Mittwoch, 22. April 2015

Billiger und besser wohnen für Innsbrucks Studierende

Studieren in Innsbruck ist teuer. Da sind viele Menschen froh wenn sie in Studierendenheimen wohnen können. Aber selbst das muss man sich leisten können.

2011 hat sich der Bund aus der Finanzierung von Studierendenheimen zurückgezogen indem die Generalsanierungsförderung des Bundes gestrichen wurde. Ich habe damals schon dagegen protestiert und Initiativen im Landtag gestartet, wie hier nachzulesen ist. 60-90 Euro pro Monat werden dadurch Studierendenheime teurer habe ich damals ausgerechnet.

Vier Jahre später tragen meine Bemühungen für leistbares Studi-Wohnen jetzt Früchte: Das Land Tirol springt ein und wird das Wohnen in den Tiroler Studierendenheimen besser und billiger machen. Wir können für die nächsten fünf Jahre jährlich 900.000 Euro aus Mitteln der Wohnbauförderung zur Verfügung stellen, die als Sonderförderung für die Sanierung von Studierendenheimen ausgegeben werden. Darauf hat sich die schwarzgrüne Regierung gestern auf Antrag von Landesrat Hannes Tratter verständigt. Außerdem gibt es noch eine spezielle Förderung um alle Studierenheime mit WLAN auszurüsten. Damit stehen 4,5 Millionen Euro frisches Geld zur Verfügung, um Wohnen für Studierende in Tirol leistbarer zu machen.

Ich freue mich für die Studierenden und kann nur einmal mehr sagen: grün wirkt und schwarzgrün rockt in Tirol. Das soll die Opposition erst einmal nachmachen, die ist aber mit Jammern und Streiten beschäftigt.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Studentenheim Innsbruck
Studierendenheim Wien

Anonym hat gesagt…

Bevor Sie sich total schwindelig rocken, Mair, steht Ihre Antwort in Sachen Tumpen-Habichen noch aus. Vorher sollten Sie folgende Artikel lesen, verständlich geschrieben, sollten Sie verstehen.
http://www.dietiwag.org/index.php?id=4480
Am besten Sie veröffentlichen diesen Beitrag auf Ihrer Homepage, damit alle mitbekommen, was von den "Grünen" zu halten ist.

Anonym hat gesagt…

Ich bin selbst Student und könnte von diesen Bemühungen profitieren.... ABER was ist mit leistbarem Wohnen für Menschen mit niedrigem Einkommen? Als Student sehe ich mich schon in einer privilegierten Situation und meist erhält man Unterstützung durch Familie und manchmal sogar Studienbeihilfe.... Aber Familien und auch Alleinstehende können sich Wohnen in Tirol kaum mehr leisten... Zudem sind die Vergaberichtlinien für Stadt Wohnungen in Innsbruck so ausgeformt, dass genau diejenigen Mitmenschen, die bedürftig sind (prekäre Wohnverhältnisse, Wohnungslosigkeit, uvm.) benachteiligt und der Mittelstand profitiert (per se nicht schlecht)....
Wo bleibt hier die Aktion der Landesregierung? Der Grünen?

Kleine Erfolge sind wichtig... aber bitte für Alle und nicht wieder nur für "Gruppen"!

Anonym hat gesagt…

Für sowas hat Gebi keine Zeit, Gebi muss rocken.

Anonym hat gesagt…

Je stärker sich Staaten und Parteien in den Wohnungsmarkt einmischen, desto schlimmer werden die Verhältnisse. Österreich ist weltweit jenes Land, das am meisten Steuergeld in den sozialen Wohnbau buttert. Allein Wien gibt dafür so viel Geld aus wie ganz Deutschland zusammen?

Und was ist der Erfolg? Wir haben die teuersten Mieten weit und breit.

Lasst den Leuten das Geld, das sie erwirtschaften und das ihnen durch ihre Arbeit eigentlich zusteht, dann brauchen sie keine Stadtwohnungen usw.

Anonym hat gesagt…

Ich finde es sehr gut, dass Sie hier als Student so etwas schreiben. Die Grünen sollen wissen, dass sie mit Populismus nicht alle StudentInnen vernebeln können.

Anonym hat gesagt…

Die Grünen engagieren sich für diejenigen, von denen sie annehmen, sie würden sie bei den nächsten Wahlen retten.

Anonym hat gesagt…

Wer in Tirol noch die Grünen wählt muss blau sein.
Mair & Konsorten, meinte letzte Woche jemand im Ötztal am Stammtisch, sind Fallobst.

