Mittwoch, 25. Mai 2016

Frisches Geld für neue Radwege

Die Freude über Alexander Van der Bellen als neuen Bundespräsidenten für alle Menschen in Österreich und damit für ein demokratisches, solidarisches, weltoffenes und tolerantes Land ist groß - zu Recht wie ich finde. Deshalb hört aber die weitere politische Arbeit nicht auf.

Gestern hat die Tiroler Landesregierung mit Ingrid Felipe auf ihrer 3-Jahres-Bilanz-Pressekonferenz in Seefeld neben Mitteln für eine Reihe von sportlichen Großveranstaltungen - darunter auch die Rad-WM 2018 - in Tirol nämlich auch frisches Geld für neue Radwege in Tirol präsentiert. Das freut natürlich ganz besonders und schaut im Detail so aus.

Bisher waren in Tirol bereits geplant 1,5 Millionen Euro 2015 und 2,0 Millionen Euro 2016 für Radwege. Dieses Geld wird nun aufgestockt. Für 2017 und 2018 stehen jeweils 2,5 Millionen Euro zur Verfügung und damit deutlich mehr und frisches Geld.

Damit ist es möglich, die bisherigen Fördersätze des Radkonzeptes 2015-2020 um 10% zu erhöhen. Damit liegen wir bei 50% Förderung für touristische Radwege, 70% Förderung für Schnellradwege und noch einmal 10% Extrabonus für finanzschwache Gemeinden.

Derzeit läuft bereits die Sanierung des Inntalradweges auf einigen Etappen. Am Radweg Sölden-Längenfeld wir gebaut und ebenfalls am Radweg Pinnersdorf, Wörgl. Derzeit sind in konkreter Planung - und mit dem frischen Geld hoffentlich auch schneller fertig: Radbrücke Zirl-Unterperfuss, Via Claudia Augusta, Obsteig-Mieming, St. Johann-Fieberbrunn, Wipptal-Radweg, Landeck-Zams, Paznaunradweg und Stanzertalradweg. Wir sehen uns dann hoffentlich bald auf diesen Radwegen und diskutieren darüber, wie gut es ist dass Tirol auf stabile Finanzen zurückgreifen kann, die diese Investition in umweltfreundliche Mobilität möglich machen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Spannend wäre zu wissen, inwiefern geplant ist, endlich die Mittelgebirgsgemeinden mit Innsbruck zu ver-radwegen. Derzeit ist's halt nach wie vor ein mehr oder weniger großes Himmelfahrtskommando, mit dem Rad auf der Straße in die Stadt zu pendeln. (Außer man nimmt das Mountainbike und fährt halb-legal durch den Wald in die Stadt.) Soll hier mal etwas passieren?

Anonym hat gesagt…

Seit die Grünen auf Landes- und Gemeindeebene etwas zu sagen haben, sind die Fahrradwege in und um Innsbruck völlig verkommen. Der Machterhalt ist nun mal doch wichtiger als eine Politik für den Bürger.

Anonym hat gesagt…

Das Mair-Kerlchen faselt von Radwegen. Das sind natürlich Probleme, die unter den Nägeln brennen. Jedenfalls wichtiger als akzeptable Lösungen für Kriegsflüchtlinge. Gibt es eigentlich die Soziallandesrätin Baur noch? Vielleicht ist die aber schon in Pension oder sonst wie abgängig. Und dann faselt er weiter von frischem Geld, mit dem man schneller fertig ist. Mair, mit frischem Geld werdet ihr bestimmt schnell fertig.

Anonym hat gesagt…

Hallo Gebi, natürlich ist es beruhigend, dass Van der Bellen gewonnen hat. Keine Frage. Deshalb habe ich ihn gewählt und bin im Freundes- und Bekanntenkreis sowie in der Familie fleißig hausieren gegangen, habe gestritten und auch "mein Fett" abbekommen. 

Radwege sind nicht so unwichtig, wie manche hier tun. Sie schützen Radfahrer vor den stark befahrenen Straßen, erhöhen somit die Sicherheit und tragen als zusätzliches Angebot zur Gesundheit bei. Die Investitionen hier sind nicht verloren. Sie rechnen sich indirekt. 

