Donnerstag, 17. September 2015

Dein grünes Herz für deine Gemeinde


Du ärgerst dich über deine Gemeinde? Zum Beispiel darüber, dass deine Gemeinde keine Flüchtlinge aufnehmen will? Oder dass sich der Bürgermeister zwar für Parkplätze aber nicht für den öffentlichen Verkehr interessiert? Oder dass der Kindergarten Mittags schließt? Oder dass das kulturelle Highlight der Woche der Tiroler Abend im Gemeindesaal ist?

Nun, du hast eine Möglichkeit dagegen etwas zu unternehmen. Am 28. Februar 2016 finden Gemeinderatswahlen in Tirol statt. Wir Grüne sind davon überzeugt, dass deine Gemeinde mehr kann. Dafür können wir aber nur kämpfen wenn du uns dabei hilfst. Politik braucht Menschen und gute Politik braucht gute Menschen.

Du kannst dir vorstellen in deiner Gemeinde etwas zum Guten ändern zu wollen? Egal ob du Ideen hast wie das gehen könnte oder ob du nicht weißt, wie man das am besten startet. Wir suchen dich, vernetzen dich mit anderen Menschen und helfen dir dabei, deiner Gemeinde ein grünes Herz zu geben. Melde dich bei mir und wir kommen ins Gespräch - ich freue mich auf dein Grünes Herz für deine Grüne Gemeinde.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wie abgetakelt, abgewrackt und versandelt die "Grünen" sind, zeigt uns Mair hier in entlarvender Offenheit. Er sucht Kandidaten für die Gemeinderatswahlen nächstes Jahr, die folgende Qualifikationen mitbringen sollten:
"Egal ob du Ideen hast wie das gehen könnte oder ob du nicht weißt, wie man das am besten startet. Wir suchen dich..."


Anonym hat gesagt…

..."
Weil's egal ist. All in umsonst!

Anonym hat gesagt…

Mich wundert es überhaupt nicht, dass die Grünen jetzt schon Leute über ihre Blogs suchen. Immerhin ist ja mehr als 1/3 nicht so besonders zufrieden mit der bisherigen Arbeit der Grünen in der LR. ;-)

Anonym hat gesagt…

Mich wundert es überhaupt nicht, dass die Grünen jetzt schon Leute über ihre Blogs suchen. Immerhin ist ja mehr als 1/3 nicht so besonders zufrieden mit der bisherigen Arbeit der Grünen in der LR. ;-)

Anonym hat gesagt…

Der Wahlkampf der Grünen ist ebenso irrelevant wie die offensichtlichen Personalprobleme der Partei. Mich interessiert vielmehr das:

1. Ich möchte ein fundiertes Inklusionsprogramm für jene Flüchtlinge, die hier bleiben können.
2. Für die Menschen, die hier bleiben benötigt es fachlich kompetente Deutschkurse.
3. Mit Deutsch alleine wird es nicht getan sein. Viele werden vermutlich auch eine längere Psychotherapie benötigen.
4. Wir werden Wohnraum benötigen.
5. Die Menschen, die hier leben, werden in europäischer Gesellschaftskunde zu unterrichten sein. Man muss sie gut mit unseren Gepflogenheiten und unserer Idee vom Gesellschaft vertraut machen.
6. Man wird den Fähigkeiten entsprechende Arbeitsplätze zu suchen haben.
7. Dabei wird man die lange eingesessenen BürgerInnen in den ganzen Prozess einzubinden haben.
8. Da wir in einer alles anderen als heilen Gesellschaft leben, wird es als Begkeitmaßnahme ratsam und nötig sein, folgende Probleme endlich einmal wirklich konstruktiv und nicht nur kosmetisch anzugehen: Arbeitslosigkeit, Mietpreise, Wohnungsnot, etc.

Das sind die Aufgaben, denen sich die Politik und die Grünen jetzt ad hoc zu stellen haben. Das wird natürlich alles Geld kosten und man wird zusehen müssen, dass die BürgerInnen nicht mit noch höheren Steuern belastet werden. Immerhin sind auch jene zu verstehen, die nur mehr arbeiten und für ihre Leistung mehr als bescheiden entlohnt und/oder hoch besteuert werden. Für Tamarisken und Kalkkögel sehe ich alleine aus Vernunftgründen jetzt keinen großen Spielraum mehr. So wichtig der Naturschutz ist, er hat jetzt einmal nicht die Priorität. Für Spaß sehe ich auch wenig Spielraum.

