Dienstag, 8. November 2016

Schlafverbot

Manchmal laufe ich Abends eine Runde oder gehe durch die Stadt, und dann sehe ich Menschen am Boden liegen. Sie liegen häufig auf Kartons, manchmal haben sie Isomatten. Ranzige Schlafsäcke, oft ein Tetrapack billiger Wein daneben. Sie versuchen ein bisschen zu schlafen, die Zeit herumgehen zu lassen.

Ich denke mir dann: könnte ich das? Wie entwürdigend ist es, in der Öffentlichkeit, auf dem Boden schlafen zu müssen wo andere Menschen vorübergehen, über einen drübersteigen und einen verächtlich oder auch mitleidsvoll anschauen? Würde ich mich fürchten wenn ich dort liegen müsste? Hätte ich Angst, überfallen zu werden, ausgeraubt oder auch nur von einer Gruppe Betrunkener angepöbelt zu werden? Würde ich mir selbst vielleicht auch den Tetrapack billigen Fusels kaufen, um mich innerlich so weit wegzubeamen wie es nur geht? Ich sehe, dass viele der dort Schlafenden ähnliche Gedanken haben, wenn sie sich nicht in dunkle Ecken legen wollen sondern unter Lampen, die die ganze Nacht leuchten. Wer geschützt vor Regen und Schnee ist hat wohl schon Glück.

Auf der Straße, am Boden, in der Öffentlichkeit schlafen zu müssen - das ist entwürdigend. Ich wünsche niemandem, dass er das tun muss. Und ich wünsche mir auch, dass das niemand in meiner Straße, in meiner Stadt tun muss. Ich wohne in der Innsbrucker Innenstadt, ich weiß wovon ich spreche.

Und es ist eine traurige Tatsache, dass Menschen keinen besseren Schlafplatz finden als diese entwürdigende Situation. Die bestehenden Notschlafstellen reichen nicht aus oder sind aus unterschiedlichen Gründen keine gute Option für manche Menschen. Vielleicht haben sie ein Problem mit Alkoholverzicht. Vielleicht ist es keine gute Option für sie, mit bestimmten anderen Menschen in einer gemeinsamen Einrichtung zu sein - das Leben auf der Straße ist hart und hinterlässt Wunden in Körpern und Seelen. Nicht alles ist von außen immer ganz rational zu beurteilen.

Auf der Straße schlafen zu müssen ist entwürdigend und ich wünsche es niemanden.

Was will eine Mehrheit des Innsbrucker Gemeinderates nun tun? Einfach das Schlafen verbieten.

Eine politische Koalition aus Für Innsbruck, SPÖ, ÖVP und FPÖ möchte in Innsbruck ein Schlafverbot auf der Straße einführen. Wenn es entwürdigend ist, auf der Straße schlafen zu müssen dann verbieten wir eben einfach das Schlafen.

Auch das ist entwürdigend. Politisch entwürdigend. Eine Politik, die nicht Lösungen sucht sondern einfach einmal etwas verbietet. Bis zu 2.000 Euro soll die Strafe auf das Schlafverbot in Innsbruck betragen. Vielleicht mag der Vergleich nicht ganz passend sein, aber Simbabwe hat übrigens per Gesetz die Cholera und die Inflation verboten. Wahrscheinlich mit ähnlichem Erfolg. Eine Politik, die nicht menschenwürdige Lösungen sucht - in Situationen die für alle unangenehm sind: für diejenigen die auf der Straße schlafen müssen ebenso wie für diejenigen, die sehen müssen dass es Menschen gibt deren einziger Schlafplatz der öffentliche Raum ist - sondern ein Symptom verbietet gibt sich auf. Lösungen sind nicht einfach, und sie werden nicht schnell sein. Es braucht Sozialarbeit, es braucht Angebote, es braucht Gespräche und Aushalten von Dingen, die man selbst nicht gerne sehen will. Was es nicht braucht ist ein Schlafverbot.

Ich stelle mir vor, die Ordnungsbeamte durch die Stadt gehen werden und Menschen in Schlafsäcken aufscheuchen. "Aufwachen! Aufstehen! Schlafen verboten!" Und wie die Menschen ihre Schlafsäcke unter den Arm nehmen und im Schneefall zwei Häuserblocks weiterziehen.

Have you seen the old man in the closed down market? Picking up the papers with his worn out shoes. In his eyes you see no pride - hand held loosely at his side. Yesterdays papers telling yesterdays news. - Streets of London kommt mir in den Sinn wenn ich mir das vorstelle. Oder auch Anatole France, den ich den Entscheidungsträgern mitgeben möchte, wenn sie sich morgen im Innsbrucker Stadtsenat treffen:

"Das Gesetz in seiner majestätischen Gleichheit verbietet es den Reichen wie den Armen gleichermaßen, unter Brücken zu schlafen."

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Dazu kann ich jetzt nur eines sagen: Die Soziallandesrätin ist grün und die Grünen sind in einer Koalition mit der VP. Die VP wiederum sieht sich als christlich-soziale Partei, die sich angeblich an der katholischen Soziallehre orientiert. Schlafen auf der Straße müsste also nicht sein. Ich bin öfter in der Schweiz und habe dort noch niemanden auf der Straße liegen sehen. In der Schweiz gibt es aber auch trotz enormer Zuwanderung keine Wohnungsnot. Die Ämter zahlen dort tatsächlich eine ortsübliche Miete. Menschen, die sich schwer mit wohnen tun, werden höchst professionell begleitet. Dazu muß man wissen: Die Schweiz hat inzwischen fast ebenso viele Einwohner wie Österreich. Die Steuern hingegen sind um einiges niedriger. Nun meine Frage: Was zum Teufel geschieht mit unserem Geld, wenn man nicht einmal ein paar Leuten einen Schlafplatz geben kann?

Ich lehne mich jetzt weit hinaus und behaupte:

1. Die VP schert sich um die päpstliche Lehre nichts. Sie braucht die Religion nur als Schmuck für bestimmte Wählerstimmen.
2. Den Grünen geht es nur um die Macht und die eigenen Schäfchen.
3. Unser Geld für jeden möglichen Schnick-Schnack zum Fenster rausgeworfen. Die Stimmbürger müssen ja nicht - anders als in der Schweiz - befragt werden.

