Donnerstag, 3. November 2016

Gedenken an die NS-Opfer oder an die Täter?


Wem soll man gedenken? Den Opfern des NS-Regimes oder denjenigen, die auf der Täterseite standen? Wenn man die Frage so stellt, dann ist die Antwort wohl klar. Wenn man sie ein bisschen konkreter stellt, dann wird sie in Tirol plötzlich schwierig. Zum Beispiel: Soll man ein Denkmal für Alt-Landeshauptmann Eduard Wallnöfer aufstellen?

So soll die Statue aussehen, 2,7 Meter hoch und 130.000 Euro schwer.

Am Landhausplatz steht das Befreiungsdenkmal. Es wurde bewusst dem NS-Gauhaus gegenübergestellt und erinnert an die Befreiung 1945 und - wie die Inschrift zeigt - an "die für die Freiheit Österreichs Gestorbenen." Im Jahr 1995 wurde auf Initiative des Jugendlandtages der Landhausplatz um eine Menorah ergänzt, die an die jüdischen Opfer der Reichspogromnacht 1938 in Innsbruck mahnt. Über die Jahre wurden Namen von Opfern des Widerstands gegen das NS-Regime auf den Denkmälern ergänzt.

So wurde der Landhausplatz sukzessive zu einem Ort des Gedenkens an die Opfer der NS-Diktatur. Und auf diesen Platz soll nun eine Statue von Eduard Wallnöfer - zumindest wenn es nach dem Wunsch von Wallnöfers Schwiegersohn Herwig Van Staa geht. Überlebensgroß. 130.000 Euro teuer. Aber leider stand Eduard Wallnöfer in der NS-Zeit auf der falschen Seite der Geschichte wie man heute weiß. Wallnöfer war NSDAP-Mitglied und NSDAP-Mitläufer.

Auch sonst kann man über das Wirken von Eduard Wallnöfer durchaus diskutieren, etwa über seine Rolle in Sachen Agrargemeinschaften, wo sein Handeln erst durch den Verfassungsgerichtshof korrigiert werden konnte.

Ich frage mich außerdem, wer eigentlich den Auftrag für dieses 130.000 Euro-Werk gegeben hat. Der Tiroler Landtag war es jedenfalls nicht. Die Tiroler Landesregierung war es auch nicht. Beide haben nie einen Beschluss gefasst. Wer war es dann? Nun sollen Gelder der Tiroler Landesgedächtnisstiftung dafür verwendet werden, die eigentlich dazu dienen sollten, Stipendien für SchülerInnen und Studierende zu vergeben oder das baukulturelle Erbe Tirols zu erhalten. Von der Errichtung von Statuen für Altlandeshauptleute ist im Gesetz über die Landesgedächtnisstiftung jedenfalls nicht die Rede. Umso erstaunlicher, dass in der Landesgedächtnisstiftung auch die SPÖ dieser Finanzierung zugestimmt hat.

Der Landhausplatz ist der denkbar schlechteste Ort für so eine 2,70 Meter hohe Statue, wie der Historiker Horst Schreiber heute in der Tiroler Tageszeitung erklärt hat. Für mich ist die Frage noch ein bisschen größer. Für mich ist das auch eine Frage der politischen Grundhaltung.

Will eine Partei rückwärtsgewandt beim Wissensstand von 1994 stehen bleiben, als der Landhausplatz in Eduard-Wallnöfer-Platz umbenannt wurde? Oder hat man in den 22 Jahren, die seither vergangen sind etwas über Wallnöfer gelernt? Seine NSDAP-Mitgliedschaft beispielsweise oder eben seine Rolle in Sachen Agrargemeinschaften.

1994 konnte man noch sagen "Ich habe von nichts gewusst." 2016 kann das niemand mehr sagen.

Über Eduard Wallnöfers Nazi-Mitläuferschaft wissen wir Bescheid. Und wir können entscheiden, ob wir rückwärtsgewandt bleiben wollen und die Fakten ignorieren. Oder ob Tirol eine offene Gesellschaft sein soll, die einen kritischen Umgang mit ihrer Geschichte pflegt. So haben wir es 2013 auch ins schwarzgrüne Koalitionsabkommen geschrieben: Die Erinnerungskultur soll in Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen geschehen, vor allem betreffend die NS-Zeit, ihre Vorgeschichte und ihre Folgen. Eine überlebensgroße Statue von Eduard Wallnöfer widerspricht diametral dem Geist des schwarzgrünen Koalitionsabkommens, davon bin ich überzeugt.

Wer auf der richtigen Seite der Geschichte stehen will verzichtet auf diese Statue am Landhausplatz.

