Freitag, 7. Februar 2014

Wollen wir das?



Im Pitztal gibt es seit heuer eine "Winterfahranlage". Das ist ein Parkplatz, der nicht als Parkplatz genutzt wird, sondern zum Autofahren, wie man am obenstehenden Foto sieht. Für mich sieht das sehr nach einer Rennstrecke aus. Sogenannte Motorsportanlagen wären in Tirol eigentlich genehmigungspflichtig. Die Betreiber haben aber argumentiert, es handle sich um einen Parkplatz und nicht um eine Rennstrecke, weshalb keine Genehmigung nötig sei. Das ist rechtlich wahrscheinlich korrekt. Auch der Landesumweltanwalt sieht keine Möglichkeit einzuschreiten. Ich frage mich nun: Wollen wir derartige Anlagen ohne Genehmigung? Und wenn nein, sollten wir die rechtlichen Grundlagen dagegen verschärfen?

Ins Bild passt übrigens: Der Tourismusverband Seefeld hat eine Kooperation mit einem Autohersteller. Das Ötztal wirbt mit Dreckschleudern am Taleingang. Der Geschäftsführer der Tirol Werbung erhält aufgrund der Kooperation mit einem Autobauer ein Dienstauto. Und das Pitztal präsentiert sich als Destination, wo man nach Herzenslust die Umwelt verpesten und den Schnee verdrecken kann. Schönes Urlaubsland muss ich sagen.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Ich behaupte mal, dass die organisierten Bettler aus Osteuropa, die seit mehreren Monaten Innsbrucks Innenstadt besetzen und Menschen anpöbeln, weit mehr Touristen abschrecken als dieser Parkplatz.

Anonym hat gesagt…

wer ist wir?

Anonym hat gesagt…

Das ist auch eine Möglichkeit, Fahrsicherheit auf Schnee zu bekommen und damit vielleicht einmal einen Unfall zu vermeiden und damit ein Menschenleben retten. Vielleicht!
Und wenn es rechtlich in Ordnung ist, dann solltet ihr euch schon selbst fragen, wo dann der Fehler liegt! So weit mit unser System bekannt ist, machen Politiker Gesetze und wenn Gesetze nicht gut sind, dann sind vielleicht auch die regierenden Politiker nicht gut!?!
Ihr seid jetzt in der Regierung, also hör endlich auf, so wie in der Opposition zu keifen und zu schimpfen, sondern TU verdammt noch mal endlich was FÜR dieses Land!

unwählbar hat gesagt…

Ja, ich will das!

Damit stehts 1:1. Der Gebi wills nicht, ich schon!

übrigens genau aus dem von meinem vorposter im ersten satz genannten grund! es würden viel mehr trainings auf schnee für autofahrerInnen gehören.

Anonym hat gesagt…

Was unterscheidet Linke wie Gebi Mair von Andersdenkenden, also Konservativen, Rechten oder Liberalen?

Letztere sprechen immer für sich während Linke permanent behaupten, für andere sprechen zu können oder im Auftrag anderer - oder der Natur - zu sprechen.

Mair sollte klar sein, dass ihm seine persönliche Meinung zu diesem Parkplatz zusteht, mehr aber auch nicht.

Anonym hat gesagt…

Wo bitte sind den unsere GrünInnen links?!!! Sie sind eine kleinbürgerliche Kleinpartei mit großem Mund. Ein Anhängsel der ÖVP. Irrelevant sind sie ebenso wie unsere hinterwälderische Gegend. Eine nostalgische Retropartei. Und außerdem janusköpfig. In Tirol ist dieSP inzwischen ihr Lieblingsgegner, während sie den Roten in Wien in der Arsch kriechen, um mitregieren zu dürfen. Die Pharisäer in Jerusalem waren wesentlich ehrlicher. Die haben wenigstens geglaubt, was sie gesagt haben. Ein Rückgrat wie ein Gartenschlauch und ein Profil wie abgefahren Sommerreifen: das sind die Grünen in Tirol heute.

Anonym hat gesagt…

Schön langsam nerven mich die pseudopolitischen Kommentare v. Herrn Mair, die allesamt mit nur mit ihm, seinen Hobbies und seinen kleinbürgerlichen Erfahrungen zu tun haben. Provinziell und abgehoben ist der ganze Blabla, den er von sich gibt ...

Georg N hat gesagt…

echt erstaunlich, was sich manche einfallen lassen, um geld zu verdienen...

also ich will das nicht.

autorennfahren ist schon LÄNGST nicht mehr zeitgerecht, find ich..
Das Auto ist ein Nutzgegenstand. Sucht euch a gscheides Hobby, mit dem Auto spazieren fahren ist doch ein wenig armselig.

