Montag, 8. Februar 2016

Wie blau sind die Tiroler Roten?

Carmen Schimanek, FPÖ (l.), Hedi Wechner, SPÖ (r.)

In den Resten der Tiroler SPÖ war die Empörung vergangene Woche groß, als ich über den Natterer SPÖ-Bürgermeister Stefan Moisi und versoffene Agrar-Gelder geschrieben habe. Irgendwann sah jedoch offenbar auch Moisi, dass es nicht so gut kommt sich an den Geldern der Allgemeinheit zu bedienen und er trat am Freitag zurück.

Stefan Moisi war einer der Querverbinder der Tiroler SPÖ zu den Blauen indem er etwa die Jüngbürgerfeier der Gemeinde etwa vom FPÖ-Klubdirektor im Tiroler Landtag moderieren ließ. Damit ist Stefan Moisi aber keineswegs allein im Theaterverein Tiroler Sozialdemokratie.

Neben Natters sollte wohl auch Wörgl in der Liste der blauen Roten genannt werden. Sie sei mit der Landespartei der SPÖ unzufrieden verkündete die dortige Bürgermeisterin Hedi Wechner, als sie für die heurige Gemeinderatswahl ihre eigene "Liste Wechner" präsentierte.

Das sollte einen auch nicht wundern wenn man in den vergangenen Jahren beobachtet hat was sich bei den Wörgler Roten getan hat. Hedi Wechner trat etwa mit besonderer Vorliebe in gemeinsamen Pressekonferenzen mit der FPÖ-Nationalrätin Carmen Schimanek auf:

Hedi Wechner, SPÖ (l.), Carmen Schimanek, FPÖ (r.)
Nun könnte man annehmen, dass es sich dabei halt um eine lokale Frage handelt wo sich zwei Politikerinnen gut verstehen, die zufällig bei unterschiedlichen Parteien sind. Jedoch ist das Gegenteil der Fall.

SPÖ-Bürgermeisterin Hedi Wechner etwa, die sich auch schon einmal Vorwürfe gefallen lassen hatte müssen, sie hätte Wohnungen freihändig ohne Befassung des zuständigen Ausschusses vergeben verlangte neue Wohnungsvergaberichtlinien für Wörgl. Deren Kern: Ohne Deutsch keine Wohnung.

Wie bitte? Ohne Deutsch keine Wohnung? Das klingt ein bisschen mehr nach Freiheitlichen als nach Sozialdemokratie, oder? Ist aber trotzdem eine Tatsache, und Wechner verteidigte diese Idee auch verhement. Glücklicherweise stellte die Gemeindeaufsicht des Landes fest, dass eine Wohnungsvergabe nach Sprachkenntnissen diskriminierend wäre und somit wurde aus dieser rechten Idee offiziell nichts.

Unter Bürgermeisterin Wechner ging es aber durchwegs weiter. Nach "Ohne Deutsch keine Wohnung" kam in der Stadt die Diskussion "Deutschpflicht in der Schule" auf. Ohne Deutsch keine Schule sozusagen. Und wenn nicht Deutsch gesprochen wird bekommt die Volksschule die Gelder nicht mehr, die ihnen zustehen oder wie stellt man sich das in der SPÖ vor? Dabei ist Hedi Wechner keine, die offen rechts hetzt. Es sind mehr die feinen Untertöne, die dem diskriminierenden Gedankengut Vorschub leisten.

Als die Grüne Nationalrätin Berivan Aslan etwa bei einer Integrationsveranstaltung auch einige türkische Worte verlor, wurde Wechner deutlich: Hier wird Deutsch gesprochen!


Ein Vorbild ist aus meiner Sicht eher jemand, der/die möglichst viele Sprachen beherrscht. Und nicht jemand, der/die demonstriert, dass es besser ist wenn jemand ausschließlich Deutsch kann. Wie sieht das die Sozialdemokratie in Tirol? Wie weltoffen oder wie borniert darf's denn sein?

Wer solche PolitikerInnen hat darf sich schlussendlich nicht wundern, wenn SPÖ-Mitglieder Obergrenzen für die Hilfe für Flüchtlinge fordern und die WählerInnen der SPÖ scharenweise zur FPÖ abwandern. Und was macht eigentlich der Vorsitzende Ingo "Endlich Zeit zum Bassgitarre zupfen" Mayr in diesem Fall?

