Freitag, 3. Juli 2015

Natura 2000 in Brüssel

Natura 2000 sorgt wieder einmal für erhöhten Blutdruck, vor allem in Osttirol. Dort werden die Gletscherflüsse Isel, Schwarzach und Kalserbach als Natura 2000-Gebiet nach Brüssel gemeldet. Das ist eine einmalige Chance für Osttirol und ich hoffe, dass diese Chance auch genutzt wird. Wenn man den Bürgermeistern vor Ort zuhört, dann haben sie aber eher nicht vor, die Chance auch zu nutzen. Da werden Osttiroler TourismusunternehmerInnen aus verletzter Eitelkeit lieber in Geiselhaft genommen als gemeinsam anzupacken.

Neben den Osttiroler Gletscherflüssen Isel, Schwarzach und Kalserbach wurden auch noch weitere Gebiete nach Brüssel gemeldet. An den  Osttiroler Bächen ist es vergleichsweise einfach, weil dort alle Flächen auf öffentlichem Wassergut liegen. Das bedeutet, dass kein privater Grundeigentümer davon betroffen ist. Das öffentliche Wassergut wird nämlich vom Landeshauptmann verwaltet.

Ebenfalls nach Brüssel gemeldet wurden die Natura 2000-Gebiete Sinnesbrunn im Gurgltal und Tiefer Wald in Nauders. Bei beiden Gebieten unterstützen sowohl  Gemeinde wie auch Grundeigentümer die Nominierung. Das sind für mich Beispiele, wie Naturschutz auch in unaufgeregter Stimmung passieren kann.

In Ischgl gibt es derzeit noch mehr Widerstand. Ich glaube, dass er hauptsächlich aufgrund mangelnder Information entsteht. Am Piz Val Gronda weigert sich nämlich die betroffene Agrargemeinschaft als Grundeigentümerin, ihre Zustimmung zu erteilen. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass mich das derzeit eher wenig aufregt. Und zwar deshalb, weil wir das Naturschutzgebiet am Piz Val Gronda in Begutachtung geschickt haben. Dadurch entsteht ein vorläufiger Schutzstatus. Das bedeutet, dass das gesamte Gebiet großflächig derzeit geschützt ist, und zwar noch viel strenger als das durch Natura 2000 der Fall wäre. Durch ihre Weigerung haben die Ischgler also einen noch strengeren Naturschutz für den Piz Val Gronda durchgesetzt als das von der Landesregierung vorgesehen gewesen wäre. Aber das erklären die Agrarier sicher gerne vor Ort ihren Mitgliedern.

Kommentare:

unwählbar hat gesagt…

wenn die menschen kein dach über dem kopf haben, wird sie natura 2000 weniger interessieren. hc strache versteht das und spricht die menschen darauf an, ihr kümmert euch nicht um die dinge, die die menschen direkt betreffen. damit macht ihr euch auch zu wahlkampfhelfern der fpö, so wie ihr in wien der spö und övp vorwerft!

unwählbar hat gesagt…

ps.: zur bestätigung meiner aussage:
http://tirol.orf.at/news/stories/2719589/

Anonym hat gesagt…

http://tirol.orf.at/news/stories/2719589/

Daa ist ein wahrer Skandal, mitverschuldet von den Grünen. Sie hätten lange Zeit gehabt, sich um dieses Problem zu kümmern. Aber untätig, inkompetent und faul, wie sie sind, haben sie bislang nichts getan. Aber Tamarisken, Notunterkünfte für sog. "Asylwerber" etc. - Dafür machen sie sich stark. Und dann wundern sie sich noch scheinheilig, dass die FPÖ inzwischen in den Umfragen stätkste Partei in Österreich ist.


