastet werden dürfen. Zum Glück ist das Ruhegebiet Kalkkögel eben kein Schutzgebiet.

"Weitere Setzung von Maßnahmen in der Landesverwaltung, die eine Vorbildwirkung im
Umweltbereich haben."

Finde ich super. Dann kann man die Kalkkögel aus der Luft betrachten, von der Seilbahn. Technik und Umweltschutz gehen also Hand in Hand.

"Zur Prüfung der Frage der möglichen Neuerrichtung von Schutzgebieten wird ein stake-
holder-Prozess eingeleitet."

Dh sämtliche Interessensgruppen (ökologische und Touristiker) erörtern ihre Anliegen. Na wen die ÖVP bloß erhören wird.

FAZIT: Ich denke nicht, dass Ruhegebiete eben Schutzgebieten sind, bei denen Eingriffe undenkbar wären. Meines Erachtens ist die Errichtung von Seilbahnen auf den Kalkkögeln sogar unter Berücksichtigung des Koalitionsvertrages möglich (es wurde ja nichts Gegenteiliges vereinbart). Gerne kann man hier auch einen koalitionsfreien Raum zur Gestaltung hineininterpretieren. Die Umsetzung des gemeinsam vereinbarten Regierungsübereinkommens durch ÖVP und Grüne hat ja nur Priorität: Kooperieren die Grünen nicht, sucht man sich die Mehrheit eben in der Opposition. Die ÖVP würde ja nicht gegen die Regierungsvereinbarung verstoßen.

Jaja Gebi und ihr lieben Grünen. Der Hund liegt eben im Detail.

Anonym hat gesagt…

So ist es. Es dann auch nicht die Schuld der VP mehr. Die Grünen haben nur schlechter als schlecht verhandelt und sich wieder einmal maßlos überschätzt. Nicht die SP sondern die Grünen sind der VP mit einem Kotau unter dem Teppich entgegengekrochen. Dass die SP aus der Regierung geflogen ist, ist nämlich dem Umstand zu verdanken, dass sie diesmal der VP eben nicht mehr den Kotau hat machen wollen. Die Grünen hingegen sind der VP in die Falle gegangen. Offenbar sind sie dessen Deutschen nicht mächtig. Oder noch schlimmer: Sie haben ihre WählerInnen bewusst betrogen in der Aussicht auf gute Posten.

Anonym hat gesagt…

Die Grünen haben überhaupt nicht verhandelt. Mair ist des Lesens komplexer Texte, laut Andreas Brugger, gar nicht in der Lage. Die ÖVP hat den Grünen gesagt, he ihr Pfeifen, wir lassen euch mal mitregieren, hier unterschreiben. Gelesen und verstanden haben die nichts. Keine Arbeit, keine Verpflichtung, gutes Gehalt. Her mit dem Stift, wir unterschreiben alles. Felipe, Baur, Mair, das Trio Incompetente.

Anonym hat gesagt…

Wie oben bestens dargestellt, wissen die Grünen, insb Gebi, nicht was ihnen geschieht. Aber wie soll man auch Verhandlungen führen, wenn man im Labyrinth der Gesetze verloren und nicht mächtig ist, Vertragsinhalte richtig zu interpretieren. Das Grinsen wird diesen Weibern von den Grünen schon noch vergehen :-). Aber Hauptsache der Landesumwelt"anwalt" ist weisungsfrei: Für ihn ändert sich de facto nichts. Bravo ihr Scheingrünen.

Anonym hat gesagt…

schöne fotos - aber heul uns doch nicht vor dass wegen 2-3 liftstützen "alles fürn orsch" wär!