Vor dem Hintergrund dieser Fakten und in Anbetracht des Koalitionspartners und der F im Rücken bin ich wirklich gespannt, wie die Grünen das lösen werden. Tun sie nichts, zu wenig oder beschränken sich wieder auf Orchideenthemen, garantiere ich folgendes Szenario:

1. Die Menschen, die geflüchtet sind, werden nicht integriert. Manche davon werden auf die schiefe Bahn geraten.
2. Die BürgerInnen werden noch unzufriedener als jetzt. Soziale Spannungen werden eskalieren.
3. Die Grünen werden selbst dann aus der LR fliegen, wenn sie 2% dazugewinnen.

Anonym hat gesagt…

2,68 Mio für 250 Quadratmeter, Grün wirkt:
Bau des Naturparkhauses Längenfeld:

Für die Errichtung des Naturparkhauses in Längenfeld genehmigte die Landesregierung auf Antrag von Naturschutzlreferentin LHStvin Ingrid Felipe Landesmittel in der Höhe von 905.000 Euro. Das ist ein Drittel der Gesamtkosten von 2,68 Millionen Euro. Ein weiteres Drittel übernehmen die Ötztaler Gemeinden und der Tourismusverband Ötztal. Das restliche Drittel wird über das EU-Programm der Ländlichen Entwicklung zur Förderung beantragt. LHStvin Felipe: „Im Naturpark Ötztal wurden bereits vier Standorte zur Vermittlung seiner besonderen Naturwerte eingerichtet. Neben Haiming-Anbach, Niederthai, Gries und Vent wird in Zukunft Längenfeld ein Naturparkhaus mit einer Ausstellungsfläche von 250 Quadratmetern beheimaten.

Zur Flüchtlingsthematik, an allererster Stelle müßte als unmißverständliche Botschaft Merkels Rücktritt stehen, In Solidarität mit Europa und allen Flüchtlingen, die so in ihrer Hoffnungen und Zielen arglistig getäuscht wurden. Aber nein, die Grünen spitzen schon auf die Regierung.

Anonym hat gesagt…

Es hilft uns der Hick-Hack jetzt leider gar nicht mehr. Wir brauchen ein Integrationskonzept. Ein gut durchdachtes und eines, das diesen Namen verdient. Schlimm ist, dass den Grünen dazu nichts einfällt. Nichts Substanzielles. Anstatt hier nach Kandidaten und Kandidatinnen für Provinzwahlen zu suchen, sollten sich die Grünen daran machen, ihre bisherigen Ideen zum Thema zu ordnen, zu sammeln, zu ergänzen und zusammenzustellen Danach müssen sie zusehen, wie das zu verwirklichen und zu finanzieren ist. Ich erwarte mir das von den Grünen jetzt. Wenn sie nicht einmal in ursprünglichen Kernkompetenzen etwas Vernünftiges zustande bringen, sollten sie es mit dem Regieren einfach lassen. Dass es anders nicht geht, wird wohl auch die ÖVP inzwischen eingesehen haben.

Anonym hat gesagt…

Ich werde die Grünen auch nicht mehr wählen. Aber der Hick-Hack hilft jetzt nicht. Wir müssen auch den Grünen klare Forderungen stellen in puncto Integration. Es muss jetzt mal etwas umgesetzt werden. Alte Tennishallen sind keine Dauerlösung. Die Mindestsicherung ist auf Dauer auch keine.

Anonym hat gesagt…

Die GRÜNEN: ein Gruppierung von Klugscheissern, Realitätsverweigerern, Assozialen, Arschkriechern, und Vorbetern dümmlicher Vorschläge mangels politischer Bildung - man gönne sich nur Gebi's Seite samt Kommentaren. Vom ÖH-Niveau ist er nie weggekommen.
Nicht wählbar dieser SauhaufenInnen.