Mit einer direkten Demokratie wie in der Schweiz wäre vieles lösbar. Allerdings - und das sage ich auch ganz deutlich - will ich keine Karikatur der Schweizer Demokratie, wie es der F vorschwebt, die im Schweizer System nie eine derartige Macht haben würde wie bei uns. Die SVP - weit weniger rechts als die F, von der sich Blocher mehrmals distanziert hat! - ist in Bern stärkste Partei und stärker als die F bei uns in den Umfragen. Allerdings regiert sie mit 35% nicht die Schweiz. Ein Drittel und selbst 49% oder 50% können in der Schweiz nicht ein Land nach Belieben regieren. In einer wirklich alten und gefestigten Demokratie wie der Schweiz funktioniert sowas nicht. Am Ende entscheiden immer die Nationalversammlung und/oder die Stimmbürger. Die Regierung hat sich daran zu halten. Aus meiner Sicht gibt es keinen besseren Weg. Auch der EU täte das gut. Es macht keinen Sinn, selbst gute Gesetze immer und frontal gegen die BürgerInnen durchzuboxen und am Ende keinen Rückhalt mehr zu haben. Das sogenannte "große Ganze" als abstrakte Kategorie mag wichtig sein. Ebenso wichtig ist aber, dass die Probleme der einfachen Menschen wahr- und ernstgenommen werden. Die StimmbürgerInnen sind mehr als eine Melkkuh, die die Ideen der Politiker zu finanzieren hat.

Anonym hat gesagt…

Ich schlage vor, dass die madergrünen Abgeordneten mit gutem Beispiel vorangehen und 20 % ihrer üppigen Mindestsicherung an Arme spenden, die anderen Abgeordneten werden dann wohl oder übel folgen müssen....Weiters schlage ich vor, dass die Baurin und andere madergrüne Dienstwagenfahrer (andere Abg. werden auch hier folgen müssen) auf ihre großvolumigen Dienstwägen verzichten bzw. verkaufen.
Mit diesem Geld bauen wir dann ein Haus für Obdachlose, da braucht dann keiner mehr auf der Straße schlafen.
Und Mair, was sagst dazu?? Auch die Spesenkonten könnte man abschaffen!!!!!

Anonym hat gesagt…

In Österreich kann man bequem leben ohne einen Tag in seinem Leben gearbeitet zu haben. Es gibt 50.000 verschiedene Sozial- und Transferleistungen, die man in Anspruch nehmen kann, ein nie dagewesenes Angebot an öffentlichen Herbergen, Notschlafstätten usw. Nur Menschen, die nicht ein Mindestmaß an Selbstverantwortung für ihr eigenes Leben zu übernehmen bereit sind, müssen im Freien schlafen.

Wir sollten endlich aufhören zu behaupten, dass derartige Formen von Verwahrlosung schicksalsbedingt und ohne Zutun des Betroffenen selbst möglich sind.

Eine Politik, die sich immer nur um jene kümmert, die nicht bereit sind, sich um sich selbst zu kümmern, hat keine Zukunft. Ich wünsche mir Politiker, die sich für anständige, fleißige und ehrliche Menschen stark machen.

INNSIDER hat gesagt…

Es ist wirklich traurig, wenn man diese armen Hascherln sieht.
Warum gibt es keine Politbonzen, die diesen armen Menschen einen Schlafplatz bei sich zu Hause anbieten.
Warum kann ein Gebi Mair wenigstens nicht einen dieser frierenden Armutschkerln bei sich zu Hause aufnehmen und ihn an seinem reichlichen Leben teilhaben lassen.
Warum nur geht das NICHT.
WAS HINDERT SIE UND IHRE POLITGENOSSEN DARAN.
SOLIDARITÄT STATT LEERES GESCHWÄTZ.

TUN SIE ENDLICH WAS!!!!

Es ist auch in höchstem Maße entwürdigend, wenn Bettler auf der Straße knien und um Geld betteln müssen.
Warum gründen sie nicht einen Fonds in den Politiker wie sie einen Teil ihres Einkommens einzahlen können, um daraus die Ärmsten zu speisen.
Schaffen sie die entwürdigende Bettelei endlich ab.

PS: Und KEINER will den Menschen das SCHLAFEN verbieten, man will sie lediglich daran hindern an bestimmten Orten zu schlafen!

Macht in der Nacht eure grüne Bude frei und gebt diesen Menschen zumindest für ein paar Stunden Obdach.

Frusti hat gesagt…

Ja mitnichten, es ist ein unwürdiges Schauspiel, wie fettgefressene Politbonzen über diese armen Obdachlosen drübersteigen, ohne ihnen in entsprechender Art und Weise zu helfen.
Das Erniedrigenste ist wohl, dass sich Bettler vor ihren Gönnern in den Staub werfen und dass sie Passanten bedrängen müssen, um wenigstens an ein bisschen Geld zu gelangen.

Macht diesem menschenunwürdigen Treiben endlich ein Ende.

Anonym hat gesagt…

"... dass sie Passanten bedrängen müssen ..."

Im Wohlfahrtsstaat Österreich, in dem man fürs Nichtstun selbst dann 900 Euro geschenkt bekommt, wenn man keinen Tag in Österreich gearbeitet hat, musst niemand Passanten bedrängen. Davon abgesehen wäre das auch verboten, aber unsere Exekutive kümmert sich lieber um die Rücklichter von Fahrradfahrern statt darum, dass anständige Menschen auf den Straßen nicht von organisierten Bettlern abgepöbelt werden.

Anonym hat gesagt…

Wer derart selbstgefällig und präpotent schreibt, hat m. E. einen gewaltigen Schicksalsschlag verdient. Natürlich gibt es Menschen, die alles ausnutzen. Die findet man aber in allen Gesellschaftsschichten, das ist keine Domäne der Ärmsten der Armen. Wenn sogar der Kardinal und der evangelische Bischof an die Politiker appellieren, mehr gegen soziale Not zu unternehmen, muss das für uns Nicht-Betroffene, sofern wir christlich-sozial, konservativ oder links denken, eine deutliche Mahnung gegen allzu große Selbstgerechtigkeit sein. Es gibt nichts ekelhafteres als den selbstgerechten und selbstherrlichen Egoismus. Nicht umsonst hat die Kirche Stolz und Hochmut seit eh und je als Todsünde gebranntmarkt. Und sie hat und hatte in vollem Umfang recht. Sich noch an den Ärmsten zu versündigen ist wirklich zum Himmel schreiend. Möge Gott Ihnen den gerechten Lohn geben.

Anonym hat gesagt…

Ach, soll die Mindrstsicherung jetzt gar erhöht und nicht gekürzt werden? Niemand, der auf der Straße lebt, bekommt 900 €! Liebe Leser und LeserInnen, informieren Sie sich genau, bevor hier Sie den Frustrierten, zerfressen von Neid und Hass, vertrauen. Denn: Viele BezieherInnen der Mindrstsicherung arbeiten sehr wohl. Manche sind auch behindert oder krank. Und das ist die ganze Wahrheit: Man will die Mindrstsicherung auch für Kranke und Behinderte kürzen. Auch für Menschen, die jahre- und jahrzehntelang ihr Steuern bezahlt haben. Am Ende sollen alle gleich mies behandelt werden. Darüber wird schon lange gesprochen. Die Flüchtlinge dienen hier jetzt als billiger Vorwand. De facto macht die Mindrstsicherung auch nicht einmal 2% der Sozialausgaben aus. Wer gegen eine Mindrstsicherung ist, soll bitteschön auch seine geförderte Eigentumswohnung, seine Stadt- oder Beamtenwohnung sowie alle seine Transferleistungen an den Staat retournieren. Allerdings sind es gerade auch einige dieser Menschen, die z. B. beim Kindergeld die Hand aufhalten, viel verdienen und trotzdem gegen die Mindrstsicherung auch für Arme, Kranke und Behinderte hetzen. Es ist unglaublich, wie manche Individuen gerade jetzt ihr wahres Gesicht zeigen. Und: Gegen den Missbrauch gibt es längst Mittel und Handhabe.