Und zu den Postings weiter oben:

"Fahrsicherheit auf Schnee zu bekommen und damit vielleicht einmal einen Unfall zu vermeiden und damit ein Menschenleben retten.."

... Leute, ernsthaft??

und nebenbei: gibts dafür nicht das geprüfte ÖAMTC Fahrsicherheitstraining?

Naja, verbieten ist aber auch nicht gut. das erzeugt nur unnötige Wut auf beiden oder allen Seiten.

unwählbar hat gesagt…

Lieber Georg N.,

nein, wintertrainings bietet der öamtc in tirol nicht an. und ich denke, dass das sehr wohl fehlt, denn dass im winter mehr unfälle passieren, weil die menschen falsch reagieren und die folgen aufgrund der straßenbedingungen gravierender sind, unbestreitbar ist. Vielleicht sollte man so etwas offiziell machen, beim öamtc, aber so lange es das noch nicht gibt, finde ich das angebot im pitztal in ordnung.

ernsthaft: was dort geübt/trainiert wird ist: "Bremsen, Spurwechsel, Driften, Kurven, Handling auf Schnee & Eis!" und bis auf driften ist das alles, was alle, die ein auto nutzen, täglich machen.

Anonym hat gesagt…

Derzeit hängt über dem Inntal eine richtige Dunstglocke voll mit Saub und Dreck. In den letzten Tagen habe ich einige Bekannte und Freunde getroffen, die massive Probkeme mit Allergien u. der Haut haben. Dank des Kotaus der Grünen vor der VP und Dank der Untergriffe in Richtung SP, werden solche Dinge von der Umweltpartei jedoch nicht aifgenommen. Geht es um die Gesundheit der Bevölkerung und großflächigen Umweltschutz tun die Grünen nada, rien, niente. Dafür fotografieren sie kleine Flecken in Triosdrill und machen einen Riesenaufstand, wenn 10qm irgendwo nicht ökologisch richtig behandelt werden. Die solcherart ebtdeckte Mücke wird dann so lange aufgeblasen, bis der Elfant dahinter verschwindet. Aber anderes als mit Kleinklein umzugehen, vermag diese kleinbürgerliche Retroparrei nicht. Es fehlen einfach Komoetenzen und Fähigkeiten.

Anonym hat gesagt…

Dieser Blog dient nur einem Sinn und Ziel: Er täuscht vor, dass die Grünen f. das Land arbeiten. Dementsprechend anspruchslos hier auch die Themenwahl. Hauptsache das Bühnenbild zu diesem unwürdigen Schmierentheater passt!

Anonym hat gesagt…

Ich hab mir jetzt einen zweiten Porsche gekauft und gebe so richtig Gas. Die Lust am Leben lass ich mir von ein paar mieselsüchtigen Grünen und den abkassierenden Roten und Schwarzen nicht nehmen. So denken immer mehr. Die Grünen sind wie die katholische Kirche. Sie machen uns ein schlechtes Gewissen und wollen für die Lossprechen unsere Gefolgschaft. Mit mir nicht.

Anonym hat gesagt…

Herr Mair, der Parkplatz ist so eine Sache, das Befahren des Notwegs vom Pitztaler Gletscher wurde behördlich nie genehmigt. Machen Sie eine betreffende Aneige, und kümmern Sie sich augenblicklich um die Einhaltung der Auflagen am Piz vla Gronda. Wie in Blogs zu lesen ist, schaut da niemand und es wird weggeschaut wer wo fährt. Der Bescheid fordert Absperrungen. Die müßten auch wirksam sein. Leider sind sie es nicht. Tun Sie dort etwas, zeigen Sie auch diesen Frevel der Behörde an. Das können Sie tun, diese Gesetze bestehen. Für den PArkplatz müßten Sie erst den Rahmen schaffen, doch geht es der Natur im GEbirge noch um Vieles schlechter. Also bitte!

Anonym hat gesagt…

Die Tiroler Grünen als Linke zu bezeichnen ist eine Beleidigung für jeden Linken. Link sind sie, aber auf keinen Fall links. Kleinbei-Gebi, dort Pausenclown im Landtag, hier dumpfbackiger Dummschwätzer.
Seine Themen spiegeln seine Bedeutungslosigkeit.
Gestern waren es die Skibusse, heute ein Parkplatz.
Ach ja, auf dem Tirol-Haus in Sotchy wollte er auch noch die Schwulen-Fahne hissen. Dieses Mair-Kerlchen ist an Einfalt nicht mehr zu toppen.


Anonym hat gesagt…

Natürlich sind die Grünen Linke! Und zwar Linksextreme!

