Montag, 25. August 2014

Die Faszination des Bösen

Derzeit gehen Bilder durch die Medien, an denen ich immer wieder hängen bleibe. So geht es vielen Menschen. Auf den Bildern sind Grausamkeiten aller Art zu sehen. Enthauptungen. Kreuzigungen. Aufgespießte Köpfe. Und in den zugehörigen Texten ist die Rede von noch viel mehr: Frauen, die als Sexsklavinnen gehalten werden. Massenerschießungen. Vertreibungen, Selbstmordattentätern. Die Faszination des Bösen lässt mich an den Bildern und Texten hängen bleiben.

Wenn von der IS im Nordirak und in Syrien die Rede ist, dann haben wir es nicht mit einer Befreiungsbewegung zu tun, die für das Gute kämpft. Bei vielen Bewegungen kann man diskutieren, ob Gewalt angemessen ist um ein gutes Ziel zu erreichen. Hier aber ist das Ziel der Gewalt nicht das Gute. Hier kämpfen Menschen für die Gewalt, für die Unterdrückung. Hier kämpfen Menschen für das Böse, für den Exzess.

Hier geht es definitiv nicht um Religion, hier geht es nur um rohe Gewalt. Und diese Faszination des Bösen lässt uns nicht los.

Was macht diese Faszination aus? Die Allmacht, die diese Kämpfer vorgeben. Sie haben das Recht, über Leben und Tod zu entscheiden. Über Versklavung, Vergewaltigung oder Zugehörigkeit. Wir sehen übertriebene  Ausprägungen von Männlichkeiten, von sexualisierter Gewalt gegen Frauen, religiöse Gruppen, Abweichler, verbunden mit militärischen Erfolgen und einer Durchdringung menschlichen Lebens von gewalttätigem Denken und der Unterordnung des Individuums unter ein Kollektiv. Selbstmordattentäter werden als gezielte Waffen eingesetzt - Menschen werden freiwillig oder unfreiwillig in den Tod gejagt. Aus diesem Verhalten spricht die pure Menschenverachtung.

So muss sich die Entstehung des Faschismus in Europa für die Angehörigen des Faschismus angefühlt haben.

Wer vorher klein und unbedeutend war ist plötzlich ein großer Herrscher. Er (!) entscheidet über Leben und Tod. Er herrscht über fremde Körper, über fremde Gedanken und Gefühle. Die Welt ist ihm und seiner Mordlust untertan. Die Entfesselung des innersten Bösen, das in jedem Menschen auch innewohnt wird zum Programm. "Eine gewalttätige, herrische, unerschrockene, grausame Jugend will ich" formulierte Adolf Hitler einst. IS im Mittleren Osten ist nicht die Wiederkehr Adolf Hitlers. Aber es ist das gleiche Prinzip, das hier zum Vorschein tritt. Im Mittleren Osten findet nicht Auschwitz statt. Aber das Potential von Auschwitz entwickelt sich.

Diese Faszination des Bösen schwappt auch nach Österreich. Und hier tritt die Frage auf, wo unsere Verantwortung dabei liegt. Junge Menschen in Österreich fühlen sich von dieser Faszination des Bösen angezogen. Soweit wir es verstehen: junge Tschetschenen, die in Österreich um Asyl angesucht haben, machen sich auf, um den Weg der Verrohung zu gehen. Doch diese Verrohung hat schon früher angefangen. Im Krieg in Tschetschenien, in der Entführung und im Verlust ihrer Väter. In der Gewalt von Kindesbeinen an.

Und Österreich? "Den Asylstatus muss man ihnen aberkennen" ist die Reaktion. Ja, wahrscheinlich. Aber was ist damit gewonnen? Sollten wir uns nicht eher fragen, was wir dazu beigetragen haben, die Kriegstraumata zu überwinden und Perspektiven zu entwickeln? Wenn junge Asylwerber in Österreich der Faszination des Bösen erliegen und in ihr bessere Chancen sehen als in einem Leben in Österreich, dann ist das auch ein Armutszeugnis der besonderen Art.

