Montag, 12. September 2016

Verlässlich in die Herbstarbeit

Hubert Weiler-Auer, Andreas Angerer, Hermann Weratschnig, Barbara Schramm-Skoficz, Nicole Schreyer, Gebi Mair, Ahmet Demir, Ingrid Felipe, Christine Baur, Gabi Fischer (v.l.) am Walchsee.

In Walchsee konnten wir am Wochenende mit dem Landtagsklub der Tiroler Grünen in die politische Herbstarbeit starten. Themen waren vor allem die Vorbereitungen für die Tarifreform im öffentlichen Verkehr und die Sicherung der Mindestsicherung als Rettungsanker für Menschen in der Not in Tirol. Außerdem haben wir uns inhaltlich mit dem Integrationspaket beschäftigt und natürlich über strategische Fragen für die kommenden Monate geredet. Wir sind jedenfalls bereit, verlässlich durchzustarten!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich nehme den Grünen ihre Vorsätze und die Betriebsamkeit schon ab. Allerdings werden beide nicht viel bewegen oder bewirken können.

Mein persönliches Interesse ist, dass Menschen, die wirklich unverschuldet in Not gekommen sind, jetzt nicht ausbaden müssen, was jahrzehntelang falsche Gießkannensozialpolitik und äußerst mangelhafte Integration angerichtet haben. Jemand der Jahrzehnte gearbeitet und dann schwer krank geworden ist, braucht in der Not jetzt sicher nicht noch die Demütigung mittels Sachleistungen, die er mit seinen Steuern vermutlich ohnehin bereits für 20 Jahre im Voraus bezahlt hat. Das kann man vielleicht für Arbeitsverweigerer und Integrationsunwilige so handhaben bis hin zur totalen Kürzung. Da bin ich sofort dabei. Aber ich befürchte, jetzt kommen alle dran.... Es ist eine schlimme Zeit. Zugleich wirft Innsbruck allerdings wieder Geld zum Fenster raus, das wir er noch erarbeiten müssen. Ein einziges Trauerspiel.

Anonym hat gesagt…

So wie die Zuwanderungspolitik der Linken gescheitert ist und riesige Probleme gebracht hat, ist die Sozialpolitik der Linken gescheitert. Sie haben uns immer erklärt, der Staat könne langfristig mehr Geld ausgeben als einnehmen. Bruno Kreisky war stolz auf diese Schuldenpolitik. Und jeder, der in der Vergangenheit darauf hingewiesen hat, dass das langfristig auf Kosten künftiger Generationen gehen wird, wurde als asozialer Faschist bezeichnet. Das werden die Grünen und andere Linke aber genau so wenig zugeben wie die Tatsache, dass ihr Gerede von der "multikulturellen Bereicherung" durch islamische Massenzuwanderung nur Blödsinn war.