Eine Fortsetzung der Reihe "Wie blau sind die Tiroler Roten?" folgt.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

"... eine Wohnungsvergabe nach Sprachkenntnissen diskriminierend wäre ..."

Ich finde es z. B. diskriminierend, dass mir der Staat die Hälfte meines Einkommens abnimmt um das Geld Leuten zu schenken, die unserer Gesellschaft absolut gar nichts zu bieten haben. Wo ist da das Engagement der Grünen gegen Diskriminierung? Wieso setzen sich die Grünen nicht gegen die Diskriminierung jener 25 % der Österreicher ein, die diesen Staat mit ihrer Arbeit am Leben erhalten? Weil die grünen Politiker nicht zu dieser Gruppe zählen?

Anonym hat gesagt…

Mair ist doch ein klassisches Beispiel dafür, dass man auch ohne Deutschkenntnisse eine Wohnung bekommt.

Franz Joseph hat gesagt…

Hallo Gebi

Manchmal frage ich mich, wie blau müsst ihr Grünen wohl sein, wenn ihr solche Artikel schreibt oder sonstigen Blödsinn von euch gäbt.

Für mich seid ihr eine Hirnwichser-Truppe, die offensichtlich nur in Stereotypen denken kann.

Hier die unter Generalverdacht stehenden NAZI-INLÄNDER und dort die unverdächtigen, bemitleidenswerten (z.T. kriminellen) AUSLÄNDER.

Das diese beschützenswerten Ausländer oft ein Gedankengut mit sich bringen, dass an unsere unrühmliche NAZIZEIT erinnert, wollt ihr Dummköpfe in eurer simplifizierten Weltanschauung, einfach nicht wahrhaben.

Wer unbegrenzte Zuwanderung für machbar hält, der ist gelinde gesagt nicht ganz bei TROST!

An und für sich gegen das Konzept der DIKTATUR eingestellt, wollt ihr geistigen Schwachmatiker, der Bevölkerung ständig diktieren was für sie am Besten ist! Ihr habt ja die Intelligenz und Allwissenheit für Euch gepachtet! Ständig Fehlentwicklungen und Misstände leugnen und verharmlosen, dass ist wahrlich Eures!

Ihr hingegen seid aber nicht bereit, außer leeren Mundversprechungen, euriges zur Bewältigung der Asylantenkrise (ja es ist tatsächlich eine) beizutragen!

Wo sind die grünen Politikerinnen und auch Roten, die Asylantinnen bei sich zu Hause aufgenommen haben?
Wo nur frage ich mich?

Wo sind die grünen und auch roten Politikerinnen, die ein Großteil ihres Politeinkommens für hilfsbedürftigste Asylantinnen mit Kindern zur Verfügung stellen?

Wo nur bleibt eure vielbeschworene SOLIDARITÄT mit den Schwächsten? Wo nur?

Eure großkotzigen SALBUNGSVOLLEN REDEN sind das eine, eure persönliche Hilfeleistung das andere!

Ständig nur von den ANDEREN fordern, aber selbst keinen nennenswerten Beitrag leisten, ist einfach nur WIDERWÄRTIG!

Eure fantastischen Schmonzetten, könnt ihr euch am Besten für die Märchenstunden eurer Kinder aufsparen!

Ich fordere euch auf, bringt endlich einen persönlichen Beitrag zu dem Flüchtlingsdesaster, oder haltet für immer euer dummdreistes Plappermaul!

Ein WUTBÜRGER dem euer dämliches Geschwätz zum Hals heraushängt.


Anonym hat gesagt…

+++ Eilt +++ Mader unschuldig +++ Ermittlungen eingestellt +++

Unerträglich lautes Schweigen wurde belohnt: Gebi führt die Tiroler Grünen auf den richtigen Weg!

Danke, Gebi, danke Grün!