In den vergangenen Tagen wurde häufig gefragt wo der Beitrag Österreichs liegen kann, um das Morden zu stoppen. Das kann ein Beitrag sein: Die Überwindung des Kriegs als Prinzip, die Eröffnung von Chancen und Perspektiven in einem friedlichen Miteinander, Toleranz und Respekt. Das ist auch Integration. Und jene Politiker, die sich der Integration widersetzt haben tragen eine Mitverantwortung dafür, wenn sich Menschen aufmachen, um sich am großen Schlachten zu beteiligen.

Sind wir bereit, Menschen aus ihrem Kriegstrauma in eine friedliche Zukunft zu verhelfen? Bei ihnen zu Hause und bei uns in Österreich?

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

"Bei vielen Bewegungen kann man diskutieren, ob Gewalt angemessen ist um ein gutes Ziel zu erreichen."

Wenn das mal nicht ein typisches Extremisten-Argument ist.

"Hier geht es definitiv nicht um Religion ..."

Ja klar - hat alles nichts mit dem Islam zu tun. :-) Dieses Argument ist falsch und mittlerweile so abgedroschen, dass es niemand mehr hören kann.

"So muss sich die Entstehung des Faschismus in Europa für die Angehörigen des Faschismus angefühlt haben."

Herr Mair, sie sollten langsam auch bemerkt haben, dass der Faschismus seit 70 Jahren kein Thema mehr ist. Die wahren Antisemiten und Rassisten sind jene, die wir als "Bereicherer" zugewandern haben lassen, allen Warnungen zum Trotz.

Herr Mair, es wäre an der Zeit, zuzugeben, dass die Prognosen Ihrer politischen Gegner in Sachen islamischer Massenzuwanderung ausnahmslos alle traurige Realität geworden sind während die sozialromantische Vorstellung von einer multikulturellen Gesellschaft als Märchen enttarnt wurde und wie die anderen linken Utopien wie eine Seifenblase zerplatzt ist.

"Diese Faszination des Bösen schwappt auch nach Österreich. Und hier tritt die Frage auf, wo unsere Verantwortung dabei liegt. "

Die Verantwortung tragen eindeutig jene, die alle Warnungen in den Wind geschlagen haben. Und das sind nun mal in erster Linie die Grünen.

"Sollten wir uns nicht eher fragen, was wir dazu beigetragen haben, die Kriegstraumata zu überwinden und Perspektiven zu entwickeln?"

Nein - sollten wir nicht. Viel eher sollten wir aufhören, die Schuld für jedes Übel auf diesem Planeten dem Westen in die Schuhe zu schieben, wie die Linken das so gerne machen. Und viel eher sollten wir endlich anfangen, eine ehrliche Diskussion über das Thema "Islam" zu führen, statt jeden als Rassisten zu denunzieren, der das einfordert.

"Sind wir bereit, Menschen aus ihrem Kriegstrauma in eine friedliche Zukunft zu verhelfen? Bei ihnen zu Hause und bei uns in Österreich?"

War klar, dass das Ihr Lösungsvorschlag sein wird. Also einfach alle zu uns, dann ist das Problem vor Ort gelöst. ;-)

Dass wir die Probleme mit den Islamofaschisten in unserem Land nur Leuten wie Mair zu verdanken haben, kann nicht oft genug erwähnt werden. Wenn diese Zuwanderer die Sitten zu uns importieren, die in ihren Heimatländern zu jenen Zuständen geführt haben, vor denen sie geflohen sind, werden wir bald im eigenen Land ähnliche Probleme haben wie im islamischen Kulturkreis.

Mair & Co. sollten sich schon mal eine gute Antwort auf die Frage unserer Kinder und Enkel überlegen, ob sie die Situation nicht erkennen konnten oder ob sie die Problematik einfach nur viel zu lange kleingeredet haben.