Anonym hat gesagt…

Wenn man hier die Postings der selbsternannten Sozialexperten liest, wird einem nur mehr schlecht. Mit welcher Oberflächlichkeit und Präpotenz hier gegen die Ärmsten gehetzt wird, lässt einem das Mittagessen hochkommen. Grausiger geht es fast nicht mehr. Nach oben hin schlecken und nach unten hin treten! Kriechen Sie doch alle denen im den Arsch, die für diese Zustände verantwortlich sind und hoffen Sie auf eine Auszeichnung für Ihre "mutigen" Postings. Schämen Sie sich gar nicht? Ist Ihnen jegliches Verantwortungsgefühl abhanden gekommen? Trauen Sie sich am Sonntag überhaupt noch in eine Kirche, um scheinheilig zu beten? Sie kotzen mich an.

Anonym hat gesagt…

Diese widerlichen selbstgefälligen Postings bei einem derart ernsten Thema sind tatsächlich das Letzte. Das Schlimme daran ist aber, dass die Hetzer und Denunzierer inzwischen überall und auch in unserer Nachbarschaft sitzen. Sie verunglimpfen sozial eingestellte Menschen, Christen, Konservative und Linke gleichermaßen und ziehen sie in der Öffentlichkeit ins Lächerliche. Vor ihnen sind weder Präsidenschaftskandidaten noch Kanzler oder gar der Papst sicher. Ihr Selbstwertgefühl ist so klein und ihr Narzissmus derart gekränkt, dass sie nicht davor halt machen, auf die zu treten, die ganz unten sind. Wie schäbig und verkommen muss man sein, um hier Lügen über die Höhe der Mindestsicherung zu verbreiten, die nirgends 900 € ausmacht und deren vollen Betrag man erst erhält, wenn man eine Wohnung hat? Wer nur die Mindestsicherung und kein AG bekommt, hat keine 900 € im Monat für sich. Es ist auch eine glatte Lüge, dass sich Arbeit nicht mehr auszahlt. Das Gehalt wird 14mal (13. und 14. werden fast nicht besteuert!) ausbezahlt. Die Mundestsicherung und alle anderen Sozialleistungen 12mal. Die Mindestsicherung erhält man nur gegen gewisse Auflagen und bestimmte Bedingungen, was auch sanktioniert wird. - Übrigens: Das Land fördert immer schon die Errichtung von Eigenheimen . Auch diese Kosten werden VON ALLEN GETRAGEN. AUCH VON DENEN, DIE SELBST NUR ZUR MIETE WOHNEN. D.H.: Das Land subventioniert auch diejenigen, die es eigentlich nicht bräuchten. Und es siegt weg, wenn das staatlich subventionierte Eigentum später zu Wucherpreisen vermietet wird. Über diesen Skandal regt sich allerdings niemand auf. Bei uns gilt tatsächlich: nach unten treten und nach oben schlecken. Zur Not wird dafür auch die Wahrheit verdreht und gelogen. Geht ja alles einfach, weil kaum jemand belangt wird.

INSIDER hat gesagt…

Mich widert es an, wenn Poster und diverse linke Politiker nur heisse Luft verbreiten, aber selbst keinen Beitrag dazu leisten, es diesen Menschen in Österreich so angenehm wie nur möglich zu machen. Ständig schreit man nach dem Staat - als wäre dieser ein Füllhorn ohne Grenzen.

Warum könnt ihr keinen Privatfonds einrichten, in den gut verdienende linke Bobos und PolitikerInnen einzahlen können. Aus diesem könnte man dann die Armen dieser Welt speisen.
Warum macht ihr nicht eure Buden frei und gebt diesen armen Menschen Obdach, wenn ihr schon nicht dafür sorgen könnt, dass es genug öffentliche Schlafplätze gibt?

Nur meckern und selber keinen Beitrag leisten wollen ist infam und spottet jeder Menschlichkeit!

Oder kann mir irgendwer eine grüne PolitikerIN in Tirol nennen, die bei sich zu Hause einen Flüchtling oder Obdachlosen aufgenommen hat? Zumindest Frau Baur dürfte genug Platz in ihrem fast leerstehenden Haus haben - so wurde mir zumindest gesagt.
Natürlich sollten diese Geber mit einem staatlichen Obolus dazu animiert werden!

In diesem Sinne AUF AUF Genossen - SCHWINGT EURE FAULE HUFE!

Reini hat gesagt…

"Es braucht Sozialarbeit, es braucht Angebote, es braucht Gespräche und Aushalten von Dingen, die man selbst nicht gerne sehen will."

Von inhaltslosem Geschwätz und heiße Luft verbrauchen, ist noch keinem Obdachlosen oder sozial Bedürftigen geholfen worden.

Es braucht tatkräftige Menschen mit Herz, die diesen Menschen eine Unterkunft geben, sie mit Geld versorgen und sie verköstigen.

Statt billigem blind machendem Fusel sollte ihnen österreichischer Qualitätswein kostenfrei zugänglich gemacht werden!

Da viele von den Leuten die auf der Strasse leben auch Raucher sind, sollte dafür gesorgt sein, dass zumindest jedem eine Packung Zigaretten täglich zur Verfügung steht!

Desweiteren sollte jedem ein regionales Freifahrtticket gewährleistet werden, damit diese Menschen die Möglichkeit haben, sich legal in einem erwärmten Raum aufhalten zu können.

Da ich selber längere Zeit auf der Strasse gelebt habe, denke ich die wirklichen Probleme von Obdachlosen zu kennen.

Es würde mich freuen, wenn wenigstens die Grünen meine Ideen aus der Praxis aufnehmen würden.

Vielen Dank

Anonym hat gesagt…

Ich leiste meinen Betrag wie tausende TirolerInnen sehr wohl, indem mich meine Steuern zahle. Im Gegenzug dazu erwarte ich mich, dass das Land, dass der Staat seinen Minimalpflichten nachkommt. Es ist das Mindeste, dass zumindest einheimische Obdachlose im Winter nicht auf der Straße schlafen müssen. Wir bewegen uns hier auf unterstem sozoalstaatlichen Niveau. Auf der untersten ethisch-moralischen Verpflichtung. Diese Verpflichtung hat und diese Aufgabe hat SOGAR DONALD TRUMP IN SEINEM WAHLKAMPF ANERKANNT UND ALS EINE SEINER PRIORITÄTEN GENANNT!!! Der Staat ist, und hierin stimme ich mit Trump völlig überein, nicht nur für die Erhaltung von Banken zuständig. Die sog. Bobos zahlen übrigens auch Steuern. Außerdem diskutiere ich auf Ihrem Niveau überhaupt nicht.

