Mittwoch, 17. Dezember 2014

Die Trendwende in der Tiroler Flüchtlingspolitik

Ich erinnere mich noch gut an die (gescheiterten) Koalitionsverhandlungen zwischen schwarz und grün in Tirol 2008. Die Schlussfrage dabei war: Sind die Tiroler Grünen bereit, sich zu schnelleren Abschiebungen von Flüchtlingen zu bekennen? Waren wir natürlich nicht, und auch aus der Koalition wurde nichts.

Nun sind einige Jahre ins Haus gegangen, die Koalitionsverhandlungen 2013 waren erfolgreich und inzwischen ist in Tirol nicht mehr von schnelleren Abschiebungen die Rede. Ja im Gegenteil. Tirol ist aus Quartierssuche. Nach anfänglichem Rumpeln in einigen Gemeinden sind nun Bezirke, Gemeinden, Kirche und Private aktiv geworden. Und auch das Land selbst ist nicht fad: In der gestrigen Regierungssitzung wurden zwei Beschlüsse dazu gefasst: 2,6 Millionen Euro werden für den Ausbau eines Gebäudes im Innsbrucker Saggen bereitgestellt. 131 Plätze für Schutzsuchende werden dort geschaffen, darüber hinaus die Option auf 50 weitere Plätze in den kommenden Jahren. Und 3,2 Millionen Euro werden zur Verfügung gestellt, um auf einem landeseigenen Grundstück ein Pilotprojekt für ein Gebäude in Holzbauweise zu errichten. In Zusammenarbeit mit Pro Holz und dem Holzbaulehrstuhl an der Universität Innsbruck kann hier ein Vorzeigeprojekt geschaffen werden, sowohl was Lebensqualität wie auch was Kosten angeht.

Für mich zeigen die gestrigen Beschlüsse deutlich wie wenige andere die Trendwende, die in der Tiroler Flüchtlingspolitik geschafft wurde. Wir sind bereit, Menschen in Not nach unseren Möglichkeiten zu helfen. Weil wir wissen, dass man niemandem zumuten kann sein/ihr Leben unter Bombenhagel und mit IS-Todesschwadronen in Syrien zu verbringen. #stolzdrauf? Ja, auf ein Tirol das Herz mit Menschen auf der Flucht zeigt.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Auf den Beistrich achten, den richtigen natürlich.

TUT ENDLICH WAS hat gesagt…

Es ist eine Schande, wie in Österreich mit Flüchtlingen umgegangen wird. Tirol ist da, trotz grüner Regierungsbeteiligung, leider keine Ausnahme.

Herr Mair ich habe Ihnen und Ihren KollegÍnnen von Rot und Grün schon mehrfach den Vorschlag gemacht, da offensichtlich Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge rar sind, mit gutem Beispiel voranzugehen und eine AsylwerberIn bei Euch zu Hause aufzunehmen.

Wenn nur ein Teil der roten und grünen PolitikerInnen in Österreich diesem Beispiel folgen würden, hätten wir keine Probleme mehr mit der Unterbringung von Flüchtlingen.

Natürlich sollten in Österreich die rechtlichen Möglichkeiten so gestaltet werden, dass sie dafür finanziell entgolten werden.

Auch im Sinne einer besseren und schnelleren Integration von Flüchtlingen, wäre es sehr wünschenswert, wenn sie und ihre GenossInnen, nach reinen Lippenbekenntnissen, diesem Vorschlag folge leisten würden.

Warum Sie bis dato auf meine Vorschläge nicht geantwortet haben, ist mir ein Rätsel?

Wenn sie schon so gerne Wörter wie Solidarität und soziales Miteinander strapazieren, dann solltet ihr Herrschaften auch mal einen persönlichen Beitrag dazu leisten.

Weihnachten steht vor der Tür und ich hoffe, dass auch Sie mal zur Besinnung kommen und Ihrem erkalteten Herzen ein Stoss geben.