Anonym hat gesagt…

Diese Gedanken haben mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. Vielen Dank!

Klaus Springer hat gesagt…

Diese Gedanken haben mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt. Vielen Dank!

Anonym hat gesagt…

Gebi, das Böse war gestern in Landeck! Deine Freunde oder Verwandtschaft war gestern in Landeck und haben eine bizarre Veranstaltung abgehalten. Die Rede ist von Martin Graf und seinem Anhang.
Wo war Gebi Mair???
Die Gefahr ist also vor meiner Haustür.
Bitte, schreib nicht Sachen von denen du keine Ahnung hast, oder willst du den islamistischen Terror herunterspielen.
Schöne Grüße
Und noch etwas. Ich habe gehört du hast alle deine Spiegel in deiner Wohnung schon abmontiert.

Anonym hat gesagt…

http://www.cicero.de/bilder/karikaturen-der-woche-importsperren-und-eindringlinge

Anonym hat gesagt…

http://www.andreas-unterberger.at/2014/08/das-ende-des-multikultitraums/#sthash.JZotSXWA.dpbs

unwählbar hat gesagt…

Ziemlich sexistisch, dieser Beitrag!

Anonym hat gesagt…

du bist dir aber schon im klaren, dass die is nur deshalb so stark wurde, weil der us-satelliten-Präsident ganze volksgruppen nicht an der Regierung teilhaben ließ - zb die Sunniten? jetzt jammert man - Saddam hussein, der den westen näher stand als jeder irakische präsident nach ihm und vor ihm war auch nicht recht. da ging es ums öl und den willen der kuwaitis, Saddam endgültig loszuwerden. und wäre der damalige uno-chefkontrollor Blix nicht ein hochanständiger mann, dann hätte der makabere bush jr. sicher auch noch den uno-segen erhalten.

und in syrien lässt sadat tausende ermorden. du würdest dich dafür vielleicht bedanken - ich verstehe halt den aufschrei derer, die sich wehren.
oder hast angst, dass gegen unsere Politiker auch bald demonstriert wird? aber da bist bei deinen schwarzen bestens aufgehoben - da baumelt ja noch heute das bild vom dollfuß in der ehrengalerie.
solange es Ungleichbehandlungen gibt, werden sich ein paar die nicht gefallen lassen - also immer...

Anonym hat gesagt…

Sie haben vergessen, einige Wörter zu gendern. Hier meine Korrekturvorschläge:

- SelbstmordattentäterIn
- KämpferIn
- AbweichlerIn
- "Er (SIE) entscheidet über Leben und Tod ..."

Wenn schon, dann richtig! ;-)

Anonym hat gesagt…

wie willst du das böse denn festmachen? an den nazis, die tausende Juden vergasten? mit dem weltpolizisten USA, der frisch die Ureinwohner um ein haar ausrottete und alles niederbombt, was die Interessen verletzt? oder mit h.c. strache, der eigentlich noch nie wen was getan hat - außer dass er vielleicht bei einer gebissanpassung jemanden versehentlich zwickte und du ihn nicht leiden kannst?
böse sind eindeutig leute, die wider besseren wissens meinungsmache betreiben - also gehörst du sicher zu den bösen.
aber tröst dich, es gibt keinen guten in der welt, der karriere macht. keinen einzigen.und völlig egal in welchem beruf. das nur so nebenbei.

Anonym hat gesagt…

Dass ausgerechnet in grünen Reihen einmal die Existenz des Bösen wahrgenommen und festgehalten wird, amüsiert mich etwas. Jedenfalls scheinen die Grünen doch weniger relativistisch zu sein als gedacht. Ich bin schon beruhigt, dass islamischer Terrorismus einmal nicht schön geredet wird. Gleichzeitig bin ich mir natürlich dessen bewusst, dass Moslems nicht automatisch gewalttätig und allesamt "bòse" sind. Aber wir haben halt vor allem im Bereich dieser Religion mit zunehmender Gewaltbereitschaft auf konkret physischer Ebene zu tun. Da heißt es, wachsam zu sein. Es ist eine Tatsache, dass Christen in unseren Breiten halt nicht ins Ausland gehen, um wahllos Menschen zu ermorden und dann noch die Religion als legitimierenden Grund vorschieben.