Anonym hat gesagt…

Obdachlosen gehört geholfen. Das ist nicht zu hinterfragen. Es gibt allerdings eine Grundvoraussetzung: Sie müssen einheimisch sein. Ich sehe zum Beispiel nicht ein, dass wir hier jene Aufgaben übernehmen, vor denen sich die z.T. autoritären und z. T. korrupten osteuropäischen Staaten drücken, obwohl sie innerhalb der EU Nettoempfänger sind. Da hört sich mein Verständnis dann auf. Und um es klar es auszudrücken: Es geht NICHT GEGEN MENSCHEN SONDERN GEGEN DIE ZUSTÄNDE in manchen neuen EU-Staaten. Ein Staat der nicht einmal mehr das Minimum für seine BürgerInnen leistet - es ist im Interesse aller, keine Obdachlosen zu haben - hat m. E. auf allen Ebenen versagt und ist für die EU nicht reif.

Einen Qualitätswein würde von mir sicher niemand bekommen. Essen, einen warmen Schlafplatz und einen Alkoholentzug sowie eine sozialarbeiterische Hilfe hingegen schon. Dafür bin ich natürlich. Aber das Trinken, oftmals erst der Beginn allen Übels, würde ich sicherlich nie subventionieren. Immerhin verhindert die Trinkerei ja gerade die erfolgreiche Inklusion und die Wohnfähigkeit.

Jeder hat Anspruch auf Hilfe in Notlagen. Niemand hat jedoch einen Anspruch darauf, dass ihm die gottverdammte Trinkerei, der Anfang aller möglichen Übel, finanziert wird. Alkoholismus ist eine schwere Erkrankung und bedarf der Behandlung.

Reini hat gesagt…

@anonym 13. Nov. 17:59

Wie sie argumentieren, ist die typische Herablassung der sogenannten Elite in Österreich gegenüber sozialen Randgruppen. LEIDER!

Wenn wir schon nicht das Alkoholproblem bekämpfen können, dann erwarte ich mir zumindest das man die Auswirkungen des krankmachenden Fusels mindert, in dem man diesen Leuten österreichischen Qualitätswein anbietet!

Detto beim Rauchen. Solange vieler dieser Menschen ihren Tabak von bereits gerauchten Zigarettenstummeln gewinnen, wäre es wesentlich gesundheitsfördernder diesen zumindest einmal am Tag eine Packung Zigaretten zur Verfügung zu stellen, da ich aus Erfahrung weiß, das die meisten für einen Entzug nicht zu gewinnen sind.

Mit inhaltsleerem Schulgeschwätz ist daher keinem gedient!

Wenn der "STAAT" für diese Menschen offensichtlich nicht mit ausreichenden Mitteln sorgen kann, da er offensichtlich (warum auch immer) mit überbordenden Schulden zu kämpfen hat, dann sollte man sich zumindest über einen freiwilligen Spendenfonds, der für arme und armutsgefährdete Menschen zweckgewidmet ist, Gedanken machen.

Nichts anderes würde man sich von fürsorglichen Politkerinnen erwarten!

Desweitern vermisse ich den öffentlichen Aufschrei von Grünen und SPÖ was die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten anbelangt.

Es kann doch nicht sein, dass ein führender Politiker, der wesentlich schlimmere Aussagen getroffen hat als Strache und Hofer zusammen, plötzlich von unserer Politelite hofiert wird!

Das kann und darf nicht sein! Hier erwarte ich mir von Kern und Glawischnig (von den konservativen braucht man es sich sowieso nicht erwarten) eine klare Abgrenzung zu Trump, dass man mit diesem Trump bis auf weiteres nicht zusammenarbeitet, solange er dieses Politikverständnis an den Tag legt.

Anonym hat gesagt…

Also wenn das herablassend ist, wenn ich mich ohne Wenn und Aber hier FÜR Obdachlose einsetze, weiß ich auch nicht mehr. Und wenn sogar dem Herrn Trump das Problem klar ist, ist es nur ein weiteres Beispiel dafür, worin alle Politiker in diesem Land bisher versagt haben.

Außer Zweifel steht für mich aber, dass Alkoholismus eine schwere Erkrankung ist. Er zerstört alle menschliche Bindungen und ganze Familien, welcher Art diese auch immer sein mögen. Hier geht es auch um Kinder. Der Staat ist auch nicht dazu da, jemandem Suizit auf Raten zu finanzieren. Ich sage nicht, dass es einfach ist mit dem Alkoholentzug. Bestimmt nicht. Aber ich sage auch, dass man den Alkoholkonsum nicht staatlich fördern kann und soll. Ohnehin gehören die Preise für dieses Teufelszeug kräftig angehoben. Aber da schreit dann ein ganzer Industriezweig auf.

Abgrenzung zu Trump: Es ist naiv und gefährlich so zu argumentieren. Die USA haben eine Wahl getroffen, egal ob es uns passt oder nicht. Wir haben das zu respektieren und können unseren Präsidenten im Dezember wählen.

Anonym hat gesagt…

Leute wie Kern und Glawischnigg sind doch mitschuldig, wenn Trumps und Hofers an die Macht kommen!

Reini hat gesagt…

Man darf nicht einfach so sagen die Leute in den USA haben diesen Halbaffen gewählt und damit basta.
Man muss sowohl Trump mit seinen affenartigen Gebärden, als auch seinen Wählern ganz klar zu verstehen geben, dass ihr Verhalten Konsequenzen hat, ansonsten ist der Nachahmung Tür und Tor geöffnet.

Da Trump sowieso an der Vernichtung der Eu interessiert ist, fordere ich deshalb von der EU Sanktionen gegen die USA und Trump.

Kern und Glawischnigg müssen sich ganz klar gegen eine Zusammenarbeit mit diesem Trump aussprechen. Dies sollte mittels offenen Brief verkündet werden.

Wir dürfen nicht zulassen das rechtsextreme Politikerinnen und deren grenzdebile Wähler auf der Welt das sagen haben.

Ansonsten gute Nacht liebes Europa

Anonym hat gesagt…

"Wenn der "STAAT" für diese Menschen offensichtlich nicht mit ausreichenden Mitteln sorgen kann, da er offensichtlich (warum auch immer) mit überbordenden Schulden zu kämpfen hat"

Zunächst stellt sich die Frage, wieso der Staat sich um solche Menschen kümmern sollte. Gerade Leute, die sich aktiv und vorsätzlich aus der Gesellschaft zurückziehen sollten vorsichtig mit der Forderung sein, die Gesellschaft habe für ihr wohl zu sorgen. Die überbordenden Schulden sind in Österreich bekanntlich durch den massiven Ausbau des Wohlfahrtsstaates entstanden. Jeder zweite Euro wird in Österreich für eine Sozialleistung ausgegeben - und das bei wachsender Steurbelatung, wachsenden Schulden, Massenzuwanderung von Sozialleistungsempfänger, zunehmender Lebenserwartung und rasch schwindender Zahl an steuerpflichtigen Leistungsträgern.