Kommentare:

Friedrich Margreiter hat gesagt…

Hallo Gebi Mair!
Bei dr ÖVP ist der gelernte Tiroler/die gelernte Tirolerin stets sicher, dass in Abtänden etwas aus den schwarzen Untiefen ihres Netzwerkes auftaucht - diesmal also Wallnöfer, ein ganz schöner Brocken! Er soll also zu einem Monument erhoben werden. Gut, dass du hier einmal klare Worte dafür findest und damit die richtige Botschaft aussendest! Die Zeit der geheuchelten Beweihräucherungen und Verklärungen ist abgelaufen - der Aufbruch in die Bewältigung eines in Nebel gehüllten Teiles der Tiroler Vergangenheit begonnen ... Jetzt werden zwar hier wohl wieder die Herren Anonym auftreten und ihren gebetsmühlenartigen Sermon ausbreiten und ihre rückwärtsgewandten Auslassungen darbieten - es ist zu spät: "The Times They Are A-Changing´" - selbst Bob Dylan ist im Heute und in der Mitte der Gesellschaft angekommen! LG

Chretienne hat gesagt…

Heute ist es Mainstream gegen die Verbrechen des NS-Regimes zu sein!
No na - was für eine Großtat!
Heldenhaft stellt sich der Gebi heute gegen die bösen Nazis, wohl wissend, dass ihm ob dieser heroischen Tat, kein wirkliches Ungemach droht!
Einzig die Gnade der späten Geburt, hat dich und deinesgleichen davor bewahrt ein Nazi oder Stalinist zu werden!

Wenn ich mir die Gewalttaten von linken Horden auf unseren Straßen anschaue, muss ich feststellen, dass diese aus der NS-Vergangenheit nichts gelernt haben!
Denn es ist vollkommen gleichgültig, ob Verbrechen im Namen einer linken oder rechten Gesinnung verübt werden!

Die ganzen Swarovskis waren Mitglieder bei der NSDAP!
Haben sich diese jemals davon distanziert bzw. dafür entschuldigt!

Nicht jedes NSDAP-Mitglied war automatisch ein Verbrecher!

Wenn sie dem Walli diesbezüglich was nachweisen können, dann heraus damit!

Ansonsten halten sie Heuchler ganz einfach ihre dumme Klappe!

Wenn sie nicht die Fehler ihrer Ahnen im NS-Reich wiederholen wollen, so begeben sie sich in den Widerstandskampf gegen den IS in Syrien!

Richten sie ihr Augenmerk besser auf die Jetzt-Zeit, verurteilen sie (und die Grünen) endlich die abscheulichen Verbrechen des IS (den Nazis von heute) an dieser Stelle!

Ansonsten sollten sie moralisierender Heuchler besser über das NS-Regime schweigen!

Anonym hat gesagt…

Natürlich waren die Verbrechen der NAZIS abscheulich und gehören immer und überall verurteilt. Darüber möchte ich 2016 ja gar nicht mehr diskutieren müssen. Allerdings dürften Sie es ja nicht so gemeint haben. Ihre Kritik wird dort nachvollziehbar, wo es darum geht, auf das Doppelmoralische hinzuweisen. Und dort trifft sie zu hundert Prozent.

Meines Wissens hat E. Wallnöfer niemanden ermordet. Man weiß auch nicht, ob ihn am Ende des Lebens das Gewissen geplagt hat. Ein schnelles Urteil erlaube ich mir hier nicht. Je älter man wird, umso mehr hat man zu bereuen. Ich selbst weiß nicht, wie ich mich damals verhalten hätte. Aufgrund meiner Persönlichkeit gehe ich jedoch davon aus, dass ich der NSDAP nicht beigetreten wäre. Stattdessen hätte ich mich eher zurückgezogen. Hinterher hätten mich vermutlich arge Gewissensbisse geplagt. Ich bin dankbar, damals noch lange nicht gelebt zu haben. Demut und Dankbarkeit diesbezüglich stünde uns allen gut an. Über die Vght. und das Geschehene kann man aus sicherer zeitlicher Entfernung immer urteilen, ohne ein Risiko einzugehen.

Eine Geschichte russischen Starzen (Beichtvater) wird von Mönchen erzählt, wer aller die Heiligen oder den Teufel sieht. Er antwortet darauf trocken: "Das wundert mich nicht. Vielmehr wäre es ein Wunder, wenn jemand einmal seine Verfehlungen bzw. Sünden sähe." - Uns steht es wirklich gut an, uns selber auch öfter zu kritisieren.

Anonym hat gesagt…

Politisch bin ich mit Ihnen einer Meinung. Intellektuell stellt es mir die Haare auf, wenn Sie den Niveauabfall bei der Verleihung des Literaturnobrlpreises als Errungenschaft ansehen.