Anonym hat gesagt…

... darum gab es auch nie kreuzzüge und die Hexenverbrennungen. lol

Anonym hat gesagt…

Das mit den Kreuzzügen und Hexenverbrennungen musste ja kommen.

Die Kreuzzüge konnten wohl kaum durch die Bibel oder ein anderes christliches Gebot legitimiert werden. Der Dschihad jedoch ist integraler Bestandteil des Islam. Der Vergleich hinkt schon mal gewaltig. Außerdem waren die Kreuzzüge die Reaktion der Christen auf die gewaltsamen Expansionsbestrebungen der Muslime, die mordend und brandschatzend bis nach Spanien oder vor Wien gekommen sind.

Und zu den Hexenverbrennungen: In 400 Jahren christlicher Inquisition verloren etwa 40.000 Menschen das Leben. Allein in den zehn Jahren nach Machtantritt der Muslime im Iran wurden gleich viele Menschen aus religiösen Gründen umgebracht. Und zwar im 21. Jahrhundert.

Davon abgesehen ist es wohl nicht fair, die Vergangenheit des Christentums mit der Gegenwart des Islam zu vergleichen.

Die Linken sollten endlich zugeben, dass Multikulti gescheitert ist und die Prognosen der Rechten in Sachen Zuwanderungs- und Asylpolitik gestimmt haben.

Anonym hat gesagt…

ich bin kein linker. alle Religionen dienen den jeweiligen Staaten die Bevölkerung zu lenken. und wie radikal eine Religion ist hängt von der Bevölkerung ab und wie gerecht mit dieser umgegangen wird.

und jetzt einmal im ernst: wir ALLE überleben nur wenn es rapide weniger Menschen gibt. Und der Rassismus ist dann Geschichte. im übrigen sind wir alles Mischlinge.
Wir werden nur überleben wenn wir das Rassedenken aufgeben. "Die Europäer sterben aus" ist für mich ein nazisager. und wer ist ein Europäer? da gibt's von fast schon alpinos bis zu zumindest braunhäutig...

Anonym hat gesagt…

Um Rassismus geht es nicht. Sondern um die Feststellung der Tatsache, dass Kulturen unterschiedlich weit entwickelt sind und mehr oder weniger zu Gewalt neigen. Die Gewalttendenz hängt ganz wesentlich von Weltanschauungen und Religionen ab.

Kritik am Islam - wie sie von Linken bis heute gescheut wird - ist Ideologiekritik, kein Rassismus, weil der Islam eine Ideologie, aber keine Rasse ist.

Wir brauchen eine ehrliche Diskussion über den Islam und über die Probleme, die wir uns mit dem linken Multikulti-Experiment eingekauft haben.

Anonym hat gesagt…

der Islam ist auch kein multikulti... man muss sich von ausgehatschten wegen verabschieden, wenn wir überleben wollen.
die Weltanschauungen werden automatisch andere, wenn es den leuten besser geht. ich habe - ich glaub es war gestern - einen bericht über Hongkong gesehen, der Stadt mit den meisten Milliardären, wo geringverdiener - keine bettler! - in käfigen hausen wie bei uns einst die legehennen.
man muss global umdenken und anderen mehr rechte einräumen, sonst werden die sich die rechte einfach nehmen. so schauts aus.
und dieses umdenken ist für niemanden einfach und nur easy.
und die Zukunft wird multikulti sein mit einem glauben an eine höhere macht, die weder islamistisch noch katholisch sein wird.
in Grönland schmilzt das eis viel schneller als je hochgerechnet. im schlimmsten fall steigt allein dadurch der Meeresspiegel um sage und schreibe 7m. da ist kein platz mehr mit ansichten wie vor 2000 jahren. wir müssen zusammenrücken und die karnickel-förderungspolitik aufgeben. aber jeder, der das derzeit laut sagt - obwohl es unter der tuchent eh alle wissen - landet im Irrenhaus.