Hervorgegangen aus der APO (wie die RAF) handelt es sich bei den Grünen zum Großteil unm alte 68er oder um jüngere Weltverbesserer, die aus dem Pubertieren nicht rauskommen und alles bekämpfen, was mächtiger, reicher oder einflussreicher ist als sie - also was sie an ihre Eltern erinnert.

Sie verehren undifferenziert alles Fremdartige und sind sich nicht einmal zu blöd, bei jeder Gelegenheit den Islam zu verharmlosen, eine Ideologie, die mit dem Faschismus mehr Parallelen aufweist als alle anderen Weltanschauungen.

Sie verwechseln permanent Gerechtigkeit mit Gleichheit und wollen bei jeder Gelegenheit die Unterschiede zwischen den Menschen einebnen, sei es beim Einkommen, bei der Bildung oder sogar bei der Geschlechtlichkeit.

Sie solidarisieren sich ungefragt mit jedem, den sie für ein Opfer halten, weil sie wissen, dass die politische Linke nur aus ihrem Einsatz für vermeintliche Opfergruppe ihre Existenzberechtigung erhält. Deshalb erklären Sie alles und jeden zum Opfer oder zum Angehörigen einer diskriminierten Minderheit. Es ist ihnen sogar gelungen, Frauen zu einer diskriminierte Minderheit hoch zu stilisieren.

Sie sprechen sich für mehr Geldgeschenke an Leistungs- und Integrationsverweigerer aus und lassen gleichzeitig keine Gelegenheit aus, Steuererhöhungen zu fordern, um jene Wohlfahrtsstaatlichkeit, die uns nahe an den Staatsbankrott getrieben hat, weiter auszubauen. Dabei ist es ihnen egal, dass die Mittelschicht in Österreich 70 % und die Oberschicht 80 % ihres Einkommens bereits an den Staat abliefern muss und sich Leistung in diesem Land schon lange nicht mehr lohnt.

"Mehr Staat" ist für sie die Lösung für jedes Problem. Deshalb fordern sie bei jeder Gelegenheit staatliche Eingriffe, Verschäfungen von Gesetzen und Verbote.

Und Gebi Mair ruft zum antifaschistischen Straßenkrieg auf und behauptet, das Regime in Nordkorea habe mit Kommunismus nichts zu tun.

Und da will man behaupten, die Grünen wären nicht Links?

Anonym hat gesagt…

Dann haben Sie aber nicht verstanden, dass das Maul aufreißen alleine noch keine Linken macht. Von Politik scheinen Sie sowieso nichts zu verstehen und klar denken dürften Sie wohl auch nicht. Denn: Wären die Grünen tatsächlich links, wäre die VP in keiner Koalition mit ihnen. Das muss einem doch zu denken geben. Was die Minderheiten anlangt: die Grünen setzen sich vor allem mit dem Mund für sie ein. Für den Islam sind sie nur aus taktischen Gründen und weil sie ihn nicht wirkkich kennen. Islamfreundlichkeit sowie Frauen- und Schwulenrechte sind auf die Dauer nicht unter einen Hut zu bringen. Und die Grünen sind die Ersten, die dann die für sie wichtigere Gruppierung hoffieren. Wären sie links, wären sie konsequenter. Übrigens: Jeder/jede, der/die noch halbwegs bei Verstand ist, wird sich von allen Idiologien abwenden.

Anonym hat gesagt…

Manche Leute hier kennen sich wirklich nicht aus und schreiben einen Blabla wie Mair. Erstens: Die obersten zehntausend zahlen prozentuell weniger Steuern bei uns als in der Schweiz oder den USA. Nicht umsonst gilt Österreich in der EU neben Luxemburg als Steueroase. Zweitens: Die sog. Mittelschicht trägt den Staat. Drittens: die reichsten Österreicher vermehren ihr Geld durch Spekulationen, ohne etwas dafür zu tun. Geschützt werden sie durch Bankenrettungsschirne, die wiederum die sog. Mittelschicht finanziert. Viertens: Für wirkkich Arme und Kranke hat der Staat immer weniger Geld. Die hohen Beamtenpensionen und die Politikergehälter verschlingen eine Masse an Geld. Fünftens: Die Mittelschicht ist msssiv vom Abstieg bedroht. Ist sie aber bankrott und benötigt staatliche Hilfe, bekommt sie keine, obwohl sie diesen Staat finanziert hat. Sechstens: An die Gesetze hält sich bei uns ohnehin niemand mehr. Last but not least: Das System wird zusammenbrechen müssen.