Nun aber zu jenen Dingen, die auch wichtig sind und viel mehr Menschen im Land interessiereb:

1. Wie geht es mit der Integration jener Flüchtlinge weiter, die hier bleiben dürfen? Sind für diese Menschen inzwischen qualitativ hochwertige Maßnahmen gesichert, die zu einer schnellen Integration führen?

2. Wie geht es in puncto Mindestsicherung und Wohnen weiter?

3. Was tut sich im Bereich Behinderung und Inklusion?

4. Wie schafft man es, in Tirol möglichst viele Menschen wieder in Arbeit zu bringen?

5. Wie geht man nun auf die WählerInnen von Norbert Hofer zu, die m. E. SEHR BERECHTIGTE ANLIEGEN UND ÄNGSTE REPRÄSENTIEREN? 

Unser Land ist tief gespalten Alles kann auch die Tiroler LR nicht richtig gemacht haben, wenn das Potenzial der F jetzt plötzlich bei über 45% liegt. Dzt. ist es im Bereich des Möglichen, dass die F die ÖVP bei den nächsten Landtagswahlen überholt. Ich hoffe, euch ist das klar.

Anonym hat gesagt…

"Wie geht es mit der Integration jener Flüchtlinge weiter, die hier bleiben dürfen?"

ALLE illegalen Einwanderer werden bleiben dürfen. Genau so wie in den letzten Jahrzehnten auch. Wer es einmal über die Grenze nach Österreich geschafft hat, darf hier bleiben. Kein Land schiebt derartig wenige illegale Einwanderer ab wie Österreich.

"Sind für diese Menschen inzwischen qualitativ hochwertige Maßnahmen gesichert, die zu einer schnellen Integration führen?"

Die Integration der muslimischen Einwanderer wird genau so scheitern wie die Integration jener, die schon längst hier sind. Wer verstehen will, wieso das so ist, muss sich mit der Ideologie des Islam befassen.

"Wie geht es in puncto Mindestsicherung und Wohnen weiter?"

Die Mindestsicherung wird weiter an Menschen ausgezahlt, die nicht gewillt sind, einer regelmäßigen Arbeit nachzugehen. Sie ist längst zu einem bedingungslosen Grundeinkommen geworden. Und das in Zeiten, in denen der Staat jedem Arbeitgeben die Hälfte seines Einkommens abnimmt. Das Wohnen wird auch in Zukunft teurer werden, denn in keinem Land der Welt sind die Wohnungspreise und Mieten durch staatlichen Eingriff derartig angestiegen wie in Österreich. Österreich gibt WELTWEIT am meisten Geld für Wohnbauförderung, Sozialwohnungen usw. aus und dennoch gibt es kaum ein Land, in dem das Wohnen teurer ist wie bei uns. Das ist aber kein Grund für die Linken, diese Sozialleistungen zu hinterfragen.

"Was tut sich im Bereich Behinderung und Inklusion?"

Man wird weiterhin Behinderte mit Hochbegabeten in eine Schulklasse schicken. Macht ja nichts, wenn die Begabten dabei auf der Strecke bleiben, denn Unterschiede zwischen Menschen sind Linken sowieso ein Grausen. Sie erleben sie notorisch als Ungerechtigkeiten und glauben durch Einebnung von Unterschieden diese Ungerechtigkeiten aus dem Weg räumen zu können. Für Linke ist es ein größeres Problem, wenn einige wenige reich oder klug sind. Es ist ihnen lieber, alle sind arm oder dumm.

"Wie geht man nun auf die WählerInnen von Norbert Hofer zu, die m. E. SEHR BERECHTIGTE ANLIEGEN UND ÄNGSTE REPRÄSENTIEREN?"