Anonym hat gesagt…

Hey - was soll das? Das Ammenmärchen vom "menschengemachten" Klimawandel glaubt doch kein Mensch mehr. Einen Klimawandel gibt es, seit es ein Klima gibt. Die Grünen haben uns doch schon mit dem Waldsterben, dem Ozonloch oder der Schweinegrippe angelogen. Das sind die Methoden unserer Machthaber und der parteigesponserten Medien. So lange sich die Menschen davor fürchten, dass es wärmer werden könnte, sind sie abgelenkt von den wahren Problemen.

Diese Sprüche erinnern mich an die Verteidung der "klassenlosen Gesellschaft" - auch ein linkes Experiment, dass gescheitert ist und so ganz nebebei 100 Millionen Menschenleben gekostet hat.

Wenn Wege ausgetreten sind - und Multikulti ist fürwahr von vorgestern - muss man neue Wege bestreiten oder einen Schritt zurückgehen um wieder auf den richtigen Weg zu finden.

Jedenfalls ist es eine Zumutung für alle Nicht-Linksextremen, wenn ein Linksextremer wie Gebi Mair sich jetzt Sorgen um die zunehmende Gewalt macht, die von jenen Leute ausgeht, die wir ohne Linke gar nicht im Land hätten.

Anonym hat gesagt…

Ihr Posting zeigt ja nur, dass Sie nicht differenzieren können. Man kann die Vergangenheit des Christentums nicht mit der Gegenwart des Islam vergleichen. Da sind Jahrhunderte und Entwicklungen dazwischen. Darüber hinaus darf die Feststellung erlaubt sein, dass Gewalt in der christlichen Religion nicht legitimiert wird. Vor allem nicht von jener Hauptfigur, auf die es sich bezieht. Das ist mit ein Grund dafür, dass gerade das Christentum seine Lektionen gelernt hat und weiter lernfähig bleibt. Was die Kreuzzüge anlangt, so beteiligte sich vor allem der Christliche Osten und die Orthodoxie nicht daran. Dort folgte man einer anderen Tradition. Man kann hier also nicht pauschal vom "Christentum" sprechen. Die oberflächliche Kenntnis der Geschichte und die fehlende religiöse Allgemeinbildung ist an derartigen Plattheiten schuld. Und die Gretchenfrage: Wenn das Christentum so eine autoritäre Religion ist, warum bitte, können wir dann aus den christlichen Kirchen ungehindert austreten, ohne Furcht um Leib und Leben? Warum bitte, können wir es ohne Probleme kritisieren? Kann man das alles auch im Islam? Hat in der jüngsten Vergangenheit je eine Kirche die Tötung von "Abtrünnigen" verlangt? Hat der Papst oder sonstwer zum Krieg aufgerufen? Haben die Kirchen massenhaft Andersgläubige in den vergangenen Jhdt. ermordet? Kann man einzelne Hexenverbrennungen, so grausig und so abzulehnen sie sind, mit den Massenmorden radikaler Islamisten vergleichen? Wird im Neuen Testament irgendwo zu offensiver Gewalt aufgerufen?Weisen Sie uns das nach mit Fakten und Hintergründen. Nur für die letzten 200 Jahre und für das NT seit seiner Entstehung. Sie können es nicht! Außerdem scheinen Sie sich in Ihren Schlagworten und Plattheiten wohl zu fühlen.