In diesem Sinne frohe Weihnachten
und tun Sie endlich mal was sinnvolles für unsere Gemeinschaft!

Anonym hat gesagt…

Mair ist also stolz darauf, den Tirolerinnen und Tirolern noch mehr muslimische Asylanten aufs Auge drücken zu können. Bravo! Dass der Großteil der Bevölkerung gegen weitere Zuwanderung ist, auch gegen die als Asyl getarnte Zuwanderung, ist Mair wohl nicht klar. Reden diese Politiker denn nicht mit den einfachen Leuten?

Die islamische Massenzuwanderung muss ihr Ende haben! Merkt ihr denn nicht, was sich gerade in Europa abspielt? Wundert ihr euch nicht über den sog. "Rechtsruck" in Europa, über Bewegungen wie PEGIDA usw.? Die Leute haben die Schnauze voll von eurer Multikulti-Scheiße. Wenn ihr diese Entwicklungen weiter ignoriert und so tut, als wäre jeder ein Nazi, der sich kritisch zu dieser Islamisierung Euroapas äußert, überseht ihr die Zeichen der Zeit. Und wer zu spät kommt, den bestraft das Leben!

Anonym hat gesagt…

Innsbruck ist eine versiffte sandhasenhochburg. außer kitschigst anbemalten Straßen, vermutlich dass die Sonja vom Rathaus wieder zurück nach mariahilf findet ohne gegen eine Einbahn zu fahren, hat sich eigentlich nur negatives getan. die bettler sitzen 3 meter neben der Klinik - also schäbiger geht's echt nicht mehr!! aber um das zu bemerken, muss man ein Mindestmaß an hausverstand und anstand haben.
und in letzter zeit werden stiegenaufgänge offenbar für parteigünstlinge gebaut, wo man sich fragt wieviel Dachschaden denn ein Politiker haben kann um endlich in die psychiatrie eingewiesen zu werden.
wie ich den wunsch der mariahilfer hörte nach einer brücke zur Markthalle und die schleimige Antwort der Politik darauf, frage ich mich was in den restlichen jahren halbwegs normalen menschen noch zugemutet werden kann. wenn eine frage nach einer brücke vom mariahilfpark aus zur innbrücke kommt, dann frage ich denn Fragesteller ob er gerade aus psychiatrie geflüchtet ist!! aber unverschämtester Wahnsinn
kommt eben gut an. wird er doch tagtäglich von den sogenannten Vorbildern vorgelebt...

Anonym hat gesagt…

gebi, keiner will dir den guten willen absprechen. dir kann man mindestens noch schreiben - alle anderen verkriechen sich vor die bürger.
neulich machte die Stadt oder die ivb in der anichstraße eine Befragung über die länge der Wartezeiten. da wurden nur jene gefragt, die den Fragesteller mit völlig frommen gesicht regelrecht zuliefen.
ich kenne die Linie h keinen einzigen tag im takt. in der Zwischenzeit fahren bis zu 3 r-busse und dann werden die wartenden um Verständnis gebeten, dass der 4. r-bus eine geringe Verspätung hat.
was soll diese Provokation?außerdem gehört derjenige, der die busse anschaft fristlos entlassen. der kauft ja unbrauchbaren müll. da gibt es busse wo es in der letzten reihe 2 stiegen hinaufgeht, die sind bestenfalls für kindergartenkinder oder winzige Gnome geeignet. misst da keiner den abstand zwischen den bänken?
jeder kann keine Figur wie ein Zwerg haben. diese busse kann man meinetwegen für volksschulen einsetzen, da geht's gerade noch. für alles andere pure geldverschwendung!!!!