So wie bisher auch. Man wird sie zu Neonazis erklären. Van der Bellen hat gestern wiederholt, dass er demokratisch zustande gekommene Wahlergebnisse ignorieren wird, selbst dann wenn sie eindeutig ausgegangen sind. Damit sollte endgültig klar sein, WER in unserem Land die Spaltung der Gesellschaft herbeigeführt hat. An der Ausgrenzungspolitik und der Diskriminierung des politisch Andersdenkenden wird sich in Österreich so lange nichts ändern, so lange das rot-schwarz-grüne System noch an der Macht ist.

Anonym hat gesagt…

Sie haben es mit den Schwächeren der Gesellschaft nicht so? Stimmt's? Ihnen würde dazu wohl nur eines einfallen: Ab auf die Straße, verhungern lassen, separieren, wo es nur geht. Der Stärkere bekommt recht. Wer aus gesundheitlichen oder "genetischen" Ursachen nicht fähig ist, etwas zu leisten - und was eine Leistung ist, bestimmen selbstverständlich Sie, weil Sie zu den Anständigen und Fleißigen zählen, die schon wissen, wie es geht und zu funktionieren hat - hat halt Pech gehabt.

Obwohl Herr Strache sogar zur Abrüstung der Worte aufgefordert hat, machen Sie weiter wie bisher.

Sie dürften ziemlich von Hass und Ressentiments getrieben zu sein scheinen, anders kann ich mir das, was und wie Sie es sagen, zum Teil nicht erklären. Das muss sich über Jahre hinweg massiv aufgestaut haben. Andererseits ist von Ihnen noch nie viel Konstruktives gekommen. Nur "Steuern" runter, Staat weg, den Rest regelt der Markt. Sonst aber rein gar nichts.

Also würde ich tatsächlich glauben, dass alles so schlecht und mies ist, würde ich schon längst ganz weit weggezogen sein oder hätte mich vl. sogar umgebracht.

Die Zahlen und Theorien, mit denen Sie hantieren, lassen sich übrigens leichter überprüfen als Sie denken. Analysiert man genau, stimmt nicht einmal die Hälfte, dessen, was Sie behaupten.

Gerade zur Mindestsicherung hätte ich nur eine Frage: Bei einer Arbeitslosigkeit von fast 10%: Welche Arbeit wollen Sie diesen Menschen denn geben? Viele sind ja auch körperlich oder psychisch eingeschränkt. Wenn Sie Arbeitsplätze haben, setze ich mich gerne mit Ihnen zusammen und wir können gemeinsam versuchen, Menschen aus der Mindestsicherung zu holen. Aber bitte keine 1€-Jobs alla Schröder-Merkel, von denen man nicht leben kann. Außerdem sind die sowieso ganz schlimm weil eine rot-grüne und schwarz eingefärbte Sache. So allwissend, wie Sie auftreten müssten Sie ja tatsächlich wissen, wie es geht. Warum haben Sie nicht anstelle von Herrn Hofer kandidiert?

Anonym hat gesagt…

Wegen absoluter Kenntnislosigkeit wird Mair auf oben gestellte Fragen keine Antworten haben. Fragt ihn, wann die Freibäder geöffnet werden. Das wird er wissen.

Anonym hat gesagt…

"Sie haben es mit den Schwächeren der Gesellschaft nicht so? Stimmt's? Ihnen würde dazu wohl nur eines einfallen: Ab auf die Straße, verhungern lassen ..."

Wollen Sie behaupten, in Österreich müssten Menschen verhungern, wenn nicht jedes Jahr 70 Milliarden Euro an Sozialleistungen ausgeschüttet würden? Ihre Argumention ist billig und durchschaubar. Wer nicht an den marxistischen Unfug von der ewig seligmachenden Kapitalumverteilung glaubt, ist asozial. Dabei ignorieren Sie, dass die überbordende Wohlfahrtsstaatlichkeit in eine Sackgasse geführt und einen Schuldenberg angehäuft hat, den selbst unsere Urenkel noch nicht zurückgezahlt haben werden.