Anonym hat gesagt…

Es mag schon sein, dass Eduard Wallnöfer in seiner Jugend Fehler begangen hat und Mitglied bei der NSDAP war. Und wenn wir Spötgeborenen ehrlich sind, werden wir irgendwo in unserer Verwandtschaft auch das eine oder andere NSDAP- Mitglied finden. Wir müssen nur genau hinsehen und nachforschen. Es gibt allerdings auch noch einen anderen Eduard Wallnöfer. Und zwar den, der Menschen schnell und unbürokratisch geholfen hat, ohne das jemals irgendwer etwas davon erfahren hat. Ich bin noch nicht so alt und kann mich trotzdem noch daran erinnern.... Man muss kein ÖVPler sein, um auch anzuerkennen: Eduard Wallnöfer hatte auch gute Seiten und war durchaus christlich-sozial eingrstellt. Diese Feststellung entschuldigt nichts, aber sie möge für eine differenziertere und ehrlichere Sichtweise auf ihn sorgen. Wallnöfer hötte sich manche Dinge aus St. Pölten oder Linz jedenfalls nicht bieten lassen. Derzeit erleben wir ein unwürdiges Schauspiel um die Existenzsicherung der Ärmsten der Armen. Es wird um Dinge gestritten, die dereinst selbstverständlich waren. Auch in der ÖVP! So rechts wie jetzt war die ÖVP zu Wallnöfers Zeiten nie. Und genau mit dieser ÖVP sind die Grünen 4 Bundesländern in einer Koalition. Da sollte man einmal genauer hinsehen. Das würde uns alle schon mehr interessieren. Und zum Denkmal: Irgendwer muss es ja bestellt haben. Wir sind doch nicht alle blöd!

P.S.: Angesichts der derzeitigen Probleme kommt das Thema Wallnöfer jetzt nicht zur rechten Zeit.

Anonym hat gesagt…

Ja wer wird den den Auftrag gegeben haben? der van Staa - wer sonst. Toll wie er den Tiroler Landtag und die Landesregierung vor vollendete Tatsachen stellt.

und das eigentlich Problem ist, dass ihr van Staa nicht in die Pension geschickt habt sondern - ja auch ihr Grünen - zum Landtagspräsidenten gemacht habt. Der alte Wallnöfer mag ein NAZI-Mitläufer gewesen sein, aber er hat schon gewusst warum er seinen Schwiegersohn von der Politik fern gehalten hat.

Ihr habt ihn gewählt - jetzt badet euer Schlamassel aus, zahlen darf ja wie üblich der Steuerzahler (dem bei der Einweihungsfeier zu diesem Denkmal sicher niemand dankt ...)

oder zeigt endlich, dass ihr Eier habt, suchts euch eine Mehrheit im Landtag, kauft die Statue nicht und hauts den Präsidenten hinaus ...

Aber was wird wirklich passieren: NICHTS die Grünen werden sich weiter auf den Kopf scheissen lassen, der Tiroler Landtag wird weiter beweisen, dass ihn niemand braucht ausser der Selbstdarsteller van Staa - und der Steuerzahler darf blechen.

Anonym hat gesagt…

Mair, geh besser Zimtsterne backen.

Anonym hat gesagt…

Ach, das macht das Kraut auch nicht mehr fett. Wir zahlen schon soviel Sch.... ungefragt mit. Wenn es tatsächlich van Staa bestellt hat, soll er es gefälligst auch zahlen. Da wäre ich eisern und hart.

Mich würde in dem Zusammenhang viel mehr folgendes interessieren: 1. Warum kommt das Thema jetzt? 2. Warum handelt es Herr Mair so und nicht etwas differenzierte ab? 3. Was ist jetzt schon wieder Größeres im Busch, was mit dieser Diskussion übertüncht werden soll? - Wir ahnen es zwar alle, würden es aber gerne lieber doch vom Herrn Mair hören.

Ach ja: Wenn Trump am Dienstag Präsident werden sollte, haben wir bald andere Probleme, deren Lösung nicht mehr in unserer Hand liegt. Mit Frau Clinton wird es vermutlich nur unwesentlich besser. Manchmal frage ich mich schon, wie wir große Probleme lösen sollen bei dieser ständigen Spezialisierung aufs eher Nebensächliche. Es wird mit solchen Manövern jedenfalls kein einziger Mensch davon abgehalten, sich radikaleren Positionen von ganz links bis ganz rechts zu verschreiben. Und warum? Weil damit nichts gelöst ist.

Anonym hat gesagt…

Walli ein Nazi??? Herr mair seien sie froh zur nazizeit nicht gelebt zu haben. Sie hätten kein Parteibuch bekommen sondern ein oneway-ticket ins Kammerl. Warum? Das will ich hier nicht näher begründen aber ich nehme an sie wissen es. Walli wurde von den Tirolern als Landesvater bezeichnet. Was hat er geleistet für nord u. südtirol. Da kann so mancher Grünschnabel noch viel lernen.