Anonym hat gesagt…

Die Grünen können sich Natura 2000 in den Arsch schieben. Sie sollen sich diesen endlich einmal bewegen und effizient etwas Wohnungslosigkeit unternehmen. EINEM SCHANDE, DASS SIE die ILLEGALE Auslegung der Gesetze noch mittragen und bei uns (!) Überhaupt jemand obdachlos wird. Aber das interessiert Mair nicbt. Er kümmert sich um brennende soziale Fragen nicht!!!!

Anonym hat gesagt…

Erklären Sie lieber einmal die Untätigkeit der Grünen im Bereich der Wohnungslosigkeit. Und erklären Sie uns, warum die Gesetze in diesem Bereich nicht richtig ausgelegt und Menschen (alte, kranke etc.) in die Wohnungslosigkeit geschickt werden, während die Grünen faselnd in ihren kuschelig warmen Wohnungen sitzen. Sie sind zum kotzen.

Anonym hat gesagt…

Was weiss Mair, was soll er erklären können? Vielleicht wo die nächste Loveparade läuft. That's it.

Anonym hat gesagt…

Ich befürchte es. Aber es ist doch eine Riesenschweinerei, wenn sich Gemeinden nicht an das Gesetz halten und wirklich Mietobergrenzen für Mindestsicherungsbezieher ausdenken. Fern jeglicher Realität. Unter den BezieherInnen befinden sich auch Alte, Kranke, Behinderte und wirklich Bedürftige. Auch Leute, die jahre- und jahrzehntelang Steuern gezahlt haben. Leute, die bislang auch sehr hart gearbeitet haben. Leute, die sich anhören müssen, wie eng das soziale Netz doch geschnürt ist. Leute, denen dann boshafterweise eine Liegen in der sozialen Hängematte vorgeworfen wird. Wer aber auf der Straße landet, ist de facto aus dem sozialen Netz gefallen. Und wie der SPAK betont, ist die Zahl der MindestsicherungsbezieherInnen zu klein, um durch gestützte Mieten Einfluss auf die Preise zu haben. Dass gemeinnützige Wohnungen leer stehen ist der nächste Skandal. Man kann ja noch verstehen, dass man wohnungsunfähigen Menschen nicht gerne eins Wohnung gibt. Aber dass z. B. eine alte Mindestpensionistin auf der Straße leben soll oder jemand, der krank ist, ist eine Sauerei, die ihresgleichen sucht. Die Verantwortlichen in diesem "christlichen, heiligen" Land mögen in der Hölle brennen. Oder besser noch: Mögen sie selbst in eine derartige Situation kommen.

Anonym hat gesagt…

Der Zustand einer Gesellschaft und einer Demokratie lässt sich daran messen, wie sie mit den Schwächsten der Gesellschaft umgeht. In diesem Sinne: Er ist auf dem Weg, ein katastrophaler zu werden. Und dann dieses scheinheilige: "Die Leute wählen FPÖ!" - Das war doch zu erwarten.

Anonym hat gesagt…

"Der Zustand einer Gesellschaft und einer Demokratie lässt sich daran messen, wie sie mit den Schwächsten der Gesellschaft umgeht."

Wer sind denn die Schwächsten in unserer Gesellschaft? Wohl am ehesten jene, die 40 Stunden die Woche ehrlich arbeiten gehen und denen man die Hälfte ihres Lohnes abnimmt um damit die islamische Massenzuwanderung zu finanzieren oder das Geld nach Griechenland zu schicken.

Die Steuerbelastung in unserem Land war noch nie so hoch wie heute. Gleichzeitig gab's noch nie so viel Geld fürs Nichtstun. Irgendwas kann da nicht stimmen.

Aber unsere Politiker haben längst aufgehört auf die Leistungsträger unseres Landes zu achten, auf die sie eigentlich angewiesen sind. Sie machen sich lieber Sorgen um den Text der Bundeshymne, um das Adoptionsrecht für Schwule und um das Binnen-I.