Anonym hat gesagt…

Gebi was du schreibst ist eine Beleidigung der Intelligenz der Tiroler Bevölkerung. Im Gegensatz zu dir arbeitet die Frau Wechner für die Bürger der Stadt Wörgl und nicht für eine kleine Klientel. Wörgl ist eine Stadt wo fast 30% der Bevölkerung Türkische Wurzeln haben. Von seiten der Stadt wird sehr viel für die Integration dieser getan und in Anbetracht der finanziellen Situation der Stadt eine Unsumme an Geld verschwendet weil außer einer Parallelgesellschaft kein Resultat sichtbar ist. In der Realität schaut es so aus, dass Einheimische Wohnanlagen verlassen weil ein Zusammenleben mit einer derart großen Türkischen Community nicht möglich ist. Deshalb ist es wichtig dass Deutsch gesprochen wird oder wollt ihr einen Wohnanlage für Türken und die Andere für Einheimische. Ich finde es gut wenn alle Parteien in der Stadt zusammenarbeiten und eine Frau Schimanek setzt sich immer für ihre Bevölkerung ein, das habe ich am eigenen Leib erfahren dürfen ohne ein Parteimitglied der FPÖ zu sein. Was ist eigentlich mit dem Atzl Alex los? Er will kein Grüner mehr sein weil er dort als Realist keine Perspektive sieht.
Viel mehr gäbe es wohl über die ÖVP und ihre Schweinereien zu schreiben aber das darfst zu nicht weil dir der Platter sonst die Bankomatkarte einzieht. Für mich gibt es keinen schlechteren Charakter als einen käuflichen merk dir das.

Anonym hat gesagt…

Noch vor 30 Jahren haben die Grünen offiziell zugegeben, dass die Zerstörung der westlich-bürgerlichn Gesellschaft ihr vordergründiges Ziel ist. So klar formulieren die Grünen ihr Ziel heute zwar nicht mehr, aber alles was sie vorschlagen oder umsetzen läuft auf das Gleiche hinaus: Einheimische möglichst kurz halten, möglichst viele Ausländer ins Land holen, am besten jene, die den westlichen Kulturkreis genau so hassen wie die Grünen und jeden, der an dieser Diskriminierung unserer Bürger Kritik übt als Neonazi denunzieren.

FRANZ JOSEPH hat gesagt…

Komm soeben vom Innsbrucker Bahnhof.

Ein voll besoffener herumschreiender Marokkaner der Leute anpöbelt. Dahinter eine Horde von Gleichgesinnten, die ihn noch ermuntern und die Securities als Arschloch titulieren.

Solche Leute gehören dahin zurückgeschoben, wo sie herkamen. Entwicklungshilfegelder für Länder, die ihre Kriminellen nicht zurücknehmen wollen, gehören drastisch gekürzt bzw. ausgesetzt!

Flüchtlinge aus arabischen Kriegsländern gehören befristet aufgenommen. Nach wegfallen des Asylgrundes bzw. Schaffung einer befriedeten Zone in ihren Kriegsländern, gehören sie dort hin zurückgebracht. Gut Integrierte, die auch einen nennenswerten Beitrag zur Wohlfahrt leisten, können durchaus dableiben.

Ein klares NEIN zu Kriminellen, Störenfrieden und Faulpelzen!

Österreich ist kein IDIOTENSTAAT, in dem eine kleine Clique von linkslinken Spinnern, das Sagen haben sollte.

Jemand der eine UNBEGRENZTE ZUWANDERUNG fordert, hat weder HIRN noch HERZ, sondern ist ein IDIOT der seinesgleichen sucht.

LANG LEBE UNSERE SCHÖNE HEIMAT ÖSTERREICH

FRANZ JOSEPH hat gesagt…

"SO WHAT" sagen die GRÜNEN - Ich meine SCHLUSS damit

Zehnjähriger Bub in Wiener Hallenbad vergewaltigt
Der mutmaßliche Täter - ein Flüchtling aus dem Irak - konnte noch am Tatort festgenommen werden.

Eine Serie von Übergriffen in Oberösterreich, Salzburg und Kärnten durch mutmaßliche Asylwerber beschäftigte am Wochenende die Polizei.

Eine 88-jährige Italienerin ist Freitagfrüh in ihrem Hotelzimmer in Villach überfallen worden. Gegen 5.00 Uhr hatte ein Mann (Tunesier) an ihre Zimmertür geklopft - als sie öffnete, warf er die Frau aufs Bett, drückte ihr einen Polster aufs Gesicht und versuchte, sie zu vergewaltigen.

