Donnerstag, 11. August 2016

Transit-Lawine auf der Autobahn? Der FPÖ doch egal

Wer Presseaussendungen der FPÖ Tirol lesen muss tut dies häufig aus einem beruflichen Hintergrund, und wer das tun muss ist nicht zu beneiden. Die Themen wiederholen sich.

Offenbar langweilt sich die FPÖ Tirol aber mit ihren eigenen Aussendungen schon selbst so, dass sie sich gar nicht mehr die Mühe macht, auch inhaltlich etwas Neues hineinzuschreiben. Über den folgenden Absatz aus FPÖ-Aussendungen kann man ja diskutieren: "Auch abseits des Verkehrs gäbe es Handlungspotenzial. 'Das Bundesumweltamt hält als geeignete Maßnahmen weiters fest, die Verringerungen von Leerfahrten durch verstärkten Einsatz von Telematik und Logistikoptimierungen, die Umstellung aller Transportcontainer auf ein einheitliches Transportcontainersystems zur erleichterten Transportierbarkeit unabhängig vom Verkehrsmittel und zahlreiche andere Maßnahmen werden demonstrativ aufgezählt.'"

Andererseits ist es auch wiederum nicht ein so bedeutender Absatz, dass man ihn dauend wiederholen müsste. Die FPÖ Tirol sieht das aber offenbar anders. Oder sie ist auf der Kopiertaste hängen geblieben. Diesen wortgleichen Absatz findet man nämlich in ziemlich vielen Presseaussendungen 2014, 2015 und 2016 wieder:


Beschäftigt sich die FPÖ nicht intensiver mit der Transitproblematik? Wo bleibt der Beitrag der Tiroler Freiheitlichen gegen den täglichen LKW-Wahnsinn auf der Autobahn? Das würde mich eigentlich interessieren. Dazu benötigt es aber mehr als nur Strg+C Strg+V.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Beschäftigt sich die FPÖ nicht intensiver mit der Transitproblematik? Wo bleibt der Beitrag der Tiroler Freiheitlichen gegen den täglichen LKW-Wahnsinn auf der Autobahn?

Beschäftigen sich die Grünen nicht intensiv mit der Zuwanderungsproblematik? Wo bleibt der Beitrag der Tiroler Grünen gegen den täglichen Migrantenwahnsinn in unserer Heimat?

Anonym hat gesagt…

Eines hat mit dem Anderen nichts zu tun. Wenn die Luft ganz verpestet ist, kann hier in Tirol ohnehin NIEMAND mehr leben. Auch MigrantInnen nicht. Und das dürfte ganz im Interesse der F sein. Oder?

Anonym hat gesagt…

Wir kommen bei lächerlichen 6500 Flüchtlingen (Tirol hat über 800000 EW.) immer wieder auf das leidige Thema Migration. Andererseits ist die Luftqualität so schlecht, dass ich sie nicht einmal einem Hausschwein zumuten würde. Da geht es früher oder später um unsere Gesundheit! Da geht es um das ganze Wesentliche: Bekomme ich Krebs? Wer zahlt mir dann die Therapie? Überlebe ich das dann auch? Die 6500 MigrantInnen werde ich sicher überleben. Bei Krebs bin ich mir da nicht so sicher. Die F schert sich in Wirklichkeit auch keinen Deut um uns. Die ist nicht besser als die anderen. Sie reißt nur das Maul dort auf, wo es billige Stimmen gibt. Und verspricht Dinge, die sie nie einhalten können wird. Wann werden die Leute endlich erkennen, dass man denen AUCH NICHT VERTRAUEN KANN??? DIE F IST UM NICHTS BESSER ALS DIE ANDEREN. DAS MUSS EINMAL GANZ DEUTLICH GESAGT WERDEN. IHR GEHT ES AUCH NICHT UM DIE HEIMAT SONDERN UM MACHT UND DEN GELDBEUTEL IHRER KLIENTEL. DIE "HEIMATPARTEI" GEFÄHRDET MIT DEM ÖXIT-BLABLA gerade UNSERE HEIMAT! !! IST DAS DIE PARTEI FÜR DAS LAND UND UNSERE HEIMAT? DIE F WIRD DIE NÄCHSTEN WAHLEN WOHL GEWINNEN. UND DANN GEHT ES SO STEIL BERGAB, DASS ALLEN DAS OHRENSAUSEN KOMMT.