Anonym hat gesagt…

Eine Fahne kostet ja nichts. Das ist auch das Einzige, was Grüne noch vorschlagen können/dürfen. So als ob ein Fetzen im Wind Russland beeindrucken würde. Ob der jetzt vor oder auf dem Tirol-Haus hängt, wird weder Putin noch die russisch-orthodoxe Kirche jucken. Alles völlig irrelevante Aktionen. Aber außer dumpfen Aktionisnus oder Gequatsche vermögen die Grünen in Tirol nichts. Felipe z. B. ist narzißtisch und weder besonders reflektiert oder intelligent. Eine geschützte Werkstatt wie das Landhaus kommt solchen Personen entgegen.

Anonym hat gesagt…

Rechtliche Grundlagen gegen dummen Politikersprech bräuchten wir!

Anonym hat gesagt…

Selten so viel Unfug gelesen! Österreich gilt als eine Steueroase? Dass ich nicht lache! Die obersten Zehntausend zahlen wenig Steuern? Wissen die Leute denn nicht, dass 90 % der Staatseinnahmen aus der Besteuerung von 10 % der Österreicher stammen? Nur Linksextreme und Dummköpfe wollen Wohlhabende noch stärker zur Kasse bitten weil sie meinen, dere Geld sei in Luxusyachten, Brilliantringen und Pelzmänteln gelagert und nicht etwa in Wirtschaftsgütern, mit denen Arbeitsplätze geschaffen werden.

Die Bankenrettung ist ein typisches Beispiel dafür, dass wir uns von der Marktwirtschaft längst entfernt haben und eine sozialistische Planwirtschaft betreiben. Denn in einer echten Marktwirtschaft trägt bekanntlich der Unternehmer das Risiko und hätten wir wirlichen Kapitalismus, dann wären diese maroden Banken längst in Konkurs gegangen. Da wir aber in einem Wirtschaftssystem leben, in dem der Staat ständig in die Wirtschaft eingreift, gibt es eine Bankenrettung. So war es im Realsozialismus des kommunistischen Ostblocks auch.

Für wirklich Arme und Kranke hat der Staat immer weniger Geld? Blödsinn! Der Staat gibt jedes Jahr mehr Geld für Sozialleistungen aus. Alles leicht nachprüfbar. Er sollte aber endlich auch etwas unternehmen, um das Arm- und Kranksein unattraktiv zu machen und nicht jeden Opferstatus mit Geldzuwendung belohnen.

Die Mittelschicht ist tatsächlich vom Abstieg bedroht, weil sie Wohlfahrtsstaatlichkeit und Multikulti zu finanzieren hat. Außerdem hat die Mittelschicht längst aufgehört, Kinder in die Welt zu setzen. Das machen eigentlich nur mehr die Unterschicht und die Zuwanderer aus dem muslimischen Kulturkreis - mit den von Nicht-Linken lange prophezeiten Konsequenzen im Bildungswesen.

Anonym hat gesagt…

An Zynismus ist die Aussage "Arm- und Kranksein unattraktiv machen" ja nicht mehr zu überbieten! Sie schlichtweg eine Frechheit nach dem sog. "Ditten Reich"! Was schlagen Sie denn stattdessen vor? Sollen die Menschen z. B. an Krebs etc. sterben, damit das System nicht belastet wird? Sollen Depressionen u. Psychosen unbehandelt bleiben? Gerade im Bereich psychischer Erkrankungen ist schon jetzt eine Unterversorgung zu konstatieren. Auch darüber existieren profunde Studien und Statistiken. Dass die sog. Sozialausgaben steigen liegt u.a. an den Pensionen, die den größten Anteil ausmachen. Die werden hier nämlich mit eingerechnet. Und das Österreich und Luxemburg Steueroasen lt EU sind, ist nachprüfbar. Ebenso, dass Großunternehmen und Banken von der EU-Osterweiterung enorm profitiert haben. Dort werden Arbeitsplätze - billige!!! - geschaffen und Geld gebunkert. Deshalb brauchen wir auch die Bankenrettung. Andernfalls kracht das System zusammen, weil systemrelevante Banken bankrott wären. Dass Steuern für die oberen 10% niedriger als in den USA und der Schweiz sind, lässt sich ebenfalls nachrechnen. Vermögen wird bei uns generell moderstest besteuert. Warum wohl wandern reiche Deutsche z. B. nach Österreich aus? Um unseren Sozialstaat zu stützen und aus reiner Liebe zu den Bergen???!!!! Ich habe selten so einen eindimensionalen undurchdachten Unsinn gelesen. Sie müssen BWL studiert und von VWL und Soziologie keine Ahnung haben. Unsere Probleme hier sind der Neid und der daraus resuktierende Gießkannensozialismus. Bei uns bekommen sogar Leute mit einem Einkommen von € 10.000/Monat Familienbeihilfe. Und was bei uns f. Vermögende nicht alles v. der Steuer abschreibbar ist, verschweigen Sie auch. Ich kenne selbst Unternehmer, die deshalb u.a. alle paar Jahre sämtl. PCs austauschen. Zahlen tut es ja der Staat. Einen wirklich real sozialistischen Staat haben Sie auch nie erlebt. Ein derart relativ großer Wohlstand wurde dort NIE erwirtschaftet. Selbst China hat sich daher wirtschaftspolitisch davon längst verabschiedet. Man muss nicht gegen die soziale Marktwirtschaft sein, ist man links eingestellt Ebenso muss man nicht links sein, kritisiert man die Auswirkungen des derzeitigen Systems. Das alte Denken, dass nur schwarz-weiß i.e. links-rechts kennt, ist bezüglich seiner theoretischen Leistungsfähigkeit längst an seine Grenzen gelangt. Man muss schon ziemlich ungebildet und unbelesen sein, um sich noch immer in diesen Kategorien zu bewegen. Ich könnte nicht so viel essen, wie ich erbrechen will, bei solchen Postings. In Soziologie und VWL wäre Ihr Posting ein lupenreines "Nicht genügend"! Moralisch und ethisch ist es bezüglich Ihrer Theorie bezüglich Armut und Krankheit ohnehin unter aller Kritik. Ich halte sie für Teufelswerk!