Anonym hat gesagt…

Was den Klimawandel anlangt, so gebe ich Ihnen recht. Ich kann das auch nicht mehr hören inzwischen. Das Ganze artet nur mehr in ein Scheingefecht aus, um von anderen Problemen konsequent abzulenken. Darin sind die Grünen aber Weltmeister. Und natürlich ist der Staat enorm aufgebläht. Der Treppenwitz: Je mehr ich den Menschen zum Leben nehme, desto mehr muss ich in das Sozialsystem investieren. In diesem Sinne ist das Sozialsystem gar nicht das Problem. Vielmehr ist es die Bürokratie, die das Wirtschaften unmöglich macht. Die wenigen Leistungsunfähigen - nicht die
Unwilligen aus Prinzip! - können wir uns leisten, wenn der Großteil so leben kann, dass er ohne Sozialleistungen menschenwürdig leben kann. Die Kaufkraft steigt, Steuern sinken ebenso wie die Sozialausgaben. Ich wage noch eine Hypothese: In so einer Gesellschaft hätte man für wirklich Bedürftige sogar mehr, bessere und effizientere Leistungen zur Verfügung. Der Gießkannensozialismus aller Parteien ist das Problem schlechthin. Es darf auch nicht vergessen werden, dass man den Leuten zuerst Steuern abknòpft, um ihnen dann Almosen zu geben. Dazwischen verschwinden Millionen in einer aufgeblähten Bürokratie.

Anonym hat gesagt…

Zu Multikulti: So wie dieses Projekt derzeit hirnlos betrieben wird, ist es gescheitert. Ich bin eher links und muss trotzdem sagen: Daran sind auch die
Linken schuld mit ihren dummen Phrasen. Jetzt erst, wo das Problem unübersehbar an die Oberfläche kommt, sagen auch die Linken: So wollen wir das aber auch nicht. Aber wenn dann z. B. in der Schweiz die Mehrheit der Bevölkerung die Haare aufstellt, kommen gleich wieder die alten dummen Phrasen, anstatt einmal die Ursachen beim Namen zu nennen. Inzwischen stehe ich auf dem Standpunkt: Wer unsere Kultur nicht respektiert und
die deutsche Sprache partout nicht erlernen will, wer die Gesetze dauernd bricht und Gewalttaten begeht, gehört unverzüglich ausgewiesen.Es gilt, die Bevölkerung vor Übergriffen zu schützen. Also ich will bei uns keine Zustände wie im Nahen Osten. Und ich wüsste auch nicht, dass ich daran schuld wäre.

Anonym hat gesagt…

"Ich bin eher links und muss trotzdem sagen: Daran sind auch die
Linken schuld mit ihren dummen Phrasen."

Um genau zu sein: Es sind AUSSCHLIESSLICH die Linken daran Schuld.

Wir haben exakt jene Probleme durch die muslimische Massenzuwanderung, die alle Nicht-Linken schon vor Jahrzehnten prophezeit haben und sich dafür als Nazis denunzieren lassen mussten.

Und jetzt kommen Typen wie Mair und und plappern weiter von "unserer Verantwortung" für dieses Problem. Mit "uns" kann er ja wohl nur die Linken meinen und nicht die österreichsiche Bevölkerung als Ganzes, die viel klüger ist als diese selbsternannten linken Eliten.

KaSCHwo hat gesagt…

Ich halt es da mit der Glawischnig, null toleranz für Hetzer und Hassprediger!

Ich erinnere nur an den Akademikerball, wo verwirrte gewaltbereite Jugendliche unter der Parole "UNSEREN HASS KÖNNT IHR HABEN" die Wiener Innenstadt in Schut und Asche gelegt haben und unsere ehrenwerten Polizisten verletzt haben.

Anonym hat gesagt…

Das sind nur Lippenbekenntnisse von Galwischnigg. Sind doch die Grünen, die bei Veranstaltungen wie dem Akademikerball die Radikalen aufhetzen. Und an den Problemen mit den Islamisten sind sie auch Schuld. Ohne Grüne hatten wir nicht so viele integrationsinwillige Ausländer im Land.

Meera Saif hat gesagt…

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