Freitag, 18. November 2016

Eine Strafexpedition

Das ist wohl das, was man eine politische Strafexpedition nennt. Und zwar von der Bundesregierung, gegen Landesumweltanwälte und Gemeinden.

Landesumweltanwälte sind von Natur aus immer lästig. Lästig bei Behörden, bei Projektwerbern, bei PolitikerInnen, in der Öffentlichkeit. Das müssen sie auch sein, sollen sie doch die Stimme jener Natur sein, die nicht für sich selbst sprechen kann. Deshalb stehen Landesumweltanwälte bei Behördenverfahren immer wieder als diejenigen da, die Einspruch erheben. Nicht so oft wie allgemein in der Öffentlichkeit geglaubt wird, aber eben doch.

Gemeinden können manchmal auch ganz schön lästig sein. Dann nämlich, wenn es um ihre eigenen Interessen geht. Und große Projekte gefährden die Gemeinden häufig in ihren Interessen. Sie widersprechen touristischen Interessen beispielsweise, oder raumordnerischen Interessen, oder standortpolitischen Interessen - oder manchmal auch ganz einfach dem politischen Interesse der BürgerInnen.

In der Bundesregierung hat man sich eine feine Strategie für eine Strafexpedition gegen Landesumweltanwälte und Gemeinden ausgedacht: Wenn man Landesumweltanwälte und Gemeinden schon nicht abschaffen kann, wenn man sie schon nicht aus den Verfahren hinausbringen kann, dann könnte man sie doch beschränken. Und zwar so, indem man im Rahmen der Umweltverträglichkeit einschränkt, in welchen Angelegenheiten sie sich überhaupt äußern dürfen. Gemeinden beispielsweise nur im Rahmen des "eigenen Wirkungsbereiches". Das klingt für die Öffentlichkeit wahrscheinlich harmlos. In der Realität heißt das aber beispielsweise, dass eine Gemeinde keine touristischen Argumente mehr gegen ein Projekt vorbringen darf, weil der Tourismus nicht Angelegenheit des eigenen Wirkungsbereichs der Gemeinden ist. Und auch Landesumweltanwälte werden stark eingeschränkt in dem, worüber sie sich überhaupt äußern dürfen sollen.

Solche Ideen entspringen vielleicht den feuchten Träumen von Projektanwälten. Dass sich die Bundesregierung auf diesen Zug setzt und eine Expedition gegen Landesumweltanwälte und Gemeinden reitet ist allerdings politisch verwerflich. Der zuständige Umweltminister bekommt derzeit Stellungnahmen aus ganz Österreich gegen diese Einschränkungen, und auch aus Tirol. Er ist gut beraten, diese Strafexpedition abzubrechen und stattdessen für eine moderne Umweltverträglichkeitsprüfung zu sorgen. Ich sage nur: Aarhus, und der Minister kennt sich aus.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Das ist doch nur genau das Österreich, wie wir es seit Jahrzehnten kennen. Im Zweifelsfall beschließen wir halt ein Gesetz, wenn wir uns irgendwie bedroht fühlen. Inzwischen gibt es derart viele Regeln, Ausnahmen, Einschränkungen, Klarstellungen und Erörterungen sowie Folgegesetze, dass sich niemand mehr auskennt. Ein Jusstudium zahlt sich bei uns daher immer noch aus. Wer sich juristisch einigermaßen auskennt, hat in unserem Land deutliche Vorteile. Das System ist bereits so schwerfällig, dass sogar Richter und Richterinnen stundenlang über Gesetzen sitzen, ehe sie zumindest für sich zu einem Schluss kommen. Ich finde das schlimm. Manchmal habe ich den Eindruck, unser Gemeinwesen besteht nur mehr aus Paragraphen. Konkrete Anliegen sind weniger wichtig, als die Einhaltung von Formalitäten. Es wird wirklich Zeit für eine Überarbeitung vieler Gesetze. Aber dazu sind viele Politiker nicht fähig. Wenn ich mir ansehe, wer alle im Parlament sitzt und welche Wortmeldungen von dort immer wieder kommen, bekomme ich real Angst um unser Land. Aber vielleicht haben wir auch deshalb soviele Gesetze, weil wir das als Schutz gegen den Wahnwitz benötigen. Nicht die Parteien sind das Problem, nicht die Demokratie. Das Problem ist vielmehr, dass ein wenig Rhetorik und Sitzfleisch bei uns genügen, um in der Politik etwas zu werden. Oder?