Anonym hat gesagt…

Wie blau sind die Tiroler Roten, fragt die Mair-Tratsche und sieht nicht, dass es vor lauter Schwarz kein Grün mehr gibt.

unwählbar hat gesagt…

Hat ein Klubobmann im Tiroler Landtag wirklich nichts wichtigeres zu tun, als eine Oppositionspartei zu kontrollieren? Echt jetzt, das ist nicht der Job eines Klubobmannes. Auch wenns falsch ist, aber das ist nicht dein Job, Gebi!

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Mair!

Es wird doch endlich einmal Zeit, erwachsener zu werden und das andauernde opponieren aufzugeben. Sie benehmen sich z. T. wie ein Jugendlicher, der.gegen alles und jeden ist, selbst aber keine eigenen Ideen und Lösungsansätze vorzuweisen vermag. Darüber hinaus wirkt es wirklich irritierend und äußerst seltsam, dass Sie als Mitglied.eimer Regierungspartei jetzt plötzlich die Opposition zu kontrollieren versuchen. Ihre Rolle Ost jetzt primär das Gestalten und Lösen anstehender Probleme. Alles andere ist wirklich zweitrangig.

Sie gehen andauernd.Ihrer Persönlichkeitstruktur und Ihren Einfällen in die Falle. Ich nehme bei Ihnen jedenfalls keine positive Entwicklung wahr und bin inzwischen ratlos. Wie soll es in der Art und Weise weitergehen? ????

Anonym hat gesagt…

Ja, das ewige Pubertieren bis ins hohe Erwachsenenalter ist eine Krankheit, unter der viele Linksextreme leiden. Statt sich mit ihrem eigenen Elternbild zu befassen übertragen sie den Kampf gegen diese auf alles, was sie als Autorität oder Macht erleben. Das geht einher mit einer undifferenzierten Solidarisierung mit allen Schwachen. Diese wiederum führt zu einer Aufwertung der eigenen Person durch die Rolle des "Anwaltes" vermeintlich Entrechteter.

Daher gehen Linke mit so erhebendem Gefühl nachts schlafen wenn sie sich untertags bei einer Free-Gaza-Demo auf die Seite der Hamas gestellt haben und es den viel stärkeren Israelis mal wieder so richtig gezeigt haben. :-)

Anonym hat gesagt…

Wie schwarz sind die Grünen? Wie weit haben sich die Grünen an die Schwarzen bereits verkauft?
Wie viele Posten wurden den Grünen für die Mehrheitsbeschaffung für die Zeit nach der Politik versprochen??

Anonym hat gesagt…

Ihr selbst habt überhaupt kein Problem damit, dass eure grüne Spitzenkandidatin in Brixlegg, Christine Sigl, bei der letzten Gemeinderatswahl noch als Bürgermeisterkandidatin für die „FPÖ und Parteifreie“ kandidierte und FPÖ-Mitglied war.
Aber andere mit dem gleichen Dreck bewerfen ...