Anonym hat gesagt…

Um zusätzliche Mittel für die Vergoldung des Wallnöfer-Denkmals aufzutreiben, soll die Klubobmann-Stelle der Grünen gestrichen und durch eine taube Nuss ersetzt werden. Ist da was dran, Mair?

Anonym hat gesagt…

Wenn man jeden, der früher einmal totalitäres Gedankengut in Ordnung gefunden hat, aus der Öffentlichkeit verbannen will, muss man dies auch mit Van der Bellen tun. Wer die KPÖ in einer Zeit gewählt hat, als in man beim Verlassen kommunistischer Länder ohne Gerichtsverfahren erschossen wurde, hat in Österreichs Politik nichts zu suchen!

Anonym hat gesagt…

Mair soll nicht durch eine taube Nuss, sonder durch einen falschen ersetzt werden.
Es wäre gut, könnte Gebi zu diesen Gerüchten etwas sagen und zur Aufklärung beitragen.

INSIDER hat gesagt…

Herr Mair,
sie und die Grünen betreiben rückwärts gewandte Politik.
Ständig halten sie diesen Nazi-Ungeist am Leben, als gäbe es keine anderen Probleme auf dieser Welt, die der Lösung bedürfen.

Vor lauter Nazigeschrei übersehen sie die großen Verbrechen dieser Zeit.
Vielleicht wird man irgendwann mal sie und ihre Genossinnen fragen, warum sie sich nicht aktiv gegen die Verbrechen des IS und Erdogans gestellt haben.

Bis dato hab ich zu diesen Verbrechen von Ihnen und Ihrer Partei noch nichts wahrgenommen. Wo bleibt der laute Aufschrei, wenn es um die Verbrechen von Hier und Heute geht?

Wo sind die mutigen linken Nazi-Widerstandskämpfer, wenn es um die lauthalse Verurteilung dieser Verbrecher geht?

Wo sind die mutigen linken Widerstandskämpfer, die sich den Alliierten in Syrien anschließen und dort vor Ort gegen den verbrecherischen IS kämpfen?

Sie wollen sich ständig als Anti-Nazi Helden in Szene setzen, als würden sie durch diese Haltung ihr Leben riskieren und schweigen aber zu den großen Verbrechen der Jetztzeit.

SIE HEUCHLER - IHR HEUCHLER

dayan hat gesagt…

Ich finde es toll, dass sich die FPÖ ihrer antisemitschen Vergangenheit entledigt und ein neues Verhältnis zu den Juden sucht.

In Österreich finden immer mehr hier lebende Juden Gemeinsamkeiten mit den freiheitlichen Ideen.

Eine durch Linksparteien (v.a. den Grünen) geförderte Muslimisierung Österreichs (unbegrenzte Zuwanderung!), ist eine ganze klare Bedrohung für die Freiheit bei uns lebender Juden.

Wer nicht will, dass noch die letzten Juden aus Europa vertrieben werden, muss sich ganz klar gegen die drohende Islamisierung Europas stellen.

Wer das Judentum in Europa bewahren und schützen will, muss sich ganz klar gegen eine weitere Zuwanderung von muslimischen Arabern aussprechen, ansonsten kommt er selbst in den Ruch antisemitische Tendenzen zu fördern.

Das angeblich das offizielle Israel nichts vom Besuch Rafi Eitans (israelischer Nationalheld) und des Likud Abgeordneten Michael Kleiner gewusst haben soll, ist ein Wunschdenken linker ORF-Meinungsmacher und entspricht bei weitem nicht der Realität.

Und wer als gelernter linker Österreicher die beiden israelischen Besucher, als sogenannte RECHTE (laut Linken gleichbedeutend mit NAZIS) diffamieren will, hat aus unserer unsäglichen jüngeren Geschichte wirklich nichts gelernt, und betreibt Täter Opfer Umkehr!

Das sich ein an sich intelligenter Mann wie Doron Rabinovici, als linkes Feigenblatt missbrauchen lässt, finde ich, ob der drohenden Gefahren für Österreichs Juden, sehr bedenklich.

Auf jeden Fall soll das Judentum in Österreich und Europa gefestigt werden und nicht durch politische Blauäugigkeit gefährdet werden.



susane hat gesagt…

Ihre Website hat mir sehr geholfen, viele Dinge zu wissen, danke.

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Vielen Dank für uns so viel Glück zu geben!

Anonym hat gesagt…

es gab den in der ss-staffel tätigen obenfeldner, der zum Innsbrucker Ehrenbürger ernannt wurde. in Innsbruck sind laut Umfragen die grünen kopf an kopf mit der Bürgermeisterin an der spitze.
da hast du aber keine bedenken? findest du als sich selbst zertifizierter gutmensch das als glaubwürdig? wo ist denn da dein grüner Gerechtigkeitssinn? oder hättest lieber eine junge burli-statue als den alten walli?