Dienstag, 20. Februar 2018

Mit den Schneeschuhen zu den Feldringer Böden

Die Feldringer Böden sind von einem Lift-Erschließungsprojekt bedroht. Wir haben uns auf einer Schneeschuhtour diesen besonderen Flecken Tirol angeschaut. Es muss in Tirol auch Raum für sanften und nachhaltigen Tourismus geben. Und natürlich stellt sich die Frage, was das Tiroler Seilbahn- und Skigebietsprogramm wert ist. Wenn es nach uns Grünen geht, dann sind Neuerschließungen von Skigebieten nämlich wirklich vorbei.



Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Mair mag ja viel Freizeit haben und genug Geld um sich dekadente Hobbys zu leisten. Dass es dem weit überwiegenden Teil der Tiroler Bevölkerung anders geht, weiß Mair wahrscheinlich nicht mehr. Woher auch, wenn man in einem Elfenbeinturm lebt? Diese Werbekampagne wird jedenfalls ordentlich nach hinten losgehen und das Ende der Grünen in Tirol besiegeln.

Anonym hat gesagt…

Umweltfighter möchte er sein, ein Fliegenfänger ist er, das Mairlein.
Am Sonntag regelt sich alles. Wer diese "Grünen" wählt, ist nicht ganz sauber.

Kurt hat gesagt…

Hallo
Ich bräuchte ein neues Smartphone!
Ist da jemand der mir eines finanziert?
Ich möchte mit den Asylwerbern mithalten!
Oder soll ich es besser über Krautfanding probieren?
Weiß jemand wie das geht?

Anonym hat gesagt…

Es ist wieder so weit. Die Grünen haben sich wieder damit einverstanden erklärt, der ÖVP die für Mehrheiten nötigen Stimmen zu besorgen. Dass sie Grünen bei den letzten Wahlen dafür abgestraft wurden, macht ihnen offenbar gar nichts aus, denn sie wissen, dass sie gar keine andere Chance haben. Spätestens bei der nächsten Landtagswahl werden auch die Tiroler Grünen damit endlich der Geschichte angehören.

Labella Labella hat gesagt…

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Anonym hat gesagt…

War's das jetzt eigentlich mit diesem Blog? Seit die Grünen aus dem Parlament geflogen sind, ist es ruhig geworden um diese linksradikale Gruppierung. Ob sie jetzt langsam die Größe haben, zu ihren Fehlern zu stehen? Die Einsicht, dass sich die Grünen viel zu lange moralisch überheblich über alle Andersdenkenden erhoben haben, ist wahrscheinlich nur ein von manchen Grünen geäußertes Lippenbekenntnis. Auf diese zumindest vom neuen Grünen-Chef geäußerte Einsicht sollten langsam Taten folgen. Es reicht nicht, die alte marxistische Klassenkampfideologie aus dem 19. Jahrhundert wiederbeleben zu wollen. Es reicht auch nicht, alle paar Jahre auf neue ökologische Bedrohungsszenarien zu verweisen, die in der Regel nach wenigen Jahren wieder wissenschaftlich widerlegt werden.

Man erwartet sich von den Grünen, dass sie endlich Farbe bekennen und zugeben, dass Multikulti, antiautoritäre Erziehung und all die anderen linken Gesellschaftsexperimente kläglich gescheitert sind. Nun sollten sich die Grünen auch beteiligen beim Aufräumen dieses Scherbenhaufens, für den sie mitverantwortlich sind.

Anonym hat gesagt…

Mair hat fertig.