Anonym hat gesagt…

Für Mair ist jemand, der einer geregelten Arbeit nachgeht, seinen Kindern eine vernünftige Schul- sowie Berufsausbildung ermöglicht und nicht schwul ist, vermutlich schon rechts.
Mair, selbst ohne ordentlichen Beruf und fern jeder Realität, schwafelt mal über dies, dann über das.
Es ist erstaunlich, dass dieser Hofnarr, nach eigenen Angaben dafür hoch bezahlt, als Klubobmann der Grünen ungehindert rumkaspern darf.

Anonym hat gesagt…

Die Schwächsten sind die, die:

- krank sind
- nach jahrzehntelanger Arbeit eine dürftige Pension haben
- keine Lobby hinter sich wissen
- sich rechtfertigen müssen, warum sie überhaupt die Frechheit besitzen, zu leben.

DAS SIND DIE SCHWÄCHSTEN IM LANDE. Deren Schutz ist sowohl in der deutschen als auch in der schweizerischen Verfassung gewährleistet.

Ich kann Ihr Selbstmittleid inzwischen nicht mehr ertragen. Es geht nur immer um Sie. Auf dieser Ebene müssten Sie sich mit demHerrn Mair übrigens gut verstehen. Nur Pech halt, dass es nicht für alle Politikerjobs gibt. Gel?

Anonym hat gesagt…

Bei Herrn Mair vielleicht schon. Sieht man sich allerdings die Masse der Grünen an, so sind sie zwar mit dem Mund manchmal links, in der Realität sind sie aber schwärzer als schwarz.

Anonym hat gesagt…

"Die Schwächsten sind die, die:

- krank sind"

ZUSTIMMUNG!

"- nach jahrzehntelanger Arbeit eine dürftige Pension haben"

Der durchschnittliche österreichische Pensionist hat € 150.000,-- weniger in den Pensionstopf eingezahlt als er herausbekommt. Unser Pensionssystem funktioniert seit vielen Jahren nicht mehr. Deshalb müssen immer höhere Steuerbeträge zur Stützung eines Systems aufgewendt werden, das ehrlich arbeitenden Menschen auf die gleiche Ebene stellt wie Leute, die keinen Tag in ihrem Leben einer geregelten Arbeit nachgegangen sind. Linke verwechseln Gerechtigkeit mit Gleichheit - das ist das Problem.

"- keine Lobby hinter sich wissen"

Wer hat denn keine Lobby hinter sich? Ich würde sagen es sind die heterosexuellen Männer, die brav ihrer Arbeit nachgehen. Sie können sich nicht als Opfer definieren, was in der heutigen Zeit aber wichtiger denn je ist. Alle anderen: Frauen, Schwule, Ausländer usw. sind Opfer und haben damit auch eine Lobby hinter sich.

"- sich rechtfertigen müssen, warum sie überhaupt die Frechheit besitzen, zu leben."

Wer muss das?

Anonym hat gesagt…

Ich rede hier explizit nicht von Leuten, die nie gearbeitet haben. Das mit dem Pensionssystem kann alleine deshalb schon nicht mehr funktionieren, weil wir immer eine ganze Generationhinter den eingezahlten Beträgen sind. Nachdem Krieg haben die damals Arbeitenden die Pensionen für diejenigen gezahlt, die ins neue Schillingssystem nichts eingezahlt haben. Und immer zahlt die arbeitende Bevölkerung eigentlich nicht die eigene sondern die Pensionen für die vorangegangenen ein. Das System hätte von Beginn an nur bei steigendem Bevölkerungswachstum funktioniert. Und bei immer höheren Löhnen. Darüber hinaus bekommen Beamte bei uns viel zu hohe Renten. Das geht ins Geld. Hinzukommt die Inflation und die Tatsache, dass Österreich jahrzehntelang billige Arbeitskräfte aus dem Ausland geholt hat. Oftmals ungelernte. Die fallen jetzt bei steigender Arbeitslosigkeit ins Gewicht unddem Sozialstaat auf die TAsche. Und somit uns allen. Ich würde ja nichts sagen, hätten sich diese Leute integriert und fortgebildet etc. Hier bin ich ganz bei Ihnen. Das sehe ich nämlich auch nicht mehr ein.

