Freitag, 14. Februar 2014

Bring dich ein für den Klimaschutz

Ingrid Felipe hat heute den ersten Entwurf für eine Tiroler Klimaschutzstrategie vorgelegt. Die Strategie ist noch nicht fertig. Ihr fehlt nämlich noch etwas ganz Wesentliches, und zwar die Ideen aus der Bevölkerung. Bisher haben sich einmal BeamtInnen und Interessensgruppen Gedanken gemacht, aber die breite Bevölkerung war noch nicht eingebunden. Das kommt jetzt. Nun ist deine Chance, sich für den Klimaschutz einzubringen. Den Entwurf und die Möglichkeiten, deine Ideen einzubringen findest du hier. Ich freue mich auf deinen Beitrag!


Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das Waldsterben Anfang der 80er-Jahre, dem die Grünen nicht nur in Deutschland seine Existenzberechtigung verdanken, war eine Zeitungsente. Das hat mittlerweile sogar Renate Künast zugegeben. Das Ozonloch war eine Zeitungsente. Die Vogelgrippe war eine Zeitungsente, die Schweinegrippe auch.

Seit 2001 erwärmt sich die Erde nachweisbar nicht mehr. In der Vergangenheit gab es wärmere Zeiten mit neidrigeren und kältere mit höheren CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre. Das Treibhausmodell der Erdatmosphäre ist voller Widersprüche.

Weniger als 50 % der Bevölkerung glaubt noch an das Ammenmärchen vom menschengemachten Klimawandel.

Aber im Gerede von einem "menschengemachten" Klimawandel lässt sich so leicht Kapitalismuskritik und linke Misantropie verpacken. Deshalb stehen die Linken so auf ihre Weltuntergangsszenarien, die sich bisher ausnahslos als Lügen enttarnt haben.

Da 99 % des CO2 in der Erdatmosphäre aus der Ausatmung von tierischen Organismen kommt, schlage ich vor, dass alle Tiroler für 30 Sekunden die Luft anhalten, um das Klima zu retten.

Georg N hat gesagt…

ich dachte nicht, dass es heutzutage noch so verbissene, auf Verschwörungstheorien basierende Leugner der Klimaerwärmung gibt...

Natürlich gab es wärmere und kältere Perioden in der neuen Erdgeschichte...
aber ganz wesentlich ist die Geschwindigkeit, mit der sich die Bedingungen neuerdings ändern. Daraus resultieren auch die extremen Ereignisse, die jährlich stattfinden und immer heftiger ausfallen.
zu deiner Aussage: seit 2001 erwärmt sich die Erde nachweisbar nicht mehr... ???

das zeugt von rein philosophischer Herangehensweise deinerseits an dieses Thema..

leider wird unser Planet immer unwirtlicher für uns Menschen. Da wir aber besonders widerstandsfähig sind, werden viele andere Elemente vor uns draufgehen.

the planet is fucked.

Die vertrauenswürdigen Naturwissenschaftler sind sich über die vom Mensch beschleunigte Erwärmung einig!

die Perspektiven sind: sich irgendwo a feines Plätzchen suchen und abwarten,
oder
doch was dagegen tun, zumindest das Bewusstsein dafür schaffen. damit irgendwann wirklich der Großteil der Bevölkerung sich dafür einsetzt und danach handelt.

liebe Grüße, ich geh a schöne Skitour, da wir jetzt noch zumindest a bissl schnee in den Bergen haben.

Anonym hat gesagt…

1. Wetterereignisse werden nicht extremer. Vor 2 Jahren ist eine einschlägige Studie erschienen, die für Tirol sogar ein Nachlassen von Wetterextremen zeigen konnte.

2. Das subjektive Empfinden vieler, dass Wettereignisse extremer würden, hängt mit einer Berichterstattung zusammen, die nur mehr in Superlativen spricht und jede stärkere Abweichung von Durchschnittswerten auf den Klimawandel schiebt.

3. Die Tatsache, dass seit 2001 keine Klimaerwärmung mehr nachweisbar ist, leugnen nicht einmal Verfechter des Klimawandel-Märchens.

4. Die gegenwärtige Kältephase in den USA oder andere Wetterereignisse, die mit einer globalen Erwärmung nicht gut in Einklang zu bringen sind, werden ähnlich wegargumentiert wie die Zunahme der Waldfläche in Mitteleuropa während der Phase des "Waldsterbens" in den 80er-Jahren. Damals war von "Stresswachstum" die Rede. Die Bäume wuchsen also, weil sie starben. ;-) Und heute erklärt man uns, es werde kälter weil es wärmer werde.

5. Im Gegensatz zu Ihrer Behauptung, sind sich die Klimatologen in Sachen Klimawandel überhaupt nicht einig. Da die Vertreter der Treibhaus-Hypothese jedoch die größerer mediale Aufmerksamkeit bekommen als die Entwarner, scheinen sie in Mehrzahl zu sein. Was es gibt, ist eine Lehrmeinung des IPCC, aber das IPCC ist eine politische Organisation und keine Vereinigung von Naturwissenschaftern.