Sie können die Schwierigkeiten in diesem Land ruhig ausblenden. Wahrscheinlich gehören Sie zu jenen, die von diesem System profitieren. Im öffentlichen Dienst angestellt? Transferleistungsempfänger? Oder gehen Sie einfach abends nur gern mit dem erhebenden Gefühl schlafen, moralisch Leuten wie mir überlegen zu sein, weil sie sich für die vermeintlich Entrechteten und Schwachen fühlen - und wer das ist, das definieren selbstverständlich Sie. Stimmt's?

Haben Sie sich schon einmal für die Rechte der Bankangestellten eingesetzt, die seit der Bankenkrise "Bankster" genannt werden. Oder für die Rechte jener, die von Januar bis August schuften gehen um einen völlig überblähten Staatsapparat zu finanzieren? Oder für die Rechte jener, die sich seit Jahren als Rechtsextreme bezeichnen lassen müssen weil sie nicht den politisch korrekten Nonsens von sich geben, den uns die Systempresse täglich vorgibt? Nein - selbstverständlich nicht! Sie setzen sich lieber für jene ein, denen zu helfen gerade en vogue ist.

"Gerade zur Mindestsicherung hätte ich nur eine Frage: Bei einer Arbeitslosigkeit von fast 10%: Welche Arbeit wollen Sie diesen Menschen denn geben? Viele sind ja auch körperlich oder psychisch eingeschränkt."

Wer körperlich oder psychisch eingeschränkt ist, braucht unsere Hilfe - das steht außer Frage. Wieso sollten Empfänger von Mindestsicherung sich nicht bei der Instandhaltung öffentlicher Einrichtungen beteiligen, bei der Pflege von Parks oder Straßen. Der moderne Wohlfahrtsstaat erzieht den Bürger zu Passivität und Verantwortungslosigkeit. Wen wundert es da, dass die Zahl der Sozialleistungsempfänger konsequent steigt und die Zahl jener, die den Sozialstaat finanzieren müssen, weiter sinkt.

Wollen Sie ernsthaft behaupten, jene Maßnahmen, die Sie hier so wortreich verteidigen, hätten sich in der Vergangenheit bewohnt. Wie soll es denn weitergehen mit der Sozialstaatlichkeit in Österreich bei steigender Lebenserwartung, wachsender Arbeitslosigkeit und Massenzuwanderung unqualifizierter Sozialleistungsmepfängern? Wohin soll das führen? Einfach mal abwarten, was passiert und zwischenzeitlich kräftig Augen und Ohren zuhalten? ;-)

Ihr Posting strotzt vor jener Überheblichkeit, die die Protagonisten der linken Sache so gerne an den Tag legen. Wie gesagt: Sie fühlen sich auf der richtigen Seite. Dass sich mittlerweile 50 % der Österreicher einen FPÖ-Kandidaten als Bundespräsidenten wünschen, können Sie sich weiterhin nicht erklären. Und ich kann Ihnen sagen, warum das so ist: Weil Sie in Wahrheit für die Bedürfnisse ihrer Mitmenschen gar keinen Sinn haben. Es geht ihnen darum, zum besseren Menschen zu werden, in dem sie sich für vermeintlich Schwächere einsetzen.

Anonym hat gesagt…

... Fortsetzung:

Die Heftigkeit meiner Postings überrascht Sie - stimmt's? Solche Vehemenz ist man normalerweise nur von Linken gewohnt, wenn sie sich für die Rechte von Delphinen oder straffällig gewordenen Asylanten einsetzen oder sich für das Adoptionsrecht von transsexuellen Paaren. Dass Österreich aber ganz andere Probleme hat und die Gutmenschlichkeit einer selbernannten Elite nichts anderes als eine Dekadenzerscheinung unserer Gesellschaft ist, müsste Ihnen längst aufgefallen sein. Jedenfalls haben die Nicht-Linken nun auch angefangen, ihren Unmut auszudrücken und wir stehen dabei erst am Anfang.

Anonym hat gesagt…

... und noch etwas:

"Sie haben es mit den Schwächeren der Gesellschaft nicht so? Stimmt's?"