Frauen leisten viel unbezahlte Arbeit.
Schwule und Lesben: Sie wollen sicher nicht mit denen tauschen und deren Probleme haben. Und da sie keine Kinder haben, bekommen sie viel weniger Transferleistungen, arbeiten oft mehr und zahlen dementsprechend höhere Steuern.

Ich bin nicht überall anderer Meinung als sie. Mir sind die unausgebildeten Immigranten aus wirtschaftlichen Gründen auch ein Dorn im Auge. Nicht aber Flüchtlinge aus Syrien etc. Die sog. Wirtschaftsflüchtlinge aus Nicht-EU und Nicht-EWR-Staaten würde ich sofort "ausschaffen" wie die Schweiz es tut. Haben die Leute dort eine Zeit lang keine Arbeit, müssen sie die Schweiz verlassen. Und das ist auch fair so. In der Schweiz haben die Grünen allerdings keinen guten Stand. Selbst GrünwählerInnen dort stimmen bei Volksentscheide souverän so, wie sie es für richtig halten, egal, was die Partei sagt. Aber auch die SVP kann sich nicht immer auf ihre AnhängerInnen verlassen. Das ist auch der Grund, warum man bei uns und in der EU keine direkte Demokratie will. Und das, obwohl sie wirklich gut funktioniert und oft vernünftige Entscheidungen ermöglicht. Außerdem haben auch direkte Demokratien wie die Schweiz Oberste Gerichte, die die jeweiligen Gesetze auf Verfassungskonformität prüfen. Über absurde Themen wird auch in der Schweiz nicht abgestimmt. Sie können von Lausanne aus auch abgelehnt werden. Warum sollte das bitte bei uns nicht gehen? Nur weil die aufgeblasenen Politiker und Politikerinnen um ihren Einfluss fürchten?

Anonym hat gesagt…

Wenn wir eine ähnliche Volksabstimmung wie in der Schweiz machen würden und Zuwanderer aus Nicht-EU und Nicht-EWR-Staaten beschränken wollten, würde bei uns das gleiche Ergebnis herauskommen. Und da die F keine 51% hat, wären darunter auch nicht nur "Rechte". Neben Roten und Schwarzen würden wohl auch einige GrünwählerInnen für eine Beschränkung stimmen. An dieser Realität geht die Politik aber vorbei. Und zwar so lange, bis das Ganze in offene Ausländerfeindlichkeit umkippt. Dann ist der soziale Frieden aber endgültig dahin. De F muss man nicht einmal mögen und wählen, um zu erkennen: So geht es nicht weiter. Das Ganze ist eine Frage der Rationalität und nicht der Ideologie. Was hat man bitte davon, wenn man durch unintegrierte Zuwanderer den gesellschaftlichen Grundkonsens völlig zerstört? Das kann im schlimmsten Fall sogarzur GeGefahr für die Demokratie werden. Es gibt kein besseres System als die Demokratie. Und die ist mir allemal wichtiger als das ständige Theater mit unintegrierten Zuwanderern aus moslemischen Ländern. Ich rede von denen, die nicht integriert werden wollen und denken, man könne die Scharia über das Gesetz stellen und zugleich vom Gesetz und dem Staat profitieren.

Anonym hat gesagt…

"Frauen leisten viel unbezahlte Arbeit."

Männer etwa nicht? Nur Erwerbsarbeit wird bezahlt - alles andere nicht. Die Linken haben den Alltag kommerzialisiert und die Höhe des Einkommens ist ihnen wichtiger als alles andere auf der Welt.