Der Wohlfahrtsstaat, der Passivität und Verantwortungslosigkeit belohnt und Fleiß und Tüchtigkeit bestraft, ist gescheitert. Wer das noch vor wenigen Jahren prophezeit hat, wurde von Linken als asozial bezeichnet. Aber dass die Linken in den westlichen Sozialstaaten zunehmend ein Einfluss verlieren, reicht wahrscheinlich immer noch nicht aus, über die eigenen Fehler nachzudenken.

susane hat gesagt…

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Anonym hat gesagt…

Der Staat hat sich ganz einfach um Kranke und Behinderte zu künmern, solange er Steuern einhebt.Ich könnte genau so dumm fragen, warum sich der Staat um Autobahnen,Eisenbahnen und Sprungschanzen etc. kümmern soll. Warum soll er sich durch Förderungen darum kümmern, dass manche zu einem Haus oder einer Eigentumswohnung kommen? - Leute wie Sie haben dazu geführt, dass Trump in den USA gewonnen hat. Aber irren Sie sich nicht. Es war auch eine Wahl gegen den Neoliberalismus und nicht nur gegen das Establishment. Es war eine Wahl gegen den Raubritterkapitalismus und eine Wirtschaft ohne Ethik und Moral. Das Sie und andere das nicht erkennen können, liegt daran, dass Sie nur im Schema links-rechts, schwarz-weiß zu denken vermögen. Diese Eigenschaft kommt bei Rechten und Linken allerdings oft vor. Es wurd jetzt in Zukunft ein bisschen komplizierter und denkintensiver. Es wird vermutlich nicht so gemütlich, wie es sich viele wünschen.

Anonym hat gesagt…

In Köln wurde erst vergangene Woche ein Obdachloser angezündet und getötet, und hier gibt es tatsächlich Leute, die meinen, man müsse sich um Obdachlose gar nicht kümmern. Es wird immer menschenverachtender und grauenhafter in unserer Gesellschaft!!!

Anonym hat gesagt…

"Leute wie Sie haben dazu geführt, dass Trump in den USA gewonnen hat."

Da bin ich ja froh darüber, dass ich der größten Demokratie unseres Planeten dazu verholfen haben, sich gegen das journalistische Establishment - dem Sie offenbar alles wortwörtlich glauben - durchgesetzt hat.

"Warum soll er sich durch Förderungen darum kümmern, dass manche zu einem Haus oder einer Eigentumswohnung kommen?"

Sollte er ja nicht! Immerhin muss man das Geld vorher anderen abnehmen - und zwar zwangsweise. Glauben Sie etwa, die Politiker geben uns Geld, damit wir es leichter haben? Wie naiv muss man sein, wenn man so etwas glaubt? Man kauft sich Wählerstimmen mit Sozialleistungen. Wie das geht, wissen wir seit Bruno Kreisky offen zugegeben hat, dass ihm Staatsverschuldung und die Zukunft folgender Generationen weniger wichtiger sind als der Erhalt der eigenen Macht.

"Es war auch eine Wahl gegen den Neoliberalismus und nicht nur gegen das Establishment."

Der von der journalistischen Linke erfundene Begriff "Neoliberalismus" hat in den USA keinen negativen Beigeschmack. Und glauben Sie ernsthaft, die Amerikaner hätten mit der Wahl eines Multimilliardärs und Vorzeige-Kapitalisten gegen den Neoliberalismus abgestimmt? Wie lächerlich!

"Es wird vermutlich nicht so gemütlich, wie es sich viele wünschen."

Vor allem nicht für die Anhänger linker Parteien, die in Europa bekanntlich das politische Establishment darstellen.

Anonym hat gesagt…

"In Köln wurde erst vergangene Woche ein Obdachloser angezündet und getötet"

Wer hier wohl in Schwarz-Weiß-Kategorien denkt und sich einer differenzierten Diskussion widersetzt?

Wollen Sie ernsthaft behaupten, dass Leute, die gegen ein Herumlungern auf unseren Straßen sind, gleichzeitig Obdachlose anzünden.

Mit diesen Übertreibungen hat man zwar über Jahrzehnte den politisch Andersdenkenden in den Dreck ziehen können, aber das funktioniert nicht mehr. Nicht jeder, der die islamische Massenzuwanderung kritisiert, ist ein Rassist. Nicht jeder, der die Auswüchse des Genderismus kritsiert, ist ein Frauenhasser. Nicht jeder, der die Ausbeutung von Leistungsträgern kritisiert und die Geldgeschenke an Leistungsverweigerer kritisiert, ist asozial.

Aber jeder, der mit Pauschalurteilen gegen Andersdenkende vorgeht, ist intolerant.

Anonym hat gesagt…

Wenn Sie des Englischen mächtig sind, schauen Sie sich einmal amerikanische Sendungen an. Und dann lesen Sie, was Trump vor hat. Danach reden wir weiter.

Anonym hat gesagt…

Asozial..... die Verwendung dieses Begriffes ist erleuchtend. Danke!

Anonym hat gesagt…

Man muss zum Sieg von D. Trump noch hinzufügen: Das historisch gewachsene System der Wahlmänner und Wahlfrauen hat seinen Sieg ermöglicht. In absoluten Zahlen liegt Clinton über 1% vor ihm. In jeder anderen Demokratie wäre sie damit die neue Präsidentin.

Anonym hat gesagt…

Wenn Leute wie Sie den Ausdruck "intolerant" anderen gegenüber verwenden, entbehrt das nicht einer gewissen Ironie.

Anonym hat gesagt…

Gutmenschen und Systemmedien haben den Begriff der "Intoleranz" für alle Nicht-Linken reserviert. Liberale sind intolerant gegenüber Menschen, denen es sozial schlechter geht. Konservative sind intolerant gegenüber Progressiven. Und Rechte sind sowieso der Inbegriff von Intoleranz.

Nur wenn Linke konsequent ganze Parteien ausgrenzen, Andersdenkende pauschal des Neonazismus bezichtigen und Menschen als Rechtsradikale einstufen, wenn sich diese nicht an die Sprech- und Denkverbote der Political Correctness halten, dann ist das nicht intolerant. ;-)

Übrigens: Ich habe zwei Konfrontationen zwischen Trump und Clinton zur Gänze im Original gesehen. Außer dass Trump sich nicht an das Neusprech der Political Correctness hält, ist inhaltlich wenig auszusetzen. Er ist gegen illegale Einwanderung, will die Steuern senken und sich außenpolitisch weniger in anderen Regionen engagieren.

Wo sind jetzt jene, die seit Jahren die USA dafür kritisieren, dass sie in andern Ländern intervenieren? Sie müssten ja jetzt Luftsprünge machen. Genauso wie jene, die brav unseren Medien glauben, wenn diese TTIP als den Inbegriff des Bösen bezeichnen.