Anonym hat gesagt…

Mein Posting (s.o.) ist voll von Fehlern, weil ich mich so aufrege. Zumindest das haben Sie mit Ihrem Unsinn erreicht. Bravo!

Anonym hat gesagt…

"Unsere Probleme hier sind der Neid und der daraus resuktierende Gießkannensozialismus."

Das ist der einzige Satz, dem man zustimmen kann. Alles andere ist unfassbarer Blödsinn. Wie hoch die Steuerbelastung in Österreich im internationalen Vergleich ist, lässt sich leicht überprüfen.

Dass es in Österreich attraktiv ist, krank zu sein, merkt man allein daran, dass wir weltweit die meisten Frühpensionisten haben.

Sie müssen schon ein bißchen differenzieren. Natürlich müssen kranke behandelt werden, aber wir haben ein politisches und ein Gesundheitssystem, das Kranksein belohnt und Leistung bestraft. Kann man drehen und wenden wie man will - ist aber so.

Sozialistische und kommunistische Experimente hat es genug gegeben. Sie haben ausnahmslos in die Katastrophe geführt. Seit sich China zumindest wirtschaftlich von Kommunismus abwandt hat, müssen dort keine Menschen mehr verhungern wie in den Jahrzhenten unter dem Kommunismus.

Ihre Argumentation folgt typischerweise dem Muster, das bisher in dieser Debatte schon zu nichts geführt hat. Statt zu argumentieren ist man auf typisch linke Weise "empört". Man verweist auf den Zyanismus des Gegenüber und darauf, dass sich dieser nicht an die Sprechregeln der Political Correctness gehalten hat und nicht alle Armen, Kranken und Benachteiligten als Opfer des bösen Kapitalismus bezeichnet hat.

Und jetzt sagen sie mir ein Land auf diesem Planeten, in dem die Steuern für Wohlhabende höher sind als in Österreich.

Anonym hat gesagt…

Mein Gott, Sie tun ja so, als ob Österreich ein tief kommunistisches Land wäre! Schauen Sie sich doch das mal an:

https://www.youtube.com/watch?v=oOaScC52edg

Das dürfte so Ihr Niveau sein!

Ich kann nur den Kopf über so viel Menschenverachtung und Dummheit schütteln.