Anonym hat gesagt…

"Wir kommen bei lächerlichen 6500 Flüchtlingen (Tirol hat über 800000 EW.) immer wieder auf das leidige Thema Migration."

Keine Ahnung, wo Sie leben. Aber ich erkenne seit einem halben Jahr meine eigene Heimatstadt nicht mehr. Dass die 6500 Flüchtlingen (die Illegalen werden bekanntlich nicht mitgezählt) für einen großen Teil der in unserem Land begangenen Straftaten verantwortlich ist, dürfte nur der Polizei und den bösen Rechten aufgefallen sein. Die Linken halten sich jedenfalls weiterhin kräftig Augen, Ohren und Mund zu um nicht zugeben zu müssen, dass ihre linke Ausländer-Rein-Politik in die Katastrophe geführt hat.

Keine Ahnung, wieviele Menschen schon an vorbeifahrendn Autos gestorben sind. Jedenfalls weniger als an islamisch motivierter Gewalt, die in Europa mittlerweile an der Tagesordnung steht. Und was fällt unseren Politikern zu dem Thema ein? "Wir werden mit dem Terror leben müssen." Müssen wir das wirklich?

Wieso sollte sich übrigens ausgerechnet die FPÖ um den Umweltschutz in Tirol kümmern. Immerhin haben wir eine schwarz-grüne Regierung in Tirol. Oder irre ich mich?

Unsere Heimat ist durch eine völlig unregelte Massenzuwanderung weit stärker gefährdet als durch die Tatsache, dass die FPÖ auf darauf hinweist, dass der österreichische Bürger eigentlich das Recht hat, selbst darüber zu bestimmen, wie es in Sachen in EU weitergeht. Schon witzig, wie sehr die Linken an diesen Superstaat glauben, der für sie offenbar die Lösung für jedes Problem ist. Die Nationalstaaten sind einerseits etwas ganz böses - aber der Superstaat EU wird das Paradies auf Erden werden. (Wenn schon die anderen sozialistischen Experimente alle in der Katastrophe geendet haben).

Die FPÖ wird in der Tat die nächsten Wahlen gewinnen. Das sollte unseren Politikern eigentlich Anlass genug sein, sich über ihr Handeln Gedanken zu machen. Aber diese Größe haben sie nicht. Sie hetzen lieber weiter gegen jene, die schon vor Jahrzehnten vor den Zuständen gewarnt haben, die mittlerweile traurige Realität geworden sind.

Anonym hat gesagt…

Mair, was sagen Sie denn zu Ahmet Demir. Auch so ein Kerlchen, das lustig sein möchte. Alte Nonnen verhöhnen, ist an Erbärmlichkeit nicht mehr zu überbieten.

Anonym hat gesagt…

Ahmet Demir stammt aus einem Kulturkreis, in dem Christen Menschen zweiter Klasse sind. Der unzumutbare Vergleich zwischen der Kopfbedeckung von Islamistinnen und jener von Nonnen, passt ins Denken der Grünen. Zunächst soll der zunehmende Einfluss des Islam in unserem Land verharmlost und relativiert werden. Die Islamisierung Europas und die damit verbundenen Probleme werden ja von den Grünen bis heute als Bereicherung bezeichnet. Gleichzeitig ist laut Karl Marx Religion ja für jeden Linken "Opium des Volkes" - selbstverständlich mit Ausnahme des Islam.

Anonym hat gesagt…

Mair, Ihre Antwort zu Ahmet Demir steht noch aus. Eine Stellungnahme, so aus der Unter-der-Teppich-Perspektive, wäre doch mal interessant. Oder gehört die Verhöhnung alter Nonnen mittlerweile zum gängigen Umgangston der "Grünen"?

