Dienstag, 13. Februar 2018

I bin a Umweltfighter


I bin a Umweltfighter. Du a? Am 25. Februar entscheidet sich in Tirol, wie es mit der Umweltbewegung in Österreich weitergeht. Soll es die Grünen in Tirol weiterhin geben? Und wenn ja, wie stark sollen sie sein? Das ist eine Botschaft an alle, die überlegen aus taktischen Gründen irgend eine andere Partei zu wählen: Bei der Nationalratswahl haben wir gesehen, was dann passiert. Wer will, dass es die Grünen gibt muss sie auch wählen. Das gilt bei der Tiroler Landtagswahl nur noch mehr als im Nationalrat. Meine Bitte an dich ist deshalb: Wenn du möchtest, dass es die Grünen weiterhin gibt dann bitte um deine Stimme auch für die Grünen. Und bitte auch weitersagen. Tirol braucht Umweltfighter wie dich.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Die Transitbelastung in Tirol hat um 100 % zugenommen seit die grünen Umweltfeighter das Verkehrsresort hatten. Also was soll der blödsinnige Spruch?

Außerdem: Die ganzen Öko-Themen hat doch in Wahrheit nur den Zweck, den Kapitalismus, den man als die Ursache sämtlicher Umweltprobleme bezeichnet, durch den Dreck zu ziehen. Oder wieso sonst fahren ausgerechnet Linke so auf diese Öko-Themen ab?

Anonym hat gesagt…

Ist Mair tatsächlich so beschränkt, echten Grünen weiss machen zu wollen, er sei ein Umweltfighter? Euros-Fighter trifft es wohl eher.

Kurt hat gesagt…

Hört endlich mit dem HETZEN auf, dann können auch christlich-soziale Umweltfreunde wàhlen!

Anonym hat gesagt…

Mit den Grünen ist der LKW Verkehr auf eine Rekordhöhe gestiegen.
Demnächst möchten sie für den Sozialwohnungsbau zuständig sein.
Um ihn dann auf ein Rekordtief zu bringen?
Was diese "Grünen" zustande bringen ist Dilettantismus hoch 3.

Gernot hat gesagt…

Mir habt ihr Ärsche die wohlverdiente Mindestsicherung gekürzt!

Nie wieder GRÜN!

Anonym hat gesagt…

"wohlverdiente Mindestsicherung" ist ein Widerspruch in sich. Wieso sollte man fürs Nichtstun Geld geschenkt bekommen? Immerhin muss man dieses Geld vorher ja ehrlich arbeitenden Menschen abnehmen.

Gernot hat gesagt…

Es gibt auch unehrlich arbeitende Menschen!

Ich bin durch die Auseinandersetzung mit der Politik in Österreich (wie soviele!) psychisch krank geworden!

Deshalb hat dieser krankheitsverursachende Staat, nicht nur die Aufgabe sondern DIE PFLICHT, mir eine monatliche Minimalentschädigung für Verdienstentgang zur Verfügung zu stellen!
Weiters hat er die PFLICHT mir eine kostenlose Psychotherapie und alle 2 Jahre einen Kuraufenthalt, zu finanzieren!

Ich bin ein bescheidener Mensch und gebe mich mit dem wenigen zufrieden, verzichte andererseits darauf auf einen Millionenschadenersatz zu klagen!

Anonym hat gesagt…

Wer nicht arbeitet und tatsächlich arbeitsunfähig ist, erhält eine (Früh)Pension. Und wer nicht arbeit obwohl er arbeiten könnte, hat nicht auf Kosten anderer zu leben. Woher Sie die Pflicht der Steuerzahler ableiten, Ihre Behandlungskosten zu übernehmen, ist mir unklar.

Gernot hat gesagt…

Natürlich könnte ich es mir leicht machen und in Frühpension gehen, will ich aber nicht!

Ich leide darunter, dass ich mit Massenmördern gleichgesetzt werde, nur weil ich gegen eine unbegrenzte Massenzuwanderung und Schuldenmacherpolitik bin!
Meine Hoffnung auf Gesundung liegt in dieser Regierung!
Ich fühle mich schon etwas unbeschwerter! Dieser ganze Neusprech-Quatsch und diese ständigen Bevormundungen und Maßregelungen müssen ein für allemal ein Ende haben!

Das einzige was mir derzeit noch Kopfzerbrechen bereit ist, dass ich nicht weiß wie ich diese 300 Milliarden Staatsschulden zurück zahlen soll!

Anonym hat gesagt…

"... wie ich diese 300 Milliarden Staatsschulden zurück zahlen soll ..."

Die Grünen haben sicher eine (marxistische) Lösung für dieses Problem. Wir enteignen einfach die Wohlhabenden und verstaatlichen die Betriebe und dann wird alles gut. Hat ja in der Sowjetunion, DDR, Nordkorea, China, Venezuela usw. gut funktioniert. ;-)

Labella Labella hat gesagt…


Très bon article, comme toujours. Il a le mérite de susciter le commentaire

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