Anonym hat gesagt…

ÖH-Niveau mag wohl richtig sein. Aber da hilft uns jetzt alles nichts. Ich rege mich hier auch von Zeit zu Zeit auf. Die Grünen werde ich die nächsten in Tirol nin mehr wählen. Allerdings haben wir jetzt drängende und wichtigere Probleme als Herrn Mairs Blog mitsamt seinen Ausflügen ins Privatleben. Werden diese Probleme jetzt nicht ordentlich gelöst (z. B. die Inklusion der Asylsuchenden), haben wir in 5 bis 10 Jahren ein noch größeres Problem, das einfach niemand mehr wird lösen können. Dann haben wir "inser Tirol" und "unser Land" gehabt. Ob man die Grünen und ihre Unfaller jetzt mag oder nicht, ob man sie, VP, SP oder F wählt: Die drängenden Probleme müssen einfach endlich gelöst werden. Den Menschen hängt inzwischen vieles schon zum Hals heraus. Mir auch. Die Grünen haben ihre Haltung "Wir sind an nichts schuld" endlich zu verlassen und zu arbeiten. Lösungen möchte ich sehen! Und zwar gute und tragfähige. Da sie für das Soziale und die Integration jetzt verantwortlich sind, werden sie es jetzt einmal auch alleine zu schaffen haben. Für den ganzen Tamarisken- und Kalkkögel-Schaß sowie für ÖH-Niveau bleibt uns jetzt wirklich keine Zeit mehr. Die Grünen werden jetzt zusehen müssen, wo sie das Geld für ihre theoretischen Ideen aufzutreiben haben, ohne die BürgerInnen noch mehr zu belasten. Da das eine 24×7×52 Aufgabe ist, gehe ich davon aus, in nächster Zeit hier nichts mehr über Spaß, Klettern, Tamarisken und Co zu lesen. Über das ewige Hick-Hack zwischen den Grünen und den Blauen will ich auch nichts mehr hören. Die Protagonisten und die Positionen sind klar und bekannt. Für redundante Wiederholungen und Warnungen hat die Bürgerschaft keine Nerven mehr. Die will endlich einmal etwas Konstruktives und Ordentliches sehen. Wir haben genug vom Blabla!

Anonym hat gesagt…

d'accord, refugees welcome no border no nation kann es aber auch nicht sein (no Grundversorgung z.B.- und dann? )

Anonym hat gesagt…

Anders als bei vielen/den meisten Grünen bei uns gibt es in Europa doch noch weitsichtige und reflektierte Politiker, die nicht rechts sind und trotzdem die Zeichen dieser Zeit ganz klar erkannt haben: Der schwedische Ministerpräsident Löfven
hat treffend angemerkt, dass es auch um die Sorgen der Bürger und Bürgerinnen und die soziale Sicherheit gehe. Und das, ohne diese gegen die Flüchtlinge auszuspielen. Es geht also nicht um das "entweder - oder" sondern um das "sowohl - als auch". Den Kriegsflüchtlingen muss geholfen werden. Den Kindern aus Krisengebieten sowieso. Das wird inzwischen ja hoffentlich allgemeiner Konsens sein. Allerdings müssen wir vor allem in Tirol, wo alles sehr teuer ist, jetzt auch endlich einmal auf die Menschen schauen, die hier bereits lange leben und sich in einer prekären Lage befinden. Konkret heißt das: Mieten endlich regulieren und runter. Dass eine Wohnung in Innsbruck so viel teurer sein soll als eine in Linz oder Graz, kann mir ja niemand nachvollziehbar erklären. (Oder zielt die hiesige Politik am Ende gar darauf ab, dass ihre BürgerInnen in andere Bundesländer oder ins Ausland abwandern???) Zu den Flüchtlingen muss auch noch einmal ganz klar angemerkt werden: Wenn sie in Europa aufgenommen werden, können sie sich das Land nicht aussuchen. Das können mittellose EU-BürgerInnen auch nicht. Ich kann auch nicht einfach nach Schweden fahren und sagen: "Ich bin da und jetzt sorgt gefälligst für mich!". Mit Recht werden mich die Schweden darauf hinweisen, dass nicht aussuchen kann, da ich in einem friedlichen wohne Die Tatsache, dass sich einige Flüchtlinge jetzt den Weg in ein anderes EU-LAND erzwingen wollen und in Kroatien oder Slowenien keine Asylanträge stellen wollen, ärgert mich - anders als in Ungarn - jetzt dann schon auch bald. Immerhin sind sie dort in Sicherheit und können ja später auch noch Arbeit um EU-Raum suchen, wenn sie integriert sind. Es handelt sich ja zum Großteil um junge Menschen. Da friert mir schon das Gesicht ein. Den Grünen würde eine klare Position zu diesen Fällen jedenfalls nicht schaden. Den Kriegsflüchtlingen muss geholfen werden. Aber sie können sich nicht immer aussuchen wo in Europa und von wem. Darüber hinaus ist natürlich auch eine Aufnahme in den USA oder in Kanada zumutbar. Ungarn ist derzeit allerdings wirklich nicht mehr zumutbar. Dieses Land ist zu einer Zumutung für die EU und ganz Europa geworden. Die Schweiz schafft auch Flüchtlinge, denen kein Asyl zusteht, innerhalb von 48 Stunden aus. Allerdings ist das, wie die Ungarn mit Menschen umgehen, eine wirkliche Schweinerei. Ich wünschte, unsere Grünen würden sich hier massiv für Sanktionen gegen Ungarn einsetzen.