"Schwule und Lesben: Sie wollen sicher nicht mit denen tauschen und deren Probleme haben. Und da sie keine Kinder haben, bekommen sie viel weniger Transferleistungen, arbeiten oft mehr und zahlen dementsprechend höhere Steuern."

Ich bin schwul! ;-) Und genau deshalb kann ich es nicht ausstehen, ständig von Politikern instrumentalisiert zu werden. Gutmenschen-Parteien sorgen sich um das Adoptionsrecht für Schwule obwohl ich keinen einzigen Schwulen kenne, den das interessiert. Statt sich um die Bedürfnisse von verschwindend kleinen Minderheiten innerhalb von Minderheiten zu sorgen, wäre es an der Zeit, die Missachtung der Rechte der Mehrheiten endlich zu beenden.

Zu den Flüchtlingen aus Syrien: Ein verschwindend kleiner Teil aller Zuwanderer besteht tatsächlich aus Flüchtlingen. Ich bin auch für die Aufnahme von ECHTEN Flüchtlingen. Wieso nicht Christen aus Syrien und anderen islamischen Ländern als Flüchtlinge aufnehmen? Erfahrungsgemäß integrieren sie sich leichter, neigen weniger zu Kriminalität und Terrorismus und sind in aller Regel auch gebildeter? Hinter der massenhaften Aufnahme von Muslimen nach Europa steckt System und wer das nicht bemerkt, sollte endlich die Augen aufmachen.

"Und zwar so lange, bis das Ganze in offene Ausländerfeindlichkeit umkippt."

Die Fremdenfeindlichkeit haben wir bereits - und zwar auf Seiten der Migranten. Oder wie sonst soll man es nennen, wenn immer mehr Migranten konsequent ihre Integritation verweigern?

Alles wichtige und spannende Themen - aber für die Grünen leider völlig uninteressant und für Mair wahrscheinlich nicht einmal zu begreifen. Sein Denken dreht sich um Busfahrpläne und Tamarisken.

Anonym hat gesagt…

Die Idee der Grünen, „Nachhaltigkeit“ als Konzept des Umwelt- und Naturschutzes in seiner Bedeutung nicht nur über das Ziel der individuellen Freiheit zu stellen, sondern es auch als ideologisches Dogma zur Einschränkung von Freiheit zu etablieren, ist im Ansatz totalitär.

Anonym hat gesagt…

Obigen Satz muss sich Mair erst einmal einpacken, damit zu einem Grundschullehrer seines Vertrauens gehen und ihn sich erklären lassen.

Anonym hat gesagt…

Sie haben bei bestimmten Dingen ja recht. S.o. - Und: natürlich lassen sich Christen oft besser integrieren. Nur: Unter den Grünen besteht komischerweise oft ein tiefes Ressentiment gegenüber dem Christentum. - Ein interessanter Aspekt: Kommerzialisierung des Alltags. Ja! So ist es.

Anonym hat gesagt…

"tiefes Ressentiment gegenüber dem Christentum"

Für Linke wie die Grünen war bis vor ein paar Jahren Religion ja ganz nach Karl Marx "Opium des Volkes". Seit der Islam in Europa an Einfluss gewinnt, ist davon plötzlich nicht mehr die Rede. Im Gegenteil: der Islam mitsamt seiner Frauen- und Schwulenfeindlichkeit, mit seiner Militanz, seiner Israelfeindlichkeit, seiner Heldenverehrung wird plötzlich idealisiert, dass sich nur so die Balken biegen.

Wie kann das sein? Wie kommt es, dass Grüne, die bei das Binnen-I und die "Töchter" in der Bundeshymne zur Gleichberechtigung der Frau für unerlässlich erklären, plötzlich das Kopftuch der Muslime so toll finden?

Weil sich Islam und linke Ideologie in einem Punkt stark ähneln, nämlich in ihrer Ablehnung der Freiheit als DEM zentralen Wert westlicher Demokratien.

Anonym hat gesagt…

Ist daraus zu schliessen, dass Mair ein Kopftuch tragen sollte?