Doch - ich habe es mit den Schwächeren unseren Gesellschaft sehr wohl. Ich bin in einem Sozialberuf tätig. Und daher weiß ich, dass man den Schwachen nicht hilft, indem man das Schwachsein fördert. Das schafft nur Abhängigkeiten von Helfern. Aber genau darum geht es den Gutmenschen, denen nichts so gegen den Strich geht wie der Umstand, ein Hilfsbedürftiger würde ihre Hilfe nicht benötigen. Und der Staat und die Mächtigen in diesem Staat kann es ohnehin nur recht sein, wenn möglichst viele von seinen Geldgeschenken abhängig sein. Eine Gesellschaft, in der mit Ausnahme weniger wirklich Kranker oder Unfähiger die Menschen für sich selbst sorgen, ist Leuten wie Ihnen ein Horror. Denn es wäre eine Gesellschaft, die ohne Leute wie Sie auskommt.

Anonym hat gesagt…

1. Das System funktioniert deshalb nicht mehr, weil der Staat unabhängig von der jeweiligen Bedürftigkeit Geldgeschenke auch an diejenigen verteilt, die sie nicht bräuchten. Z. B. die Familienbeihilfe. Die ist ein solcher Klassiker und gehört überdacht
2. Die Schwächsten sind ja gerade die Alten, Kranken und die, die sich den Unterhalt nicht selbst sichern KÖNNEN. Von anderen Menschen war NIE die Rede.
3. Ich habe immer mehr eingezahlt als herausbekommen.
4. Angesichts der Tatsache, dass in Sozialberufen "burn-out" und Depressionen am weitesten verbreitet sind, ist der Satz mit den "Gutmenschen", die "sich besser fühlen", wenn sie helfen, ja fast schon zynisch.
5. Wenn Sie im Sozialbereich arbeiten, sollten Sie vielleicht Ihre Berufswahl noch einmal überdenken. Vermutlich arbeiten Sie aber ohnehin in einer "geschützten Werkstätte" mit Beamtung. Vielleicht sogar im Sozialamt? Von dort hört man allerhand....
6. Sie bringen wieder keine Lösungsvorschläge. Ich warte!
7. Zu mir: Mir hat das System bislang nichts geschenkt. Zum Glück, weil man ja nie weiß.....
8.Gemeinützige Arbeit: von mir aus. Aber dann bitte mit ordentlicher Bezahlung. Arbeit ist Arbeit und Leistung Leistung. Die gehören auch adäquat entlohnt. Nicht mit € 1 wie in "Merkelland".

Anonym hat gesagt…

Der Unmut richtet sich zuallererst gegen die, die es sich fein richten, Wasser predigen und Wein trinken. Um von der wahren Ursache für den Zorn abzulenken, werden dann - auch von Ihnen - allerhand "Randgruppen" aus dem Hund gezaubert, die als Sündenbock und als Ablenkung herhalten müssen. Die Wahrheit hingegen ist, es tut niemandem weh, wenn Schwule z. B. heiraten. Unter dem Strich kostet es nichts. Und es ist auch wesentlich billiger, wenn Kinder in Adoptivfamilien als in Institutionen aufwachsen, die sich damit noch eine goldene Nase verdienen. Passt nicht in Ihr Weltbild, ist aber zumindest ökonomisch sinnvoll.

Anonym hat gesagt…

So, wie es beschreiben, müsse Sie in einem höchst unprofessionell geprägten Sozialbetrieb bzw. Bereich arbeiten. Inzwischen ist es schon länger Usus, Menschen nur Hilfe zur Selbsthilfe zu gewähren. Das steht auch in der Verordnung zur Mindestsicherung explizit so und nicht anders geschrieben. Ich weiß wirklich nicht, wo Sie arbeiten. Es klingt aber jedenfalls nicht besonders professionell. Ich höre jetzt auf, sonst würden mir noch eine Menge Bosheiten und Seitenhiebe einfallen. Übrigens: Vor 20-30 Jahren konnte fast jeder/jede im Sozialbereich arbeiten, der sich dazu berufen fühlte. War halt recht billig auf Lohnebene aber nicht besonders effizient. - Wenn Sie tatsächlich im Sozialbereich arbeiten, ich muss sagen, wie es ist, leben Sie auch von unserem Steuergeld. Sie hätten ohne die von Ihnen nicht besonders geschätzte Klientel, wer immer sie auch sei, vermutlich keinen Job. Guten Abend.

