Freitag, 14. Oktober 2016

Die jagdliche Besinnung

Manchmal muss man sich schon wundern: Mountainbiker, WandererInnen, SkitourengeherInnen und Co seien eine Bedrohung für die Ruhe des Wildes heißt es immer wieder seitens der Jägerschaft. Es brauche eine Regulierung und Kanalisierung, so die Forderung. Am besten Gebiete, wo das freie Betreten des Waldes überhaupt untersagt sein soll.

Und dann schlägt man die Zeitschrift des Tiroler Jägerverbandes auf - "Die Zeit der jagdlichen Besinnung" heißt es auch dort. Und daneben, wie die Faust aufs Auge: Die Werbung für ein Auto, das offenbar für Jäger gedacht ist. "Der Neue im Revier" steht da mitten in einem Gebirgsbach. Schaut so die Rücksichtnahme und die Besinnung aus, die die Jägerschaft von anderen einfordert?


Update: Zu Fragen der Rechtschreibung in diesem Blogeintrag hat jemand übrigens etwas geschrieben, das möchte ich euch nicht vorenthalten und den Autor einladen, mich auf Rechtschreibfehler zukünftig einfach hier hinzuweisen, das geht noch schneller.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Der Jäger - DAS klassische Feindbild der Linksextremen. Fast so schlimm wie ein Banker, ein Wohlhabender oder gar - Gott bewahre - ein Liberaler, Rechter oder Konservativer. Die Neo-Kommunisten funktionieren doch alle nach dem gleichen Schema. Aber wirklich amüsant zu beobachten.

Anonym hat gesagt…

Ich fände heute ja spannender, was die Tiroler Grünen zum Thema Verteuerung der IVB-Preise ab 2017 sagen?
Und wie die Pläne zum 365€-Öffi-Jahresticket voranschreiten?

21.01.2016:
In der Antrittspressekonferenz stellte Parteichefin und LHstv. Ingrid Felipe (Grüne) - nun für die Verkehrsagenden verantwortlich - das 365 Euro Jahresticket für alle „Öffis" in ganz Tirol in den Mittelpunkt: „Es wird ein ‚Öffi‘-Ticket um 365 Euro für alle Tirolerinnen und Tiroler geben.“

Anonym hat gesagt…

Was sollte Mair zu diesen Themen schon sagen können. Er blättert in Zeitschriften, schaut sich die Bilder an und nimmt Überschriften wahr. Denn, so hat man ihm vor einiger Zeit im Landtag bestätigt, Texte lesen kann er ja nicht.

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrter Herr Mair! Wer wirklich für die Natur und die Tiere ist, wird nicht überall mit dem Bike durchfahren wollen oder müssen. Sie sind nicht wirklich anders oder besser als diejenigen, die Sie immer kritisieren. Es tut mir leid, aber vom Wald verstehen Sie nicht viel. Ist den Grünen in der Regierung wirklich so langweilig, dass sie ihr Wissen inzwischen aus Zeitschriften holen, um wenigstens etwas zu sagen. "Hauptsach' g'redt is!" Oder?

Anonym hat gesagt…

Mair, jetzt wird Ihnen bestätigt, dass Sie auch vom Wald nix verstehen. Schreiben Sie doch mal was über den "Tag des weissen Stockes". Das Thema müsste Ihnen doch eigentlich vertraut sein.

Anonym hat gesagt…

Er verstünde schon etwas vom Wald, aber ihm ist das Biken mindestens ebenso wichtig. Mit dem Artikel versucht er etwas rechtzeitigen. Es geht - wie leider so oft hier - um ihn und bestimnt nicht um den Wald. Sie müssen seine Texte aufmerksamer lesen und auf dem Hintergrund von Fakten interpretieren. Es lohnt sich, weil man dann ein umfasserenderes Bild bekommt und merkt, dass Politiker eigentlich recht einfach funktionieren. Es gilt die absolute Faustregel: Politiker vertreten zuersr einmal sich und ihre Interessen. Manchmal geben sie diese Geschickt als die der Allgemeinheit oder der Gesellschaft aus etc. Interessen hat jeder/jede. Das von PolitikerInnen besteht zuneist an der eigenen Person. "Ich will..........! Ich setze durch.....!" .....

Anonym hat gesagt…

In der Area 47 wurden seit Jahren Asylwerber illegal beschäftigt und gnadenlos ausgenutzt. Und, Mair, was sagen Sie dazu? Hier wäre eine Stellungnahme der Grünen sowas von fällig. Doch das Mair-Kerlchen blättert lieber in Zeitschriften und schaut sich Toyota-Anzeigen an. Das ist erbärmlich.

Anonym hat gesagt…

Wenn das so wahr ist, ist es doch ein Fall für das Finanzamt und den Staatsanwalt. Da Sie offenbar darüber Bescheid wissen, kann ich Sie nur ermutigen, Anzeige zu erstatten.

susane hat gesagt…

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