Anonym hat gesagt…

Naja. Eine Steafexpedition für Arme, Kranke und Behinderte haben wir eh fast schon. Das mit dem Umweltanwalt ist nur ein Thema von vielen, so wichtig es auch sein mag.

Anonym hat gesagt…

Ich verstehe gar nicht, dass sich darüber noch irgendjemand wundern kann. Es ist doch eine "gute alte österreichische Tradition", Leuten das Leben mit Verordnungen das Leben und die Tätigkeit zusätzlich schwer zu machen. Vielmehr wunderrt mich ja, dass man überhaupt noch ohne Genehmigung atmen darf. Freiheit - nein, ich meine nicht diejenige der F!!! - sieht anders aus. Es braucht sich auch niemand mehr darüber wundern, dass viele Intelligente nicht mehr in die Politik wollen. Dort hat man nur Probleme und wird sehr schbell kalt gestellt, sagt man erwas gegen die Parteilinie. Und das ist in JEDER PARTEI SO.

Schnappi hat gesagt…

Hallo

Fidel Castro ist gestorben.
Ich weiß nicht, soll ich jetzt tagelang weinen oder mich freuen?
Van der Bellen kam mir gestern im Fernsehen ganz verweint vor!
Ich kenn mich da ehrlich gesagt nicht mehr aus, die einen trauern, die anderen jubeln!
Was nun?

Es ist wirklich sauschwer mit diesen Roboterbildern! Meistens haut das nicht hin. Warum braucht ihr so einen Scheiss! Hab schon 3 mal probiert!

Anonym hat gesagt…

Ist es nicht traurig genug, dass ein Massenmörder wie Fidel Castro in unseren Medien so verharmlost wird? Man merkt einfach an unserer Berichterstattung, dass die Linken das Sagen haben. Sogar kommunistische Diktatoren, die Tausende Menschen umbringen haben lassen und ihrem Volk über Jahrzehnte demokratische Rechte vorenthalten haben, werden schöngeredet.

Schnappi hat gesagt…

Hallo

Ich hab beschlossen einen Tag zu weinen und mich einen Tag zu freuen!
Van der Bellen ist ja schließlich auch ein Kommunist sowie der Heinzi Fischer!
Beide haben aber auch eine gute Seite.
So ist der Van der Bellen für unsere Heimat, und der Bundesheinzi setzt sich für die Menschen in Nordkorea ein.

Stalin war sicher auch nicht nur ein schlechter Mensch.
Hatte sicherlich auch seine guten Seiten, so wie Jörg Haider.
Hitler war ja auch zu seinem Hund gut.
Hunde hätten warscheinlich damals Hitler gewählt und van der Bellen Stalin.
also gleicht sich alles wieder aus!
Kein Gut ohne das Böse, kein Teufel ohne Gott.
Keine Rechtsextreme ohne Linksextreme.

so einfach funktioniert unsere Welt.

Anonym hat gesagt…

Es ist schon eine Frechheit sondergleichen, Van der Bellen zu unterstellen, er hätte Stalin gewählt. Manchmal frage ich mich hier wirklich, ob die Menschen noch denken, bevor sie den Mund aufmachen oder zur Tastatur greifen.

Ich werde am Sonntag zum 3mal Van der Bellen wählen.

1. Ich will mich nicht wundern, "was alles geht in Österreich".
2. Ich habe keine Lust auf ein österreichisches Russland.
3. Ich will keine ungarischen oder polnischen Verhältnisse in Österreich.
4. Ich will keinen Bundespräsidenten,dessen ganze Karriere das Ergebnis einer Partei ist. Remember: Van der Bellen hat die Politik nie gebraucht, um etwas zu werden.

Manche mögen das ja anders sehen. Gut. Aber mir sind ein paar Grundwerte noch etwas wert. Unsere Heimat ist Mittel- und Westeuropa. Ich brauche bei Gott keinen Präsident, der zuerst sagt, sein erster Staatsbesuch führe ihn in die Schweiz, während er Wochen später meint, Serbien sei auch eine erste Reise wert. In der Tat ist es so, dass Herrn Hofer nicht einmal in Bern und dort nicht einmal von der SVP viel Freude und Freundlichkeit entgegen wehen werden. Die Tatsache, dass sich sogar Christoph deutlich von Parteien wie der F abgrenzt, müssen alle Alarmglocken schrillen lassen. Sogar er weiß, dass man mit Populismus keine Wirtschaftspolitik machen kann. Er weiß, wovon er spricht. Im Gegensatz zu Hofer und Co. - alles rechtes politisches Establishment, wie es im Buche steht! - hat er Mrd. erwirtschaftet und kennt sich in der Wirtschaft aus.