Hedi Wechner hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Mair,
einigermaßen amüsiert habe ich Ihr Pamphlet gegen meine Person gelesen. Ich danke Ihnen für die Aufmerksamkeit, die Sie mir widmen, dennoch muss ich Sie in einigen Dingen korrigieren: Ich habe n i e Wohnungen ohne Befassung des zuständigen Ausschusses vergeben. Es sollten n i e Wohnungsvergaberichtlinien erstellt werden, die aussagten, es sollte ohne Deutschkenntnisse keine Wohnungsvergabe geben, sondern für Deutschkenntnisse sollten Zusatzpunkte vergeben werden. Es war n i e die Rede davon, dass die Volksschulen ihnen zustehende Gelder nicht bekommen, wenn nicht Deutsch gesprochen wird - eine Gemeinde ist Schulerhalter und hat die nötigen Gelder bereit zu stellen. (Offenbar hat sich ein grüner Eiferer hier bemüßigt gefühlt, Zeitungsenten in die Welt zu setzen)
Zu der Veranstaltung, die Sie ansprechen - sie erweckte übriges n i c h t den Anschein, eine Integrationsveranstaltung zu sein - war ich als Repräsentantin der Stadt eingeladen. Ich durfte deshalb erwarten, dass mir die Reden zumindest wortgetreu übersetzt wurden, was nicht de Fall war. Als ich meine Begrüßungsworte sprach und fragte, warum meine Rede nicht übersetzt werde, erhielt ich die Auskunft, dass ja jeder Deutsch verstünde. Deshalb verwunderte mich besonders, warum dann nicht Deutsch gesprochen wurde, da ich nicht über Türkischkenntnisse verfüge.
Wir bemühen uns, in Wörgl, Migranten den Weg in unsere Gesellschaft zu erleichtern, alle Maßnahmen können Sie durch den Verein komm!unity erfahren. Es ist aber nicht unbillig zu verlangen, dass dieser Weg auch beschritten wird. Gerade eine Frau wie Berivan Aslan könnte hier Weg weisend sein.
Im Umgang mit Migranten hilft uns weder reflexartiges Gutmenschentum noch rechts-rechte Hetze, nur eine realistische Sicht der Dinge. Die Kenntnis der Landessprache sollte wohl das Erste sein, das jemand, der bei uns leben will, anstrebt (mittlerweile hat das auch jene Partei erkannt, deren treuer Vasall die Grünen mittlerweile geworden sind)
Im Übrigen suche ich meine Freunde (für Sie als Grünem gegendert: FreundInnen) nicht nach Parteifarben aus. Ich arbeite mit Frau Schimanek in vielen Fragen konstruktiv und sachbezogen zusammen, werde dies auch zukünftig tun und a u c h mit ihr bei einem Glas Wein Gedanken austauschen.
Ich hoffe, Ihnen mit meinen Ausführungen gedient zu haben.
MfG Hedi Wechner

Thomas Gstir hat gesagt…

Lieber Gebi!

Wie blau sind die Tiroler Grünen? Sollte tatsächlich ein Grenzzaun am Brenner errichtet werden, solltet ihr euch fragen, ob eine Regierung mit einem Landeshauptmann, der so etwas befürwortet, die richtige für euch ist? Denn ansonsten seid ihr um nichts besser, als die roten, über die du hier schreibst...

Ich weiß, dass du diesen Post niemals beantworten wirst, aber ich hoffe, dass du ihn wenigstens liest und darüber nachdenkst!

Anonym hat gesagt…

Ich gehe davon aus, dass die Madergrünen ein Lichtermeer und eine Kerzerlprozession gegen den Grenzzaun organisieren werden?
Auch ein Camp-analog zum Piz val Gronda- wäre angebracht.
Also liebe Tiroler Grünbobos, auf zum Brenner, anketten an die Grenzzäune ist angesagt.Vorher aber bei Platter um Erlaubnis bitten, in gebückter Haltung auf Knien.
Erst dann darfst du dummes Zeug über die SPÖ plauschen.

Anonym hat gesagt…

Die Stellungnahme von Hedi Wechner hat es wieder einmal bewiesen: Mair schreckt nicht vor vorsätzlichen Lügen zurück um politsch Andersdenkende zu diskreditieren. Das hat ihm schon zivilrechte Verfahren eingebracht, in denen er gezwungen wurde, solche Falschbehauptungen im Nachhinein zurück zu nehmen. Aber nicht jeder lernt aus den eigenen Fehlern.

Anonym hat gesagt…

Ich bin eher - aber nicht ganz links -, aber Ihre Analyse ist zu 100% richtig. Ich gebe Ihnen wirklich recht. Vielleicht mit ein Grund, weshalb ich mich mit den Linksextremisten und Radikalen nie identifizieren könnte. Außerdem bin ich der Meinung, dass es ohne vernünftige Wirtschaft und Eigentum nicht funktioniert. Ich hasse den alten Kommunismus so wie die NAZIS von ganzem Herzen. Ich kann mit diesen Leuten gar nicht. Mit beiden nicht. Und mich ekelt der Gießkannensozialismus und die Verteidigung von IntegrationsverweigerInnen an.

Franz Joseph hat gesagt…

Wo bleibt der Grüne Aufschrei, wenn der Doskozil Flüchtlinge mittels Herkules-Maschinen abschieben will.
Geht es euch jetzt um die Sache oder ist es einfach ein Unterschied, ob das ein Roter oder Blauer fordert???