Anonym hat gesagt…

Verstehe.
Quod licet jovi, non licet bovi, jovi = Slovenien.

Aus Ungarn kommen auch viele Schwulenpornos, nebenbei hier erwähnt.
;)

Anonym hat gesagt…

Ich wüsste jetzt ehrlich nicht, wo Slowenien jetzt z. B. flüchtenden Kindern auf offenen Feld ein "Haxl" gestellt hätte. Oder wo Slowenien Flüchtlinge zusammengepfercht hinter einen Zaun gesperrt und dann etwas Essen über diesen geworfen hätte etc. Der Grenzzaun verstört weniger als diese Bilder aus Ungarn. Ausgerechnet jene Ungarn, die damals in Österreich und in der Schweiz Zuflucht gesucht und gefunden hatten, als drüben in Ungarn die KP und die UdSSR wüteten. Da gibt es schon Unterschiede, einmal davon abgesehen, dass Slowenien um einiges kleiner als Ungarn ist. Wie gesagt, der Grenzzaun ist nicht das Problem schlechthin. Das Problem ist das Verhalten der EU und der Ungarn. Die einen schauen weg und die anderen drehen völlig am Rad. Eine Sache ist der Schutz der Grenzen, eine andere aber der Umgang mit den sich bereits im Lande befindlichen Menschen. Und wenn es Förderungen gibt, hält Ungarn auch die Hand auf. Über Pornos aus Ungarn bin ich nicht informiert. Es ist mir ehrlich gesagt auch völlig wurscht. Schlichtweg dieses ganze Land geht mir inzwischen am A. ... vorbei. Sollen sich die Ungarn einen eisernen Vorhang bauen, sich dahinter verkriechen und abschotten. Aber bitte nicht mit dem Geld aus Österreich, Deutschland, Schweden, den Niederlanden, Frankreich und Co.

Eines ist aber auch klar: Wir können nicht alle Menschen aus Krisengebieten aufnehmen und sind gut beraten, uns anzusehen, wer kommt und warum. So geht es jedenfalls auch nicht weiter. Um Menschen bei der Einreisen zu registrieren und schnell über den Asylstatus zu entscheiden, brauche ich jedoch keinen eisernen Vorhang. Die Schweiz schafft es doppelt so schnell wie die EU und schiebt Menschen ohne Asylrecht innerhalb von 48 Stunden ab. Ohne dauernden Zirkus und ohne eisernen Vorhang. Man braucht nur halbwegs intelligente Politiker und gesunden Menschenverstand sowie eine halbwegs intakte Arbeitshaltung innerhalb der Behörden. Unser Problem hier sind nämlich auch Beamte, die sich lange Zeit lassen mit Anträgen, weil sie eh nicht gekündigt werden und weil es unsere Politiker nicht schaffen, klare Regeln einzuführen. Es wird bei den Ungarn nicht anders sein. Andernfalls bräuchten sie keinen Zaun. Wenn ich klare Regeln und ordentliche Strukturen habe, brauche ich keine Zäune und keine dauernden Auseinandersetzungen. Dann kann ich meine Energie dort einsetzen, wo sie wirklich angebracht ist: in Brüssel, wo alles inzwischen aus dem Ruder läuft.

Wary hat gesagt…

Ich wähle die Madergrünen unter ihrem Anführer Gebi, wenn ich dafür lebenslang Wohnrecht in einer min. 200 m² Wohnung bekomme.

Reicht das als Antwort?

Anonym hat gesagt…

Mir reicht das vollkommen. Vermutlich wird es wohl auch den SP-, FP- ........ WählerInnen in doppeltem Sinne reichen. Nach den letzten Landtagswahlen hätte die Opposition die einmalige Chance gehabt, eine Konzentrationsregierung ohne VP zu bilden. Quasi ein Versuch, wie er in der Schweiz Brauch ist. Nach dem vorangegangenen Wahlkampf wäre das eigentlich die logische Konsequenz gewesen. Es hätte auch funktionieren können, wären nicht alle untereinander so zerstritten und wären die Grünen nicht umgefallen. Wegen der FP brauchen die Grünen nicht so tun, immerhin sind sie in Sbg mit dem Team Stronach in einer Koalition. Und das ist bekanntlich nicht linker als die FP und fischt im selben Teich.

Achat bien hat gesagt…

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