Wir sind von den USA, Berlin, Paris und auch Bern abhängig. Wir brauchen ein Mindestmaß an Wohlwollen im Ausland, andernfalls sind nicht nur Arbeitsplätze in Gefahr. Man muss Van der Bellen nicht mögen, um das einzusehen. Ich schaufle mir doch nicht das eigene Grab und ruiniere aus reiner Rache die Wirtschaft, von der wir abhängig sind. Am Sonntag ist das Theater dann endlich vorbei.

Anonym hat gesagt…

Am Sonntag wird es knapp. Vermutlich dürfen wir uns dann einige Jahre wundern. Sollte Hofer BP und Strache Kanzler werden, braucht mir aber keiner zu jammern, der sie gewählt hat. Keiner!

Anonym hat gesagt…

Ich wähle den Hofer, den Herrn Ing., der sogar den Ingenieur ausschreibt und Auslamdsösterreicher via Email behelligt, sicher nicht. Er, der außerhalb der Partei nichts "Großes" geworden wäre und anderen doch glatt unterstellt, sie wären Teil des Establishment, wohingegen gerade er selbst - Karriere nur in und durch eine Partei! - den typisch österreichischen Weg darstellt. Man muss sich das mal auf der Zunge zergehen lassen. Unterstellt anderen etwas, was er selbst immer gelebt hat. Und ja! Die F gehört auch zum Establishment Sie verkleidet sich vor den Wahlen regelmäßig, um hinterher gleich zu tun wie rot-schwarz. Kärnten hat uns Mrd. Verluste gebracht, für die wir von Bregenz bis Wien alle mitzahlen! Auf Jahre und Jahrzehnte! Die Wurzel dafür liegt in der F begründet, auch wenn sie jetzt versucht, den anderen die Schuld für dieses Desaster zuzuschieben. Es muss allen klar sein: Der von der F angeblich so geliebte "kleine Mann" zahlt das. Wir haben Mrd. für Kärnten und diverse Abenteuer, aber ein paar Mio für Arbeit, Integration und soziale Absicherung sind plötzlich ein Problem. Ich wähle VdB, weil ich mich nicht gerne verarschen lasse. Ich kann nämlich rechnen und Lohnzettel lesen. Dort wird u.a. das abgezogen, was nach Kärnten geht und in Tirol dann fehlt.

Anonym hat gesagt…

Jetzt kommt sicher wieder das "Geseiere" von der "linken Verschwörung". Ich warte ja gerade nur darauf, hier wieder die absurdesten VergleicHe, Angriffe und Unterstellungen zu lesen. Ich erwarte mir ehrlich gesagt die ganze Bandbreite an Absurditäten und Ausflügen in den Bereich der Paranoia. Dabei ist es ganz klar und einfach: VdB wird nur angegriffen, weil er das blaue Establishment gefährdet und das einzige ernstzunehmende Hindernis auf dem Weg in die Regierung und dann weiter in den Abgrund darstellt. Die Wahrheit tut weh und sie wird, einmal ausgesprochen, zu diversen Reaktionen führen.

Anonym hat gesagt…

Blaues Establishment ist echt witzig! ;-)

So weit ich mich erinnern kann, ist die FPÖ die größte Oppositionspartei. Also kann von Establishment nicht gut die Rede sein.

In Wahrheit ist es doch so, dass VdB ganz offensichtlich der Kandidat des politischen Establishments ist. Würden sonst die Roten und Schwarzen zu seiner Wahl aufrufen? Würden sonst Großindustrielle Millionenbeträge für Propaganda ausgeben? Würden sonst staatsnahe Medien wie der ORF derartig einseitig berichten?

Dem politischen (und journalistischen) Establishment läuft der Arsch auf Grundeis angesichts von Trump, Brexit, AKW-Zustimmung der Schweizer und dem wahrscheinlichen Wahlsieg von Hofer. Vielleicht hätte man doch mal Politik für die Bevölkerung machen sollen statt für eine kleine linke Minderheit und für die Masse der illegalen Einwanderer. Dann würden auch die Wahlergebnisse anders aussehen.