Anonym hat gesagt…

eine Zuwanderung wird es soundso schon rein klimabedingt geben. und das wird, traut man den Prognosen betreffend erderwärmung, eine alles andere als friedliche sein.
und dann viel glück wenn die amis kommen und uns Russland nicht hilft.
die eu ist ja eine traumerfindung. wie will die eine Weltmacht werden mit einem vermutlich grenzdebilen säufer aus einem zwergenland an der spitze, der seine Meinung bei frau Merkel und den ohnehin us-abhängigen cameron einholen muss und eine eu, die 1 zu 1 ami kriegszeug verwendet und trotzdem seinerzeit viel zu schwach war in ex-Jugoslawien für Ordnung zu sorgen?
Wundert sich da noch ein normaler Mensch, dass Putin über die EU bestenfalls lacht. Und baut er seine Energieleitungen nach China (wie schon Vorverträge unterschrieben) dann Gnade uns Gott. und dann ist Österreich derzeit parteiübergreifend nur noch politisch von Dummköpfen (außer fischer!) umgeben, die den fast schon in Österreich verliebten Putin tagtäglich brüskieren. soviel Dummheit muss und wird bestraft werden.

Anonym hat gesagt…

präsident Klestil, hatte als persönliche freunde den rechten Hardliner Reagan und Putin. wenn man mehr als ein Madonnengesicht hat und für die Außenpolitik nicht Berater braucht, sondern selbst klug genug ist, ist auch heute noch alles möglich.
Klestil, Kreisky und waldheim haben ja allen gezeigt wies geht.

Anonym hat gesagt…

Schon wieder einer, der das Ammenmärchen vom menschengemachten Klimawandel glaubt. Seit 2001 wird keine Klimaerwärmung mehr dokumentiert, der Meeresspiegel will ums Verrecken nicht ansteigen. Schaut fast so aus, als ob unsere Ökofaschisten wieder die gleiche Blamage einfahren wie einst beim Waldsterben, beim Ozonloch oder bei der Schweinegrippe.

Aber eines muss man zugeben: Der Klimawandel eignet sich bestens, neue Steuern einzuführen und neue Massenzuwanderung zu rechtfertigen. Insofern ist klar, warum ausgerechnet linke Grupperierungen so auf diesen Klimawandel abfarhen.

Anonym hat gesagt…

Mairs Verständnis zum Klimawandel:
Warme Luft gegen geistige Windstille.

Anonym hat gesagt…

das hat nit der gebi gschriebm, sondern i.

Anonym hat gesagt…

"Am Abend" oder zu Weihnachten " wird der Faule fleißig". Die sog. Wende in der Flüchtlingspolitik ist übrigens nicht den Grünen zu verdanken. Die Innenministerin und Niederösterreich haben Druck gemacht und Pröll hat sich durchgesetzt. Was mich viel mehr interessiert: Wie geht es dann später mit den Flüchtlingen weiter? Wie werden sie konkret integriert? Haben wir überhaupt genug Wohnraum zur Verfügung? Wer zahlt das Ganze? Belastet man wieder einmal die "normalen" SteuerzahlerInnen? Sollen die das alles finanzieren und am Ende selbst auf der Straße landen?

Anonym hat gesagt…

Ich muss Ihnen über weite Strecken zustimmen. Schön langsam müsste es auch den Dümmsten dämmern, dass wir uns einer Bedrohung und einer Gefahr für die Demokratie aussetzen, wenn wir immer mehr BürgerInnen aus islamischen Ländern aufnehmen. Spätestens in der zweiten Generation haben wir dann ein Problem, gelingt die Integration nicht. Außerdem sind unsere Ressourcen an Platz und Wohnraum begrenzt. Was passiert, nimmt man die Bevölkerung nicht ernst, haben wir unlängst am Beispiel der Schweiz gesehen, wo inzwischen auf der Hälfte der Fläche fast so viele Menschen wie in Österreich leben. Und Eines ist fast sicher: Kommt die FP an die Regierung, wird es auch bei uns eine derartige Volksabstimmung geben. Und zwar mit unbewusster und ungewollter Unterstützung der Grünen. Derzeit tun die Grünen alles, um der FP den Weg ins Kanzleramt zu ebnen. Wie naiv und wie dumm muss man eigentlich sein, um das nicht zu erkennen? Wenn die Mehrheit Bevölkerung nicht willens und nicht bereit ist, grüne Ideen mitzutragen und zu finanzieren, müssen die Grünen gegen den Großteil der BürgerInnen regieren. Zumindest für ein paar Jahre. Also das kann es ja auch nicbt sein.