Anonym hat gesagt…

Die USA und die Schweiz. Frankreich, Schweden... Habe ich gesagt, dass ich für den Kommunismus bin? Ad Frühpensionen: Diese Türe ist seit 1.1 14 zu! Ich bin selbst dafür, dass Menschen bis mind. 66 arbeiten. Dazu müssen sie aber einen adäquaten Arbeitsplatz haben. Ich bin auch für REHA und Umschulung vor Invaliditätspension, wo Aussicht auf Erfolg besteht. UnternehmerInnen, die wirklich reguläre Arbeitsplätze schaffen und hier investieren gehören steuerlich ebenso entlastet wie die Mittelschicht. Der Gießkannensozialismus gehört zurückgefahren. Spekulationen und sog. Stiftungen gehören hingegen höher besteuert. Ebenso Unternehmen, die ihre Produktion ins Ausland verlagern. Die Universitäten sollen gestaffelte Studiengebühren einheben. Besonders fleißige und/oder begabte Studenten gehört die Gebühr erlassen. Menschen, die sich zum Wohle der Allgemeinheit engagieren, sollten einen erhöhten Steuerfreibetrag erhalten. AusländerInnen, die die deutsche Sprache nachweislich erlernen und hier Prüfungen ablegen, gehören am Arbeitsmarkt vor anderen AusländerInnen bevorzugt Wer sich bei der Arbeitsplatzsuche besonders engagiert und anstrengt, sollte - unter Vorlage v Nachweisen wie Bewerbungsschreiben etc - erhöhtes AL-Geld erhalten. Die Grundsteuer für das erste Haus sollte gesenkt werden. Private Vorsorge sollte v Staat belohnt werden. Es sollten nur mehr die wirklich arbeitsunfähigen Menschen früher in Pension gehen dürfen. Außerdem halte ich an UNIS für sinnvoll, dass auch Geisteswissenschaftler bis zu 15 SWS an wirtschaftlichen Fächern zusätzlich belegen müssen. Ist das links? Ich denke nicht. Es ist gesunder Hausverstand.

Anonym hat gesagt…

Kein kommunistischs Land, aber ein sozialistisches Land, in dem auch die bürgerlichen Parteien schon lange erkannt haben, dass man mit Sozialismus bestehende Machtverhältnisse absichern kann. Oder wie sonst lässt es sich erklären, dass jene Parteien, die dieses Land in den Ruin treiben, seit dem II. Weltkrieg an der Macht sind?

Alle Parteien in Österreich sind insofern links als niemand daran zweifelt, dass die Umverteilung von Kapital sinnvoll ist und das trotz ausbleibender Erfolge, zunehmender Armut und wachsender Schulden.

Wir brauchen wieder mehr liberales Denken. In der Wirtschaft eine Entfesselung und in den Köpfen der Menschen echte Freiheit. Linksextreme wie die Grünen, die Ihnen offenbar zu immer noch wenig weit links sind, vertreten das Gegenteil: Mehr Staat, mehr Regulierung, mehr Ge- und Verbote. Die Empörung über NSA & Co. kann insofern nur geheuchelt sein.

Ein Staat, der seiner Bevölkerung verspricht, sie von den Belastungen des menschlichen Daseins, von der Verantwortung für ihr Leben zu entbinden, mag viele Verlockungen bilden. Wer aber Sicherheit bekommen möchte in dem er Freiheit aufgibt, wird früher oder später beides verlieren.

Bemerkenswert: Mair hält sich aus dieser Grundsatzdiskussion völlig heraus. Entweder er kann uns nicht folgen oder er hält derartige Diskussionen für nicht notwendig. Ihm geht es eher um die Fahrpläne von öffentlichen Verkehrsmitteln oder anderen Belanglosigkeiten.

Anonym hat gesagt…

Richtig. Österreich ist nur eine Neid- und Giergesellschaft. Deshalb auch der dumme Gießkannensozialismus, der meilenweit vom Kommunismus entfernt ist. Den Kommunismus wird niemand mehr haben wollen, der halbwegs bei Trost ist. Aber das jetzige System werden auch nur mehr wenige haben wollen.

Anonym hat gesagt…

Dass alle irgendwie sozialistisch denken, untermauert aber meine These, dass es links u. rechts so nicht mehr gibt. Mir geht es nur um den Schutz wirklich Schwacher. Dass es in Österreich eine Kleinunternehmerfeindlichkeit gibt, ist selbst mir bewusst. Das Problem ist mithin die Bürokratie. Sie ist die wahre Herrscherin. Man benötigt inzwischen ein Jus-Studium um die Gesetze halbwegs verstehen zu können. Das ist bürgerfeindlich.

Anonym hat gesagt…

Aus komplexen Materien ziehen sich ALLE Grünen zurück. Sie übersteigen deren intellektuelle Kapazitäten. Nicht einmal genuin linke Positionen verstehen sie. Wie sollen sie dann etwas von Wirtschaft wissen?!

Anonym hat gesagt…

Es geht doch nicht um totale Absicherung! Es geht auch nicht gegen die Märkte. Es geht gegen unanständige Spekulationen und unverschämte Bereicherung. Es geht ums Geldmachen ohne Mühe und Arbeit. Wer sein Einkommen durch Spekulationen erlangt, schädigt letztendlich die Märkte und die Freiheit. Dass der Staat das noch unterstützt, ist doch der eigentliche Skandal. Vor diesem Hintergrund glaubt die Bevölkerung natürlich auch nicht mehr, dass der Sozialstaat und der Gießkannensozialismus nicht mehr finanzierbar sind. Mit den Bankenrettungen täuscht der Staat nämlich vor, es wäre Geld in Hülle und Fülle vorhanden... Da kann man Kürzungen in anderen Bereichen dann gar nicht mehr rechtfertigen, will man glaubwürdig bleiben und Wahlen gewinnen.