Anonym hat gesagt…

Aus Lügen werden auch dann keine Wahrheiten, wenn man sie ständig wiederholt.

Die Hypo wurde erst dann zum Problem für den Steuerzahler, als die Politiker des rot-schwarz-grünen Systems in tyisch marxistischer Manier eine Verstaatlichung der Hypo beschlossen hatten. Der Hypo-Untersuchungsausschuss hat eindeutig festgestellt, dass eine solche Verstaatlichung ein großer Fehler war. Man hätte die Hypo schön nach den Regeln des Kapitalismus Pleite gehen lassen müssen und nichts wäre passiert. Marxismus funktioniert halt nicht. Das sollten wir langsam wissen.

Die Nervosität der Grünen verstehe ich ja angesichts der politischen Entwicklung der letzten Jahre. So haben sich die Linken 1989 auch gefühlt, als überall auf den Straßen plötzlich der Unmut gegen sie offensichtlich wurde und kurz danach der Eiserne Vorhang gefallen ist. Die Argumente der Linken von damals, die Hetze gegen die Bevölkerung, die sich nicht länger bevormunden lassen wollte, waren ganz die gleichen wie heute.

BlueEye hat gesagt…

Die Führungsriege der Grünen setzt sich hauptsächlich aus Menschen zusammen, die entweder kurzfristig im öffentlichen Dienst (zumeist Lehrer) waren, oder vom Studium direkt in die Politik wanderten.
Beispiele dazu: Gebi Mair, Glawischnig, Aslan, Korun, Pilz, Öllinger, Moser, Georg Willi usw.
Kaum einer von der Führungsriege der Grünen war jemals in der Privatwirtschaft tätig.
Kaum jemand dort hat eine wirtschaftlich fundierte Ausbildung.

Die Staatsschulden betragen dank ÖVP und SPÖ 290 Milliarden Euro, und die Grünen haben zugeschaut!

Obwohl Wien so viel Gebühren und Abgaben einhebt wie nie zuvor, befindet sich der Schuldenstand mit 5,4 Milliarden Euro auf einem historischen Rekordstand. Seit rot-grün 2010 hat sich die Schuldenlast fast verdoppelt!

Die Grünen und Roten Eliten haben den Präsidenten der USA z.t. schwer verunglimpft, jetzt sind sie angehalten ihn in den Arsch zu kriechen, obwohl ich keinen FPÖ Politiker kenne, der so ein abscheuliches Vokabular wie Trump verwendet.

Unser BP Norbert Hofer ist ein hochanständiger Mensch mit christlichem Fundament und kein drogenkonsumierender Alt-68er-Hippie, der seine Aussagen ständig ändert.

Da in der Wirtschaft (im Gegensatz zur Politik) zumeist vernunftbegabte Menschen werken, wird die Regierungsbeteiligung von der FPÖ bzw. ein freiheitlicher Bundeskanzler, kein Problem für diese darstellen.

Und die Wirtschaft hat immer noch die Politik bestimmt und nicht umgekehrt!
Selbst die Merkel und die 2 Politheinis Juncker und Schulz werden daran nichts ändern können!

Wenn sie ständig vor Hofer warnen bzw. ihm Nähe zum Nationalsozialismus unterstellen, dann legen sie die Fakten doch auf den Tisch, ansonsten schweigen sie besser.

Hofer wird am Sonntag Bundespräsident und das ist gut so.

Anonym hat gesagt…

Das mag sein. Und dann kommt das fette Ende. Ich bin aus reiner Bosheit schon geneigt, mir das zu wünschen. Dann werden die ganzen Lästermäuler verstummen, wenn es rasch bergab geht und din Wirtschaft ruiniert ist. Und niemand will es dann gewesen sein.

Anonym hat gesagt…

Obwohl ich VdB wählen werde, werde ich mich auch dann freuen, wenn Hofer gewinnt. Das ist dann nämlich der Anfang vom Ende der F. Mag sie wohl auch in die Regierung kommen, sie wird so tief fallen, wie keine Regierung zuvor. Die Leute werden dann sehen, wie es ihnen sehr wohl noch schlechter gehen kann. Und da sich viele das wünschen, möge Gott sie mit der Erfüllung ihrer Wünsche strafen. Sollte das Land so wählen, sollte es bekommen, was es verdient. Einen Ingenieur als BP, der zuerst den ehemaligen Ostblock hofiert.