Anonym hat gesagt…

Lieber Gebi,
erklär uns einmal den Transit Verkehr, Im- und Export Verkehr und den Inlandsverkehr. Für euch ahnungslosen ist jeder LKW der auf der Autobahn fährt ein Transit LKW und so werden wieder einmal die Bürger von euch belogen. Überleg mal was man braucht um ein Haus zu bauen und dann denk mal scharf nach was davon alles in Tirol hergestellt wird. Zu deiner Info es gibt keine einzige Ziegelei mehr in Tirol. Überlege mal was unsere Millionen an Gästen konsumieren sollen wenn es keine Cola Abfüllung, keine Brauerei (Ausnahme kleine regionale) gibt. Sogar das Klopapier muss hergekarrt werden. Durch eure Politik habt ihr einen großen Teil dazu beigetragen dass Tirol deindustrialisiert wird. Das Fehlen von Produktion schafft mehr Verkehr als die Produktion selbst in einem Land das nur auf Tourismus setzt. Anscheinend ist es von euch gewollt dass die dummen Tiroler in der Lederhose den Kasperl für unsere Gäste spielen, wenn die Saison zu Ende ist dann gibts ja das AMS. Solange die Achenseebahn, die bisher nur Schulden produziert hat, für eine Fahrt von Jenbach nach Pertisau 400kg Steinkohle ungefiltert verbrennt, solange braucht ihr euch nicht über den Transit bzw. den LKW Verkehr aufregen.

Anonym hat gesagt…

Sie werden von Gebi keine Antwort erhalten. Bürgernähe ist nur ein populistisches Schlagwort für ihn. Er lebt in einem Elfenbeinturm, verdient 6000 Euro dafür, sich "lustige Dinge einfallen zu lassen" und lebt wahrscheinlich noch in dem Tagtraum, etwas Wertvolles für unsere Gesellschaft zu leisten. Aber so sind sie nunmal, unsere Weltverbesserer von linke außen.

Anonym hat gesagt…

Für diejenigen hier, die immer denken, die Steuern in diesem Land wären für Millionäre zu hoch: Lt. OECD tragen Millionäre nur in Tschechien oder Slowakei weniger zur Allgemeinheit bei als in Österreich. Konkret heißt das also: In Großbritannien, in den USA, in Luxemburg, in Australien, in Kanada, in der Schweiz etc. zahlen sie mehr. Sie zahlen dort mehr und bekommen zumeist keine Gießkannenbeihilfen wie z. B. das Kindergeld etc. Unlängst fragte mich ein Schweizer - kein Scherz! -, wie schwer es denn sei, ein Konto in Österreich zu eröffnen. Natürlich wird das jetzt niemanden beeindrucken, der an seiner Meinung festhält, selbst wenn alle Fakten dagegen stehen.

Anonym hat gesagt…

Wer hat denn behauptet, dass in Österreich die Steuern für Millionäre zu hoch seien? In Österreich sind die Steuern INSGESAMT viel zu hoch und das nur deshalb, weil wir ein sozialistischer Wohlfahrtsstaat sind, dessen Machtverhältnisse mit Wahlzuckerln abgesichert werden. Davon abgesehen kommen 90 % der Steuereinnahmen aus der Besteuerung von 10 % der Bevölkerung. Linke werden das als "gerecht" erleben weil sie mit Reichtum weit größere Probleme haben als mit Armut. Das ändert aber nichts daran, dass die Hochsteuerpolitik in Österreich sogar von internationalen Rating-Agenturen als eines der Hauptprobleme in der österreichsichen Wirtschaft erkannt wurde. Österreichs Politiker haben zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte unseres Landes der Bevölkerung mehr Geld abgepresst als heute. Eine Staatsquote von 50 % muss finanziert werden und das Absichern bestehender Machtverhältnisse kostet dem rot-schwarz-grünen System nunmal Geld. Das hat Bruno Kreisky schon zugegeben.

Aber etwas anderes ist viel interessanter: Wieso haben Linke so unglaublich große Probleme mit der Tatsache, dass es Reiche gibt? Weil Reichtum - wie Gebi Mair und Karl Marx gleichermaßen behaupten - nur durch Ausbeutung anderer entstanden sein kann? Oder weil Reichtum in einer wirklich freien Gesellschaft eigentlich Ausdruck von Fähigkeit und Fleiß wäre, also von Tugenden, die Linken meist gänzlich fremd sind?