Frau Wechner kann ich absolut nur recht geben. Warum soll sie nicht auch mit politischen Mitbewerbern reden. Nach eurer Denke ist halt jeder Blaue ein NAZI. Die Sippenhaftung gab es zuletzt im Nationalsozialismus - bitte dies einmal zu bedenken.

Die Linkslinken Extremisten in Österreich sind so voller Widersprüche, dass man sich bald gar nicht mehr mit euch auskennt!!!

Anonym hat gesagt…

Die Grünen verfolgen üble Nachrede und Haspostings seit geraumer Zeit gerichtlich. Grundsätzlich bin ich nicht dagegen. Allerdings bewegen Sie sich mit manchen Unterstellungen auch schön langsam in die Richtung, wo man über dieses Mittel nachzudenken beginnen sollte. Übrigens: Ihre Provokationen provozieren geradezu ausfällige und bösartige Postings hier. Das dürften Sie allerdings eh wissen und einkalkulieren. Stimmt's? Zur Not können Sie dann ja rufen: "Hasspostings, Hetze, rechts, Ausländerfeindlichkeit, Rechtsextremisten etc." Sehen Sie, das wiederum widert auch manche Grüne und Linke inzwischen an. Diese scheinheilige und verlogene Doppelmoral, die nicht vor der eigenen Türe kehren will und immer nur PROJIZIERT, widert mich an. Die SPÖ kennt ihre schwarzen Schafe schon, keine Sorge. Sie hingegen wissen diesbezüglich offenbar nichts. (s.o.) Obige Antworten haben Sie vermutlich nicht erwartet, weil Sie nicht gut informiert sind wie eben so oft. Ich hoffe, die SPÖ macht daraus einen Riesenskandal noch vor den Wahlen und bläst das alles so auf wie Sie hier.

Anonym hat gesagt…

Nicht einmal die sog. Basiswappler folgen Mayers wirren Ideen, es gibt hier keine positiven Kommentare.
Wenn man Mayers Anwürfe gegenüber den Roten liest, dann meint man, dass ein Spätpubertierender seine kruden Ansichten verbreitet.
Er hat ,so wie es aussieht, Narrenfreiheit, das bedeutet, er kann sich vor Klagen sicher fühlen, ganz gleich was er verbreitet, er wird nicht ernst genommen.
Schon alleine die Fragestellung "wie blau sind die Roten" ist dämlich, noch dazu von einem Grünen gestellt.

Froda hat gesagt…

Mair Gebi sucht nach neuen FEINDBILDERN!

Lieber Gebi, gerade Du als sogenannter PARADELINKER,
solltest wissen, wieviel historisches Unleid, das operieren mit
sogenannten Feindbildern, über unser Land gebracht hat!

Hast DU den NICHTS aus der Geschichte gelernt!

Hast Du es als schwarzer GÜNSTLING, der für sein braves BUCKELN, höchstwahrscheinlich nach seiner Politkarriere mit einem Topjob bei der Neuen Heimat Tirol belohnt wird, nach Ermangelung des alten schwarzen Feindbildes, nun auf die armselige Tiroler SPÖ abgesehen!

Wie BRAUN sind wohl Deine Gehirnganglien, frag ich mich!

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrte Frau Wechner, ich gebe Ihnen völlig recht.und stehe voll hinter Ihnen, obwohl ich das letzte Mal die Grünen gewählt habe. An Ihrer Stelle würde ich prüfen, inwiefern die Aussagen von Herrn Mair evtl. auch juristische Relevanz haben. Ich würde mir eine derartige Art jedenfalls nicht bieten lassen. So, und jetzt gehe ich mit meinen roten und blauen Freunden ebenfalls etwas trinken. Ich als ehemaliger Grünwähler, dem konkrete Menschen immer noch lieber als Ideologien sind.

Anonym hat gesagt…

Also wenn das wahr ist, was Sie hier schreiben, dann zweifle ich wirklich vollends an der Intelligenz der Grünen, denn den Grünen müsste klar sein, dass bei solchen Schlammschlachten auch solche Dinge aufkommen und mindestens die Hälfte an ihnen selbst hängen bleibt. Nur der wirklich Dumme wirft Steine im Glashaus, in dem er selbst sitzt. Ich hoffe daher, dass das ein Witz ist, weil ich sonst an allem zu zweifeln beginnen muss.