Ok, Trump hat Witze über Frauen gemacht. Wie 99,9 % aller Männer auch. Ihn wegen Verstößen gegen Anstandsregeln politisch derartig konsequent zu diskreditieren, ist lächlich, aber typisch für die Methoden der Linken.

Witzig ist in dem Zusammenhang auch, dass ausgerechnet diejenigen, die immer eine kritische Haltung einfordern und davor warnen, unreflektiert Meinungen zu übernehmen, nicht stutzig werden, wenn sämtliche europäische Medien das gleiche berichten. Aber das Lernen aus der Vergangenheit war links außen genau so wie rechts außen schwierig.

Anonym hat gesagt…

Haben die grünen Sprechpuppen bzw. Schosshündchen der ÖVP schon Asylanten und Obdachlose bei sich aufgenommen? Wenn ja, wer und wie viele?
Mair,Lügenfritz und Lügenbaur sollen bei sich beginnen.
Weshalb haben die grünen Lügenbarone und Opportunisten noch keine Obdachlosen bei sich aufgenommen?
Sie und die Landtagsabg. verdienen doch sehr gut, wie viel spenden Sie und ihre Landtagsschaufensterpuppen ( mit Abnickmechanismus) für die Obdachlosen?
Antworten Sie doch einmal hier Mair!!

Anonym hat gesagt…

Da pflichte ich Ihnen bei, was den Punkt der Lernresistenz anlangt. Das habe ich selbst schon am eigenen Leib erlebt. Trump ist übrigens nicht links oder rechts. Er ist einfach er selbst, was es letztendlich auch nicht einfacher machen wird. Allerdings muss man sagen, dass er sowohl rechte als auch linke Positionen vertritt. Schwer kriminelle illegale Einwanderer abzuschieben, mag für viele nicht menschlich sein. Es ist allerdings die logische Entwicklung einer Fehlentwicklung. Man muss auch sagen und zugeben, dass sich niemand zu den bereits bestehenden Probleme noch freiwillig andere dazu holen wollen wird. Das ist wäre ja eher wahnsinnig.

Was die Aussagen Trumps Frauen gegenüber anlangt, so ist das schon ein starkes Stück gewesen. Solche Witze sind ekelhaft. Sie degradieren allerdings nicht nur Frauen sondern auch die jeweiligen Männer selbst.

Trotzdem muss man jetzt erstmal zusehen, was konkret kommen wird.

Anonym hat gesagt…

Auf so eine Frechheit würde nicht mal ich antworten. Ich würde mich ja schon gar nicht derart primitiv in aller Öffentlichkeit beleidigen lassen. So gutmütig wäre ich sicher nicht. Viel eher würde ich Sie Ihre Aussagen vor dem Richter wiederholen lassen. - Natürlich tut die Politik zu wenig gegen drängende Probleme. Wüste Beschimpfungen machen es allerdings nicht besser. In unserem ach so zivilisierten und ach so christlichen Land brechen derzeit Sitten aus, die beängstigend sind. Wenn das in dem Ton weiter geht, haben wir neben dem ganzen Hass im Land auch bald wirklich einen Bürgerkrieg. Vorausgesetzt, die die hier anonym so "mutig" sind, schrecken auch real vor physischer Gewalt nicht zurück. Wenn es allerdings wirklich so weit kommt, helfen uns allerdings unsere Politiker auch nicht mehr.

Anonym hat gesagt…

"Vorausgesetzt, die die hier anonym so "mutig" sind, schrecken auch real vor physischer Gewalt nicht zurück."

Zunächst einmal posten auch Sie Ihre Beiträge anonym.

Zweitens verstehe ich jeden, der in einer Zeit politisch korrekter Sprechverbote, zunehmender Überwachung und Anklagen wegen freier Meinungsäußrung vorsichtig ist, Fehlentwicklungen unter vollem Namen zu benennen.

Dass die ungeregelte Massenzuwanderung früher oder später massive Probleme bringen wird und auch ein Bürgerkrieg längerfristig nicht ausgeschlossen ist, wissen die Nicht-Linken schon lange. Wer hat uns denn immer eingeredet, die Islamisierung unserer Länder sei eine "Bereicherung"? Die Grünen waren bei diesen Sprüchen immer am lautesten.

Wenn das linke Establishment nicht endlich aufwacht, droht ihm das gleiche Schicksal wie damals in der DDR: Die Leute werden irgendwann auf die Straße gehen und ihr Recht auf Mitbestimmung einfordern.

Anonym hat gesagt…

Es wird nichts aus dem Verbot! Man wird sich also weiterhin gefallen lassen müssen, angepöbelt zu werden und über herumlungernde Leute zu steigen, wenn man nach einem harten Arbeitstag nach Hause geht.

Die Linken haben sich durchgesetz. Da sie abhängig sind von ihrer Führsprecherrolle und ihr ganzes Selbstwertgefühl aus dem Umstand beziehen, sich für die Armen und Schwachen einzusetzen, dürfen offensichtliche Probleme auch nicht gelöst werden sondern sie müssen verlagert werden.

Es wird also weiterhin Politik ausschließlich für Randgruppen, Leistungsverweigerer und Menschen gemacht, die sich unsrer Gesellschaft verweigern. Wer anständig ist, arbeiten geht und für sich selbst sorgt, ist immer der Blöde!

Anonym hat gesagt…

So vortrefflich hat noch kaum jemand über die "grünen Sprechpuppen"und grünen Schosshündchen formuliert.
Ich kann mich damit identifizieren, solche Inhalte gehören den Madergrünen täglich vor ihre ÖVP-Sessel, auf denen sie wegen der Gehälter kleben, geworfen.
Diese von der ÖVP ferngesteuerten Marionetten sind unnötig wie ein Kropf.
Weshalb wandern Lügenfritz undLügenbaur, Mair samt Gefolge nicht nach Nordafrika oder in die Türkei aus? Dort können sie sich multikultural bereichern lassen.
Der Landtag möge daher beschließen: 1 Jahresgehalt für die madergrünen Abg. als "Auswanderungsprämie" (samt Rückkehrverbot)zu bezahlen.

Anonym hat gesagt…

Dass Sie unser Land doch wirklich mit der DDR vergleichen, ist ein starkes Stück. Das ist wirklich bedenklich. Offenbar wissen Sie nichts über die DDR. Anders als bei uns hätten Sie dort nicht halb soviele Postings machen können. Sie wären schon dort schon längst eingesperrt worden, weil man in und an der DDR nichts kritisieren dürfte. - Dass ich hier anonym poste, hat nichts mit dem Staat zu tun. Vielmehr fürchte ich den Hass im Internet inzwischen.