Anonym hat gesagt…

Ich werde keinesfalls schweigen. Was erdreisten Sie sich überhaupt,mir den Mund zu verbieten? DAS IST WOHL DANN WIRKLICH DAS, WAS WIR ZU ERWARTEN HABEN? ODER? D A S IST DAS DEMOKRATIEVERSTÄNDNIS MANCHER HIER!!! WIR SIND NOCH IMMER IN EINEM FREIEN LAND!

Anonym hat gesagt…

Die gemeinsame Hetze von Politik, Medien und Industriellen gegen Norbert Hofer wird nichts bringen. Die Zeit dieses politischen Establishments ist vorbei. Es sollte diese Entwicklung mit Würde hinnehmen statt sich krampfhaft an die Macht zu klammern. Die Demokratie wird siegen!

BlueEye hat gesagt…

@anonym 1. Dezember 2016 um 19:24

Wenn sie ständig NAZI schreien und das nicht belegen können, sind sie besser angehalten das MAUL zu HALTEN!
Es wird die Zeit kommen, da werden sie ihre Klappe selber nicht mehr öffnen wollen, so wie es heute vielen Sympathisanten der FPÖ ergeht!
Es wird ein schmerzhafter aber wichtiger Prozess für die Linken in Österreich werden, wenn man ihnen den Spiegel vorhält, aber sie werden es überstehen und hoffentlich daraus lernen!

Hofer war in der gestrigen Diskussion überragend! Zu viele LÜGEN von seinem Kontrahenten dem alten ZAUSEL! Wobei bei ich mir nicht sicher bin, ob es sich tatsächlich um Lügen handelt, oder ob der Alte nicht in den letzten Jahren vertrottelt ist!

Trump würde diesen Kommi-Zausel mit den gelben Zähnen sicher nicht einladen!

Bei Trump, will die EU, trotz seiner Hetzen, erstmals abwarten wie dieser sich in der Realpolitik verhält und ihn dann beurteilen, Hofer ein harmloser und sympathischer Mensch mit Manieren, wird jedoch von den EU von vornherein bar jeglicher Beweise als Nazi diffamiert.

Alte Menschen und Hunde werden Hofer wählen!!!

urli hat gesagt…

Eine kurze Lehreinheit für linke DUMMIES!!!

"Zwar habe es in sozialistischen Regimen keine industrielle Vernichtung wie im Dritten Reich gegeben, dennoch überschreiten die Opferzahlen der auf kommunistischer Ideologie aufbauenden Staatensysteme weltweit um ein Vielfaches die des Faschismus,.."
(schwarzbuch des Kommunismus)


Liste von Opferzahlen und Massenverbrechen

Sowjetunion: 20 Millionen
Volksrepublik China: 65 Millionen
Vietnam: 1 Million
Nordkorea: 2 Millionen
Kambodscha: 2 Millionen
Osteuropa: 1 Million
Lateinamerika: 150.000
Afrika: 1,7 Millionen
Afghanistan: 1,5 Millionen
(Schwarzbuch des Kommunismus)

Für alle vertrottelten Kommunisten rund um van der Bellen, die immer noch glauben, das der Kommunismus was gutes für die Menschheit war.

Anonym hat gesagt…

Van der Bellen hat die Wahl haushoch gewonnen. Somit wurde die Mehrheit der Österreicher hier wüst beschimpft. Und jetzt gibt es keinen Zweifel mehr daran, dass die Wahl gültig und korrekt abgelaufen ist. Die Mehrheit will wie ich keine Wunder.

Urli hat gesagt…

Ich finde das ist keine großartige Mehrheit für VdB, trotz der breiten Unterstützung durch fast alle politischen Parteien und die "ehrenwerte Gesellschaft", hat er 47 % der Wählerstimmen erreicht und das in Anbetracht dessen, dass viele Freiheitliche und Hofer Sympathisanten zu Hause geblieben sind, weil sie schlicht und einfach zu dumm oder zu faul zum wählen sind!

Spannend hingegen wird die NR-Wahl 2017, wenn die FPÖ annähernd 40 % erreichen wird. Mitterlehner in den Haselsteiner Konzern abtaucht und die Rechten in der ÖVP das sagen haben werden!