In Absehbarer Zeit werden wir über den Klimawandel so schmunzeln wie heute über die einstigen Weltuntergansmeldungen, die ausnahmslos ersatzlos abgesagt wurden. Sicher basteln die Ökofaschisten jetzt schon an neuen Horrormeldungen, mit denen sie künftig dann ihre Kritik an Fortschritt und Menschheit insgesamt anbringen können.

6. 99 % des CO2 in der Erdatmosphäre stammt aus der Ausatmung von tierischen Organismen, davon 90 % wiederum aus der Ausatmung von Insekten. Weniger als 1 % emittiert der Mensch und davon nur einen kleinen Teil durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe.

Zusammenfassung:
Das Klima wandelt sich, keine Frage. Seit es auf diesem Planeten ein Klima gibt, gibt es auch einen Klimawandel. Auch die Geschwindigkeit des Wandels ist keineswegs einzigartig. Die Vorstellung, der Mensch könne durch bewusste Verhaltensweise das Klima verändert, grenz an Größenwahn.

Die Vorstellung, die Tiroler Grünen könnten das Klima verändern, übersteigt sogar jeden Größenwahn. Aber lieber turnt man sich an Nebenkriegsschauplätzen ab als sich um jene Probleme zu widmen, mit denen man überfordert ist.

Anonym hat gesagt…

Ich hab jetzt die 400irgendwas Seiten nur mal ganz schnell überflogen. Dabei ist aufgefallen:
Bei vielen maßnahmen wird die Wirkung als "nicht quantifizierbar" beschrieben. Es schaut also so aus, dass keineswegs gesichert ist, dass die Maßnahmen überhaupt etwas wirken.
Bei vielen Maßnahmen steht auch dabei, dass man keine Informationen über die voraussichtlich entstehenden Kosten hat. Man soll aber nichts beschließen, wenn man nicht weiß, was es kostet.

Anonym hat gesagt…

Das Märchen vom Waldsterben hat den deutschen Steuerzahler fast 10 Milliarden D-Mark gekostet. (Aus Österreich erhält man keine Zahlen). Heute geben sogar die deutschen Grünen zu, dass es ein Waldsterben niemals gab. Das Geld hat man den Leuten trotzdem nicht zurückgegeben. Es wurde zum Ausbau von Multikulti & Co. verwendet.

Anonym hat gesagt…

http://klima-schwindel.de/

Anonym hat gesagt…

An anderer Stelle wurde die Frage gestellt, warum die Sitzungsprotokolle der Tiroler Gemeinden nicht online gestellt werden.
Eine ganz einfache Frage an Mair. Da geht es um eine Information, auf die jeder Tiroler ein Recht hat.
Kann, will oder darf er sie nicht beantworten?

Anonym hat gesagt…

http://www.youtube.com/watch?v=4xep6MvyUT8

Anonym hat gesagt…

Anbindung Osttirols mit Bahn statt Bus. Parallel zu einer Bahnlinie sollen keine Busse fahren.
Gesetzliche Pflicht der Prüfung von Auswirkungen der Maßnahmen im Straßenausbau hinsichtlich nachteiligerer Effekte auf den öffentlichen Verkehr, zB. bei Schnellstraßenmäßigen Umfahrungen Änderung im Modal Split zulasten des ÖV als Kriterium der Genehmigungsfähigkeit.
Sowas bringt die grüne Truppe wohl noch auf die Reihe im hoh en Tiroler Landtag.

Anonym hat gesagt…

wie soll die erde das alles noch tragen, klimaschutz geht nur mit geburtenstop - alles andere ist schwachsinn. und den politiker möcht i sehen, der nit zuerst an sich denkt und ohne rücksicht auf verluste die welt zu tode pimpern lässt...
selbst schwule, die ja gewöhnlich auf jung stehen, bilden da leider kleine ausnahme.
der klimaschutz kommt ganz von allein, wenn die bevölkerung schrumpft. wir essen pures gift - die meere sind verseucht, die böden etc.pp.
heut mischt man doch in jeden schas chemikalien unter - warum nicht endlich auch ein mittel, das die geburtenexlosion hemmt? oder ist man so geil darauf millionen von menschen an aids und hungersnöten sterben zu sehen? und wenn die 3. welt gleich technisiert wie die anderen staaten - dieses recht haben sie genau so wie wir - dann sind wir ohnehin alle bald hin. da nützt a baum mehr oder weniger an schas.
die erde wird ja deshalb nit größer.

Anonym hat gesagt…

Der Klimawandel ist für die Grünen das, was für die katholische Kirche die Hölle wär. Ein Mittel über das schlechte Gewissen Macht zu bekommen.

Anonym hat gesagt…

Zug, nicht Bus nach Osttirol wäre ein Anfang, der zu realisieren wäre!

Georg N hat gesagt…

oje...

1. welche studie ist das? ist die peer-reviewed? :) oder nur ein artikel im Internet oder sonst wo?