Das Gerede von den reicher werdenden Reichen, den angeblich zu niedrigen Steuerabgaben durch Reiche usw. ist jedenfalls Blödsinn. Gänse, die goldene Eier legen, sollte man nicht schlachten. Reiche, die mit ihrer Steuerleistung diesen Staat finanzieren und das Geld aufbringen, das linke Politiker gern an illegale Einwanderer oder Leistungsverweigerer verteilen, sollte man gütlich behandeln. Ohne Reichen hätten unsere Politiker kein Geld, das sie verteilen könnten und damit keine Möglichkeit, sich Wählerstimmen zu kaufen. Das Geld, das sie so großzügig verteilen wird nicht von Gender-Beauftragten, Sozialpädagogen oder Flüchtlingshelfern erwirtschaftet, es sind die Unternehmer und Industriellen.

Statt also ständig nur Neid zu schüren wäre gelegentlich auch Dankbarkeit angebracht. Das schreibe ich als jemand, der alles andere als reich ist.

Anonym hat gesagt…

Keine Ahnung, welche Probleme Linke mit Reichtum haben, aber glauben Linke etwa wirklich, die Welt würde eines bessere werden, indem man Einkommensunterschiede abschafft? Waren die Menschen in der Sowjetunion glücklich weil es dort keine Großkapitalisten gegeben hat? Indem die Linken ständig behaupten, die gleichmäßige Verteilung von Kapital würde die Menschen glücklicher machen, behaupten Sie laufende ja nur, dass Geld glücklich machen würde. Aber das ist natürlich genauso blödsinnig wie die Behauptung, islamische Massenzuwanderung stelle eine Bereicherung für unser Land dar.

Anonym hat gesagt…

Jetzt haben wir es also schwarz auf weiß: Es sind Sozialpädagogen, Flüchtlingshelfer, Psychologen und alle, die sich um andere Menschen kümmern, die eigentlich nichts leisten und deren Arbeit nichts wert ist. Sollen sie doch gratis arbeiten oder besser WCS putzen. So klingt das nämlich in meinen Ohren. Ich schaue mir allerdings an, wenn all diese Menschen ihren ohnehin schlecht bezahlten Job auch nur einen Tag hinlegen. Wer wird diese dann machen? - Ich komme aus keiner armen Familie und habe auch vielleicht deshalb nicht den masochistischen Wunsch, den sog. oberen 10 000 in den Arsch zu kriechen. - Soziologie und Psychologie sind über 100 Jahre an den UNIVERSITÄTEN etabliert, jeder bei uns kann in den Genuss höherer echter Bildung kommen, und noch immer muss ich eine derartige Sch.... hier und anderswo lesen. Nicht einmal die katholische Soziallehre und die Aussagen der Päpste sind bis in gewisse Kreise durchgedrungen, obwohl diese doch angeblich so christlich besorgt um das "AbendLand" sind. Es ist einfach grausig und zum Erbrechen.

Anonym hat gesagt…

"Es sind Sozialpädagogen, Flüchtlingshelfer, Psychologen und alle, die sich um andere Menschen kümmern, die eigentlich nichts leisten und deren Arbeit nichts wert ist."

Schwachsinn! Hat niemand behauptet. Aber dass diese Berufsgruppen nichts zur volkswirtschaftlichen Wertschöpfung beitragen, weiß jedes Kind. Im Gegenteil: Diese Berufsgruppen erhalten ihr Geld meist aus jenen Sozialtöpfen, in die die Netto-Steuerzahler einzahlen. Indem Sie sich für diese Berufsgruppen einsetzen, rennen Sie offene Türen ein (und kommen sich dabei wahrscheinlich besonders gut vor). Aber Sie verkennen das Problem oder wollen mich einfach nicht verstehen.

"So klingt das nämlich in meinen Ohren."

Was auch an Problemen beim Empfänger liegen kann. ;-)

Sie müssen endlich einmal die Augen aufmachen! Das Geld, mit dem wir unseren Sozialstaat finanzieren, wächst nicht auf Bäumen und fällt auch nicht vom Himmel. Es muss in einer Marktwirtschaft erst erwirtschaftet werden. Wenn man aber eine zu linke Politik betreibt, wird genau diese Marktwirtschaft gefährdet und irgendwann ist niemand mehr da, der das Geld erarbeitet, das man zum Erhalt eines Sozialstaates braucht.