Anonym hat gesagt…

Mair hat nichts zu befürchten, einem Hanswurst der POlitik lässt man Vieles durchgehen.
Deshalb wird er ja auch als Hofnarr am Hofe der ÖVP bezeichnet, dort erweist er sich durchaus als nützlich, aber ernst genommen wird er vielleicht noch von den Basiswapplern.
Mair ist Gefangener seiner selbst, er kennt die Arbeitswelt und Realität nur aus den Medien und Zeitungen, er lebt total abgekoppelt von den "normalen Arbeitnehmern", begleitet von seinen wirren linken Ideologien.
Nur beim Bankomat müsste er ins Grübeln kommen und sich fragen: "kommt das Geld was ich monatlich verdiene wirklich nur aus dem Bankomat"?

Anonym hat gesagt…

Wie verhält es sich nun wirklich mit der Grünen Bürgermeisterkandidatin Christine Sigl aus Brixlegg? War sie tatsächlich Freiheitliche und wie ist es dazu gekommen, dass sie nunmehr für die Grünen kandidiert? Ich kenne die Dame nicht und möchte ihr nichts unterstellen. Allerdings haben Sie sich auf die Wörgler Bgm. Wechner (SPÖ) eingeschossen und sie teilweise so dargestellt, als wäre sie plötzlich "blau" geworden. Das nehme ich zur Kenntnis ebenso wie die Tatsache, dass Sie ihr einen guten Kontakt mit Frau Schimanek von der FA vorwerfen. Allerdings stellt sich für mich dann die Frage, was an Frau Wechner im gegenständlichen Fall so "blau" sein soll, wenn doch die Grünen evtl. und vielleicht jetzt doch selbst eine ehemalige "Blaue" als Bürgermeisterkandidatin haben sollen. Die Logik dahinter erschließt sich mir nicht ganz. Ich ersuche höflich um Aufklärung. Mit bestem Dank.

Anonym hat gesagt…

Herr Chefplauderer Mair: In Wr. Neustadt hat die grüne Stadträtin nicht nur mit der FPÖ gesprochen, sondern unterstützt dort eine FPÖ/ÖVP Stadtregierung.
Frau Hedi Wechner, die ich im übrigen wegen ihrer objektiven Amtsführung sehr wertschätze, trinkt nur ab und zu eine Cafe mit einer Dame von der FPÖ.
Natürlich dürfen Sie alle Fragen stellen.
Auch ich erlaube mir eine Frage zu stellen, mit der Hoffnung einer Stellungnahme Ihrerseits.
Wie schwarz sind die Grünen und wie abhängig sind die Grünen von der ÖVP????
Über eine gelegentliche Wortspende zu meinen Fragen würde ich mich freuen.

Anonym hat gesagt…

Es ist schon bemerkenswert, dass Herr Mair auf diesem Blog nur wenig Unterstützung seitens der Basis erfährt. Das sollte ihm schon zu denken geben.

Anonym hat gesagt…

"Es ist schon bemerkenswert, dass Herr Mair auf diesem Blog nur wenig Unterstützung seitens der Basis erfährt. Das sollte ihm schon zu denken geben."

Der Logik von Mair und anderen Linksradikalen zufolge ist immer derjenige im Recht, der mit seiner Meinung möglichst einzeln und isoliert dasteht. Einer Minderheit anzugehören, das ist für die Grünen das Größte. Besser ist es nur noch, sich als Anwalt einer Minderheit aufspielen zu können. Wen wundert es da, dass die Grünen mit demokratischen Prinzipien nicht viel anfangen können und daher auch nur von einer verschwindend kleinen Minderheit gewählt werden?

Anonym hat gesagt…

Herr Mair, wie schwarz sind die Grünen? Weshalb schweigen die Grünen zur Hypo, Tiwag, Mader, Pertl und B.Wallnöfer- Ereignissen (um es etwas neutraler auszudrücken)?
Welche Antwort können bzw. werden Sie zu dieser Frage geben?

Anonym hat gesagt…

Ja, aber wen ihn auch aus der eigenen Partei niemand mehr richtig unterstützt, ist das schon eher bedenklich. Ohne Partei ist der gute Herr Mair nämlich nichts. Ohne Partei hat er weder Gehör noch einen Job.