Anonym hat gesagt…

Das ist reine Hetze auf Kosten, derer, die sich nicht wehren können. Wie tief müssen Menschen fallen, wie schlecht muss es ihnen gehen, dass Ihr selbstgerechtes Mitleid verdienen? Genugt es nicht, dass sie z. T. auch als Kranke auf der Straße übernachten müssen? Wohin sollen Sie denn schlafen gehen? Ab wann ist jemand so weit unten, dass er Hilfe und Mitleid verdient? Wenn er tot ist? Sie sind vermutlich der Erste, der "Barmherzigkeit und Gerechtigkeit" ruft, brennt ihm der Christbaum mitsamt dem Haus ab. Vermutlich ist es aber so, dass Sie keine gute Kindheit hatten.

Anonym hat gesagt…

Ja, da sind sie wieder, die Ausstoßungsphantasien. Schlimm. Die Grünen machen sicherlich viel falsch. Allerdings zeugt Ihre Wortwahl von einer menschenverachtenden Mentalität. Wer anderer Meinung ist, soll auswandern. Ich frage mich, wann der nächste Schritt folgt.

Anonym hat gesagt…

Es ist ein Merkmal aller Rechten, bestimmte Gruppen zu identifizieren, zu kategorisieren und am Ende zu stigmatisieren. Hauptsächlich trifft es dabei wehrlose, mitellose und schutzlose Menschen. Die Stigmatisierung fängt an mit der Unterstellung verwerflicher Eigenschaften und geht bis zur Unsichtbarmachung bestimmter Gruppen. Rechte "dürfen" in der Regel austeilen, mit Unterstellungen arbeiten und sich selbst dann noch als Opfer gebärden. Außerdem ist ihnen alles, was nicht wie sie denkt und handelt, links. Linksradikale zünden manchmal Autos an, während Rechtsradikale ab und zu Asylheime anzünden. Den Wert eines Autos kann man beziffern, den von Menschen nicht. - Ich bin über beide Radikalismen nicht glücklich. Im Zweifelsfall ist es mir allerdings wesentlich lieber, dass mein Auto anstatt Menschen brennen. Immerhin kann man Materielles ersetzen. - Jetzt wird sich sicher wieder ein Schwall von Beispielen über uns ergießen, was nicht Linke alles verbrochen haben. Dabei wird allerdings dann gerne vergessen, dass sie dies nicht bei uns in Österreich getan haben. Plötzlich ist die Heimat dann nicht nehr relevant. Rechte Experimente hatten wir in der Vergangenheit bereits und wir sind gar nicht gut damit gefahren. Es endete in einem gewaltigen Krieg mit Mio von Toten. Ich bin Österreicher und mich interessiert schon, was wir hier schon hatten. Das ist nicht irrelevant. Ich will jedenfalls keinen totalen Rechtsruck und keine ewigen Wiederholungen. Allerdings möchte ich auch keine linksradikale Regierung, wobei hier momentan ohnehin keine Gefahr in Sicht ist.

hirni hat gesagt…

Es ist ein Merkmal aller LINKEN, bestimmte Gruppen zu identifizieren, zu kategorisieren und am Ende zu stigmatisieren

Hauptsächlich trifft es Menschen, die den politischen NEUSPRECH nicht beherrschen, denen beim kleinsten Arschstreifer an einer Frau, von LINKEN TOLERANZLERN der Hexenprozess gemacht wird, während man ungeniert Sexisten, Rassisten und religiöse Extremisten aus dem Ausland in unser Land schleust.

Dieses Gutmenschen-Gequargel nervt mittlerweile schon den 'Großteil der Bürger in Europa.

Endlich wieder so klar denken und sprechen können, wie es der Kurz macht, ohne dafür mit der Nazikeule erschlagen zu werden, dass soll das Ziel sein.

Die Millionen Toten, die kommunistische Verbrecherregime zu verantworten haben, sollte man ebenfalls nicht vergessen.

Und ich warne jeden vor einem BP Van der Bellen und einer rot-grünen Regierung, die würden nämlich die Fehler vergangener kommunistischer Systeme wiederholen, da sie aus der verbrecherischen Geschichte des Kommunismus nichts gelernt haben!

Die BAUR soll auch dafür verantwortlich gemacht werden, falls verbrecherische, kriminelle Marokkaner in den Notschlafstellen für Verbrechen jeglicher Art sorgen.
Denn überall wo diese Herrschaften zu gegen sind, gibt es Tumulte und Randale, diese Erfahrungen haben normal-Denkende Innsbruckerinnen in den letzten 10 Jahren leider machen müssen.

Selber sind diese vertrottelten DUMMMENSCHEN offensichtlich nicht in der Lage auch nur einen Asylwerber, Marokkaner oder Obdachlosen bei sich aufzunehmen.
SOVIEL ZUR GLAUBWÜRDIGKEIT DIESER HIRNLOSEN AUSGEBURTEN.

BAUR, nehmen Sie doch einen Marokki aus der Szene bei sich zu Hause auf, und fordern Sie dumme NUß nicht dauernd von den ANDEREN ihren Beitrag zu leisten.

AUF AUF IHR DUMMMENSCHEN GEHT ENDLICH MIT GUTEM BEISPIEL VORAN !!!



Anonym hat gesagt…

Der Landtag möge die Auswanderungsprämie aber per Notdekret noch vor Weihnachten beschließen und dabei explizit auf ein Rückkehrverbot achten.
Zusätzlich sollte noch ein "one way ticket" beschlossen werden.

Anonym hat gesagt…

Was Frau Baur jetzt wieder "verbrochen" haben soll, entzieht sich meiner Kenntnis. Sei es darum.

Natürlich werden ich und viele andere VAN DER BELLEN WÄHLEN.

1. WIR BRAUCHEN KEINE WUNDER BLAUER NATUR!
2 DAS LAND BRAUCHT EINEN UMSICHTIGEN BP, DER TÜREN ÖFFNEN UND NICHT nur schließen kann!
3. Österreich braucht auch einen BP, der IM AUSLAND akzeptiert wird. Wir sind keine Insel und wirtschaftlich vom Ausland abhängig. Wir brauchen SICHERE ARBEITSPLÄTZE UND AUFTRÄGE AUS DEM AUSLAND.
4. Wir BENÖTIGEN ZUSAMMENHALT UND KEIN ZUSÄTZLICHES AUSEINANDERDRIFFTEN UND AUSEINANDERDIFFIDIEREN.

DARUM WERDE ICH W I E D E R VAN DER BELLEN WÄHLEN!

P.S.: Kann es sein, dass Sie jetzt schon nervös werden, weil viel mehr Aualandsösterreicher wählen per Briefwahl wollen?????

Anonym hat gesagt…

Das Land möge ein Gesetz gegen schriftlich verbreiteten Unsinn erlassen. Sie haben hier nicht Narrenfreiheit. Schreiben Sie doch derartige Sachen lieber via Facebook mit vollem Namen. Evtl. in einem blauen Blog? "Dort werden Sie sicher geholfen." ;)))

Anonym hat gesagt…

AUSEINANDERDIVIDIEREN ... Habe mich noch selten im Ärger derart verschrieben. Sie regen mich nur noch auf. Allerdings ist es gut, dass wir in eonem Land leben, in dem sogar ein Recht auf Unsinn besteht.