Anonym hat gesagt…

Ich gebe Ihnen ja vollinhaltlich recht. Ich wähle die "GrünInnen" deshalb auch nicht mehr. Zur Not greife ich nunmehr auf die "Alternativen" SPÖ oder ÖVP zurück, da eine rechte Partei für mich nicht infrage kommt und die Demokratie ein zu kostbares Gut ist, um sie nicht zu nutzen. Darüber hinaus halte ich unsere "Demokratie" für nicht besonders geeignet, um den Willen der BürgerInnen zu entsprechen. Ich bin dafür für das bewährte schweizerische System. Dieses funktioniert gut und ist mit ein wesentlicher Grund für den wirtschaftlichen Erfolg und den Zusammenhalt der schweizerischen Eidgenossenschaft, der sich nicht durch Mythen ("die Schweiz hat das Gold der ganzen Welt", "die Schweiz hatte keinen Krieg" etc.) erklären läßt. Ebenso wie die schweizerischen BürgerInnen der Souverän in der Eidgenossenschaft sind, sind wir es in unserem Land. Die Grünen mit ihren nicht einmal 20% sind weder der Souverän noch der Erziehungsberechtigte dieses Staates. Sie sind auch nicht so "gebildet" und "intelligent", wie sie immer in heilloser Selbstüberschätzung glauben. Man sieht ja bei Herrn Mair deutliche Bildungsdefizite, obwohl er studiert hat. Er ist nicht in der Lage, Themen zu diskutieren, sich einen Überblick zu verschaffen, in einen Dialog mit uns zu führen, korrekt Deutsch zu schreiben etc. Gesetzestexte scheint er in ihrer Tragweite ebenfalls nicht zu verstehen. Dafür ist er aber ein Meister darin, abzulenken und die Schuld beim politischen Mitbewerber zu suchen, der nicht einmal in der Landesregierung sitzt. Aber alleine, dass ihm das nicht auffällt und er zu denken scheint, anderen würde das ebenfalls nicht auffallen, zeugt nicht gerade von "Bildunk" und Lernfähigkeit. Anschließend muss ich bei ihm eine große Lernresistenz feststellen. P.S.: Besonders amüsiert mich die Tatsache, dass ihn nicht einmal die Homosexuellen in Scharen wählen sondern sich von ihm (sogar hier!) distanzieren.

Anonym hat gesagt…

Ja! M.E. ja. Ebenso Madame Felipe und Frau Baur. Alleine schon aus Gründen des Multikulti und der Solidarität den Muslimen gegenüber.

Anonym hat gesagt…

Wie gut, dass es doch Bruxelles gibt. ;) Dort wird wenigstens die Arbeit erledigt, welche die Grünen nicht schaffen. Und Mair hat was zu schreiben. Jetzt stellt sich aber die berechtigt Frage, wofür er und Felipe dann Geld bekommen. Fürs Nichtstun. Ach ja, Frau Felipe soll lt. meinen Informationen als Umweltverantwortliche in Tirol ja ein Prozess bevorstehen. Wenn dieses Gerücht stimmt und keins Boshaftigkeit ist, frage ich mich, wie und ob sie ihre Arbeit macht. Über ihre Fähigkeiten mache ich mir schon länger Sorgen.

Anonym hat gesagt…

Offenbar ist es keine Bosheit: htttp://m.kleinezeitung.at/k/kaernten/osttirol/peak_osttirol/4768695/index.do

Tja, das war ja zu erwarten und nur eine Frage der Zeit. Bei ihrem Auftreten und ihren Fähigkeiten. Ob sie jetzt überhaupt noch ihren Verpflichtungen in der Regierung nachkommen kann oder damit beschäftigt ist, sich eine Strategie auszudenken, um den Super-Gau zu vermeiden? Weiß man es?;)

Anonym hat gesagt…

Bevor die Agrarier etwas erklären, wäre mir viel lieber, Herr Mair würde uns einmal erklären, was er zu den hier auftauchenden Vorwürfen denkt. Da schweigt er aber lieber. Er ist nicht fähig, diesen Blog ernsthaft zu betreuen. Über seine anderen "Fähigkeiten" breiten wir ohnehin den Mantel des Schweigens.