Tu felix Austria

Anonym hat gesagt…

Das kann man ja alles sehen, wie man es will. Faktum ist aber: Die F hat die zweite Wahl angefochten und jetzt hat VdB eben einen ganz klaren Vorsprung errungen. Der Schuss ging in den sprichwörtlichen Ofen und nach hinten los. Gerächt haben sich auch die Manipulationsvorwürfe, die nie bewiesen werden konnten. Was bei den NR-Wahlen sein wird, wird sein. Inzwischen halten wir uns an die Fakten und lesen nicht im Kaffeesud.

Urli hat gesagt…

Als Freiheitlicher habe ich flexibles Rückgrat und stehe daher voll und ganz hinter unserem neuen BP vdB.

Tu felix Austria!!!

Anonym hat gesagt…

Wann hat VdB eine Wahl "haushoch" gewonnen? Ist mir da was entgangen?

In Wahrheit sind etwas mehr als 53 % ein mickriges Ergebnis angesichts der Tatsache, dass die Regierungsparteien, die Systemmedien, die linke Kulturszene und sogar finanzstarke Großindustrielle all ihre Möglichkeiten ausschöpfen mussten, um noch einmal - wahrscheinlich zum letzten Mal - einen Vertreter des linken Politestablishments an die Macht zu bringen.

Wem jetzt immer noch nicht klar ist, dass die Grünen ein Teil dieses Establishments sind und sich längst darauf vorbereitet haben, mit SPÖ und ÖVP gemeinsame Sache zu machen, dem ist nicht mehr zu helfen. Der FPÖ kann dieses Wahlergebnis nur Recht sein, ist doch wieder einmal deutlich geworden, dass es sich um die einzige ernstzunehmende Oppositionspartei im Land handelt. Spätenstens bei den nächsten Nationalratswahlen wird sich herausstellen, wer zuletzt lacht.

Anonym hat gesagt…

Ihnen wird mathematisch aufgefallen sein, dass 6% deutlich mehr sind als 0,3%. Insgesamt 5,7 % mehr. Der Sieg war also eindeutig Und das, obwohl die F alles aufgeboten hat, um VdB ins linke und dessen Vater evtl., vielleicht oder auch nicht ins rechte Eck zu stellen. Es wurden Gerüchte über dessen Gesundheit, seine geistige Verfassung etc. gestreut. Angesichts der Tatsache, dass die F mit einer Reihe von Klagen konfrontiert ist, die sie nach und nach verliert (Duzdar, Whesely etc.), wäre Demut angesagt. Was die NR-Wahl betrifft, so wird sie ausgehen, wie sie ausgeht. Wer denkt, die F wählen zu müssen, soll das tun. Ich werde jedenfalls anders wählen und sicher nicht din F. Weder will ich die dauernde Hetzerei noch solche Leute wie Sie politisch unterstützen. Und wenn mein Gehalt zu 30% gekürzt wird und mir die F dafür um 100% mehr persönlich versichert: Es bleibt dabei. Von mir und in meiner Familie sowie der ganzen Verwandtschaft wird sie nicht gewählt. Das Letzte, was ein Mensch erlebt, ist die Stunde seines Todes. Zu diesem Zeitpunkt will ich mich nicht auch noch für die Wahl der F verantworten müssen. Denn Eines ist klar: Gott sah keinen Grund, Hofer bei dieser Wahl zu helfen. Er ließ sich nicht instrumentalisieren. Theologisch gesprochen: Gott ist mit der F wohl nicht so ganz glücklich. Meine Gebete wurden hingegen erhört. Vielleicht will mir die F jetzt das Gebet verwehren?

Anonym hat gesagt…

Sie werden sich zum Zeitpunkt ihres Todes verantworten müssen für eine Haltung, die Kritik an der wachsenden Islamisierung Österreichs und Europas mit Neonazismus gleichstellt. Sie werden sich dafür verantworten, den wachsenden Einfluss einer juden-, schwulen- und frauenfeindlichen Religion in Europa schöngeredet zu haben und die Kritiker dieser Religion denunziert zu haben. Ihnen wird dann klar sein, dass die ganze Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus rein gar nichts gebracht hat und wir selbst im 21. Jahrhundert immer noch nicht in der Lage sind, echte faschistische Ideologie zu erkenne. Darauf können Sie dann fürwahr stolz sein!

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