Anonym hat gesagt…

Mair unterschätzt die Intelligenz der Poster hier immer wieder. Er gibt ein irrelevantes Quatschthema vor, das höchstens in Tripsdrill von Interesse ist. Letztendlich erntet er aber Diskussionen, denen er nicht mehr zu folgen vermag. DESHALB DAS BEHARRLICHE SCHWEIGEN! Es entlarvt aber mehr ihn und seine Partei als die Poster hier.

Anonym hat gesagt…

Ach ja! Felipe, Glawischnigg und Lichtenberger gehen per pedes oder fahren mit dem Zug?! Das wäre mir aber neu. Schauen Sie lieber mal auf Ihre Parteifreunde und halten Sie denen Ihre Predigten.

Anonym hat gesagt…

Lange genug haben uns die Linken eingeredet, dass alles Übel auf diesem Planeten durch die Reichen zustandekommt. In abgeschwächtiger Form glauben immer noch genug, unsere Schuldenkrise wäre durch Spekulanten entstanden. In Wahrheit haben die Österreicher eine Menge Schulden nur deshalb, weil der Staat hypertrophiert. Die überbordende Staatsverschuldung gibt es schon viel länger als die Wirtschaftskrise.

Aus diesem Grund ist jedes "mehr Staat" - wie es z. B. die Grünen permanent fordern - absoluter Wahnsinn. Der Staat kann nicht mit Geld umgehen, insofern ist jede Steuererhöhung und jede andere Maßnahme, die dem Staat mehr Geld in die Hand gibt, abzulehnen. Genau so abzulehnen ist aber auch die überbordende Wohlfahrtsstaatlichkeit. Denn sie ist der Hauptgrund, warum in Österreich so viel Geld durch die Hände des Staates fließt.

Wenn wir in einem Land leben, in dem nur 25 % der Bevölkerung zu den Netto-Steuerzahlern gehören, weil 50 % nicht arbeiten gehen und von den Verbleibenden die Hälfte mehr an Transferleistungen erhält als sie an Steuern bezahlt, stimmt irgendwas nicht. Vor allem stimmt dann etwas nicht, wenn man dann auf jene Steuerzahler, die diesen Staat am Leben erhalten, ständig neidvoll blickt und sich bei jeder Gelegenheit etwas einfallen lässt, wie man diesen Personen noch mehr Geld abnehmen kann.

Anonym hat gesagt…

BUS STATT ZUG,







wir wollen Gummi!

Anonym hat gesagt…

omg. das sind ja tolle debatten. natürlich sind die grünen eher links, das ist keine frage. und natürlich gibt es auch radikale linke unter den grünen wählern. ich seh darin auch kein problem der partei, eher in dem, dass die partei taten meist nur einseitig verurteilt! wenn wer übers ziel hinausschiesst und die parteileitung das sogar mitbekommt, dann wird es groß medial breitgetreten.
Außerdem bieten die Grünen auch Anarchisten die Möglichkeit, politische Ämter zu übernehmen. Vielleicht sollte man sich da einmal Gedanken drüber machen, denn Menschen, die gegen politische Ordnung sind, sollten vielleicht darüber nachdenken, was sie in der Politik tun, oder?
Wahrscheinlich ist das aber eh egal, denn Reaktionen auf Probleme sind bei den aktuellen Grünen leider eine absolute Seltenheit...

unwählbar hat gesagt…

Stimmt, für die Wähler kann eine Partei nix. Sehr wohl aber für die Funktionarinnen und Funktionäre. Und da haben die Grünen auch genug Dreck am Stecken. Aber dem Gebi ists, wie immer, egal...

Anonym hat gesagt…

Das Anarchistische sowie das Radikale sind zwei Probleme, die die Grünen für mich suspekt machen. Da sehe ich keinen großen Unterschied zur FP.

Anonym hat gesagt…

Mich wundert hier, dass Herr Mair keinen Eintrag bezüglich der nunmehr "bösen" Schweiz postet. Das Ergebnis in unserem Nachbarland ist nämlich dadurch zustande gekommen, indem die Politik das Volk nicht ernst genommen hat. Dieses Phänomen finden wir allerdings auch bei den Grünen. Die wahren Probleme der Bevölkerung interessieren sie ja auch nicht. Und die Grünen fürchten das schweizer System auch für Österreich. Damit käme nämlich deutlich zum Ausdruck, dass die Grünen vom Volk zu weit abgehoben sind. Dieser Blog zeigt es immer wieder. Ich hege überdies den Verdacht, dass Herr Mair bzw. die Grünen hier auch ab und zu anonym posten. Das auch ihr gutes Recht. Und es würde auch Sinn machen, will man es sich mit der VP nicht verscherzen. Das ist nur eine Hypothese. Aber der Verdacht drängt sich nun fast auf.