2. das mit den Extremereignissen ist nicht so klar feststellbar. stimmt... das liegt daran, dass sie ohnehin schon selten sind, und deshalb Steigerungen nicht signifikant nachgewiesen werden können.

3. wenn man von "keiner Klimaerwärmung seit 2001" spricht, dann macht man sich eher lächerlich, wenn man bedenkt, dass dass Forscher unter dem Begriff "Klima" nicht den 10- oder 14-jährigen Temperaturdurchschnitt des Wetters, sondern den 30-jährigen Mittelwert verstehen.

4. es geht nicht um reines "wärmer-werden"... es geht darum, dass die Bedingungen auf der Erde ins schwanken geraten und nicht mehr in diesem "Gleichgewicht" (wenn man den Begriff hier überhaupt benutzen darf) ist. Gleichzeitig bedeutet das Voranschreiten des Wandels nicht, dass nun jeder Sommer und Winter (auch in Tirol) wärmer wird...

5. es gibt tausende, von erwählten Wissenschaftlern begutachtete (sog. "peer-reviewed") Studien, die den menschlichen Einfluss auf diesen Wandel nachweist. Dies unterscheidet sich extrem von etwaigen Aussagen von Politiker (dazu zählen auch ihre Grünen in Deutschland mit den Bäumen).
Das IPCC ist ein zwischenstaatlicher Ausschuss, dem Wissenschaftler vorstehen. Dieser Ausschuss sammelt und sortiert wissenschaftliche Erkenntnisse (schon wieder peer-reviewed wiss.Artikel), und gibt einen zusammenfassenden Bericht über die neuesten Erkenntnisse ab. Dieser Bericht wird wieder von Review-Editors kontrolliert. Also Wissenschaftler, die sich selbst kontrollieren, dass keine falschen Tatsachen wiedergegeben werden. Ich habe noch keinen auf diese Art kontrollierten wissenschaftlichen Artikel der Klimaskeptiker gesehen (vielleicht können Sie mich auf einen hinweisen?)
Und das ist eben das derzeit beste Modell, um Wissenschaftsqualität zu kontrollieren.

Ganz nebenbei: ICH hab nahezu den gesamten 5ten Bericht des IPCC gelesen, Sie auch?


Abgesehen von dem vom Menschen beeinflussten Klima sind wir mit anderen Problemen konfrontiert: die meisten aktuellen Mittel (oder Energiequellen) auf der Erde sind endlich. Egal welcher Meinung wir sind, irgendwann ist ein Umschwung nötig.

Und das BESTE, was gemacht werden kann, ist ein Bewusstsein dafür zu schaffen. Finden Sie das nicht auch?
Und es tut mir Leid, nur grüne Organisationen machen dies zur Zeit. habe noch kein Entgegenkommen anderer Parteien empfunden. Leider sind diese mit anderen Sachen beschäftigt... z.B. das Hypo-Spektakel zu verheimlichen?

und wieso immer anonym? schämen Sie sich mit ihrer engstirnigen (Welt)anschauung? würde gern mal persönlich mit Ihnen diskutieren

Anonym hat gesagt…

"dass die Bedingungen auf der Erde ins schwanken geraten und nicht mehr in diesem Gleichgewicht"

Da hat ja jemand wirklich Ahnung vom Klima. Nochmals: So lange es ein Klima gibt, gibt es einen Klimawandel. Das Schwanken ist also der Normalfall. Die Vorstellung, vor 100 oder 1000 Jahren hätte es ein nicht-wandelndes Klima gegeben, ist naiv.

Es war bereits wärmer, es war bereits kälter, es gab Phasen mit deutlich mehr und deutlich weniger CO2 in der Atmosphäre und es gab Zeiten, in denen sich das Klima schneller gewandelt hat als bisher.

Sie überblicken nicht die Tragweite des Problems. Sie sind wahrscheinlich auch zu jung, um sich an die anderen von mir erwähnten Weltuntergangs-Hysterien zu erinnern, die mit ähnlicher Pseudowissenschaftlichkeit untermauert wurden und irgendwann klammheimlich abgesagt wurden.

Ich würde auch gerne mit Ihnen diskutieren. Aber erst in 10 oder 20 Jahren, wenn kein Mensch mehr weiß, was man unter dem Klimawandel einst gemeint hat. So wie heute ja niemand mehr weiß, wie sehr wir uns einst vor dem Waldsterben, dem Ozonloch oder der Schweinegrippe gefürchtet haben.

Anonym hat gesagt…

Wenn jemand "Peer-Review" als Qualitätskriterium für Wissenschaft bezeichnet, zeigt uns das, dass er keine Ahnung davon hat. Peer-Review ist nämlich in der Wissenschaft oft nichts anderes als Freunderlwirtschaft.

In der Diskussion um das Waldsterben Anfang der 80er-Jahre hat man festgestellt, dass alle alarmierenden Fachbeiträge von einer Handvoll Wissenschaftern geschrieben wurden, die sich gegenseitig zitiert und reviet haben. ;-)