Anonym hat gesagt…

Hallo Gebi!
Was machst Du eigentlich mit Deiner vielen Freizeit?
Hast Du Interesse an ehrenamtlicher Arbeit bei einem gemeinnützigen sozialen Verein?
Ich arbeite schon ca. 40 Jahre ehrenamtlich und sozial und außer Frauen aus Asien ist da in dieser Hinsicht sehr wenig zu sehen.
Wo bleiben da eine grünen Freunde und Kollegen?
Ein Trauerspiel von Deinem Integrationsträumen.
Das wird uns allen einmal auf den Kopf fallen und dann wirst zu hoffentlich aufwachen.

Anonym hat gesagt…

Die Grünen hatten niemals demokratische Mehrheiten hinter sich. Es ist die einzige Partei, die seit Jahrzehnten im Parlement sitzt, aber ums Verrecken nicht über 10 % der Wählerstimmen hinauskommt. (Was bei einer Wahlbeteiligung von 50 % einer Ablehnung durch 95 % der Österreicher gleichkommt)

Aber das macht den Grünen nichts. Im Gegenteil: Als durch und durch indoktrinierte Gutmenschen, die sich moralisch gegenüber den normalen Bürgern gerne abheben, empfinden Sie als Ehre, einer Minderheit anzugehören. Deshalb dreht sich ja auch bei den Grünen alles nur um die Minderheiten und längst nicht mehr um demokratische Mehrheiten.

Gebi Mair hat gesagt…

Ja ich arbeite gerne ehrenamtlich und die Vereine in denen das bin sehen das hoffentlich auch so.

Anonym hat gesagt…

wo ist meine frage hin?

Anonym hat gesagt…

Den Kegelclub wird'S freuen.

Anonym hat gesagt…

es ist schon komisch - im Artikel vom 17. Dezember 2014 schreibt Herr Mairb über die konkreten Vorhaben der Landesregierung in Sachen Flüchtlingsunterbringung, Die Vertragsunterzeichnung über die Anmietung eines zukünftigen Flüchtlingsheims mit 90 Plätzen un Weerberg ist nicht mal eine Randnotiz wert - obwohl dies, von all den erwähnten Massnahmen die zeitnaheste Massnahme ist. Transparenz sieht anders aus.

Anonym hat gesagt…

Gebi Mair hat gesagt...
Ja ich arbeite gerne ehrenamtlich und die Vereine in denen das bin sehen das hoffentlich auch so.

5. Januar 2015 um 09:21

Was ist das den für ein Kauderwelsch. Mair, gehen Sie in einen Deutschkurs!

Anonym hat gesagt…

Lesen und schreiben ist nicht Mairs Ding.

Lysa Light hat gesagt…

Danke, dass Sie uns zu entspannen, ist Ihre Website wunderbar, ich bin auf jeden Tag und ich sehe nicht das Ende, so gab es neue.
Vielen Dank, dass Sie uns so viel Glück!