Bei steigenden Sozialausgaben und wachsender Zahl an Sozialleistungsempfängern ist es problematisch, wenn die Zahl der Steuerzahler ständig sinkt und gleichzeitig Hunderttausende Transferleistungsempfänger auf illegalem Wege einwandern. Das kann man - wie Sie es vorschlagen - durch noch höhere Steuerbelastungen für eine ohnehin bereits schwindende Minderheit und schwächelnde Wirtschaft erwirken oder in dem man endlich dort zurückrudert, wo der Sozialstaat völlig wild verwuchert ist. Letzteres aber würde bedeuten, dass unsere Politiker weniger Geld zum verschenken und damit auch weniger Möglichkeiten haben, sich Wählerstimmen zu kaufen.

Anonym hat gesagt…

Dann machen wir hier endlich einen gerechten Vorschlag, dem sich kein Vernünftiger Mensch mehr widersetzen kann:

1. Gemeinde- und Sozialwohnungen erhalten nur mehr diejenigen,die sich mindestens 10 Jahre an einem Ort aufgehalten haben. Und zwar legal.
2. Mietzinsbeihilfe erhält man überall erst ab dem 5 Jahr.
3. Mindestsicherung gibt es nur für diejenigen, die mindestens 10 Jahre ins System eingezahlt haben. Ausgenommen davon sind chronisch kranke und behinderte Menschen, die entsprechende Atteste und Behandlungsverläufe nachweisen können. Ein Attest alleine wäre mir zu wenig.
3. Die Mindestsicherung für den oben genannten Kreis bleibt gleich.
4. Anerkannte Flüchtlinge müssen Deutsch- und Integrationskurse besuchen. Sie erhalten eine jährlich zu beantragende Flüchtlingshilfe. Diese liegt unter der Mindestsicherung.

Mich stört an der ganzen Debatte ja tatsächlich nur Eines vehement: Nirgends wird darauf geachtet, dass die ohnehin kleine Minderheit der chronisch Kranken und Behinderten jetzt nicht - gemeinsam mit dem Steuerzahler- die ganze Zeche zahlen muss. Das ganze System geht zu Lasten derer, denen die Steuern abgezogen oder die sich sonst nicht helfen können. Ich bin hier mehr auf der Linie der F als auf der mancher Linker. Das ist aber dann schon so ziemlich die letzte Gemeinsamkeit mit dieser Partei.

Ich bin zudem Ihrer Meinung, dass man unseren PolitikerInnen nicht zu viel Geld in die Hand geben darf. Das gilt aber für alle.

Ich fühle mich in diesem Land nicht mehr besonders wohl. Die Stimmung ist katastrophal. Neid, Missgunst und Gemeinheiten von links bis ganz rechts. Man kann den Fernseher nicht mehr einschalten.

Anonym hat gesagt…

DAS wären einmal sinnvolle Vorschläge. So lange bei uns aber die Linken das Sagen haben, wird sich in dieser Richtung nicht viel ändern. Wir werden weiterhin illegales Einwandern mit Geldgeschenken belohnen und uns wundern, wieso die Leute nicht in ein anderes Land wollen. Wir werden weiterhin alle bei uns lassen, unabhängig davon ob die Migranten bereit sind, sich zu integrieren oder sich an unsere Gesetze zu halten. Und solange die Linken das sagen haben, wird weiterhin jeder ein Faschist sein, der auf Probleme durch islamische Massenzuwanderung hinweist. Wir haben das Thema viel zu lange linken Gutmenschen überlassen. Wohin das geführt hat, können wir jetzt sehen.

rosy123 hat gesagt…

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Anonym hat gesagt…

Und, Mair, immer noch in der Sommerlethargie oder schon herbstdepresiv?

Anonym hat gesagt…

Herr Clubobmann, was sagen sie den genau zur von Markus Wilhelm aufgedeckzten Bestellung des neuen Landesmusikdirektors?