Anonym hat gesagt…

"Angesichts der Tatsache, dass in Sozialberufen "burn-out" und Depressionen am weitesten verbreitet sind, ist der Satz mit den 'Gutmenschen', die "sich besser fühlen", wenn sie helfen, ja fast schon zynisch."

Und dennoch wird jeder Gutmensch, wenn er ehrlich ist, zugeben müssen, dass eine gehörige Portion Selbstzweck hinter dem Verhalten steckt. Und Hass auf den eigenen Kulturkreis, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit in den Dreck gezogen wird und verantwortlich gemacht wird für so ziemlich jedes Übel auf diesem Planeten: Vom Hunger in der Dritten Welt über den islamischen Terror bis hin zum Klimawandel.

"Wenn Sie im Sozialbereich arbeiten, sollten Sie vielleicht Ihre Berufswahl noch einmal überdenken."

Nein, das werde ich nicht, denn ich fühle mich wohl in meinem Beruf. Ich bin nur nicht der Meinung, dass Schwachen geholfen ist, in dem man das Schwachsein belohnt. Aber genau das macht der moderne Wohlfahrtsstaat während er die Tüchtigen und Fähigen bestraft. Wozu das Ganze? Weil damit die Macht jener gesichert ist, die das Geld verteilen. Wie sonst ließe sich erklären, dass in Österreich immer noch jenes System an der Macht ist, das unser Land in den De-facto-Bankrott getrieben hat?

"Arbeit ist Arbeit und Leistung Leistung."

Schön wär's. ;-)

"... allerhand "Randgruppen" aus dem Hund gezaubert, die als Sündenbock und als Ablenkung herhalten müssen"

Schon klar, wann immer man etwas gegen einen Schwachen sagt, pflegt man nur Vorurteile. Das geben zumindest die Sprech- und Denkverbote der Political Correctness so vor. Das Argument mag Jahrzehnte lang gut geeignet gewesen sein, um jede sachliche Diskussion über die Sinnhaftigkeit so mancher linken Idee im Keim zu ersticken. Aber das funktioniert leider nicht mehr weil offensichtlich geworden ist, dass sich unser Land in die falsche Richtung bewegt.

"Die Wahrheit hingegen ist, es tut niemandem weh, wenn Schwule z. B. heiraten."

Es würde auch niemandem weh tun, wenn plötzlich Leute mit Hakenkreuzbinden herumlaufen würden. Aber würden Sie es mögen. Außerdem hat kaum jemand etwas gegen die Heirat von Schwulen. Uns sollte nur klar sein, dass derartige Themen in der Tagespolitik nicht zu suchen haben, weil sie sich mit den Problem von Minderheiten innerhalb von Minderheiten beschäftigen während gleichzeitig die Rechte große Mehrheiten mit Füßen getreten werden. Außerdem gibt es weit mehr zu adoptierende Kinder als Paare mit dem Wunsch nach einer Adoption. Wenn wir uns also wirklich Gedanken über das Wohl der Schwachen machen würden, dann müssten wir ja wohl zuerst an das Wohl der Kinder denken, die wir nicht zu den Protagonisten eines Gesellschaftsexperiment machen dürfen. Linksextreme wie Grünen haben Anfang der 80er-Jahre ja auch die Freigabe von Sex zwischen Erwachsenen und Kindern gefordert. Und auch das war eine Schnapsidee an die sich heute niemand mehr von den Grünen erinnern will.

"So, wie es beschreiben, müsse Sie in einem höchst unprofessionell geprägten Sozialbetrieb bzw. Bereich arbeiten."

Falsch - ich bin selbständig. Aber eine "Argumentation ad personam" gilt bekanntlich als Armutszeugnis wenn die sachliche Argumentation nicht mehr funktionieren will.