Anonym hat gesagt…

Weiter oben hat jemand die Grünen mit Arbeit in Verbindung gebracht. Eine abenteuerliche wie absurde These. Es ist zu befürchten, dass Mair das Wort Arbeit nicht einmal buchstabieren kann, es vermutlich gar nicht kennt.

Anonym hat gesagt…

Herr Mair, kaum jemand nimmt Sie ernst. Liest man die Beiträge hier, eigentlich niemand. Überall Häme, Spott und Verachtung. Haben Sie nicht schon mal daran gedacht, etwas ganz anderes zu machen, etwas, wo Ihnen Respekt entgegengebracht wird? Falls Ihnen dieser Begriff fremd ist, einfach googlen.
Der Job bei den Grünen scheint Sie heillos zu überfordern. Keine Stellungnahme zu den hier gestellten Fragen, ausser Bla Bla Bla und jede Menge warme Luft. Man spricht Ihnen sogar die Fähigkeit ab, überhaupt einen Blog zu betreuen. Glauben sie ernsthaft, dass Ihr Standing als Klubobmann Zukunft hat?
Als ehemaliger Grünwähler wende ich mich kopfschüttelnd ab, und das mit Grauen.

Anonym hat gesagt…

So ist es. Ich bezweifle, dass Herr Mair einen Blog betreuen kann. Ach ja, Frau Pitscheider in Innsbruck hat die Kommentarmöglichkeit bereits abgeschaltet. Ihr Blog dient nur mehr der Selbstdarstellung. Das Schlimme an unseren Grünen und den restlichen Politikern ist ja, dass sie wirklich denken:
a) sie wären nur für ihr Ressort zuständig und könnten sich aus der restlichen Verantwortung völlig "schleichen".
b) die BürgerInnen dürften nur einmal in fünf bis sechs Jahren entscheiden. Alles andere sei zu kompliziert und könne nur von den PolitikerInnen gelöst werden. Nur diese hätten die Macht und den Überblick. Es fehlt nur noch, dass sie das Ganze noch metaphysisch mit dem "Gottesgnadentum" untermauern.

Anonym hat gesagt…

Herr Mair interessiert sich nicht wirklich für Soziales. Er hat davon auch keine Ahnung. Und wenn er sich einmal zu einem sozialen Thema meldet, dann geht es nur um StudentInnen und ZuwanderInnen. Um " seinen Sherpa", "seine" StudentInnen. ... etc. "Seine" kranken und benachteiligten TirolerInnen, ObdachlosInnen etc. die existieren nicht.... Die passen nicht in sein Weltbild. Wenn Flüchtlinge in einem Zelt übernachten müssen, ist das eine Katastrophe. Wenn einheimische ObdachlosInnen erfrieren, schert das die Grünen nicht. Da werden weder Unterkünfte noch sonstwas gesucht. Eine Schande. Diese Art und Weise des Umgangs zeugt von ethisch-moralischen Defiziten, die wiederum das wahre Gesicht unserer PolitikerInnen enthüllen.

voyance par mail gratuite hat gesagt…

Ihr Blog ist wirklich toll, ich jeden Tag und jedes Mal wenn ich etwas zu finden, das zu mir passt kommen

voyance gratuite par email hat gesagt…

Danke, ich habe seit Ewigkeiten vor kurzem zu diesem Thema für Informationen suchen und dein ist das größte ich bis jetzt entdeckt haben. Aber was ist mit der unteren Zeile? Sind Sie sicher über die Quelle?

Bangalore Kidney Foundation hat gesagt…

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