Anonym hat gesagt…

"WIR BRAUCHEN KEINE WUNDER BLAUER NATUR!"

Werden sich die Pflanzen blau verfärben, wenn wir dem rot-schwar-grünen Politsumpf in Österreich das Wasser abgraben? Wohl kaum!

"DAS LAND BRAUCHT EINEN UMSICHTIGEN BP, DER TÜREN ÖFFNEN UND NICHT nur schließen kann!"

In Paris, Nizza, London, Brüssel, Amsterdam, Madrid, Ansbach, München usw. könnten noch viele Menschen leben, wenn wir die Türen nicht so weit geöffnet hätten. Unsere Gefängnisse würden nicht vor gewalttätigen Migranten überquellen, wenn wir in den vergangenen Jahrzehnten die Zuwanderungspolitik nach den Interessen der Mehrheiten gerichtet haben.

Die islamische Massenzuwanderung nach Österreich war zu keinem einzigen Zeitpunkt demokratisch legitimiert. Die Zahl derer, die für einen Zuwanderungsstop war, ist seit vielen Jahren deutlich größer als die Befürworter des Multiklulti-Experiments. Wir brauchen einen Bundespräsidenten, für den Demokratie nicht nur ein Schlagwort ist um linksradikale Gesellschaftsexperimente zu realisieren.

"Wir BENÖTIGEN ZUSAMMENHALT UND KEIN ZUSÄTZLICHES AUSEINANDERDRIFFTEN UND AUSEINANDERDIFFIDIEREN."

Genau so ist es! Deshalb brauchen wir auch keine Politik, die jeden Nicht-Linken sofort zum Neonazi erklärt. Wenn irgendjemand die Österreicher auseinanderdifidiert hat, dann waren es die Grünen und andere linke Gruppierungen mit ihren politisch korrekten Sprech- und Denkverboten.

Wer hat ganze Parteien konsequent ausgegrenzt, wer hat Jugendliche instrumentalisiert um Veranstaltungen zu stören? Es waren in der Vergangenheit ausnahmslos die Grünen!

MUSELMANIAC hat gesagt…

Hallo Gebi

Seit ihr eigentlich noch für die unkontrollierte unbegrenzte Massenzuwanderung.

Warum hört man von euch dazu so wenig.
Genau jetzt, nach dem Rechtsruck in den USA, wäre es Zeit sich öffentlich für die Massenzuwanderung auszusprechen.

In den USA werden in absehbarer Zeit viele Migranten das Land verlassen müssen. Warum kann man diese nicht in Österreich aufnehmen?

Es muss doch möglich sein, dass noch 2-3 Millionen Migranten bei uns aufgenommen werden können!

Wenn wir die Blauen dauerhaft als regierende Partei verhindern wollen, müssen wir diese potentiellen Grünwähler bei uns aufnehmen!

Leider wird das von Euch zu wenig thematisiert!

Ein frohes "WIR SCHAFFEN DAS"

Abrams hat gesagt…

Ja der Mair hat immer Kritik für alles und jeden. Wenn schon am Hauptbahnhof stehst und männlichen Flüchtlingen mit glänzenden Augen Geschenke verteilst könntest doch auch so einem armen Mitmenschen bei dir wohnen lassen. Vermute das in deiner schönen Wohnung sich keine Kinder befinden. Ansonsten würdest mehr zukunftsorientierte Politik machen. Und ich bin kein Linker, Rechter... Ich komme aus der Mitte die viele nicht mehr kennen. Lg der Hausverstand!

Abrams hat gesagt…

Ja die glafignix und die kampgartenzwerge

Abrams hat gesagt…

Captain capslock?

Elias hat gesagt…

Hi
Ich versteh nicht wie ein politisch sensibler Mensch wie der van der Bellen sich mit einem Hitler-Sujet ablichten lässt und dies noch als Wahlkampfposter verwendet.
Welcher Teufel mag ihn da wohl geritten haben?
Wie konnte das den ansonsten strengen Kontrollen der Grünen entgehen?

Dann waren da auch noch seine Eltern Nazisympathisanten!
Ich hätte mir von vdB erwartet, dass er sich klar von seinen Eltern distanziert und seine Nazivergangenheit öffentlich aufarbeitet.

Ich werde daher nicht zur Wahl gehen, da ich lediglich zwischen zwei Nazitrotteln wählen kann!

VOTA COMMUNISTA hat gesagt…

Van Staa hatte natürlich Recht, als er den Eltern von vdB Nazinähe unterstellte.
Welcher normale Mensch ist 1944 schon freiwillig ins Deutsche-Reich emigriert?
Das dies nichts mit Sympathien für das Nazi-Reich zu tun haben konnte, glaubt nur ein politischer Narr!

VdB verschweigt uns da offensichtlich etwas! Es wäre nach grüner Tradition schön, wenn er sich von der NAZI-Vergangenheit seiner Eltern distanzieren würde. Er und die Grünen müssen ja deshalb nicht gleich den Nazi-Eltern ins Grab nachspucken!
Das verlangt wirklich keiner von ihnen!

Anonym hat gesagt…

VdB ein Nazisympathisant, das glauben nicht einmal Sonderschüler... und als Witz gemeint, ist das mehr als makaber.

Vota Communista hat gesagt…

Ich möchte daran erinnern, dass viele Nazis bei der SPÖ Unterschlupf gefunden (nenne da nur Dr. Heinrich Gross - Ex-Spiegelgrund-Mörder).

Warum soll das nicht auch bei den GRÜNEN passiert sein?
Es gibt ja schließlich auch Antisemiten bei den Grünen!

Und auch Hitler hatte u.a. deshalb einen Faible für Muslime!

Auf jedenfall täte ich mir von einem Grünen wünschen, dass er die Nazi-Vergangenheit seiner Familie nicht verschweigt, sondern aktiv an deren Aufarbeitung interessiert ist. Selbiges gilt auch für Glawischnig!

BlueEye hat gesagt…

Die Linken predigen ständig, dass die Rechtespopulisten an einem möglichen Zusammenbruch der EU verantwortlich wären.

Dazu soll nur gesagt sein: Wer solche Lügenbolde und unfähigen, weil heisse Luft verbreitende, Politiker wie Juncker und Schulz in seinen Reihen hat, darf sich nicht wundern, dass die Menschen in Europa sich zunehmend mit Grausen von solchen Politheinis abwenden.

Und zu Recht, wie ich meine!
Lügen, alles totschweigen und Nichtstun ist auf Dauer keine Lösung!

Und ja, Bürgerkriege in Europa (und auch Österreich) sind die wahrscheinlichsten Szenarien (laut CIA), was mögliche Kriege in Europa anbelangt
dazu: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/04/30/AR2008043003258.html

Und das hat dann ganz allein unsere Linke Elite zu verantworten, die sich um die Sorgen, Ängste und Probleme der einfachen Menschen einen Dreck schert!

Darum ist ein anständiger Mensch wie Herr Hofer, die einzig wählbare Alternative!