Anonym hat gesagt…

... Fortsetzung:

"Inzwischen ist es schon länger Usus, Menschen nur Hilfe zur Selbsthilfe zu gewähren."

Blödsinn! Die Auswüchse unseres Wohlfahrtsstaat wuchen immer wilder. Österreich ist zu einem Vollkasko-Land geworden in der eine immer kleiner werdende arbeitende Minderheit für eine immer größer werden nicht arbeitende Mehrheit schuftet. Das wird durch die islamische Massenzuwanderung noch massiv verstärkt obwohl es bereits jetzt zu gewaltigen Budgetlöchern führt. Die von Ihnen erwähnten Burnouts im Sozialbereich beweisen es: Die Lasten unserer Gesellschaft werden von einer rasch schwindenden Minderheit gestemmt, der längst die Luft ausgegangen ist. Also machen wir einfach weiter so wie bisher?

"Wenn Sie tatsächlich im Sozialbereich arbeiten, ich muss sagen, wie es ist, leben Sie auch von unserem Steuergeld."

Nein, Sie irren sich. Ich gehöre zur Minderheit der Leistungsträger und habe wahrscheinlich schon mehr Steuern bezahlt als alle marokkanische Zuwanderer in Innsbruck zusammen.

Anonym hat gesagt…

" Und dennoch wird jeder Gutmensch, wenn er ehrlich ist, zugeben müssen, dass eine gehörige Portion Selbstzweck hinter dem Verhalten steckt. Und Hass auf den eigenen Kulturkreis, der bei jeder sich bietenden Gelegenheit in den Dreck gezogen wird und verantwortlich gemacht wird für so ziemlich jedes Übel auf diesem Planeten: Vom Hunger in der Dritten Welt über den islamischen Terror bis hin zum Klimawandel."

Sie vermengen hier Dinge, die nichts miteinander zu tun haben. Im südlichen Afrika existiert das Lebenskonzept des UBUNTU. Auch von derartigen Lebenseinstellungen kann die Motivation zum helfen kommen. Es muss kein "Selbstzweck" sein. Sie reden hier offenbar von narzisstisch gestörten Personen.

Anonym hat gesagt…

"Es muss kein 'Selbstzweck' sein."

Niemand hat behauptet, dass Hilfestellung per se Selbstzweck sei. Aber glauben Sie mir, ich kenne berufsbedingt die Gutmenschen-Szene. Viele Sozialarbeiter, Psychotherapeuten, Sozialpädagogen usw. brauchen die Not des Gegenüber um sich selbst dabei gut zu fühlen. Viele reagieren hoch empfindlich darauf, wenn man ihre Hilfe nicht in Anspruch nimmt. Es gilt als ungeschriebenes Gesetz, dass Menschen, die selbst häufig in neurotischen Konflikten und Selbstwertproblem verstrickt sind, überdurchschnittlich häufig helfende Berufe wählen. Wäre alles kein Problem, wenn aus dieser Neurose nicht längst eine Industrie geworden wäre, die jeden ehrlich arbeitenden Menschen in Österreich das Geld aus der Tasche zieht und nach Afrika und in die islamische Welt das falsche Signal sendet.

sofy lefour hat gesagt…

Coucou, ton blog est trop ! Je viens tous les jours et cela me plait beaucoup
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Anonym hat gesagt…

Mair, Sie beschäftigen sich seit langer Zeit nur mehr noch mit wichtigen Dingen. Deshalb die brisante Frage, was Sie zu den Unstimmigkeiten im Jägerverband sagen. Soviel bekannt ist, sind Sie kein Jäger, auch kein Treiber, vielleicht können Sie aber Ihre Sicht der Dinge aus der Perspektive eines Hasens, bekanntermassen zum Niederwild gehörend, schildern.

voyance gratuite en ligne par mail hat gesagt…

Ihr Blog ist wirklich toll, ich komme jeden Tag vorbei und ich finde, jedes Mal etwas, das zu mir passt

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