Anonym hat gesagt…

Ich sehe das genauso. Wohnen MUSS für ALLE leistbar sein.
Ich würde mich als grüner bezeichnen.
Leider gibts keine wählbare grüne partei.

Anonym hat gesagt…

Das Wohnen ist doch nur deshalb so teuer in Österreich, weil bei allen Mieteinnahmen der Staat bis zu 50 % an Einkommenssteuer abnimmt. Würden wir nicht in einem sozialistischen Wohlfahrts- und Hochsteuerstaat leben, wären die Mieten auch deutlich niedriger. Aber dann hätten unsere Politiker auch weniger Gelegenheit, ihre Macht bei der Vergabe von Stadtwohnen, Mietzinsbeihilfen usw. auszuspielen.
Da steckt System dahinter und Mair tut so, als wüsste er das nicht.

Anonym hat gesagt…

schafft ihr euch nun ab?
http://provinnsbruck.at/allgemein/die-gruenen-schaffen-sich-ab/

Anonym hat gesagt…

Mair, wie ist Ihre Meinung, falls Sie überhaupt ein haben, zu Koschuh's Artikel in:
http://provinnsbruck.at/allgemein/die-gruenen-schaffen-sich-ab/
Zeigt er nicht sehr deutlich, dass ihr "Grünen" euch nur noch auf's Armleuchten reduziert?

Anonym hat gesagt…

"Schwarzgrün rockt", schreibt Mair. Seine Defizite im Umgang mit der deutschen Sprache sind bekannt. Offensichtlich sind ihm auch die Bedeutung einzelner Worte fremd. Wenn grün nach der schwarzen Pfeife tanzt, nennt er es rocken.

Anonym hat gesagt…

An den Spielregeln im Landtag ändert sich im Kern nichts. Sie bleiben umdemokratisch. Die ÖVP hat weiterhin in 11er-Ausschüssen 6 Sitze, in 8er-Ausschüssen 4 Sitze – und kann weiterhin alles blockieren, was ihr nicht passt. Und die Grünen schauen dem nicht nur zu, sie verkaufen es auch noch als grandiosen Demokratisierungsschub. Von der ÖVP war nichts anderes zu erwarten. Von den Grünen ist offenkundig nichts anderes mehr zu erwarten. Sie haben sich damit quasi abgeschafft. Am 24. April wird die so toll demokratisierte Geschäftsordnung im zuständigen Ausschuss behandelt. Vorletzte Chance für die Grünen, sich nicht wirklich selbst abzuschaffen. Am 6./7. Mai soll die neue Geschäftsordnung im Landtag beschlossen werden. Ob es die Grünen am 8. Mai noch geben wird, hängt einzig von ihnen selbst ab.

Anonym hat gesagt…

ansonsten seid ihr grünen nicht so wortkarg...hm

Anonym hat gesagt…

Haben Sie eine Meinung zu den dubiösen Vorgängen in der Tiwag, Herr Mair? Falls Sie es noch gar nichtmitbekommen haben, informieren Sie sich zuerst, lesen in aller Ruhe und lassen sich Nichtverstandenes erklären:
www.dietiwag.org/phorum_2/read.php?f=2&i=299091&t=299091

unwählbar hat gesagt…

Leider ist in Innsbruck nicht nur das Studieren teuer, es ist für alle teuer. Nur wollen die Grünen offenbar nichts gegen die allgemeine Situation tun, so lange es den Sudierenden in Innsbruck gut geht. Deutsche Bonzenkinder, die zu dumm sind, in Deutschland zu studieren, machen Innsbrucks Wohnungsmarkt nicht billiger. Es gehören endlich hohe Studiengebühren gepaart mit einem klugen Stipendienprogramm her. Alles andere ist Stammtischgejodel, sonst nix!

Anonym hat gesagt…

ein Beispiel, was grüne für Probleme haben:
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/4715632/Hohere-Strafen-fur-Adelige-gefordert

Anonym hat gesagt…

heute schon ne runde postenschach gespielt?

http://provinnsbruck.at/allgemein/lust-auf-eine-partie-postenschach/

unwählbar hat gesagt…

der koschuh hat leider wieder einmal recht...
spannend auch sein letzter post: http://provinnsbruck.at/allgemein/die-gruenen-schaffen-sich-ab/

Anonym hat gesagt…

Wohnen im Pema 2,
Ihr Kollege StR. Fritz, der im kleinen Kreis gern von Baugruppen schwadroniert (sagt Ihnen Hr. Mair dies Begrifflichkeit überhaupt nichts, fragen sie doch Ihren Kaspernaze im Stroh )
Fritz findet nichts an Hr. Schafferer, den Investor, und seinem Projekt auszusetzen. Wiewohl da wäre, Vorwegnahme einer städtebaulichen Entwicklung (weil auch der Sttadtgemeindes sowas von *), Qualität. Von LAAC dürfen Sie kein Statement erwarten, das wäre auch unfair.
Was sollen die Wohnungen im PEMA II nun kosten?
Nebenbei, sagen die Grünen zur Affäre Oblasser etwas?