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Anonym hat gesagt…

Ich lese heute in der Grazer Kleinen Zeitung, dass die Quote in Tirol nicht und am schlechtesten von allen Bundesländern erfüllt wird. Wo bitte ist hier denn die Wende? Überhaupt sind diejenigen Bundesländer mit grüner Regierungsbeteiligung in dieser Frage mit Ausnahme Wien hier nicht besonders gut aufgestellt. Woher kommt das? Haben wir es auch hier mit Wählertäuschung zu tun? Oder liegt es vl. daran, dass man mit bescheidenen 10-15% doch eher wenig bis nichts durchzusetzen vermag und eher zur Zierde in den Landtagen sitzt, um VP oder SP an der Macht zu halten? Und: erkennt man schön langsam, dass man nicht gegen den Willen einer Mehrheit regieren kann und zu viele Kompromisse am Ende von der sog. grünen Handschrift nicht mehr viel übrig lassen? Also besondere Erfolge der Grünen vermag ich nicht zu erkennen. Kleine Neuerungen und Fortschritte macht schließlich jede neue Landesregierung. Aufgrund deroösterreichischen Klientelpolitik muss das ja auch so sein. Andernfalls gäbe es keine Koalitionen mehr. Im britischen oder im schweizerischen System wären die Grünen ohnehin wie in den USA zur Marginalität verdammt. Aber gerade dort, wo Geld und/oder Macht sind, werden Entscheidungen von Tragweite getroffen. Die große Politik findet überall statt. Bei uns in Österreich und bei den Grünen aber sicher nicht. Insofern ist es ohnehin irrelevant, wer wo in welcher Provinz irgendetwas (mit) regiert. Die Auswirkungen werden immer vernachlässigbar bleiben. Schließlich wird die Wähler Innenschaft grantig und geht gar nicht mehr an die Wahlurnen. Umso schlimmer wird es, wenn nicht einmal mehr kleine Veränderungen zu spüren sind.

Anonym hat gesagt…

Deutsch ist Ihre Sache wohl nicht. Allein dieser Eintrag ist eines "Nicht genügends" würdig. Korrekt muss es heißen: "Ja, ich arbeite gerne ehrenamtlich und die Vereine, in denen ich das tue/mache, sehen das hoffentlich ebenso."


Anonym hat gesagt…

Auch Sie muss ich leider korrigieren: (Das!) Lesen und (das!) Schreiben s i n d (Plural! Es sind z w e i Fertigkeiten, die die Mehrzahl hinsichtlich des Verbums verlangen!) nicht Maiers (korrekt! Der Genitiv wird nur im Englischen mit ' gebildet!) Ding. Offenbar sind hier einige des Deutschen und seiner Grammatik nicht (mehr) mächtig. Hilfe! Ich will mein Steuergeld zurück! Wo kann ich das einklagen? Ich bin ent-setzt (Hier mit Absicht so geschrieben! ) - Unsere "Bildunk" ist de facto "im Arsch"! Persönlich würde ich mich schämen, jemanden zu korrigieren, wenn ich selbst des Deutschen nicht mächtig wäre. Mairs Defizite hinsichtlich Ausdruck, Grammatik, Syntax u. ä. rechtfertigen jedenfalls nicht das eigene Unvermögen im Umgang mit der Muttersprache.

Anonym hat gesagt…

Jetzt wird alles klar. In diesem Umfeld muss man ja den Rest an deutscher Grammatik etc. vergessen. Würde ich in Frankreich auf diesem Niveau sprechen und schreiben, würde ich mich schämen. Mein erster Weg würde mich geradewegs in einen Französischkurs führen. - Jetzt ist das intellektuelle Niveau hier zeitweise ohnehin schon unter jeder Kritik, aber derartige Postings schlagen dem Fass den Boden aus. Jeder Volksschüler/jede Volksschülerin kann das besser.

Anonym hat gesagt…

Ich erwarte mir hier ohnehin kein Niveau mehr. Inzwischen habe ich resigniert. Man muss sich aber stets vor Augen halten: Solche Menschen regieren unser Land mit und wollen uns etwas erklären! Das ist Politik in Tirol und wohl auch in ganz Österreich. Kein Wunder, dass viele PolitikerInnen ihre eigenen Gesetze am Ende selbst nicht mehr verstehen. Aber von uns allen wird stets verlangt, dass wir uns brav daran halten. Anderenfalls werden wir vorgeführt, mit scheinheiliger Empörung bedacht und ins Gefängnis gesteckt. Das ist die ganze Wahrheit in der wir leben und uns bewegen. - Andererseits sind wir jedoch selbst mitschuldig an diesem Zustand. Es geschieht uns recht.

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