Anonym hat gesagt…

Die Grünen sind der ÖVP in Tirol unter dem Teppich entgegen gekrochen. Im Gegensatz zur SPÖ haben sie dabei nicht einmal Falten geschlagen, sodass man es leider erst ganz spät bemerkt hat, was vor sich gegangen ist. Jetzt halten die Grünen der ÖVP schon einige Zeit den Steigbügel. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Macht der ÖVP scheint einzementiert zu sein. Vermutlich kann sich die ÖVP, selbst wenn sie bei den nächsten Wahlen Prozente verlieren sollte, auch das nächste mal wieder den Partner aussuchen. Der wird in zwei Jahren vermutlich blau sein aufgrund großartiger grüner Vorleistungen. Dieser Fall wird nur dann nicht eintreten, sollte es gelingen, eine neue demokratische Kraft im Land aufzubauen.

Anonym hat gesagt…


sie sind doch der goebbels der grünen. man kann doch keinem Politiker verbieten mit anderen Politikern zu reden.
und wenn man eine öffentliche Wohnung will, schaden deutschkenntnisse nicht. es ist im übrigen mittlerweile für alle Flüchtlinge pflicht,
deutschkurse zu besuchen.
dann müsste also die ganze zivilisierte welt naziverseucht sein - bis auf ihnen...
aber wenn ich in einem palast wohne oberhalb der billa in der meuseumstraße kann ich auch fotzengscheit über andere herziehen.

Anonym hat gesagt…

Wenngleich ich Ihre rustikale Ausdrucksweise und vor allem den ersten Satz in Ihrem Posting nicht billigen kann, so haben Sie im weiteren Verlauf jedoch durchaus ein Grundproblem der Grünen aufgezeigt: Viele Grüne sind selbst sozial bestens abgesichert und haben keinen Draht zu den DurchschnittsbürgerInnen mehr. Das, was von grüner Seite kommt, liest und hört sich zum Teil wie eine strukturell bedingte Realitätsverweigerung an. Im Zuge dessen wird die Ideologie an die Stelle dessen gesetzt, was der Fall ist. Und was ist nun der Fall? Wir haben unterschiedlich gut integrierte NeubürgerInnen, wenn man so sagen darf. Manche von ihnen sind außerdem gar nicht mehr so neu. Aus dieser Gruppe fallen vor allem diejenigen immer wieder unangenehm auf, die im Zusammenleben eklatante Probleme machen und sich weder ein wenig anpassen noch die Landessprache lernen wollen. Im Konfliktfall ist das natürlich ein großes Problem, weil bei uns in Mitteleuropa Auseinandersetzungen in der Regel halbwegs zivilisiert und auf verbaler Ebene gelöst werden. (Die Grünen selbst sind übrigens die Ersten, die auf eine derartige Form der Auseinandersetzung pochen!) Vor diesem Hintergrund ist es mehr als verständlich, dass Städte und Gemeinden Grenzen einziehen bei der Wohnungsvergabe, um ein Mindestmaß an Frieden innerhalb der Hausgemeinschaften zu erhalten. Die Grünen wollen das nicht einsehen und verstehen die Interessen der lange Ansässigen und der gut integrierten NeubürgerInnen nicht, weil sie schlichtweg woanders wohnen. Das jedoch wird ihnen gewaltig auf den Kopf fallen. Ich kann leider keine Partei wählen, die wie FP die Leute auseinander dividiert oder die wie die Grünen ein Wahrnehmungsproblem haben. Die reine Vernunft verbietet mir das. Integration ja, aber dann bitte gescheit und im Notfall mit etwas mehr Nachdruck. Passive Resistenz darf nicht noch auch staatlich gefördert werden. Wer sich partout nicht integrieren will, muss halt wieder gehen. Immerhin wird auch Arbeitsunwilligen das Geld entzogen bei geringer Lernfähigkeit.

susane hat gesagt…

Dank dir, ich habe viele interessante Dinge gelernt. Ich hoffe immer noch zu lernen. Ich gratuliere Ihnen für diese wunderbare Sharing. Halten Sie es!

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voyance gratuite hat gesagt…

Hallo,
eine kurze Notiz, Ihnen zu sagen, ich einen Blog lieben, so dass ich mich nicht entziehen!