Anonym hat gesagt…

>> Das Land Tirol springt ein und wird das Wohnen in den Tiroler Studierendenheimen besser und billiger machen. <<

Sorry aber das ist null nachhaltig!!!!!

Anonym hat gesagt…

Partnervermittlung für Homosexuelle.
Diese Anzeige stellt uns Mair vor und beklagt, sie spreche ihn nicht an. Ist er mit seinem Partner nicht mehr zufrieden, sucht er etwa auf diesem Wege einen neuen? Wir wissen es nicht. Was wir wissen ist, Mair hat für die Beantwortung unserer Fragen, wie etwa die nach dem Tiwag-Schlamassel, keine Zeit. Er beschäftigt sich lieber mit Partnervermittlung für Homos.

Anonym hat gesagt…

Das Problem ist das: Die Grünen wähnen sich, gestützt durch eine lächerliche Umfrage von 500 Personen im Aufwind. Jetzt denken Sie, es helfe ihnen immer schwärzer zu werden. Allerdings sind derartige Umfragen - vor allem mit einer derartig kleinen Stichprobe - nicht repräsentativ und mit höchste Vorsicht zu genießen. Man kann hoffen und beten, dass die Rechnung nicht aufgeht. Ich bete jedenfalls inständig darum, dass der Fall nach dem Hochmut auch kommt. P.S.: Wären SP und FP etwas stärker, klüger und strategischer, müssten die Grünen schrumpfen wie ein zu heiß gewaschener Zwerg aus Plastik.

Anonym hat gesagt…

Es gehört der Numerus Clausus her für: Politik, Psychologie, Pädagogik, Germanistik, Philosophie, BWL, Medizin, Jus etc. Dann wäre das mit den deutschen Studenten erledigt.

Anonym hat gesagt…

Mich interessiert das Privat- und Sexualleben von Herrn Mair gar nicht. Allerdings muss ich schon zugeben, dass mir ihre Gedanken auch schon gekommen sind.

Anonym hat gesagt…

Da in Innsbruck zu viele deutsche Studenten studieren, sind die Grünen gut beraten, sich an Belgien zu orientieren, das trotz EU Mittel und Wege gefunden hat, sich gegen eine Flut an französischen StudentInnen zu wehren. Belgien zählt mit über 12 Mio übrigens mehr als Österreich. Und hier geht es nicht gegen "böse" Ausländer sondern schlicht um die Tatsache, dass ein Ärzte- und Lehrermangel eintritt, sollten nicht mehr Studienplätze mit Österreichern oder Leuten besetzt werden, die auch hier bleiben.

Anonym hat gesagt…

An die Verfasser der letzten Kommentare:

Sie übersehen etwas ganz wesentliches. Die Grünen sind nicht an der Lösung dieser erwähnten Probleme interessiert. Im Gegenteil! Ohne die Grünen bzw. ihre linke Ideologie, die die Grundlage für die Bildungs-, Zuwanderungs- und Schuldenkatastrophe darstellt, gäbe es die besagten Probleme gar nicht. Insofern ist es absurd zu hoffen, die Grünen würden sich konstruktiv an der Lösung dieser Probleme beteiligen. Sie SIND das Problem und können sich nur deshalb in Mitteleuropa an der Macht halten, weil sie die Medien auf ihrer Seite haben.

Anonym hat gesagt…

Klubobmann Mair ist schon an Problemlösungen interessiert. Zur Zeit sucht er eine Partnervermittlung für Homosexuelle, deren Werbung ihn anspricht, so twittert er. Sollte er dieses Problem gelöst haben, wird er, eventuell und wenn es seine Zeit dann überhaupt noch erlaubt, vielleicht auf die hier vielfach gestellten Fragen antworten.

Anonym hat gesagt…

Zu Fragen Tirol betreffend haben Sie nichts zu sagen.
Homovermittlung scheint wichtiger. Was sagt der Mair denn dazu?
www.zeit.de/politik/2015-04/blutspende-homosexuelle-europaeischer-gerichtshof

lora hat gesagt…

Merci beaucoup pour ce magnifique blog, je le trouve super bien, il y a toujours des réponses de la part des membres ou des administrateurs, je souhaite que ce blog grandira de plus en plus.
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Achat bien hat gesagt…

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