Anonym hat gesagt…

Die Ideologie der Grünen hat einen festen Stellenwert in unserer Gesellschaft. Das ist gut so das ist notwendig. Dem gegenüber stehen Figuren wie Felipe und dieser dümmliche Clown von Mair. Diese beiden haben mit Grüner Überzeugung nichts, aber auch gar nichts zu tun. Sie stehen für ein marodes System, das die Grünen eigentlich bekämpfen. Sie sind nicht nur fachlich und charakterlich fehl am Platz, sie schaden der Grünen Bewegung.

Anonym hat gesagt…

Was ist denn überhaupt die "grüne Bewegung"? Das Erfinden ökologischer Bedrohungsszenarien wie Waldsterben, Ozonloch und Schweinegrippe, die sich nach ein paar Jahren als Zeitungsenten herausstellen - wie demnächst sicher auch der sog. "menschengemachte" Klimawandel. Die Grünen verdanken ihre politische Macht ausschließlich Lügen und Ängsten, die sie unter der Bevölkerung verbreiten.

Gleichzeitig stehen sie für mehr Staat, höhere Steuern, mehr Zuwanderung u.v.m. was demokratisch nicht legitimiert ist.

Zur Abstimmung in der Schweiz: Die Berichterstattung der letzten Tage zeigt uns, dass den Machthabern in Europa offenbar der Arsch auf Grundeis gelaufen ist, weil ein Volk auf dem Recht besteht, über die Zuwanderung demokratisch abzustimmen. Deshalb wurde eine millionenteure Propagandamaschinerie angeworfen, die uns nun einreden will, wie nachteilig diese Entscheidung für die Schweiz ist. In Wahrheit haben unsere Machthaber nur Angst davor, dass auch andere Völker auf ihrem Selbstbestimmungsrecht bestehen. Immerhin wissen Sie, dass das Multikulti-Projekt niemals durch Mehrheiten befürwortet wurde.

Anonym hat gesagt…

mensch mair! - als hättesch scho jemals was vom tourismus verstanden - es griane seits doch a schand fürs ganze land! - nur am verhindern und heucheln.

Anonym hat gesagt…

Es sollte heißen. Will Gebi dass?

Anonym hat gesagt…

Mach öfters im schönen Tirol Winterurlaub, manchmal genieße ich meine Zeit im Pitztal manchmal im Hotel in Seefeld und ich weis nicht so ganz was ich davon halten soll, einerseits ist ja Autofahren ganz lustig, aber der weise Schnee der nicht verdreckt und verrußt ist, ist prinzipiell auch sehr schön ;)

Anonym hat gesagt…

Mal wieder eine Glanzleistung dieser Beitrag. gg

Anonym hat gesagt…

Typisch "Wichtigmacher"!

Legaler Motorsport in Tirol wäre eine Bereicheung für und alle! Keine Veranstaltung, ob am Asphalt oder Offroad, hinterlässt unreparierbaren Schaden!
Und da die Fahrzeuge bestens gewartet sind wird sicher auch kein Öl in die Natur kommen! Da sind Verkehrsunfälle sicher das grössere Problem was Umweltverschmutzung angeht.
Es wär schön wenn sich mal Politiker FÜR den Motorsport in Tirol einsetzen würden...damit es mal möglich ist für "normale" Menschen ihr Hobby auszuüben.
In den oben besagten Gebieten gehts ja sowieso nur um Geld und Promotion...wie halt so oft! :-(
In diesem Sinne....

Anonym hat gesagt…

Typisch "Wichtigmacher"!

Legaler Motorsport in Tirol wäre eine Bereicheung für und alle! Keine Veranstaltung, ob am Asphalt oder Offroad, hinterlässt unreparierbaren Schaden!
Und da die Fahrzeuge bestens gewartet sind wird sicher auch kein Öl in die Natur kommen! Da sind Verkehrsunfälle sicher das grössere Problem was Umweltverschmutzung angeht.
Es wär schön wenn sich mal Politiker FÜR den Motorsport in Tirol einsetzen würden...damit es mal möglich ist für "normale" Menschen ihr Hobby auszuüben.
In den oben besagten Gebieten gehts ja sowieso nur um Geld und Promotion...wie halt so oft! :-(
In diesem Sinne....